Matthew Sturges

 4 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor von Midwinter, Schattenspäher und weiteren Büchern.

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Matthew SturgesMidwinter
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Midwinter
Midwinter
 (16)
Erschienen am 21.06.2013
Matthew SturgesSchattenspäher
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Schattenspäher
Schattenspäher
 (4)
Erschienen am 01.01.2011
Matthew SturgesFables: The Wolf among us – Der Wolf geht um
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Fables: The Wolf among us – Der Wolf geht um
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Fables: The Wolf among us – Der Wolf geht um
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Matthew SturgesThor: Season One
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Thor: Season One
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 (0)
Erschienen am 18.11.2013
Matthew SturgesMidwinter
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Midwinter
Midwinter
 (1)
Erschienen am 24.03.2009
Matthew SturgesHouse of Mystery 4
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House of Mystery 4
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 (0)
Erschienen am 13.07.2010

Neue Rezensionen zu Matthew Sturges

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MissLillies avatar

Rezension zu "Midwinter" von Matthew Sturges

Etwas anders...
MissLillievor 3 Jahren

... aber mir hat es gut gefallen!!!

Inhalt:

Mauritane ist Hauptmann in der Elbenarmee der Seelie. Einst ein Kriegsheld, wird er wegen Verrats zu lebenslanger Haft im Kerker verurteilt. Trotz seiner Unschuld sind seine Tage gezählt. Doch dann tritt die Königin persönlich an ihn heran und unterbreitet ihm ein Angebot: Er soll eine Gruppe Elitekämpfer zusammenstellen und einen Auftrag für sie erledigen. Gelingt ihm dies, will sie ihn begnadigen. Doch die Sache hat einen Haken. Dre Auftrag ist ein Himmelsfahrtskommando...

So sagt der Klappentext und auch hier stimme ich zu.

Meinung:

Was einem als erstes ins Auge fällt ist das Cover. Es ist sehr düster in verschiedenen Grautönen gehalten und zeigt zwei Kämpfer- einen Mann und eine Frau - im Schneetreiben mit gezückten Schwertern. Man kann eigentlich direkt erkennen, dass einen High-Fantasy erwartet und das ist auch so.

Der Leser wird von Matthew Sturges direkt in die Geschichte geworfen. Keine langwierigen Erklärungen, wo man sich befindet, was für ein Weltbild hier herrscht usw. Es ist Winter und wir lernen direkt zwei der Protagonisten kennen, die sich auf dem Gefängnishof begegnen und das erste Mal miteinander sprechen- Mauritane, unser Held und Raieve, eine störrische Kämpferin, die aus eigenartigen Gründen in dieser Welt und in diesem Gefängnis gelandet ist. Und die Welt der Seelie und Unseelie ist schon anders. Prinzipiell eine normale Fantasywelt mit Magie und mittelalterlichem Flair- würde sie nicht parallel zu unserer Zeit existieren und nicht ab und zu mit ihr kollidieren. Es dauert schon seine Zeit bis man einen Überblick hat, welches Volk welches ist und was wer verbrochen hat, aber gerade das hat die Geschichte, die an sich nichts besonderes ist interessant. So landet in der Elitekämpfertruppe um Mauritane auch ein Mensch- ein Physiker, dem diese Welt, obwohl er schon seit einiger Zeit in diesem Gefängnis sitzt, genauso fremdartig erscheint, wie dem Leser auch. Mir gefällt es, wie wir durch seine Augen mehr über Land, Leute und Geschichte erfahren.
Manchmal schreibt Matthew Sturges etwas langatmig und ausgreifend, aber für mich passte es zur Geschichte.

Über die Personen und ihre Beziehungen zueinander erfahren wir nur langsam etwas, aber auch das ist Teil der Geschichte, kennen sich die Kampfgefährten gegenseitig genauso wenig, wie ihren Auftrag... und genau so, wie sie mit jedem Schritt, den sie machen mehr über ihren  Auftrag erfahren, lernen sie sich gegenseitig mehr kennen und somit lernt auch der Leser sie kennen und manchmal mögen und manchmal auch nicht.

Obwohl es ein Zweiteiler ist, ist der erste Band in sich abgeschlossen. Was mir auch gut gefallen hat. Ich bin es manchmal leid, diese unendlichen Reihen zu lesen.

Alles in allem ein guter Fantasyroman, der auf jeden Fall vier Sterne verdient hat.

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Clarissa-Adeles avatar

Rezension zu "Schattenspäher: Roman" von Matthew Sturges

Ganz okay...
Clarissa-Adelevor 5 Jahren

Inhalt:
Es war mitten im Winter als die Stadt Selafea von den sogenannten Unseelie angegriffen wurden. Die Stadt wurde vollständing zerstört durch eine Waffe namens Einszorn. Nach dieser Tragödie bittet Königin Titania den Ex-Häftlingg Perrin Alt (Lord Silberdun) um Hilfe. Perrin langweilt sich nach der erfolgreichen Schlacht in Sylvan in eine Kloster fast zu Tode. Darauf nimmt er die Bitte der Königing gern an um sein Volk zu retten und das Geheimnis der Einszorn Waffe zu ergründen. Er tritt einer geheimen Organisation bei-die Schatten. Eine Organisation, die er bisher nur für ein Gerücht gehalten hat. Aber der letzte Schatten (Paet) lässt die Organisation mit ihn und zwei anderen Spionen wieder auferstehen. Einmal der Empathin Sela und dem Thaumaturgen (Gelehrter) Eisenfuß. Empathin können Gedanken lesen aber Sela Fähigkeiten sind größer aber wie groß ? Zusammen machen sich die drei auf das Geheimnis der Waffe zu entschlüsseln...

