Matthew Johnstone

 4.7 Sterne bei 28 Bewertungen
Autor von Mein schwarzer Hund, Mit dem schwarzen Hund leben und weiteren Büchern.

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Matthew JohnstoneMein schwarzer Hund
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Mein schwarzer Hund
Mein schwarzer Hund
 (14)
Erschienen am 03.09.2008
Matthew JohnstoneMit dem schwarzen Hund leben
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Mit dem schwarzen Hund leben
Mit dem schwarzen Hund leben
 (5)
Erschienen am 26.08.2009
Matthew JohnstoneDer schwarze Hund
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Der schwarze Hund
Der schwarze Hund
 (4)
Erschienen am 28.09.2016
Matthew JohnstoneDen Geist beruhigen
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Den Geist beruhigen
Den Geist beruhigen
 (3)
Erschienen am 05.09.2012
Matthew JohnstoneResilienz. Wie man Krisen übersteht und daran wächst
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Resilienz. Wie man Krisen übersteht und daran wächst
Matthew JohnstoneLiving with a Black Dog
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Living with a Black Dog
Living with a Black Dog
 (0)
Erschienen am 29.01.2009
Matthew JohnstoneThe Little Book of Resilience: How to Bounce Back from Adversity and Lead a Fulfilling Life by Matthew Johnstone (2015-05-14)
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The Little Book of Resilience: How to Bounce Back from Adversity and Lead a Fulfilling Life by Matthew Johnstone (2015-05-14)
Matthew JohnstoneLiving With a Black Dog
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Living With a Black Dog
Living With a Black Dog
 (0)
Erschienen am 01.04.2006

Neue Rezensionen zu Matthew Johnstone

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Wihteblacks avatar

Rezension zu "Der schwarze Hund" von Matthew Johnstone

Der schwarze Hund
Wihteblackvor 2 Jahren

Ein sehr gutes Büchlein das über die Depression schreibt und was man tun kann und was die angehörigen dazu beitragen können mit Humor geschrieben sehr empfehlendswert

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Bommerlindas avatar

Rezension zu "Der schwarze Hund" von Matthew Johnstone

Bilder sagen mehr als tausend Worte ...
Bommerlindavor 2 Jahren

Bilder sagen mehr als tausend Worte!
Eine Depression in Worte zu fassen, ist selbst für einen Psychiater nicht einfach, wenn er Angehörigen von an Depressionen Erkrankten die Krankheit näher bringen soll. Umso schwerer, wenn ein Betroffener Rede und Antwort stehen soll.
Schön, dass es da einen Autor wie Matthew Johnstone gibt, der es mit wenigen Worten, aber außerordentlich ausdrucksstarken Bildern schafft, einer Krankheit ein bisschen von dem zu nehmen, was der Volksmund wohl Angst vor dem Unbekannten nennt.
Selbst unter starken Depressionen leidend, bin ich oft an meine Grenzen gestoßen, wenn ich versucht habe, Angehörigen und Freunden zu erklären, was in und mit mir los ist. Dank jahrelanger Therapien habe ich es Gott sei Dank heute geschafft, wieder Glück und Leben in eben dieses Leben zu lassen. Wie leicht wäre es doch gewesen, wenn ich dieses einfühlsame Bilderbuch zur Hand gehabt hätte.
Das Büchlein von Matthew Johnstone ist Hilfestellung, Ratgeber und Wegweiser zugleich. Im ersten Teil des Buches verdeutlichen aussagekräftige Zeichnungen mit kleinen Untertiteln den Leidensdruck eines Depressiven, wie zum Beispiel die Antriebslosigkeit und die Traurigkeit sowie sein Gefühlchaos in dem er sich bewegt.
Der zweite Teil, ebenfalls mit prägnanten Bildern ausgestattet, richtet sich an Angehörige und Freunde. Auf leichte, schon fast humorvolle Art und Weise gibt der Autor Anregungen und Tipps, wie man den Erkrankten erreicht, ihm helfen kann und was man auf jeden Fall vermeiden sollte.

Mein Herz besonders berührt, haben Aufzählungen von Vereinbarungen, die der Depressive mit seinen ihm nahestehenden Personen treffen kann oder sogar sollte. So liebevoll in Worte verpackt, bringen diese Vereinbarungen Schritt für Schritt Angehörige sowie Freunde und die erkrankte Person wieder auf einen gemeinsamen Pfad. Denn eines ist sicher, nicht nur der Betroffene leidet, nein, auch die ihm nahestehenden Menschen stehen oft am Limit  ihrer Belastung.

