Matthew Reilly Der Tempel

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Inhaltsangabe zu „Der Tempel“ von Matthew Reilly

William Race, Professor für Sprachen, wird von der US Army für eine geheimnisvolle Mission angeheuert: die Suche nach einer uralten Inka-Statue, die angeblich in einem Tempel hoch oben in den Anden zu finden ist. Nur Race kann das Manuskript entschlüsseln, das den entscheidenden Hinweis enthält. Was der Professor nicht weiß: Eine Gruppe von Extremisten hat sich an seine Fersen geheftet. Denn die Statue verleiht ihrem Besitzer die Macht, auf einen Schlag die ganze Welt zerstören zu können … 8-seitiges Booklet mit Grafiken inklusive »Matthew Reilly ist der neue König des Action-Thriller« Mario Ulbrich, Freie Presse (Quelle:'Audio CD/03.11.2006')

wie immer umfassend recherchiert und dadurch so beängstigend.

— MellieJo

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

— angel1843

Action satt, hohes Tempo und zum Ende hin totaler Overkill.

— Andre_Milewski

Viel besser als befürchtet.

— gorgophol

Einfach nur schlecht. Ich stehe auch auf Spannung, keine Frage, aber sowas Haarsträubendes habe ich noch nie gelesen.

— Manu

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  • wie immer umfassend recherchiert und dadurch so beängstigend.

    Der Tempel

    MellieJo

    01. November 2017 um 14:19

    4,5 von 5 wie immer umfassend recherchiert und dadurch so beängstigend. Inhalt William Race, Professor für Sprachen, wird von der U.S. Army für eine geheimnisvolle Mission verpflichtet: die Suche nach einer jahrhundertealten Inka-Ikone, die angeblich an einem mythischen Ort, in einem Tempel hoch oben in den Anden, zu finden sei. Nur Race kann das Manuskript entschlüsseln, das den entscheidenden Hinweis auf den Standort der Statue enthält. Doch auch eine Gruppe von Extremisten ist hinter ihr her: Denn die Statue ist das fehlende Puzzleteil beim Bau einer Waffe, die auf einen Schlag die ganze Welt zerstören kann. Ein mörderischer Wettlauf beginnt ...Deswegen bin ich so angetan von Matthews Büchern. Natürlich ist es Fiction, aber durch die historische Genauigkeit der Grundlagen zu seinen Büchern liegt es durchaus im Bereich des Möglichen um die daraus resultierenden Reaktionen und Handlungen sehr realistisch zu beschreiben! Im Laufe der Zeit sind von Menschen genügend Gräueltaten verübt worden. Und was noch schlimmer ist wir lernen nichts daraus. Hier wurde es auf die Spitze getrieben. Hitler wollte beim verlassen von Paris die Stadt in Asche sehen und wollte sie zerstören, denn was er nicht haben durfte wird lieber zerstört. Und dieser Wahnsinn liegt auch der Geschichte zu Grunde. Würde man mit einem Planeten Zerstörer eher die Welt in Schutt und Asche legen, ehe man von einem anderen Regime beherrscht wird. Ich sage ja. Dieser Mix aus Realität und Utopie ist genial kombiniert, und nicht jeder versteht dies bei Matthew Reilly, viele bewerten ihn schlecht, dabei beruht soooo viel auf wahren Begebenheiten. Und wenn ich mir die Welt ansehe, wie einzelne, kleinbehirnte Menschen, unüberlegt am Rande des 3. Weltkrieges, Atomtests durchführen und ganze Bewohner eines Landes verfolgen, dann ist diese ganze Fiction vielleicht gar nicht so weit weg. Und wie dem Wissenschaftler William Race, der bis aus seine gute Bildung, jeder Mensch sein kann, der trotz besseres Wissen nicht an die Wirren Ideen glauben kann. Ging es mir bei diesem Buch. Wie oft ich dachte, das meint der nicht ernst. So hat sich William oft genug gefühlt. Toller Charakter, der einen auch an das Gute im Menschen weiterhin glauben lässt.Klare und überzeugte Leseempfehlung! Fakten Seiten 624TB 8,95 €Erschienen im @Ullstein Verlag Zu kaufen gibt es das Buch beim Verlag und hier:https://www.amazon.de/gp/aw/d/B00C4S47T6/ref=mp_s_a_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&qid=1509531310&sr=8-2&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=der+tempel+reilly&dpPl=1&dpID=51DjmdHRn-L&ref=plSrchIhr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog:http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

