Matthew Reilly Arctic Fire

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Inhaltsangabe zu „Arctic Fire“ von Matthew Reilly

Scarecrow ist wieder da. Eigentlich wollte ihn die CIA loswerden. Doch jetzt droht eine russische Terrorgruppe eine Superwaffe auf einer arktischen Insel zu zünden. Die Atmosphäre der nördlichen Halbkugel ist in Gefahr. Scarecrow bleiben nur fünf Stunden, um die Katastrophe zu verhindern. Der Marine macht sich auf den Weg in den eisigen Kampf. Er ahnt nicht, welche Waffen sein Gegner für ihn bereithält.

Erneuter Aufguss einer Handlung, die man von Matthew Reilly schon kennt.

— Jare
Jare

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  • arctic fire

    Arctic Fire
    wildfire

    wildfire

    08. March 2015 um 14:38

    scarecrow is back. und wieder einmal hat der Autor seinen hang zu beispielloser aktion unter beweis gestellt. es darf zwar bezweifelt werden,das es in echt so einen marine wie "scarecrow"  schofield gibt. aber das sei mal dahingestellt. fakt ist :auch dieses buch (wie alle "scarecrow-bücher) liest sich sehr kurzweilig und spannend. Fazit-unbedingt lesenswert.

  • In der Arktis nichts Neues

    Arctic Fire
    Jare

    Jare

    23. September 2014 um 20:39

    Eine Gruppe von Söldner bringt auf der arktischen Dragon Island einen ehemaligen sowjetischen Waffenstützpunkt in ihre Hände und will einen ganz perfiden Plan umsetzen. Sie wollen die gesamte nördliche Atmosphäre mit einem brennenden Gas überziehen und so die Menschheit auslöschen. Die Vorbereitungen laufen auch Hochtouren und die Regierungen stehen vor der Kapitulation. Einzig der bei der CIA in Ungnade gefallene Captain Shane Schofield, genannt Scarecrow ist mit einer ungewöhnlichen Truppe aus Zivilisten und Marines vor Ort. Gemeinsam nehmen sie den schier aussichtslosen Kampf gegen die Army Of Thieves, wie sich die Terrorgruppe nennt, auf. Und sie müssen sich beeilen, da sie nicht einmal mehr fünf Stunden Zeit haben, die Zündung des arktischen Feuers zu verhindern.  Zum fünften Mal schickt der Australier seine Figur Shane Schofield in die literarische Schlacht. Und der Goodfather des Actionthrillers spart wieder einmal nicht mit dem Markenzeichen, dass ihn berühmt gemacht hat. Action, Action und nochmals Action. Die Romane von Matthew Reilly sind eine Mischung aus Kinofilmen von Michael Bay und einem Ego-Shooter-Videospiel. Und bei Werken wie „Ice Station“ oder „Die Offensive“ hat das auch ganz fantastisch funktioniert. Sicher erwarte ich keine nobelpreisverdächtige Literatur, wenn ich mich mit einem Roman von Matthew Reilly in die Leseecke verziehe. Und in den meisten Fällen konnte mich der Australier auch ganz ausgezeichnet unterhalten.  Leider hat dies bei „Arctic Fire“ nur bedingt funktioniert. Dabei unterscheidet sich der Roman nicht von den Werken, die ich eben genannt habe. Vielleicht ist dies aber auch der Knackpunkt. „Arctic Fire“ bietet wieder jede Menge Action und Tempo, doch ich konnte mich beim Lesen des Eindrucks nicht erwehren, dass alles schon mehrfach gelesen zu haben. Sicher hat der Roman Szenen, die mich gefesselt haben (z.B. als Shane Schofield vom Anführer der Terrorgruppe brutal gefoltert wird). Doch über allem schwebt ein wenig das Damoklesschwert der Tatsache, dass Matthew Reilly seine Scarecrow-Geschichten bis zum Anschlag ausgereizt hat. Hin zu kommt, dass auch hier das Personal recht eindimensional in Gut und Böse unterteilt ist und nur wenige Figuren (z.B. Schofields langjährige Weggefährtin Mother) wirklich interessant angelegt sind. Fazit: Fans von Matthew Reilly werden sich auch „Arctic Fire“ lieben, gibt der Autor seinen Lesern doch das, was sie von ihm erwarten: Action bis zum Abwinken. Wer etwas mehr erwartet, wird hier eher schlecht bedient. Bisher hat mich das nicht gestört, doch in diesem Fall hatte ich das Gefühl einen Teebeutel zu lesen, den Matthew Reilly schon mehrfach aufgegossen hat und der jetzt doch anfängt, ein wenig fade zu werden. 

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  • Ego-Shooter in Buchform

    Arctic Fire
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    26. November 2013 um 12:35

