Der Große Zoo von China

von Matthew Reilly 
4,2 Sterne bei19 Bewertungen
Der Große Zoo von China
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (15):
raveneyes avatar

Habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen, auch wenn es hinter den Anderen aus Reillys Feder etwas hinterherhängt.

Kritisch (2):
J

Langweilig

Alle 19 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der Große Zoo von China"

Nach 40 Jahren enthüllt die chinesische Regierung ihre unglaubliche Entdeckung.

Die Reptilien-Expertin CJ Cameron wird nach China eingeladen. Sie soll den größten Zoo, der jemals gebaut wurde, begutachten. Und sie darf sie mit eigenen Augen sehen: gewaltige, Feuer speiende Drachen. Es gibt diese Fabelwesen wirklich.

Die Gastgeber versichern, dass sie vollkommen sicher ist und nichts schiefgehen kann ...

Spannung und Action ohne Ende, Reilly in Hochform!

Matthew Reilley: »Mein absolutes Lieblingsbuch ist Jurassic Park, und das hat mich inspiriert.«

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783865525628
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Festa Verlag
Erscheinungsdatum:18.08.2017

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    Monkbergs avatar
    Monkbergvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend, aber in weiten Teilen vorhersehbar
    Vorsicht bissiger Drache!

    Okay – womit fange ich an? Wer Jurassic Park kennt oder auch nur davon gehört hat, weiß sofort, was Leser hier erwartet und genauso beginnt der Roman Der Große Zoo von China auch. „Die Chinesen“ bauen vierzig Jahre im Geheimen einen Zoo für echte, lebende, echt fliegende Drachen und als alles fix und fertig ist, laden Sie internationale Presse zu einer Promotion-Tour auf das Gelände ein.

    Der Reptilien-Expertin CJ Cameron, ihrem Fotografen-Bruder, der für die Muskeln zuständig ist, einem US-Diplomaten samt Attaché, Leuten eines TV-Senders und einigen chinesischen Polit-Büro-Größen samt Ehefrauen und einem Enkeltöchterchen, das für die Niedlichkeit zuständig ist, wird das Gelände gezeigt.

    Es geht einmal per Seilbahn halb um das Zoo-Gelände, die ersten Drachen fliegen majestätisch am Himmel, die technischen Einzelheiten werden erklärt, warum die Biester nicht flüchten können– und spätestens ab da sollte jeder, der nur irgendwann einen Thriller gelesen hat, Verdacht geschöpft haben.

    Ich spare mit den Ablauf der Schlacht, die CJ und verschiedene andere Staffagen, darunter Miss Niedlichkeit natürlich überleben, und komme gleich zum Hauptpunkt meiner Kritik.

    Wir wissen, dass China ein kommunistischer, totalitär regierter Staat ist. Doch die absolute Schwarz-weiß-Malerei des Autors verleidete mir das Lesen mehr und mehr. Man konnte darauf warten, dass die Betreiber dieses Zoos kräftig auf die Schnauze fallen. Das macht der Autor routiniert. Du meinst nach jeder Katastrophe, schlimmer geht nimmer. Doch Matthew Reilly setzt immer und immer noch einen oben drauf.

    Doch gerade das wird mit der Zeit vorhersehbar und damit langweilig. Zudem wird die Handlung immer unwahrscheinlicher. Wir kennen es natürlich von James Bond und anderen Superhelden, dass sie zusammengeschlagen, angeschossen, dass Feuer gegen sie gespien wird und sie trotz all dem als Stehauf-Männchen weiterkämpfen. CJ ist auch so ein Fall. Unglaublich, was der Körper dieser Frau alles aushält und ihr Reittier sind genauso unkaputtbar.

    Ich muss hier ein wenig spoilern. CJ‘ gewinnt das Herz eines „guten“ Drachen, der oder vielmehr die, Lucky ist ein Weibchen, natürlich mir ihr gegen die bösen Artgenossen kämpft. Lucky wird mehrfach schwer verletzt und von CJ jedes Mal wieder zusammengeflickt und erneut in die Schlacht geworfen. Ab da wurde die Handlung extrem unglaubwürdig.