Sollten Sie jemanden kennen, der unter einer Depression leidet oder aber Angehöriger ist, dann empfehlen sie ihm dieses Büchlein. Selten habe ich ein so anrühriges Buch in den Händen gehalten.
Leiden Sie selbst unter einer Depression, dann möchte ich Ihnen hier einen Ratgeber an Herz legen, der es nicht besser mit Ihnen meinen könnte und dessen Inhalt Sie berühren wird, auch wenn ihre Gefühlswelt gerade ins Wanken geraten ist und im Chaos zu versinken droht.
Von dieser Stelle aus wünsche ich ihnen von Herzen "Gute Besserung"!

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W

Rezension zu "Der schwarze Hund" von Matthew Johnstone

Ein sehr hilfreiches Buch
WinfriedStanzickvor 2 Jahren



„Wie man Depressionen überwindet und Angehörige und Freunde dabei helfen können“ – so ist diese Neuausgabe der beiden erfolgreichen Ratgeber Matthew Johnstones untertitelt, die 2008 und 2009 unter den Titeln „Mein schwarzer Hund“ und „Leben mit dem schwarzen Hund“ bei Kunstmann erschienen sind.

Die Depression in ihren verschiedenen Graden hat sich in den letzten Jahren zu der Krankheit in den westlichen Ländern entwickelt, die die höchsten Zuwachsraten hat. Der Anteil an Krankschreibungen und Frühverrentungen wegen psychischer Krankheiten, hier hauptsächlich die Depression und der ihr verwandte Burnout, nimmt stetig zu. Dennoch ist diese Krankheit wenig anerkannt; viele Menschen, die darunter leiden verstecken sich.
Mein bester Freund, der über lange Jahre an Depressionen litt und erst nach zahllosen Klinikaufenthalten und nach einem harten Schnitt in seinem Leben wieder ein glücklicher und zufriedener Mensch wurde und sogar eine Familie gründete, hat mir einmal erzählt, dass er in der schlimmsten Phase seiner Krankheit auf der Stelle mit einen dem Tode geweihten Krebskranken getauscht hätte, weil diese Krankheit gesellschaftlich anerkannt ist, und Krebskranke nicht dauernd mit Ratschlägen konfrontiert werden, sich doch endlich einmal zusammen zu nehmen und sich am Riemen zu reißen, weil es ihm doch letztendlich gut gehe.

Das vorliegende  Buch ist sowohl für Betroffene als auch für Angehörige von depressiv gewordenen Menschen eine große Hilfe. Das, wofür andere Bücher oder Ratgeber Hunderte von Seiten brauchen, zeichnet und beschreibt Matthew Johnstone in wenigen Worten und eindrucksvollen Bildern.

Seit er Anfang zwanzig war, sagt er, lebt er mit dem schwarzen Hund, der Depression. Auf jeder neuen Seite des Buches ist der Hund größer geworden, und die Zeichnungen Johnstones geben einen sehr realistischen Eindruck davon, wie sich ein an Depression erkrankter Mensch fühlt und mit welchen dunklen Gedanken er kämpft.

Doch erst die Inanspruchnahme professioneller Hilfe bei einem Therapeuten und die Einnahme der richtigen Medikamente helfen, den schwarzen Hund erst einmal in den Käfig zu sperren. Und dann kommt die Übung. Man lernt Stress zu vermeiden, führt ein Gefühlstagebuch und beginnt, sich sportlich zu bewegen und hängt so den fetten und faulen schwarzen Hund immer mehr ab.
„Am  Allerwichtigsten ist es, nicht zu vergessen: Wie schlimm es auch immer kommen mag… wenn man die richtigen Maßnahmen ergreift, können und werden die Schwarzen Hundstage vorübergehen.“

Es ist ein Buch mit wenig Text, der aber sehr sensibel und eindrücklich die verschiedenen Stadien und Erscheinungsformen der Krankheit treffend beschreibt. Besonders beeindruckend sind die Zeichnungen und Bilder, die die beiden für das Leben in der Depression gefunden haben.

Insgesamt trifft das für alle Betroffenen absolut empfehlenswerte Buch einen Ton, der gut geeignet ist, die Verzweiflung, die Hilflosigkeit und die gesellschaftliche Vereinsamung zu durchbrechen, unter der depressive Menschen und ihre Angehörigen und Freunde leiden.

Ich wünsche dem Buch viele Leser, und den Betroffenen unter ihnen jene Form von Heilung, die auch meinem besten Freund widerfahren ist, der seit langem ganz gesund ist und sich am Leben mit seiner Familie und seinem Kind freuen kann.


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