Matthew J. Arlidge D.I. Helen Grace: Einer lebt, einer stirbt

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Inhaltsangabe zu „D.I. Helen Grace: Einer lebt, einer stirbt“ von Matthew J. Arlidge

Zwei Geiseln. Eine Kugel. Die Entscheidung: tödlich.

Ein perfider Killer kidnappt Paare. Die Opfer wachen orientierungslos auf, gefangen in einem Raum, in dem niemand ihre Schreie hört. Es gibt keine Fluchtmöglichkeit, nur eine Waffe und die Botschaft des Entführers: Entweder sterben beide einen langsamen, qualvollen Tod – oder einer bringt den anderen um und ist frei.

Detective Inspector Helen Grace und ihr Team ermitteln fieberhaft, denn die Abstände zwischen den Taten werden kürzer: ein Liebespaar verschwindet, zwei Arbeitskollegen unauffindbar, dann Mutter und Tochter. Helen sucht verzweifelt nach einem Muster – und gelangt zu einer verstörenden Erkenntnis.

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  • Ein paar Worte zu... M. J. Arlidge/Uve Teschner - Eene Meene. Einer lebt, einer stirbt

    D.I. Helen Grace: Einer lebt, einer stirbt

    maaraavillosa

    23. October 2015 um 16:31

    Worum geht es? Zwei Geiseln. Eine Kugel. Die Entscheidung: tödlich. Ein perfider Killer kidnappt Paare. Die Opfer wachen orientierungslos auf, gefangen in einem Raum, in dem niemand ihre Schreie hört. Es gibt keine Fluchtmöglichkeit, nur eine Waffe und eine Botschaft des Entführers: Entweder sterben beide einen natürlichen, qualvollen Tod oder einer bringt den anderen um und ist frei. Detective Inspector Helen Grace und ihr Team ermitteln fieberhaft, denn die Abstände zwischen den Taten werden kürzer: ein Liebespaar verschwindet, zwei Arbeitskollegen sind unauffindbar, dann Mutter und Tochter. Helen sucht verzweifelt nach Zusammenhängen zwischen den Opfern und gelangt zu einer verstörenden Erkenntnis. (via Argon) _____________________ Wie hat es mir gefallen? Der Klappentext ist zu Beginn schonmal ein wenig irrefürrend. Es werden zwar "Paare" entführt, doch handelt es sich hierbei nicht immer zwangsläufig um Verliebte. Es können auch Freunde sein oder Bürokollegen, auch sind sie nicht stets heterolog. Gemeinsam haben sie jedoch, dass es immer um den Hintergrund geht, eine Entscheidung zu treffen, gemeinsam zu sterben oder aber der Freiheit Willen den Mitentführten umzubringen. Der Sinn alldessen bleibt lange Zeit verborgen und ist mir zugegeben auch nach dem Hören immernoch nicht ganz schlüssig.   Die Geschichte wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Da gibt es zum Einen die jeweiligen Opfer. Mit ihnen beginnt auch das erste Kapitel, als sie alleine in einem kellerähnlichen Raum aufwachen und sich ihrer Lage bewusst werden. Dann gibt es die Perspektive der Helen, die Hauptermittlerin im Fall. Sie übernimmt die Rolle einer gebrandmarkten Detektivin. Das Warum? klärt sich im Verlauf der Geschichte. Aber ihre Person schien mir beim Hören schon sehr befremdlich und auch die Begründung für ihr Verhalten konnte mich nun nicht unbedingt mitreißen oder gar überzeugen.  Überdies gibt es dann noch den Täter. In Rückblicken wird dessen Gegenwart und Vergangenheit aufgearbeitet und auch da liegt natürlich so einiges im Argen, sonst würde nicht so ein krankhaftes Verhalten an den Tag gelegt werden, ist ja klar.   Prinzipiell ist die Grundidee des Thrillers Eene Meene. Einer lebt, einer stirbt ja wirklich gut, aber die Umsetzung ist eher so ein ganz nett. Die Handlung beginnt rasant und Uve Teschner ist ein sehr guter Sprecher - ungekünstelt und unverstellt spricht er die einzelnen Kapitel, ein gelungenes Zuhören für mich. So kam es dann auch, dass ich gleich ein Drittel des Hörbuchs an einem Stück hörte. Leider zog sich der Mittelteil für mich dann aber wie Kaugummi, dafür kann aber Uve Teschner nichts. Dahin war all die aufgebaute Spannung und ich verlor auch teilweise den roten Faden, sodass ich mehrere Kapitel öfters hören musste, weil ich immer dachte, mir wäre irgendetwas Wichtiges entgangen. Überdies konnte ich mich kaum mit irgendeiner der Figuren auch nur annähernd "anfreunden". Helen ist ja sowieso ein schwerwiegender Charakter, aber auch die Neben-Ermittler oder gar diese nervige Reporterin... Vielleicht wäre dies beim eigenen Lesen anders gewesen?   Ich hatte leider den Eindruck, dass der Zusammenhang zwischen Opfer-Paar und Täter-Motiv nicht eindeutig herausgearbeitet wurde. Mir ist nach wie vor nicht klar, was es mit dieser A/B-Entscheidung auf sich hat. Klar, Rache ist hier mal wieder das Leitbild, aber trotzdem ergibt das für mich auch nach der Auflösung - die dann übrigens wieder zügiger um die Ecke kam - kein logisches Gesamtbild. Der große Knall blieb aus, auch wenn sich der Autor bemüht hat, irreführend zu sein und das Ende für mich nicht vorauszusehen war. Aber es ließ mich eben nicht mit diesem bekannten Aha!-Effekt zurück, den ich bei all den anderen Thrillern habe. Total schade!   Insgesamt ist Eene Meene. Einer lebt, einer stirbt von M. J. Arlidge ein ganz okayer Thriller, den man lesen/hören kann, aber nicht unbedingt muss. Anfang und Ende sind spannend erzählt und Uve Teschner ist ein hervorragender Sprecher, allerdings fehlt es in der Geschichte selbst an logischen Zusammenhängen und einem spannenden Katz- und Maus-Spiel im Mittelteil. Das Ende kam für mich leider auch nicht überraschend daher. Ich kann deshalb nur 2,5 Sterne vergeben.

