Matthew Pearl The Poe Shadow. Die Stunde des Raben, englische Ausgabe

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Inhaltsangabe zu „The Poe Shadow. Die Stunde des Raben, englische Ausgabe“ von Matthew Pearl

Der junge Anwalt Quentin Clark ist ein glühender Verehrer des für seine Schauergeschichten berühmten Edgar Allan Poe. Als er an einem neblig-trüben Herbsttag des Jahres 1849 morgens aus dem Haus tritt und eine schwarze Kutsche mit einem Sarg vorüberfahren sieht, gerät sein Leben aus den Fugen denn der Tote ist niemand anderes als sein Idol.Auf eigene Faust versucht Quentin Clark, die mysteriösen Umstände von Poes Ableben aufzuklären. Bald nehmen seine Nachforschungen manische Züge an, und als er eigens nach Paris reist, um das reale Vorbild für Poes Meisterdetektiv C. Auguste Dupin aufzuspüren, erklärt ihn die vornehme Gesellschaft Neuenglands endgültig für verrückt.In der französischen Hauptstadt findet Clark jedoch lediglich einen alten, lethargischen Ermittler namens Auguste Duponte. Als Clark schon aufgeben will, taucht wie aus heiterem Himmel der zwielichtige BaronClaude Dupin auf und nimmt für sich in Anspruch, das reale Vorbild für Poes Detektiv zu sein. Unversehens entbrennt ein dramatischer Wettlauf um die wahre Geschichte von Poes Tod, bei dem die Beteiligten nach und nach jegliche Skrupel verlieren. Als der Baron erschossen wird, steht Clark plötzlich unter Mordverdacht und landet in einer modrigen Gefängniszelle ...
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  • Rezension zu "The Poe Shadow" von Matthew Pearl

    The Poe Shadow. Die Stunde des Raben, englische Ausgabe
    manuela

    manuela

    20. September 2007 um 11:19

    Die Idee des Romans klingt ja ganz gut: Ein Rechtsanwalt und Fan von Edgar Allan Poe sieht zufällig bei dessen Begräbnis zu und versucht Licht in das Dunkel seines Todes zu bringen. Offenbar war Poe schwer betrunken und ist dann im Krankenhaus gestorben - aber ist das auch die Wahrheit? Im Zuge der Ermittlungen häufen sich die Fragen, schließlich wird der Amateurdetektiv selbst zum Verdächtigen. Leider ist der Roman wenig spannend geschrieben, das Ende ist banal und die guten Ansätze (z.B. die Suche nach der lebenden Vorlage für Poes Dupin) werden leichtfertig verspielt.

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