Matthew Reilly Ice Station

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Inhaltsangabe zu „Ice Station“ von Matthew Reilly

Shane Schofields Elitetruppe wird in das weiße Nichts der Antarktis entsandt: Wissenschaftler haben auf einem Routine-Tauchgang mitten in einer Schicht aus über 100 Millionen Jahre altem Eis ein riesiges Objekt gefunden. Ein Objekt aus Metall. Doch plötzlich verschwinden die Männer spurlos in der eiskalten Tiefe des Ozeans. Ein Wettlauf um Leben und Tod in der weißen Hölle der Antarktis beginnt.

Einfach nur überdrehte Action und Spannung bis zur letzten Seite. Entspricht der Definition von "Page-Turner"

— PolluxTR
PolluxTR

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  • Actionfans kommen voll auf ihre Kosten

    Ice Station
    Starsearcher

    Starsearcher

    01. October 2015 um 11:02

    Ich war auf der Suche nach einem guten Actionthriller, bei dem die Hauptperson nicht Jack, John oder Sam heißt. Ist gar nicht so einfach. :-) Die Rezensionen zu Matthew Reilly's Serie mit seinem Protagonisten Shane Schofield versprachen gute Action-Kost und in dieser Hinsicht wurde ich wirklich nicht enttäuscht. Es geht Schlag auf Schlag, eine gefährliche Situation nach der anderen, eine Actionszene jagt die nächste. Leider bleibt dabei vor allem am Anfang die Handlung auf der Strecke. Im Nachhinein wundere ich mich, wie Reilly es geschafft hat, trotz der ständigen Action noch einen vernünftigen Plot mit einzubringen. Denn das ist er durchaus: logisch aufgebaut, mit einigen vorhersehbaren, aber auch einigen überraschenden Wendungen. Allerdings hält sich Reilly nicht mit unnützen Interaktionen auf. Die meisten Beteiligten bleiben blass, weil man nichts über ihren Hintergrund erfährt. Bei der Menge an Teammitgliedern wäre das vermutlich auch zu viel verlangt, aber ich musste ständig zurückblättern, um mir wieder ins Gedächtnis zu rufen, welcher Spitzname zu welchem Namen und welcher Tätigkeit im Team gehört. Das unterbricht den Lesefluss. Zumindest Shane Schofield erhält durch den Einblick in ein persönliches Erlebnis etwas mehr Tiefe. Aber hauptsächlich ist er nur eins: ein Held. Wie er sich auch aus den ausweglosesten Situationen durch einen Trick herausmanövriert, das hat schon was. Allerdings war ich doch etwas verwundert, was der Mann auch mit gebrochenen Rippen noch alles zuwege bringt. Gegen Shane Schofield ist Superman der reinste Waisenknabe. Auch Schofields Kollegin, die sich mit einem frisch abgetrennten Bein zu einer anderen Station durchschlägt, ist ja wohl nicht von dieser Welt. Ein bisschen unglaubwürdig sind die ganzen Heldentaten schon. Es ist einfach ein bisschen zu viel des Guten. Zu viel Action, zu viel Heroismus, zu viele Tote. Enttäuscht war ich vom Stil des Autors. Wenn in einem Satz dreimal das gleiche Wort vorkommt und in einem Paragraph zweimal die selbe Aussage mit etwas unterschiedlicher Formulierung getroffen wird, dann übersehe ich das einmal. Aber nicht ständig. Irgendwann nervt es. Vielleicht liegt es auch an der Übersetzung, aber ein sprachliches Meisterwerk ist das Buch sicher nicht. Mein Fazit: Die Action in diesem Buch ist super, aber einfach zu viel. Man will zwischendrin auch mal zu Atem kommen. Leider ist dadurch nur sehr wenig Platz für ein paar zwischenmenschliche Töne, so dass ich mich mit den Figuren nicht so wirklich anfreunden konnte. Sie sind mir zu oberflächlich charakterisiert, ohne Tiefe. Dazu kommt die sprachliche Fertigkeit des Autors (oder Übersetzers), die nicht ganz meinen Ansprüchen entspricht. Deshalb nur 3 Sterne. Das aber nur, weil ich nicht so recht weiß, woran ich mit diesem Buch bin und mir vermutlich keinen Folgeband holen werde. Wer nur Action sucht mit so wenig wie möglich drum herum, ist mit diesem Buch gut bedient.    

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  • Furioses Action-Spektakel

    Ice Station
    ech

    ech

    09. March 2015 um 15:10

    Matthew Reilly bietet mit Ice Station ein furioses Action-Spektakel, das dem Leser kaum Zeit zum Luftholen lässt. Unerbittlich wird die Geschichte vorangetrieben, die ein oder andere kleine Logiklücke fällt nicht so sehr ins Gewicht. Bei den Figuren werden die üblichen Versatzstücke neu und interessant zusammengesetzt, die Story weist viele unvorhersehbare Wendungen auf. Ein klassischer Show-Down existiert hier nicht, das Buch ist ein einziger Show-Down. Anschnallen und loslesen.