    Was mich aber am Massivsten störte, war der Rassismus im Roman. Wieder einmal waren alle die Asiaten bis auf einen Underdog, der aber seine Aufgabe auch von CJ gestellt bekommen musste, die Bösen. Die Weißen waren bis auf einen Karrieristen, die Guten, die unschuldigen Opfer.

    Ich meine, in dieser Beziehung sollten sich Autoren allgemein schon ein wenig mehr anstrengen.

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    raveneyes avatar
    raveneyevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen, auch wenn es hinter den Anderen aus Reillys Feder etwas hinterherhängt.
    Hier gibt es Drachen

    CJ Cameron wird nach China eingeladen um sich einen neuen Zoo anzusehen und darüber zu schreiben. Doch dieser Zoo ist nicht wie jeder andere, denn die Bewohner dieses Zoos sind Drachen – und diese wollen nicht nach den Plänen der Zooerbauer spielen.


    Das Cover bildet die Nahaufnahme eines feurigen Reptilienauges, was es schon mal zu einem Blickfang macht.


    Der Großteil des Thrillers wird aus der Perspektive von CJ erzählt, was einen guten Überblick über ihre Gedanken und Gefühle erlaubt. Und man erkennt schnell, das sie sich nichts vormachen lässt und auch nicht alles vorbehaltlos glaubt, was ihr von ihren Gastgebern vorgelegt wird. Sie hat ihren eigenen Kopf und weiß diesen auch zu benutzen.

    Aber auch in den Kopf des ein oder anderen Nebencharakters erlaubt der Autor dem Leser hier und da einen Blick und damit auch hinter die Kulissen des Zoos. Ob einem gefällt was man da teilweise erfährt?

    Die Charaktere sind in typischer Reilly Manier hart im Nehmen, lassen sich nicht so schnell unterkriegen und wissen sich zu helfen, egal wie es vielleicht aussehen mag.


    Ebenfalls typisch Reilly weißt auch dieses Buch wieder Grafiken und Übersichtskarten auf, die verdeutlichen wo man sich gerade befindet und womit man es zu tun hat. Wer seine Bücher kennt, weiß auch dass sich die Ereignisse bei ihm gerne mal überschlagen und schneller ablaufen als man lesen kann und unvorhergesehene Wendungen nimmt. Dies ist ihm hier nicht vollkommen gelungen. „Der Große Zoo von China“ erscheint mir vom Erzähltempo etwas langsamer als seinen Vorgänger und auch konnte mich die Geschichte nicht groß überraschen. Sie war recht vorhersagbar. Nichts desto trotz fühlte ich mich von der Handlung gut unterhalten und hatte das Buch innerhalb von knapp zwei Tagen durchgelesen.


    Alles zusammen also wieder ein gutes und spannendes Buch aus der Feder von Matthew Reilly.

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    ThrillingBookss avatar
    ThrillingBooksvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Absoluter Popcorn-Kino-Stoff. Pageturner den man gelesen haben muss.
    „Der große Zoo von China“ – Jurassic Park war einmal

    Dies ist mein Erstling von Matthew Reilly gewesen. Als Autor hatte ich noch nie von ihm gehört, aber das Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Das es um Drachen geht, war ein Bonus da ich Filme wie zum Beispiel „Die Herrschaft des Feuers“ auch immer wieder gerne gucke.

    Klappentext
    Nach 40 Jahren enthüllt die chinesische Regierung ihre unglaubliche Entdeckung.

    Die Reptilien-Expertin CJ Cameron wird nach China eingeladen. Sie soll den größten Zoo, der jemals gebaut wurde, begutachten. Und sie darf sie mit eigenen Augen sehen: gewaltige, Feuer speiende Drachen. Es gibt diese Fabelwesen wirklich.
    Die Gastgeber versichern, dass sie vollkommen sicher ist und nichts schiefgehen kann …

    Spannung und Action ohne Ende, Reilly in Hochform!

