Matthew Skelton

 3.6 Sterne bei 74 Bewertungen
Autor von Endymion Spring, Cirrus Flux und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Matthew Skelton

Endymion Spring

Endymion Spring

 (99)
Erschienen am 01.11.2009
Cirrus Flux

Cirrus Flux

 (17)
Erschienen am 01.04.2011
Endymion Spring

Endymion Spring

 (12)
Erschienen am 01.08.2009
Cirrus Flux

Cirrus Flux

 (5)
Erschienen am 01.08.2009
Cirrus Flux

Cirrus Flux

 (0)
Erschienen am 05.08.2009
Endymion Spring

Endymion Spring

 (10)
Erschienen am 01.02.2007
The Story of Cirrus Flux

The Story of Cirrus Flux

 (0)
Erschienen am 14.02.2012

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StMoonlights avatar

Rezension zu "Cirrus Flux" von Matthew Skelton

Das Geheimnis der Kugel
StMoonlightvor einem Jahr

Cirrus Flux ist kein Ort, wie ich anfangs vermutet hatte, sondern der Name des „Jungen den es nie gab“. Er ist in einem Heim aufgewachsen und kennt seine Vergangenheit nicht. Cirrus scheint das aber egal zu sein, denn er ist ein „ganz normaler“ Junge, der jede Menge Schabernack treibt. An seiner Seite ist dabei immer sein Freund Abraham. Doch dann sehen sie einen Mann, der das Heim zu beobachten scheint und ab da kommt ein Ereignis zum anderen: Abraham wird zum Lehrling erkoren und Cirrus wird verfolgt, weil er etwas besitzen soll, von dem er noch nie gehört hat, … Schlag auf Schlag passiert hier eines nach dem anderen, so dass dem Leser keine Luft zum Durchatmen bleibt. (Sehr anstrengend. Mir hätte die ein oder andere Verschnaufpause ganz gut getan.)

Leider ist der verwendete Sprachstil irgendwie unpassend. So gibt es z.B. den Ausdruck „samtene Fangzähne“. – Wie bitte soll sich der Leser diese vorstellen? Meine Fantasie führte leider nur zu vielen Fragezeichen und Verwirrung. Vielleicht haben Kinder es hier einfach und ein Erwachsener denkt einfach (schon) zu kompliziert!? – Das empfohlene Lesealter liegt allerdings bereits bei 11 – 13 Jahren. Das ist durchaus angemessen, denn jüngere Kinder können mit der Handlung vermutlich noch nicht viel anfangen und die Älteren werden sich schnell langweilen.

Zusammenfassend ist „Cirrus Flux“ ein spannendes Fantasyabenteuer, bei denen es den Charakteren leider an Tiefe fehlt und der Autor dafür zu viel Fantasie in seine verwendete Beschreibungen gesteckt hat.

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silkedbs avatar

Rezension zu "Cirrus Flux" von Matthew Skelton

Cirrus und Pandora
silkedbvor einem Jahr

"Cirrus Flux - Der Junge, den es nie gab" von Autor Matthew Skelton habe ich als Hörbuch gehört. Es wird gelesen vom genialen Stefan Kaminski, der es mal wieder schafft alle Rollen, egal ob männlich oder weiblich, authentisch zu lesen. Diese Kunst des Sprechers hat auch zu einem deutlich positiveren Gesamturteil zu diesem Hörbuch geführt, als dies alleine aufgrund der Handlung der Fall wäre. Inhaltlich spielt "Cirrus Flux" mit der Verschmelzung von Fakt und Fiktion. Elektrizität, Hypnose und Mesmerismus sind die großen Geheimnisse und neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft, die hier in die Geschichte integriert werden. Stellenweise ist es mir jedoch schwer gefallen mir so richtig vorzustellen was hier passiert und mich in die Ereignisse einzufinden. Gut gefallen haben mir jedoch die Figuren und hier insbesondere Pandora. Da sie eine ebenso große Rolle spielt wie Cirrus, finde ich es ein wenig schade, dass das Buch nur nach ihm benannt wurde. Im Hörbuch fand ich es ein wenig schwierig, das man gerade am Anfang sehr gut aufpassen muss wer hier erzählt und in welcher Zeit man sich befindet. Ich habe daher etwas gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen. Empfehlen kann ich "Cirrus Flux" an alle ab ca. 11 Jahren, die Interesse an verspielten und phantasievollen Geschichten haben und besonders viel Wert auf einen guten Sprecher legen.

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Rebel_Hearts avatar

Rezension zu "Endymion Spring" von Matthew Skelton

Überraschend.. wirklich überraschend.
Rebel_Heartvor 5 Jahren

Hachja, wieder einer dieser Coverkäufe, welche zusammen mit dem Klappentext ein unglaublich spannendes Buch versprochen haben.

Aber hält es auch, was es verspricht? Hat es mich fesseln können oder war ich einfach ( mal wieder ) total enttäuscht. Lest selbst.


Blake ist zwölf Jahre alt und lebt derzeit mit seiner Mutter und seiner jüngeren Schwester Duck in Oxford. Während Duck nach einem großen Streit seiner Eltern, seinen Vater mehr denn je vermisst, geht Duck anders mit der vorrübergehenden Trennung um und lässt sich nirgendwo mehr ohne ihren gelben Regenmangel - welcher an eine gelbe Ente erinnerte - blicken.


Als Blake in einer der zahlreichen Bibliotheken ein altes Buch findet, ahnt er nicht, dass das Buch eigentlich ihn ausgewählt hat und was es damit auf sich hat.

Gemeinsam mit seiner Schwester macht er sich auf den Weg, die Geheimnisse des Buches zu ergründen und das sogenannte letzte Buch zu finden. 

Duck, welche in dem Buch nichts als leere Seiten sieht, weiss anfangs nicht, wie sie mit all dem umgehen soll und doch ist ihre Neugierde geweckt und die beiden machen sich gemeinsam auf die Suche nach dem sagenumwobenen Buch.


Im Gegenzug dazu wird die Geschichte von Endymion Spring erzählt, welche eine Reise in die Vergangenheit bedeutet. Obwohl es geschichtlich etwas anders ist, als es damals war - was jedoch am Ende des Buches vom Autor selbst aufgeklärt wird - schreibt das Buch seine eigene Geschichte, schreibt quasi ein neues Buch.


Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er war flüssig zu lesen und anhand der Beschreibungen hatte ich oftmals das Gefühl, selbst mitten in Oxford in einer der Bibliotheken zu stehen. Blake war mir von Anfang an sympatisch und ich wollte gemeinsam mit ihm herausfinden, was es mit diesem mysteriösen Buch auf sich hat.

Obwohl ihm eine Menge Steine in den Weg gelegt werden, lässt er sich nicht richtig davon abbringen und Duck ist ihm dabei oft eine große Hilfe, wenn auch manchmal etwas unbewusst.


Viele Personen, die es gut oder auch schlecht mit den beiden Kindern meinen kreuzen ihren Weg und auch Endymion Spring muss in seiner Zeit lernen, dass er nicht jedem Vertrauen kann und darf, der ihm auf den ersten Blick vielleicht sogar sympatisch war.


Das Buch beherbergt Themen wie Freundschaft und Liebe, aber auch die vorrübergehend Trennung der Eltern der beiden Kinder spielt eine Rolle. 

Der historische und auch der gegenwärtige Askept konnten mich persönlich überzeugen und ich kann dieses Buch empfehlen, auch wenn vermutlich so manch anderer, meine Meinung nicht teilen wird.

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