Matthew Pritchard Die Toten von Almería

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Inhaltsangabe zu „Die Toten von Almería“ von Matthew Pritchard

Der Journalist Danny Sanchez hat einen siebten Sinn für ungewöhnliche Geschichten. Als er von dem Fund einer Toten erfährt und dem merkwürdigen Fall eines verschwundenen Touristen, ahnt er jedoch nicht, wohin ihn seine Recherchen führen werden: zu einem Friedhof in Almería, der ein Geheimnis zu bergen scheint. Hier stößt Danny auf das Grab eines tot geborenen Mädchens. Ihr Schicksal scheint mit einem schrecklichen Geheimnis verbunden, das Danny zutage fördert, als er tiefer in der Vergangenheit gräbt ...

Eine schöne Geschiche, die leider durch eine nervende Protagonistin runter gezogen wird.

— schacla
schacla

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    Die Toten von Almería
    schacla

    schacla

    15. August 2016 um 18:47

    Danny Sandchez, ist ein Journalist und hat ein Gespür für ungewöhnliche Geschichten. Nach dem man eine Leiche fand und ein Tourist auf merkwürdiger weisse verschwand, ahnte er noch nicht, das ihn diese Geschichte auf einen Friedhof in Almería führte, der ein dunkles Geheimnis träft, denn dort stösst er auf ein Grab, eines totgeborenen Mädchens. Ein Geheimnis das durch Danny ans Tageslicht befördert wird, als er begann tiefer in die Vergangenheit zu graben. Meine Meinung: Im Grunde ist dieses Buch gar nicht mal so übel. Die Art des Schreibens fand ich sehr angenehm, jedoch kamen mir zu viele spanische Wörter  vor die nicht erklärt wurden,  dies fand ich sehr Schade da es auch einige gab die erklärt wurden. Zu den Protagonisten kann ich sagen das ich nur Danny symphytisch fand, mit allen andern konnte ich keine Verbindung eingehen. Am meisten genervt hat mich Carmen die Schwester der Toten aufgeregt. Sie gab mir immer durch ihr Verhalten das Gefühl das sie die einzige ist die Rechte hat und das alle andern Menschen im gründe blöd sind weil sie nicht so ein glauben an Gott haben wie sie. Diese Art hat mich echt extrem auf die Palme gebracht. Der Inhalt der Geschichte find ich auch toll und wie der Fall aufgelöst wurde war auch sehr interessant aber leider hat mir Carmen die ganze Freude am Buch zerstört. Mein Fazit: Im Grunde kein schlechtes Buch. Wer also nichts gegen selbstüberzogene Leute hat, kann sicher Freude an diesem Buch haben, ich jedoch nicht.

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