    Matthew Reilly: »Mein absolutes Lieblingsbuch ist Jurassic Park, und das hat mich inspiriert.«

    Inhalt
    Eine Forscherin mit ihrem Bruder sowie ein Botschafter und sein Bodyguard werden nach China eingeladen dort einen neuen Zoo vor der Eröffnung zu besuchen. CJ Cameron soll für den National Geographic über diesen Zoo schreiben. Es sieht alles nach einem langweiligen Standard-Job aus, doch dann betritt die Gruppe das erste mal den „Großen Zoo von China“ und sieht sich leibhaftigen Drachen gegenüber stehen…

    Cover
    Auf dem Cover sieht man einfach nur das Auge einer Echse. Das es ein Drachen ist, sieht man nicht direkt da Drachen ja normalerweise die geschlitzte Pupille besitzen in der Literatur. Das Cover macht auf jeden Fall direkt Lust zu lesen, man kann sich in etwa denken um was es gehen wird im großen Zoo.

    Bewertung
    Ich wusste von Anfang an nicht was mich erwartet, aber die Aussage vom Autor das „Jurassic Park“ ihn inspiriert hat hatte schon einiges an Aussagekraft für mich. Alleine deshalb hatte ich eine bestimmte Erwartung an das Buch. Große Monster, Action und ein Wettlauf gegen die Zeit und ums Überleben.
    Was ich bekommen habe? Genau das! Und meiner Meinung nach wesentlich besser und actionreicher als es Michael Crichton in seiner Inspiration geliefert hat. Reilly führt uns zuerst ein, stellt die Personen um die es geht kurz vor, und brennt dann ein ca. 400 Seiten anhaltendes Actionfeuerwerk ab, das man kaum mehr aus der Hand legen kann weil man wissen will, wie es weiter geht. Die erzählte Zeit ist nur ein Tag in fast dem gesamten Roman, aber es wird nie langweilig, es ist immer was los und es passiert immer irgendetwas. Der gesamte Roman wird (wie bei Reilly wohl üblich) durch kleine Skizzen und Zeichnungen aufgepeppt die deutlich machen mit was man es zu tun hat und wo es genau spielt. Das bringt mich als Leser dahin, das ich gut verstehe was wo passiert und kann mir ein Bild von dem gesamten Schauplatz machen.
    Die Umgebungen, der Handlungsort, die Waffen, die Personen etc. sind alle gut und detailreich beschrieben, so das man einfach nur die Schauspieler casten müsste die die passende Optik besitzen, einen Drehort der passt finden, und dann sofort losdrehen. Dieses Buch eignet sich für mich hervorragend 3um auf der großen Leinwand umgesetzt zu werden. Man darf natürlich kein tiefgreifendes, hoch intellektuelles Buch (oder einen Film) erwarten, aber gute, kurzweilige Unterhaltung die sich sehr gut liest. Es wird bestimmt nicht mein letztes Buch von M. Reilly sein!

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    Lannas avatar
    Lannavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Schon mal eine Thriller-Horror-Fantasy-Science-Fiction-Dystopie gelesen? Ein tolles Genre-Mix !
    Thriller-Horror-Fantasy-Science-Fiction-Dystopie

    Der große Zoo von China von Matthew Reilly

    Erschienen im Festa Verlag – 377 Seiten
    Genre: Thriller/Horror/Fantasy/Science-Fiction/Dystopie


    Worum gehts ungefähr?

    Tja wie fange ich nur an? Ich weiß nicht genau wie ich den Inhalt beschreiben könnte, ohne etwas zu verraten. Ich will nicht derjenige sein, die etwas vorweggenommen hat. Ich versuche es dennoch und hoffe es hört sich alles nicht zu kryptisch an:

    Der Titel des Buches ist „Der große Zoo von China“ es versteht sich schon mal, dass es hier bei tatsächlich um einen Zoo geht. Der Autor hat sehr ausführlich, die Machtstellung Chinas auf der Welt und auch ihre Wirtschaftliche Stellung erläutert, nämlich dass sie nur als Produktionsstätte, allen voran, den Amerikanern verwendet werden, selbst aber nichts eigenes und innovatives vollbringen.

    Bis den Chinesen etwas in die Hände fällt, das sie als „die“ Chance nutzen, endlich auf dicke Hose vor der Welt zu machen. Die Vorbereitungszeit nimmt viele Jahre in Kauf. Vor der offiziellen Eröffnung, nimmt der Zoodirektor richtig Geld in die Hand und lädt die bedeutendste Presse aus Amerika ein. Somit darf die New York Times nicht fehlen und National Geografic, vertretend von der Reptilienforscherin CJ Cameron.