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  • Zwei Geiseln. Eine Kugel. Die Entscheidung: tödlich

    D.I. Helen Grace: Einer lebt, einer stirbt

    Elenas-ZeilenZauber

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Kaum beginnt man das Hörbuch, da ist man auch schon mittendrin. Der Autor lässt den Hörer sofort eintauchen und nimmt ihn mit in die unterschiedlichen Handlungsstränge. Darüber möchte ich gar nicht viele Worte verlieren, weil sonst ein Teil der Spannung dahin ist. Auf jeden Fall werden diese unterschiedlichen Sichtweisen nach und nach miteinander verwoben und am Ende sieht man das Große-Ganze. Ich muss zugeben, dass Arlidge es geschafft hat, dass mir der Täter leid tat und ich mitfühlen konnte. Schon krass, was manche Menschen erleiden müssen und was daraus wird. Überhaupt wurden die Figuren lebendig geschaffen und ich finde sie auch authentisch. Man erfährt auch Hintergründe der Charaktere, die sie so haben werden lassen, wie sie nun sind. Der Schreibstil ist locker leicht und auch der Wechsel zwischen beschreibenden Passagen und kurz-knackigen Action-Szenen unterstützt die Spannung noch zusätzlich. Auch die Idee ist innovativ und sehr gut ausgearbeitet. Die psychologischen Aspekte werden dem Leser einfach näher gebracht und trotz der Fachbegriffe, versteht man Zusammenhänge und kann die Erklärungen nachvollziehen. Uve Teschner setzt dem Ganzen noch ein Sahnhäubchen auf und haucht der Handlung noch eine Schippe Leben mehr ein. Alles in allem hat mich der Thriller gefesselt und ich vergebe tödliche 5 Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Zwei Geiseln. Eine Kugel. Die Entscheidung: tödlich. Ein perfider Killer kidnappt Paare. Die Opfer wachen orientierungslos auf, gefangen in einem Raum, in dem niemand ihre Schreie hört. Es gibt keine Fluchtmöglichkeit, nur eine Waffe und eine Botschaft des Entführers: Entweder sterben beide einen natürlichen, qualvollen Tod oder einer bringt den anderen um und ist frei. Detective Inspector Helen Grace und ihr Team ermitteln fieberhaft, denn die Abstände zwischen den Taten werden kürzer: ein Liebespaar verschwindet, zwei Arbeitskollegen unauffindbar, dann Mutter und Tochter. Helen sucht verzweifelt nach Zusammenhängen zwischen den Opfern und gelangt zu einer verstörenden Erkenntnis.

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  • Eene Meene - Einer lebt, einer stirbt

    D.I. Helen Grace: Einer lebt, einer stirbt

    lesebiene27

    Ein Killer entführt Paare und hält sie an einem Ort ohne Nahrung und Trinken gefangen, wo sie bis zu ihrem qualvollen Tod ihre restliche Zeit verbringen müssen. Es gibt für sie nur eine Möglichkeit aus diesem Gefängnis weit entfernt der Zivilisation zu entkommen: Einer von beiden muss sterben, sodass der andere frei kommt. Detective Inspector Helen Grace ist dem Täter zusammen mit ihrem Team auf der Spur und versucht weitere Morde zu verhindern und den Täter zu überführen. Das spannungsgeladene Hörbuch wird von Uve Teschner gelesen. Ich habe ein bisschen gebraucht um mich an die Stimme zu gewöhnen, aber dann hat sie gut zu der Geschichte gepasst. Das Hörbuch ist sehr dramatisch aufgebaut und in kurze Kapitel gegliedert, die sich schnell hören lassen. Dadurch und durch den raschen Wechsel zwischen den Charakteren und Spielorten, entsteht kein Moment der Langeweile. Mir hat es gut gefallen, dass die Geschehnisse teilweise aus der Sicht der Täterin, teilweise aus der Sicht der leitenden Ermittlerin Helen Grace und zum Teil aus der Sicht der Opfer geschildert wird. Somit kann man alle Handlungen (einigermaßen) gut nachvollziehen und fiebert mit. Die Charaktere sind im Großen und Ganzen sympathisch dargestellt, aber alle haben ihre Schattenseiten. Die Spannnung hält sich bis zum Finale aufrecht, sodass man immer nur weiter hören möchte. Allerdings muss ich sagen, dass das Hörbuch schon recht grausam anzuhören ist und man besonders am Anfang schnell einen Gänseschauer bekommen kann. Meiner Meinung nach handelt es  sich bei „Eene Meene“ um einen Thriller, der atemberaubend und nichts für schwache Nerven ist. Mir hat das Hörbuch gut gefallen, aber ich brauchte im Anschluss ein bisschen Zeit um das Geschehen zu verdauen. Somit bekommt dieser spannenden Thriller von mir 4 von 5 Sternen.

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    lesebiene27

    28. October 2014 um 16:48
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