Matthew McIntosh Man braucht verdammt lang, um hinzukommen

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Inhaltsangabe zu „Man braucht verdammt lang, um hinzukommen“ von Matthew McIntosh

Verschiedenste Charaktere schlagen sich mit den Problemen unserer Zeit herum. Sie sind Boxer, Barkeeper, Datenerfassungs-Techniker, exotische Tänzer, Fischer, Mütter, Möchtegern-Könige, Amokläufer und Todgeweihte. Was sie miteinander verbindet, ist die dunkle Region des Herzens - der Verlust von Gemeinsamkeiten und von Glauben, Entfremdung, Trennung, Verlassensein, Gewalt, Alter, Jugend und Liebe. Und dennoch, ob hoffnungslos allein oder verzweifelt bemüht zueinander zu finden, alle suchen nach Erleichterung, nach einem Ausweg, von dem sie glauben, dass es ihn gibt. Sie suchen ihn in Drogen, Sex und Gewalt, in Untergangs- und Auferstehungsvisionen sowie lokalen Sportereignissen ...§Dicht und wortgewaltig bewegt sich die Handlung auf ein Finale zu, in dem die unglaubliche Fähigkeit des Menschen aufscheint, immer weiter zu hoffen. McIntosh erweist sich als mutige und neue Stimme der amerikanischen Literatur des 21. Jahrhunderts.

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  • Rezension zu "Man braucht verdammt lang, um hinzukommen" von Matthew McIntosh

    Man braucht verdammt lang, um hinzukommen
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    29. January 2008 um 13:27

    Verschiedene Menschen in vielen Kurzgeschichten dargestellt. Unterschiedlicher könnte es nicht sein. Menschen ohne Zukunft und bedeutender Vergangenheit. Ich fand es sehr langatmig und stellenweise wie ein wirrwarr. Seltsam aber trotzdem okay.

  • Rezension zu "Man braucht verdammt lang, um hinzukommen" von Matthew McIntosh

    Man braucht verdammt lang, um hinzukommen
    elin

    elin

    09. October 2007 um 18:37

    Wunderbare Portraits von Menschen. Echten Menschen. Menschen mit Vergangenheiten und keiner Zukunft.

    Irgendwie anders und dennoch wie eine Geschichte, wie viele Geschichten, die einen zwinge, zu lesen. Zwanghaftes Lesen ist toll. Die Nacht über.

    Ein wirklich wunderbares Buch, das ich nicht missen mag.