    Als sie in diese gewaltige Anlage ankommen, werden sie auch tatsächlich von den Chinesen ins stauen versetzt… Bis etwas ganz gewaltig schief läuft. Dann muss CJ und ihre Begleiter um ihr leben kämpfen.

    Wie fand ich es?

    Also, ich muss sagen es ist sehr cool geschrieben, fast wie ein Märchen. Man wünscht sich zunächst es wäre wahr. Der Autor hat es dennoch sehr wissenschaftlich erklärt und hat viel Recherche einfließen lassen, sodass man doch glauben kann, es könnte möglich sein.

    Am Anfang ist es noch interessant zu lesen, man vergisst total das man gerade einen Thriller aus dem Festaverlag in der Hand hat. Bis es komplett umschlägt und wir erleben ein blutiges rasantes Abenteuer.

    Der Aspekt das Menschen immer glaubten klüger zu sein und alles unter Kontrolle zu haben, aber die Tiere haben nicht umsonst so lange überlebt, denn sie sind ebenfalls Überlebenskünstler, hat mir besonders gut gefallen.

    Fazit:

    Ich habe es gerne gelesen und habe mich an der Originalität der Geschichte erfreut. Auch, mochte ich den Festa-Typischen „blutigen“ Teil. Aber so gegen Ende wurde es dann doch zu viel konstruierter Spannung, das sehen aber viele Leser sicherlich ganz anders.


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    Archers avatar
    Archervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Hirn aus, Popcornmaker an, auf gar keinen Fall innehalten zum Nachdenken, dann macht es sogar Spaß zu lesen.
    Tierisch groß

    CJ Cameron ist die coolste Frau der Welt. Die Alligator- und Krokospezialistin, die seit einer kleinen Rauferei mit einem Krokodilbullen ein paar Narben im Gesicht hat (Warnung für den Rest des Buches: nur nicht nachdenken!) bekommt die Chance ihres Lebens. Zusammen mit ihrem coolen afghanistan- und irakerfahrenen Journalistenbruder Hamish darf/soll sie nach China fliegen und eine Reportage abliefern. Erst dort angekommen erfährt sie auch, worüber: den größten Zoo der Welt. China hat 40 Jahre zuvor ein paar Drachen gefunden und angefangen, sie zu züchten. Zuerst ist alles super und mega in dem Zoo, besonders mega sind die Drachen, von denen es drei verschiedene Größen gibt. Die Kleinen: um die sechs Meter. Die mittleren: so zwischen 20 und 30 Meter. Und die Großen: Sechzig Meter. Bitte lasst euch erst einmal diese Größenverhältnisse durch den Kopf gehen. Hebt euren Kopf und messt euer Wohnzimmer aus und dann vergleicht diese Angaben mit denen der Drachen. Soweit alles klar?

    Logischerweise geht natürlich kurz nach der Ankunft in dem Zoo alles schief. Die Drachen proben ... beinahe hätte ich geschrieben: einen Zwergenaufstand. Aber dem ist natürlich nicht so. Die Drachen sind nicht nur gigantisch groß, sie denken auch groß. Ausbrechen kann jeder, Drachen machen es stilvoll. Sie reißen sich die eigenen Ohren raus (um diverse Störsender nicht mehr hören zu können) und werfen lustig-lässig mit Tankzügen, Teilen eines (wenige Minuten zuvor) Luxusrestaurants durch die Gegend. Weil nur Drachen ein bisschen langweilig sind, gibt es in einigen Ecken des Parks auch noch Krokos, alle so um die sechs Meter lang. Drachen sind nicht nur intelligent, sondern die wissen auch, dass es besser ist, erst mal die chinesischen Protagonisten auszurotten. Ist ja auch besser so, von denen gibt es ja so um die zwei Milliarden, während die Amisuperheros inzwischen den Rest der Welt retten. Spätestens wenn die Drachen ihren Spaß haben, muss man sich entscheiden: Hirn ausschalten und einfach Popcorn essen? Ja, kann Spaß machen, schnell gelesen ist es ja. Reilly hält sich nun wirklich nicht damit auf, der Story eine Tiefe zu verpassen.