      Allein schon die Zeichnungen vor jedem Kapitel im Buch erinnern stark an „Level“ in klassischen Ego-Shooter Spielen. Und wie in solchen Spielen üblich folgt auch dieses neue Buch von Matthew Reilly dem System der „Level-Eroberung“ mit zugleich immer stärker werdenden „Endgegnern“.   Das dabei, trotz aller technischen Erläuterungen von Waffen, Fahrzeugen, „Welt-Zerstörungs-Waffen“, Geheimarmeen, Robotern und geheimen Hauptquartieren, der eigentliche Realitätsgrad deutlich auf der Strecke bleibt und die Personen auch in ihren Fähigkeiten eher an märchenhafte James-Bond Filme erinnern (bei den „Guten“ und den „Bösen“) ist fast ein Markenzeichen der Action-Thriller von Reilly.   Und Action ist es, die im Mittelpunkt (im ziemlich alleinigen Mittelpunkt) der Geschichte steht. Wer also ein Faible für „Search and Destroy“ Themen hat, wen Texte wie „ratatatataa“ (also Maschinengewehrgeräusche) richtig in spannungsvolle Stimmung bringen, der ist mit diesem Buch von Reilly wieder einmal bestens bedient.   Am Polarkreis eine geheime Forschungsstation, besetzt von gut zweihundert hartgesottenen Soldaten und Ex-Häftlingen, eine Waffe, welche die Welt vernichte kann. Und weit und breit nur Shane Schofield, genannt „Scarcrow“ mit seinem weiblichen Gunnery-Seargent „Mother“ und einigen Zivilisten auf Forschungsprojekt.   Wobei, ganz so alleine wird die kleine Gruppe nicht bleiben, just zum richtigen Zeitpunkt (als „nur“ vier Kampfhelikopter das Häuflein vergeblich ins Visier nehmen) taucht ein französisches U-Boot noch auf. Was natürlich alleine wegen Scarcrow durch das Polarmeer navigiert, um an ihm für einen zurückliegendem Einsatz Rache zu nehmen.   So entkommen Scarcrow und die Seinen (unter hier und da Verlusten, natürlich) immer wieder massivsten Angriffen, erledigen hoch aggressive Eisbären im vorbeigehen, schwingen durch technische Einrichtungen, rutschen vorwärts an Pfeilern hinunter (wobei dann ganze Gruppen von Feinden niedergemacht werden) und kämpfen sich (natürlich unter hohem Zeitdruck) in das innere Level (pardon, das Zentrum des feindlichen Hautquartiers) vor.   Wobei nach einigen Seiten zu Beginn, in denen kurz die Story vorbereitet wird, grundlegend und Seite für Seite die Kugeln, Granaten, Messer und allerlei anderes Gerät nur so um die Ohren fliegen.   In dieser Konzentration auf beinharte Action und einigen trockenen Sprüchen a la „Expendables“ folgt Reilly konsequent seiner bisherigen Linie und bietet durchaus dem, der das mag, Unterhaltung im Hochtempobereich. Allerdings sollte man dann eben auch am Realitätsgrad und dem Anspruch an ein differenziertes „Personal“ (Reilly „besetzt“ auch dieses Buch konsequent stereotyp vom schwächlichen, aber klugen Wissenschaftler bis hin zur muskelbepackten „Kampfmaschine“) erkennbar Abstriche hinnehmen können.

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  • Scarecrow is back!

    Arctic Fire
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    02. October 2013 um 11:09

    Scarecrows neuer Auftrag ist härter als alle anderen zuvor. Eigentlich hatte die CIA vor, ihn aus dem Weg zu räumen, weil er zu viel Ärger macht und zu viele mächtige Leute gegen sich aufgebracht hat. Doch die neuste Bedrohung erfordert sein ganzes Können und er scheint der einzige zu sein, der helfen kann: eine neue Waffe, entwickelt mit einem Kern aus rotem Uran, bedroht die nördliche Halbkugel - und ist fähig, sie auf einen Schlag auszulöschen. Scarecrow bleiben 5 Stunden Zeit. Die Uhr tickt... Eigentlich wollte ich Scarecrows Geschichte nicht weiterlesen. Nachdem meine Lieblingsfigur in Operation Elite gestorben ist, hatte ich keine Lust mehr auf die Reihe. Doch als Arctic Fire dann da war, konnte ich mich doch nicht beherrschen. Zum Glück.  Arctic Fire steht, was Action, Explosionen und wahnwitzige Abenteuer angeht, seinen Vorgängern in nichts nach. Und obwohl einige Jahre vergangen sind, seit ich den letzten Reilly gelesen habe, war es, als würde ich mit dem Team alte Freunde wiedertreffen. Die Erinnerungen war schnell wieder da. Natürlich kann man Arctic Fire als eigenständige Geschichte lesen, es wäre aber gut, die Vorgänger zu kennen, um sich mit Shane "Scarecrow" Schofiels Geschichte vertraut zu machen, um seine Handlungen und Gedanken besser zu verstehen.  Der Plot begeistert wie immer durch haarsträubende Action und coolem Geplänkel zwischen den Figuren. Scarecrow zeigt sich in Bestform und macht seinen Gegnern auch dieses Mal wieder ordentlich Feuert unterm Hintern.  Shane Schofield ist noch immer der coole Draufgänger, den ich in den ersten Bänden kennengelernt habe. Er hat dazugelernt, ist gereift, hat Erfahrungen gesammelt, aber scheut noch immer nicht vor Risiken zurück und wagt das, was andere als Selbstmord bezeichnen würden. Er ist ein Anführer und Draufgänger und weiß dabei genau, was er tut. Eine Menge Glück gehört bei seinen Aktionen aber auch stets dazu.  Matthew Reilly hat es wieder geschafft, in meinem Kopf einen Film ablaufen zu lassen. Er hat eine recht nüchterne und sachliche Art zu schreiben, ohne viele Schnörkel, die es aber trotzdem schafft, das Gelesene im Kopf lebendig werden zu lassen. Er hat einen sehr rasanten, dynamischen Schreibstil, der jedes Abenteuer um Scarecrow und seine Freunde zu einem explosiven Kopfkino werden lässt.  Explosiv, haarsträubend, actionreich: Ganz großes Kopfkino.  4,5 von 5 Punkten Cover 1 Punkt, Idee 1/2 Punkt, Plot 1 Punkt, Figuren 1 Punkt, Sprache 1 Punkt ~*~ List ~*~ 464 Seiten ~*~ ISBN: 978-3471350904 ~*~ Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag ~*~ 19,99€ ~*~ 13. September 2013 ~*~

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