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  • Ice station

    Ice Station
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die Elitetruppe um Shane Schofield wird in die Eiswüste der Antarktis geschickt. Dort haben Wissenschaftler auf einem Routine-Tauchgang ein riesiges metallisches Objekt gefunden. Doch plötzlich verschwinden die Männer spurlos in der eiskalten Tiefe des Ozeans. Ein Wettlauf um Leben und Tod in der weißen Hölle der Antarktis beginnt. Ich habe diese Buch regelrecht verschlungen, fand es von Anfang an super. Es ist aufregend und sehr actionreich geschrieben, ein Ereignis jagt das nächste. Viele Passagen sind sehr unrealististisch - man sollte nicht alles hinterfragen –, aber wenn man von Anfang an darauf eingestellt ist, es mit einer "phantastischen Geschichte" zu tun zu haben und sich mit diesem Wissen ans Lesen macht, erlebt man einen echten Actionhammer mit einem sympathischen aber schwer gebeutelten Helden. Der Autor Matthew Reilly zeigt bei etlichen Detailfragen ein breites Wissen, z.B. was das Waffenarsenal der verschiedenen Spezialeinheiten betrifft. Mir hat es viel Spaß gemacht, dieser "Ein-Mann-Armee" in die Geheimnisse der Antarktis zu folgen, manchmal ungläubig, manchmal staunend, aber immer sehr gut unterhalten! Wer also gute actionreiche Unterhaltung mag, die nicht immer ganz realistisch ist, liegt bei diesem Buch goldrichtig.

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    • 3
  • Abenteuerlich...

    Ice Station
    heinz60

    heinz60

    05. April 2014 um 14:54

    Inhalt: "Shane Schofields Elitetruppe wird in das weiße Nichts der Antarktis entsandt: Wissenschaftler haben auf einem Routine-Tauchgang mitten in einer Schicht aus über 100 Millionen Jahre altem Eis ein riesiges Objekt gefunden. Ein Objekt aus Metall. Doch plötzlich verschwinden die Männer spurlos in der eiskalten Tiefe des Ozeans. Ein Wettlauf um Leben und Tod in der weißen Hölle der Antarktis beginnt." Das Buch klang von der Beschreibung interessant, und versprach Aktion und Spannung. Eine amerikanische Eliteeinheit in der Antarktis, die einer bedrohten Eisstation zu Hilfe eilt um sie zu retten. Der Held ein Elitesoldat, mit schwerer Vergangenheit, wird hier vor Aufgaben gestellt die im Verlauf der Geschichte immer neue Überraschungen bringt. Bei jedem Kapitel wird es anfangs dubioser, was die Pläne und Hintergründe der Geschichte angeht. Erst im letzten Drittel hebt sich mehr und mehr derr Vorhang über Vorgänge und Vorgeschichten, sowie Ziel der jeweiligen Personen. Man kann in dem Buch versinken wenn man den Einstieg in die Gedankenwelt des Autor gefunden hat. In manchen Aktionen des Titelhelden lässt er James Bond und ähnliche Helden blass aussehen was seine Fähigkeiten angeht. Fazit: Gut zu lesen und spannend teilweise, aber auch etwas dick aufgetragen.

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  • Rezension zu "Ice Station" von Matthew Reilly

    Ice Station
    Loki

    Loki

    05. October 2009 um 11:00

    Spannend geschrieben, action pur, aber Naturgesetze gelten in der Welt der "Elitekämpfer" nicht viel. Und die blutrünstigen Orcas waren kurz davor, mir das Ganze zu verleiden.

  • Rezension zu "Ice Station" von Matthew Reilly

    Ice Station
    Jens65

    Jens65

    01. June 2008 um 14:04

    Tolles Buch!! Reilly hält sich nicht lange mit unnötigen Beschreibungen auf, die Charaktere und Schauplätze werden jedoch im Verlauf der (rasanten) Handlung immer mal wieder weiter ausgearbeitet. Der Leser hat nur in diesen kurzen Textpassagen Zeit zu verschnaufen. Ansonsten möchte ich mich dem "Daily Telegraph" anschließen: Bitte anschnallen und Gurt festziehen... Scarecrow und sein Team haben einen nervenzerreissenden Einsatz vor sich...

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  • Rezension zu "Ice Station" von Matthew Reilly

    Ice Station
    rieser

    rieser

    12. January 2008 um 22:50

    US-Wissenschaftler machen tief unter der Antarktis eine rätselhafte Entdeckung. In einer über 100Millionen Jahre alten Eisschicht liegt ein riesiges Objekt aus Metall. Ein Raumschiff? Der anfängliche Routine-Tauchgang gerät zur Katastrophe. Das letzte was die Männer in der Ice-Station von ihren Kameraden hören sind hilflose Schreie. Ein Elitetrupp der US-Marines soll den rätselhaften Vorgang aufklären. Der Autor hat gut daran getan, diesen Roman mit ausführlichen Lageplänen und Skizzen zu versehen. Dadurch werden die kompakt beschriebenen Örtlichkeiten sehr gut verdeutlicht. Wer actiongeladene Spannung vom Anfang bis zum Schluß mag, dem ist dieser Roman sehr zu empfehlen.

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