    Schwierig wird es nur in den Momenten, wenn man sich nicht mehr darauf konzentrieren kann, das Hirn auszuschalten. Es war ein immerwährender Kampf Popcorn versus Gehirn, und leider gewinnt bei einem durchschnittlich intelligenten Menschen das Popcorn nicht immer. Viele Sachen sind nur dadurch erklärlich, dass amerikanische Superheros unbewusst einen Megaschutzschild mit sich herumtragen, weil sie sonst schon ein Dutzend Mal mitsamt der überflüssigen chinesischen Elitesoldaten draufgegangen wären. Es spielt auch schon keine Rolle mehr, dass eine 1,68 m große, schlanke Person einen großen, schweren Kerl mitschleppt und ihn (Zitat) "über einen Tisch wirft" (in Sicherheit, so was machen Superheros). Oder selbst wenn wir die gute Frau mal auf zwei Meter aufrunden: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich gegen einen 70-Meter-Supermega-Drachen behauptet? Doch genau das tut sie; mit dem Äquivalent eines Nasenstübers und der Tapferkeit von jemandem, der eine Steinschleuder gegen Goliath noch für übertriebene Notwehr hält. Ich fasse diese Story mal in Drachensprache (vergaß ich zu sagen, dass die natürlich kommunizieren können?) zusammen: groß groß Unsinn ... viel viel Popcorn. 2,5/5 Punkten.

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    bieberbrudas avatar
    bieberbrudavor einem Jahr
    Mensch gegen Drache

    Matthew Reilly gilt als Meister der atemlosen Action. Dieses mal wagt er sich sogar an das Thema Science Fiction/Fantasy. Lohnt sich der Ausflug in den großen Zoo von China?

    Inhalt:
    Die Reptilien-Expertin CJ Cameron erhält eine rätselhafte Einladung, den "Großen Zoo von China" zu besichtigen. Er befindet sich auf einem abgesicherten Militärgelände und wurde unter strengster Geheimhaltung errichtet. Was verbirgt sich hinter der Geheimhaltung? Bei der feierlichen Eröffnung wird das Geheimnis vor ihr und wichtigen Pressevertretern sowie weiteren VIPs gelüftet: Den Chinesen ist es gelungen echte Drachen zu züchten! Für CJ scheint ein Traum in Erfüllung zu gehen und die Besucher sind ebenso fasziniert wie ehrfürchtig, dass es die "Fabelwesen" tatsächlich gibt. Doch während der Besichtigung geht etwas schief und die Drachen beginnen ihre erbarmungslose Jagd auf die Besucher des Zoos...

    Meine Meinung:
    Die Geschichte erinnert dich an Jurrassic Park? Selbstverständlich wurde Reilly durch den Roman von Michael Crichton inspiriert, aber er setzt sie Messlatte in Richtung Action gehörig nach oben!
    Die Grundidee hinter den Drachen finde ich sehr interessant, denn diese tauchen ja tatsächlich immer wieder in der Historie mehrere Völker auf der ganzen Welt auf. Dass sich diese im Boden verstecken und die Erwärmung der Erde abwarten ist eine ziemlich clevere Idee!
    Nach der interessanten Einleitung in die Geschichte nimmt die Story schnell Fahrt auf und selbstverständlich dauert es bis zum ersten Zwischenfall nicht lange. Man kennt das von Reilly: Er lässt den Leser kaum zu Atem kommen und die Helden der Geschichte retten sich aus den ausweglosesten Situationen in allerletzter Sekunde. Das ist natürlich wahnsinnig übertrieben, aber genau deshalb machen seine Bücher ja auch solchen Spaß! Der Autor gilt für mich als "Michael Bay der Literatur" und man bekommt genau das, was man erwartet.
    Ich habe aber auch einen großen Kritikpunkt: Die Rolle (bzw. Fähigkeiten) des Drachens "Lucky" waren mir dann doch etwas zu viel des Guten! Mehr kann ich dazu leider nicht sagen ohne zu spoilern.

    Fazit:
    Bestes Popkornkino: Reilly überzeugt durch interessante Ideen, einem fantastischen Setting und seine seine überspitze Action. Ich vergebe 4 Sterne!