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  • Metthew Reilley eben

    Der Tempel

    gorgophol

    26. May 2014 um 09:52

    Das Buch hab ich für einen Euro bei ebay mitersteiergert, um die Versandkosten zu senken. Zuvor hab ich natürlich die Rezensionen gelesen und war sehr gespannt auf dieses unglaublich schlechte Buch.  Inhalt: Militär und Terrorgruppen versuchen im Regenwald eine alte Inka-Statue zu finden. Diese ist aus einem nicht-irdischen Element gefertigt und daher wunderbar für die Erschaffung der ultimativen Waffe geeignet.  Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Wer den Autor kennt, weiß was ihn erwartet. Wer den Klappentext liest eigentlich auch. Und genau das bekommt man als Leser auch. Eine abenteuerliche Action-Geschichte der klassischen Art, mit ein bisschen Hintergrund-Info aus der Zeit der Inkas, viel Militär-Jargon und Waffenkunde und eben einen Action-Helden, der Dinge vollbringt und überlebt, auf die selbst Bruce Willis neidisch wäre.  Ja das ist alles nicht unbedingt glaubwürdig und auch nicht hoch intelligent. Aber mal ehrlich, wer erwartet das bei so einem Buch?  Am Ende ist es flüssig und spannend geschrieben. Ein bisschen zu blutig für meinen Geschmack und ein bisschen zu häufig hilft der Zufall oder passiert alles gerade noch in letzter Sekunde. Aber ansonsten macht das Buch durchaus Spaß zu lesen und man erfährt noch ein bisschen was über die Eroberung Südamerikas durch die Spanier. Alles in allem, war ich positiv überrascht.  3 Sterne für eine flotte, leicht zu lesende Geschichte mit historischem Hintergrund. 

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  • Action, action, action ohne Sinn

    Der Tempel

    simonfun

    27. June 2013 um 18:34

    In diesem Buch geht es nur um Action in seiner sehr trivialen Form in einer trivialen Geschichte. Actionszenen pflastern seinen Weg und Logigfehler stapeln sich meterhoch. Das ist aber egal, denn es geht einfach nur um Unterhaltung pur ohne der lästigen Story folgen und die Protagonisten kennenlernen zu müssen. Für einige Leser Zeitverschwendung, für andere einfach mal 'ne kurzweilige Unterhaltung zwischendurch. Ich vergebe dennoch nur zwei Sterne, weil ein paar Szenen doch zu sehr weit hergeholt und mittel verpackt sind. Übrigens, der Autor steigert sich kontinuierlich und wird mit Scarecrow einen ziemlich coolen Actionhelden schaffen. Wie auch immer - leichte Kost!

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  • Rezension zu "Der Tempel" von Matthew Reilly

    Der Tempel

    matthias_dubach

    17. January 2011 um 18:12

    das ist entertainment pur: laut, dumm und schnell
    mir hats gefallen.
    der stil ist eher leicht und der wälzer schnell durch.... und macht lust auf mehr.

  • Rezension zu "Der Tempel" von Matthew Reilly

    Der Tempel

    Wurmli

    23. November 2010 um 20:22

    Ja, es ist Action pur. Eine Actionszene hetzt die nächste, die ganze Story ist eine einzige Aneinanderreihung von (unglaubwürdigen) Actionszenen und entsprechend konstruiert. Das Lieblingswort des Autors ist GEWALTIG, denn alles ist riesig, gigantisch und gewaltig: Die Flugzeuge, die Hubschrauber, die Tiere und vieles mehr. "Tiefe" hat die Geschichte nicht. Aber eben Action. Mir ist das zu platt, aber reine Actionfreunde mag die Story vielleicht begeistern.

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  • Rezension zu "Der Tempel" von Matthew Reilly

    Der Tempel

    wildfire

    11. July 2010 um 18:02

    spannend und teilweise vor historischen hintergrund geschrieben. es ist wieder action pur.in der handlung geht es um den wettlauf zwischen mehreren gruppen um in den besitz einer inka-statue zu kommen die die macht verleiht die welt zu zerstören,wobei es immer wieder zu unerwarteten wendungen kommt.