Autor:
Matthew Sturges geboren 1970 in Rhode Island. Als Autor von Graphic Novels und Comics hat er sich in der USA bereits einen Namen gemacht und war bereits für den Will-Eisner-Award nominiert.

Meine Meinung:
Dies ist zweite Band von Sturges, aber es ist eine abgeschlossene Geschichte und es ist nicht nötig den Vorgänger (Midwinter) zu lesen. Man versteht die Geschichte gut so, auch wenn der Autor an die Ereignisse im vorherigem Band anknüpft.
Als ich den Klapptext gelesen habe wollte ich das Buch kaufen, weil sich es von der Masse abhebte. Endlich keine Elfen, Zwerge u.s.w.
Etwas was ich sehr positiv fand, der Autor hat sich selber seine Wesen (Unseelie) ausgedacht und nicht eine Fortsetzung von J..R.R. Tolkien geschrieben.
In dem Buch geht es um die drei Charakteren und dem bevorstehenden Krieg, wer eine Liebesgeschichte lesen möchte sollte lieber nicht zu diesem Buch greifen. Denn es ist ja eigentlich in jedem Buch eine Liebesgeschichte. Allerdings ist sie hier sehr kurz gefasst. Der Schreibstil war gut und flüssig und das High-Fantasy Buch mit vielen Geheimnissen gespickt.
Was ich nicht ganz gut fand war, die Zeit als Silberdun beim Meister Jedreon war. Einerseits, weil ich es unlogisch fand, dasd Silberdun diese recht zweifelhafte Ausbildung bekommt, während die Unseelie über eine Waffe verfügen die ganze Städte auslöschen kann. Die Zeit ist doch ein bisschen knapp und diejenigen perfekt auszubilden. Und andererseits war dieser Abschnitt nicht so spannend. Das ist jedenfalls meine Meinunng.

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Elwes avatar

Rezension zu "Midwinter" von Matthew Sturges

Rezension zu "Midwinter" von Matthew Sturges
Elwevor 8 Jahren

Midwinter ist fast klassische Fantasy, jedoch mit einer guten Portion frischer neuer Ideen und mit einem Weltentwurf, der an unerwarteten Stellen zu überraschen weiß.
Im Land der Seelie, einer Welt der Fae, ist Midwinter angebrochen, eine Epoche klirrender Kälte, die ungefähr alle hundert Jahre das Reich der Königin Titania Regina heimsucht - bis durch eine magische Erneuerung wieder der Frühling anbricht.
Mauritane, einst Hauptmann der königlichen Garde, sitzt wegen Verrats in einem abgelegenen Gefängnis. Bis ihn die Botschaft der Königin erreicht, die ihm die Freiheit verspricht, wenn er im Gegenzug einen wichtigen Auftrag für sie erfüllt - der so geheim ist, dass ihm die Aufgabe auf seiner Mission nur stückweise enthüllt wird. Mauritane darf sich eine Gruppe von Gefährten aus seinen Mitgefangenen erwählen, um einen gefahrvollen Ritt in die Umfochtenen Lande anzutreten: eine Einöde, die das Seelie-Reich von dem der Unseelie unter ihrer Königin Mab trennt, den eingeschworenen Feinden der Seelie. Mab mit ihrer gewaltigen, fliegenden Stadt träumt davon, Regina Titania zu zermalmen und hat ihre Spione bereits auf Seelie-Boden.
Und zu allem Übel ist da auch noch Mauritanes Erzfeind Purane-Es, dessen Bruder er einst tötete und der alles daran setzt, Mauritanes Mission zum Scheitern zu bringen und ihm den Tod.
So nimmt das Himmelfahrtskommando seinen Lauf ...
.
Midwinter ist voller phantastischer Städte und Kreaturen und ungewöhnlicher Magie. Die Reiche der Seelie und der Unseelie sind bevölkert von leidenschaftlichen Protagonisten, die lieben und hassen und intrigieren, die sich vom Kampf ihres Ehrgefühls gegen Angst oder Leidenschaft zerreißen lassen, die Verrat üben und Furcht empfinden, die Mut aufbringen und über sich selbst hinaus wachsen.
An Stellen, an denen die Dimensionen aneinander stoßen, geraten mitunter Menschen in die Welten der Fae - eine erfrischende neue Zutat in einer ansonsten stringenten Fantasy-Welt. Und wenn menschliche Technik auf elfische Magie und Verhaltensregeln trifft, provoziert das einige unwirkliche, mitunter skurile und immer spannende Momente.
Die Mission von Mauritane und seiner Gruppe trägt deutliche Züge der Heldenreise, die so typisch für klassische Fantasy ist: Jedes Mitglied des kleinen Trupps weist seine ganz eigenen Stärken und Schwächen auf, die sich im Verlauf des Abenteuers jeweils als nützlich erweisen, um bestimmte Herausforderungen zu meistern. Das wirkt sich aber nicht negativ auf die Story aus; tatsächlich schließt man zum Ende hin irgendwie alle von ihnen ins Herz.
.
Dieser Roman ist schön zu lesen und macht mit seiner unkonventionellen Machart richtig Spaß. Die Handlung ist für die eine oder andere Überraschung gut, die sich so nicht voraussehen läßt. Hat man sich erst einmal in die Welt eingefunden, wird man von ihr gefangen und nimmt mit aller Kraft teil am Schicksal ihrer Bewohner.
Das Buch bekommt eine klare Empfehlung von mir. Ich bin bereits auf den Nachfolger gespannt, der im Sommer diesen Jahres erscheinen soll.

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