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    Y
    yelanahvor einem Jahr
    Das gefährlcihste Tier in einem Zoo ist der Mensch

    In "Der Grosse Zoo von China" geht es rasant zu. Der Autor nimmt uns mit auf eine wunderbare Reise, ins Tal der Drachen.
    Spannend, rasand, emotional, bis zur letzten seite beschreibt Reilly den Lesern seinen Zoo.
    Anfangs dachte ich noch "Hmm, bisschen wie Jurassic Park...", habe mich dann aber schnell eines besseren belehrt.
    Dieses Buch ist besser als jeder Film über Dinos. Hier geht es um weitaus beeindruckendere Wese, die Drachen.
    Ich möchte gar nicht groß ins Detail gehen, es sei nur so viel gesagt ich fand es wahnsinnig gut und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
    Die sympatischen Protas haben einen immer wieder gerufen, man kann sich ihrem Bann kaum entziehen.
    Man fiebert wirklich von der ersten bis zur letzten Minute mit und schlisst freundschaften.
    Ganz ehrlich bedauere ich es ein bisschen, dass es so einen Zoo nicht wirklich gibt, denn einen Drachen zu sehen wäre doch mal was oder???

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    PeWas avatar
    PeWavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Drachenactionfeuerwerk...
    Drachenactionfeuerwerk...

    Nach 40 Jahren enthüllt die chinesische Regierung ihre unglaubliche Entdeckung.
    Die Reptilien-Expertin CJ Cameron wird nach China eingeladen. Sie soll den größten Zoo, der jemals gebaut wurde, begutachten. Und sie darf sie mit eigenen Augen sehen: gewaltige, Feuer speiende Drachen. Es gibt diese Fabelwesen wirklich.
    Die Gastgeber versichern, dass sie vollkommen sicher ist und nichts schiefgehen kann ...
    Wie der Autor bereits erwähnt hat, war "Jurassic Park" eine große Inspiration, was man auch merkt. Das bedeutet aber nicht, das es ein Abklatsch ist. Ist es nämlich nicht. Es ist was eigenes. Absolut spannend und anschaulich erzählt. Ich konnte das Buch gar nicht weglegen, denn ständig gab es neue Wendungen und Spannungsmomente, die mich zwangen, weiterzulesen. Das erwarte ich von einem guten Actionfilm. Das Buch ist wie ein guter Actionfilm. Was heißen soll, das ich mir die Geschichte prima als Kinofilm vorstellen kann. Das Zeug dazu hat es auf jeden Fall.
    Im Mittelpunkt der Geschichte, mal abgesehen von den Drachen, steht CJ, eine amerikanische Tierärztin, die viele Jahre ihres Berufslebens damit verbracht hat, Krokodile und Alligatoren zu erforschen. Was ihr im Verlauf der Geschichte sehr viel hilft. Im Laufe der Erzählung wechselt auch immer mal wieder die Erzähl-Perspektive. So hat man alle wichtigen Figuren gut im Blick. Nur eine Figur verschwindet irgendwie und deren Schicksal bleibt offen... Lest das Buch. Wenn nicht wegen der Menschen, dann wegen der Drachen.

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    EmmaBunnys avatar
    EmmaBunnyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Rasant und spannend erzählt. Und Drachen!
    Wie ein Guter Actionfilm!

    Guten Morgen, heute gibt es endlich meine Rezension zu "Der Große Zoo von China" von Matthew Reilly, erschienen im Festa Verlag, Abteilung Action und Thriller. Festa veröffentlicht nämlich nicht nur Ekel-Bücher. :D Es lohnt sich wirklich, in das Programm des Verlags zu schauen. Nun gut, legen wir mal los.

    Inhalt:

    Nach 40 Jahren enthüllt die chinesische Regierung ihre unglaubliche Entdeckung.
    Die Reptilien-Expertin CJ Cameron wird nach China eingeladen. Sie soll den größten Zoo, der jemals gebaut wurde, begutachten. Und sie darf sie mit eigenen Augen sehen: gewaltige, Feuer speiende Drachen. Es gibt diese Fabelwesen wirklich. 
    Die Gastgeber versichern, dass sie vollkommen sicher ist und nichts schiefgehen kann ...
    Spannung und Action ohne Ende, Reilly in Hochform!
    Matthew Reilley: »Mein absolutes Lieblingsbuch ist Jurassic Park, und das hat mich inspiriert.«
    Meine Meinung:
    Wie der Autor bereits erwähnt hat, war "Jurassic Park" eine große Inspiration, was man auch merkt. Das bedeutet aber nicht, das es ein Abklatsch ist. Ist es nämlich nicht. Es ist was eigenes. Absolut spannend und anschaulich erzählt. Ich konnte das Buch gar nicht weglegen, denn ständig gab es neue Wendungen und Spannungsmomente, die mich zwangen, weiterzulesen. Das erwarte ich von einem guten Actionfilm. Das Buch ist wie ein guter Actionfilm. :D Was heißen soll, das ich mir die Geschichte prima als Kinofilm vorstellen kann. Das Zeug dazu hat es auf jeden Fall.
    Im Mittelpunkt der Geschichte, mal abgesehen von den Drachen, steht CJ, eine amerikanische Tierärztin, die viele Jahre ihres Berufslebens damit verbracht hat, Krokodile und Alligatoren zu erforschen. Was ihr im Verlauf der Geschichte sehr viel hilft. Im Laufe der Erzählung wechselt auch immer mal wieder die Erzähl-Perspektive. So hat man alle wichtigen Figuren gut im Blick. Nur eine Figur verschwindet irgendwie und deren Schicksal bleibt offen, aber ich will hier nicht mehr verraten, ohne zu spoilern. :D
    Lest das Buch. Wenn nicht wegen der Menschen, dann wegen der Drachen. DRACHEN! Was gibt es schöneres, als diese mystischen Groß-Echsen. Ich persönlich liebe sie!
    Deshalb bekommt das Buch volle Punktzahl ⭐⭐⭐⭐⭐. Super Unterhaltung im Süden Chinas.

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    Emmas_Bookhouses avatar
    Emmas_Bookhousevor einem Jahr
    Mein Highlight dieses Jahr

    Der große Zoo von China – Matthew Reilly
    Vom Festa Verlag (Action)
    Taschenbuch 13,99 €
    eBook 4,99 €

    Seiten: 480
    Klappentext:
    Nach 40 Jahren enthüllt die chinesische Regierung ihre unglaubliche Entdeckung.
    Die Reptilien-Expertin CJ Cameron wird nach China eingeladen. Sie soll den größten Zoo, der jemals gebaut wurde, begutachten. Und sie darf sie mit eigenen Augen sehen: gewaltige, Feuer speiende Drachen. Es gibt diese Fabelwesen wirklich.
    Die Gastgeber versichern, dass sie vollkommen sicher ist und nichts schiefgehen kann ...
    Spannung und Action ohne Ende, Reilly in Hochform!
    Matthew Reilley: »Mein absolutes Lieblingsbuch ist Jurassic Park, und das hat mich inspiriert.«
    Mein Fazit:
    Vorne weg , ich bin total begeistert von diesem Buch, allerdings bin ich auch ein Fan von Drachengeschichten.
    Das Cover finde ich gut gelungen, auch wenn es mich sofort an Jurassic Park erinnerte. Die Aufmachung des Buches ist auch total gelungen.
    Die Thematik finde ich auch sehr interessant, wer weiß ob es solche Züchtungen nicht in irgendwelchen Laboren dieser Welt schon gibt.
    Der Schreibstil ist super flüssig und total spannend, ich habe im ganzen letzten Jahr nicht solch eine Spannung erlebt. Dieses Buch ist mein absolutes Highlight für 2017.
    Die Protagonisten sind super dargestellt und was mir ganz besonders gut gefiel, sind die Illustrationen im Buch, bzw. Skizzen, so konnte man einiges noch besser bildlich nachvollziehen.
    Parallelen zu Jurassic Park erkenne ich ganz deutlich aber wie Reilly schrieb, ist Jurassic Park sein Lieblingsbuch und dieses hatte ihn auch inspiriert.
    Wenn ich könnte würde ich 6 von 5 Sternen mindestens geben, aber so kann ich nur 5 geben, das Buch hat es mehr als verdient.
    Wer Jurassic Park schon toll fand, sollte hier auf jeden fall zugreifen. Eine absolut lesenswerte Geschichte.
    Ich bedanke mich beim Festa Verlag, für das Rezensionsexemplar und freue mich auf weitere Bücher aus dem Hause Festa


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