Matthew Johnstone Resilienz. Wie man Krisen übersteht und daran wächst

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Inhaltsangabe zu „Resilienz. Wie man Krisen übersteht und daran wächst“ von Matthew Johnstone

Unser Leben sollte glücklich und harmonisch verlaufen, erfolgreich und gesund das zumindest hoffen wir alle. Aber leider läuft es nicht so und jeder hat immer wieder mal mit Stress und Rückschlägen, Überforderung und Misserfolg, mit Krankheit und Verlust zu kämpfen. Um Krisen zu meistern und nicht daran zu zerbrechen, sondern zu wachsen, braucht es »Resilienz«. Was Resilienz bedeutet, wie man diese unsichtbare Kraft entwickeln und aufrechterhalten kann, das zeigt Matthew Johnstone in diesem Buch auf seine unnachahmliche Art und Weise: mit wunderbaren, ganz unmittelbar wirkenden Illustrationen und überzeugenden Texten, mit großer Wärme und klugem Witz.

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  • Ein ganz wunderbares Buch

    Resilienz. Wie man Krisen übersteht und daran wächst

    WinfriedStanzick

    16. November 2015 um 15:41

    Er hat unter schwersten Depressionen  gelitten seit er zwanzig Jahre alt war, und er hat in zwei wunderbaren Büchern beschrieben und vor allen Dingen gezeichnet, wie er diesen schwarzen Hund an die Kette legte und sich schließlich von ihm befreite. Diese beiden ebenfalls bei Kunstmann in München erschienenen Bände mit den Titeln: •    Mein schwarzer Hund (2008) •    Mit dem schwarzen Hund leben (2009) sind in vielen Auflagen erschienen und haben vielen Betroffenen und ihren Angehörigen einen Weg aus einer Lebenskrise zeigen können, die jeden fast über Nacht treffen kann. In einem dieser Bücher schrieb er: "Am Allerwichtigsten ist es, nicht zu vergessen: Wie schlimm es auch immer kommen mag- wenn man die richtigen Maßnahmen ergreift, können und werden die Schwarzen Hundstage vorübergehen." Nun, auch nachdem er sich mit Meditation als Hilfe zur seelischen Gesundung und Gesunderhaltung befasste und darüber ebenfalls ein Buch schrieb („Den Geist beruhigen“ 2012) reflektiert er in seinem neuen Buch „Resilienz“ darüber, „wie man Krisen übersteht und daran wächst.“ Dabei orientiert er sich an der Lehre von Viktor Frankl, der fünf Jahre im KZ der Nazis saß und auch Auschwitz überlebte, der in einem seiner Bücher schrieb, dass wir letztlich nicht steuern können, was uns im Leben widerfährt, dass wir aber in einem von vielen nicht für möglich gehaltenen Maß beeinflussen können, wie wir auf die Ereignisse reagieren und sie bewältigen. Ähnlich wie bei den Büchern über die Depression, wo es Johnstone auf wenigen Seiten und beeindruckenden Zeichnungen gelang etwas zu vermitteln, wofür andere Bücher und Ratgeber Hunderte von Seiten brauchen, schafft er es auch in diesem Buch in wenigen Sätzen Wesentliches über jene Kraft zu schreiben, die „ein Gedeihen trotz widriger Umstände" (Rosemarie Welter-Enderlin) ermöglicht. Grundvoraussetzung für die Ausbildung und Entwicklung von Resilienz die Akzeptanz folgender Einsichten: „* Sie können die Vergangenheit nicht ändern * Sie können nicht ändern, was Ihnen zugestoßen ist * Sie können nicht ändern, was Ihnen jemand angetan hat * Sie können nicht ändern, was sie anderen angetan haben * Sie können Ihre  Familie nicht ändern, so lieb Ihnen das manchmal        auch wäre“ Und am Ende eines Buches, in dem man immer wieder lesen kann wie in einer Offenbarung etwas zum Mitnehmen: „* Schätzen Sie die kleinen Dinge. * Entwickeln Sie Mitgefühl. * Freuen Sie sich am Augenblick. * Lassen Sie Ihren Verstand still werden. * Streben Sie nach Wohlbefinden. * Lassen Sie Ihr Herz sprechen. * Wachsen Sie an Schwierigkeiten. * Geben Sie nie die Hoffnung auf. * Leben Sie mit Liebe.“ Weiterführende Links im Anhang verweisen auf hilfreiche Unterstützung. Ein ganz wunderbares Buch.

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  • Lebenskrisen

    Resilienz. Wie man Krisen übersteht und daran wächst

    Clari

    13. October 2015 um 14:18

    Matthew Johnstone ist Artdirektor und Designer. Er kennt seelische Krankheiten aus eigener Erfahrung und hat darüber schon mehrere Bildergeschichten mit Texten verfass. In seiner neuesten Kreation verarbeitet er die Krisen des Menschen anhand zahlreicher Beispiele mit den entsprechenden Bildern dazu. Mit seinen Bildern werden die Krisen eindeutiger fassbar und definierbar. Ob es um Freundschaft, Kommunikation, um das Selbstwertgefühl oder Erfolg und Versagen geht: M.Johnstone weiß fast zu allen Themen etwas zu sagen. Er zeigt uns die Verzweiflung, und er weist auf die möglichen Lösungen hin. Nicht immer wird jeder/ jede mit den Hinweisen zur Lösung des Problems etwas anzufangen wissen. Denn ein Problem zu erkennen ist die eine Seite unseres Lebens; die Änderung für eine Lösung und ihre Umsetzung in die Tat ist dann die andere und schwerere Seite der Erkenntnis. Vieles klingt einfach, wenn man es so liest und sieht. Doch wer je schon in seelischen Nöten steckte, weiß auch, wie schwer die Änderung von einmal eingefahrenen Mustern und Gedanken ist. Die Bilder von Matthew Johnstone sind wie immer klar und einfach strukturiert. Im Gegensatz zu seinen vorangegangenen Büchern dieser Art überwiegt hier aber der Text. Dieser lässt zuweilen ein wenig an die vielen Ratgeberbücher denken. „Guter Rat ist teuer“ lautet ein Volksspruch. Guter Rat aber reicht häufig nicht, um anstehender Probleme Herr zu werden. Insofern hat sich M.Johnstone ein wenig von seiner guten Absicht entfernt, mit klaren Bildern Sachverhalte darzustellen und die Lösung aus diesen selbst zu ermöglichen. Beispiele sind hier seine Bücher über Depressionen und dem Leben mit dem „Schwarzen Hund“. ( Depression) Dennoch möchte man das Buch gerne weiterempfehlen, weil jeder aus ihnen den einen oder anderen guten Gedanken schöpfen mag, mit dem der Alltag und das eigene Leben überprüft werden kann. Es wird von M.Johnstone vieles ausgesprochen, was jeder vielleicht einmal so fühlt aber nicht in eigene Worte fassen kann. Insofern ist das Büchlein eine Bereicherung für den Alltag mit zahlreichen guten Impulsen für das eigene Handeln.

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