  • Rezension zu "Der Tempel" von Matthew Reilly

    Der Tempel

    scarlett-oh

    13. January 2010 um 18:36

    Ein spannender Roman mit überraschenden Wendungen. Viel Action, leider manchmal etwas überzogen, vor teilweise historischem Hintergrund. Gut recherchiert und sehr unterhaltsam geschrieben

  • Rezension zu "Der Tempel" von Matthew Reilly

    Der Tempel

    Leonie93

    08. January 2010 um 19:26

    Kurzbeschreibung William Race, Professor für Sprachen, wird von der U.S. Army für eine geheimnisvolle Mission verpflichtet: die Suche nach einer jahrhundertealten Inka-Ikone, die angeblich an einem mythischen Ort, in einem Tempel hoch oben in den Anden, zu finden sei. Nur Race kann das Manuskript entschlüsseln, das den entscheidenden Hinweis auf den Standort der Statue enthält. Doch auch eine Gruppe von Extremisten ist hinter ihr her: Denn die Statue ist das fehlende Puzzleteil beim Bau einer Waffe, die auf einen Schlag die ganze Welt zerstören kann. Ein mörderischer Wettlauf beginnt ... Meinung: Matthew Reilly. Der Name steht - und wird dies wohl auch noch für lange Zeit - für atemlosen Action. Was Reilly hier schreibt ist pure Energie. Gemischt mit seinem offenbar schier unerschöplichen Wissen über verschiedenste Spezialeinheiten und sonstige Gruppierungen, ergiebt sich daraus ein Buch, wie es unterhaltsamer kaum sein könnte.

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  • Rezension zu "Der Tempel" von Matthew Reilly

    Der Tempel

    Loki

    05. October 2009 um 10:56

    Eine spannende Jagd durch Lateinamerika - so spannend, daß einem der Kopf schwirrt. Unde das ist gut so, denn über Realität und physikalische Möglichkeite ... Aber das das hatten wir bei M.R. schon?!

  • Rezension zu "Der Tempel" von Matthew Reilly

    Der Tempel

    Odiug

    06. March 2009 um 16:03

    Ein packender Roman. Gerne wäre ich mit Professor Race in diesem Buch unterweg gewesen.

  • Rezension zu "Der Tempel" von Matthew Reilly

    Der Tempel

    sukihano

    03. December 2008 um 17:34

    die geschichte wird so spannend erzählt,das meine augen mit einem tempo über die seiten geflogen sind,wie ich es selten habe.welten und kulturen verschmelzen miteinander und es gibt action,action,action.

  • Rezension zu "Der Tempel" von Matthew Reilly

    Der Tempel

    harry5262

    06. November 2008 um 12:33

    Ist sehr spannend. Leider sind die Taten der Handelnden zwischendurch ziemlich unrealistisch. Zum Schluß nur noch Geballere. Trotzden gute Unterhaltung.

  • Rezension zu "Der Tempel" von Matthew Reilly

    Der Tempel

    Jens65

    01. June 2008 um 13:54

    Eine interessante Story und dazu Action und Spannung ohne Ende vor exotischer Kulisse. Tolle Unterhaltung, verfilmt wäre es bestimmt bestes Popcorn-Kino. Ein klarer Kauf-Tipp

  • Rezension zu "Der Tempel" von Matthew Reilly

    Der Tempel

    Doppler

    18. October 2007 um 00:44

    Sollte dieses Buch wohl irgendwann einmal verfilmt werden kann ich sicher sein das der Film mich enttäuschen wird. Und selbst andere Actionfilme kommen nicht an das Abenteuer heran das einem hier geboten wird. Der Anfang fängt etwas träge an doch umso mehr Seiten man liest umso spannender wird es und irgendwann befindet man sich selber in diesem Abenteuer. Die vielen Wendungen in der Geschichte sind gut vorbereitet so das man nie den Überblick verliert und oftmals sogar überrascht wird. Man fiebert die ganze Zeit mit um dann über den grandiosen Schluss nachzudenken. Fazit: Pure Action die einem durch Mark und Knochen geht und die einen nicht wieder loslässt. Ein Matthew Reilly in Höchstform!!! Ich sag nur: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!

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