Matthew Reilly

 4.1 Sterne bei 557 Bewertungen
Autor von Ice Station, Temple und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Matthew Reilly

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Ice Station

Ice Station

 (82)
Erschienen am 13.09.2013
Showdown

Showdown

 (57)
Erschienen am 01.07.2002
Das Tartarus-Orakel

Das Tartarus-Orakel

 (52)
Erschienen am 08.05.2008
Die Offensive

Die Offensive

 (42)
Erschienen am 14.01.2008
Hell Island

Hell Island

 (51)
Erschienen am 06.02.2015
Operation Elite

Operation Elite

 (37)
Erschienen am 14.08.2006
Die Macht der sechs Steine

Die Macht der sechs Steine

 (26)
Erschienen am 03.12.2009
Der fünfte Krieger

Der fünfte Krieger

 (23)
Erschienen am 12.08.2011

Neue Rezensionen zu Matthew Reilly

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simonfuns avatar

Rezension zu "Die Macht der sechs Steine" von Matthew Reilly

Jack West Jr. der Zweite
simonfunvor 2 Monaten

Nach dem Tartarus-Orakel geht es munter mit Jack West und seinem Team weiter, die Welt zu retten. Da Reilly für seinen rasanten und bombastischen Schreibstil bekannt ist bleibt nur noch: lesen!

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Monkbergs avatar

Rezension zu "Der Große Zoo von China" von Matthew Reilly

Vorsicht bissiger Drache!
Monkbergvor 4 Monaten

Okay – womit fange ich an? Wer Jurassic Park kennt oder auch nur davon gehört hat, weiß sofort, was Leser hier erwartet und genauso beginnt der Roman Der Große Zoo von China auch. „Die Chinesen“ bauen vierzig Jahre im Geheimen einen Zoo für echte, lebende, echt fliegende Drachen und als alles fix und fertig ist, laden Sie internationale Presse zu einer Promotion-Tour auf das Gelände ein.

Der Reptilien-Expertin CJ Cameron, ihrem Fotografen-Bruder, der für die Muskeln zuständig ist, einem US-Diplomaten samt Attaché, Leuten eines TV-Senders und einigen chinesischen Polit-Büro-Größen samt Ehefrauen und einem Enkeltöchterchen, das für die Niedlichkeit zuständig ist, wird das Gelände gezeigt.

Es geht einmal per Seilbahn halb um das Zoo-Gelände, die ersten Drachen fliegen majestätisch am Himmel, die technischen Einzelheiten werden erklärt, warum die Biester nicht flüchten können– und spätestens ab da sollte jeder, der nur irgendwann einen Thriller gelesen hat, Verdacht geschöpft haben.

Ich spare mit den Ablauf der Schlacht, die CJ und verschiedene andere Staffagen, darunter Miss Niedlichkeit natürlich überleben, und komme gleich zum Hauptpunkt meiner Kritik.

Wir wissen, dass China ein kommunistischer, totalitär regierter Staat ist. Doch die absolute Schwarz-weiß-Malerei des Autors verleidete mir das Lesen mehr und mehr. Man konnte darauf warten, dass die Betreiber dieses Zoos kräftig auf die Schnauze fallen. Das macht der Autor routiniert. Du meinst nach jeder Katastrophe, schlimmer geht nimmer. Doch Matthew Reilly setzt immer und immer noch einen oben drauf.

Doch gerade das wird mit der Zeit vorhersehbar und damit langweilig. Zudem wird die Handlung immer unwahrscheinlicher. Wir kennen es natürlich von James Bond und anderen Superhelden, dass sie zusammengeschlagen, angeschossen, dass Feuer gegen sie gespien wird und sie trotz all dem als Stehauf-Männchen weiterkämpfen. CJ ist auch so ein Fall. Unglaublich, was der Körper dieser Frau alles aushält und ihr Reittier sind genauso unkaputtbar.

Ich muss hier ein wenig spoilern. CJ‘ gewinnt das Herz eines „guten“ Drachen, der oder vielmehr die, Lucky ist ein Weibchen, natürlich mir ihr gegen die bösen Artgenossen kämpft. Lucky wird mehrfach schwer verletzt und von CJ jedes Mal wieder zusammengeflickt und erneut in die Schlacht geworfen. Ab da wurde die Handlung extrem unglaubwürdig.

Was mich aber am Massivsten störte, war der Rassismus im Roman. Wieder einmal waren alle die Asiaten bis auf einen Underdog, der aber seine Aufgabe auch von CJ gestellt bekommen musste, die Bösen. Die Weißen waren bis auf einen Karrieristen, die Guten, die unschuldigen Opfer.

Ich meine, in dieser Beziehung sollten sich Autoren allgemein schon ein wenig mehr anstrengen.

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raveneyes avatar

Rezension zu "Der Große Zoo von China" von Matthew Reilly

Hier gibt es Drachen
raveneyevor 5 Monaten

CJ Cameron wird nach China eingeladen um sich einen neuen Zoo anzusehen und darüber zu schreiben. Doch dieser Zoo ist nicht wie jeder andere, denn die Bewohner dieses Zoos sind Drachen – und diese wollen nicht nach den Plänen der Zooerbauer spielen.


Das Cover bildet die Nahaufnahme eines feurigen Reptilienauges, was es schon mal zu einem Blickfang macht.


Der Großteil des Thrillers wird aus der Perspektive von CJ erzählt, was einen guten Überblick über ihre Gedanken und Gefühle erlaubt. Und man erkennt schnell, das sie sich nichts vormachen lässt und auch nicht alles vorbehaltlos glaubt, was ihr von ihren Gastgebern vorgelegt wird. Sie hat ihren eigenen Kopf und weiß diesen auch zu benutzen.

Aber auch in den Kopf des ein oder anderen Nebencharakters erlaubt der Autor dem Leser hier und da einen Blick und damit auch hinter die Kulissen des Zoos. Ob einem gefällt was man da teilweise erfährt?

Die Charaktere sind in typischer Reilly Manier hart im Nehmen, lassen sich nicht so schnell unterkriegen und wissen sich zu helfen, egal wie es vielleicht aussehen mag.


Ebenfalls typisch Reilly weißt auch dieses Buch wieder Grafiken und Übersichtskarten auf, die verdeutlichen wo man sich gerade befindet und womit man es zu tun hat. Wer seine Bücher kennt, weiß auch dass sich die Ereignisse bei ihm gerne mal überschlagen und schneller ablaufen als man lesen kann und unvorhergesehene Wendungen nimmt. Dies ist ihm hier nicht vollkommen gelungen. „Der Große Zoo von China“ erscheint mir vom Erzähltempo etwas langsamer als seinen Vorgänger und auch konnte mich die Geschichte nicht groß überraschen. Sie war recht vorhersagbar. Nichts desto trotz fühlte ich mich von der Handlung gut unterhalten und hatte das Buch innerhalb von knapp zwei Tagen durchgelesen.


Alles zusammen also wieder ein gutes und spannendes Buch aus der Feder von Matthew Reilly.

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