Matthew Sullivan

 3.8 Sterne bei 15 Bewertungen

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Der Tod kommt nach Mitternacht

Der Tod kommt nach Mitternacht

 (15)
Erschienen am 20.08.2018

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Rezension zu "Der Tod kommt nach Mitternacht" von Matthew Sullivan

Ein guter Krimiroman
Fantasticbookwordsvor 11 Tagen

EIGENE MEINUNG

,,Der Tod kommt nach Mitternacht“, ist für mich ein sehr gelungener Kriminalroman, der sehr spannend und nicht voraussehbar geschrieben ist. und das sage ich nicht einfach so, denn ich tue mich oft schwer bei Kriminalromanen, die von einer Detektiv- oder Polizistenperspektive geschrieben werden. Da aber die Protagonistin eine einfache Buchhändlerin ist, die auch in den Fall verwickelt war, fiel es mir umso leichter die Geschichte zu lesen. Durch einen öfteren Perspektiv-wechsel, (Protagonistin, Vergangenheit, Vater, etc…) war die Geschichte erstens spannender und zweitens konnte man das Handeln der jeweiligen Personen besser nachvollziehen. Zum Schluss möchte ich mich beim Goldmann-Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken und Ihnen sagen, dass sie ein tolles Cover für dieses Buch erstellt haben.

FAZIT

Ich kann jeden Krimi- und Thriller-Begeisterten, das Buch wirklich empfehlen.
ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

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CoffeeToGos avatar

Rezension zu "Der Tod kommt nach Mitternacht" von Matthew Sullivan

alles, was das Krimiherz begehrt
CoffeeToGovor 19 Tagen

Inhalt 
In der Bibliothek in der Lydia arbeitet, erhängt sich eines Tages einer ihrer Stammkunden. Er hinterlässt ihr allerhand zerschnittene Bücher und zu guter Letzt auch ein Foto von ihr als Kind. Nach und nach enträtselt Lydia die Hinweise, die ihr hitnerlassen wurden und wird immer tiefer in eine Vergangenheit geführt, von der sie jahrelang versucht zu entkommen.

Eigene Meinung
Ein Kriminalroman, der mir wieder richtig gut gefallen hat. Die Protagonistin hat eine schreckliche Vergangenheit, der man jedoch ziemlich schnell auf die Schliche kommt. Wie aber alle agierenden Personen miteinander zu tun haben und wer welche Rolle spielt, wird erst nach und nach klar.
Oft wird in Krimis auf eine spannende Auflösung hingearbeitet und diese dann leider nur ungenügend gelöst, was den Leser sehr unzufrieden zurück lässt. Doch hier hat alles perfekt gepasst.

Es war nicht vorhersehbar und hatte sogar sehr viele Wendungen, die mich ein ums andere Mal sehr überrascht haben.

Fazit

In nur zwei Tagen habe ich den Roman verschlungen, alleine das spricht schon für das Buch. Er ist angenehm geschrieben und von Anfang bis Ende voller Spannung.
Vollste Leseempfehlung!

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Cambridges avatar

Rezension zu "Der Tod kommt nach Mitternacht" von Matthew Sullivan

Der Hammermörder
Cambridgevor einem Monat

Um dieses Buch bin ich eine ganze Weile herumgeschlichen. Der englische Originaltitel lautet „Midnight at the Bright Ideas Bookstore“ und ist mir da schon ins Auge gestochen. Das Cover zeigt fröhliche bunte Bücherrücken. Irgendwie suggerierte mir das aber eine andere Art von Buch. Ich dachte eher, es wäre so eine Art cosy crime rund um Bücher. Umso erstaunter war ich, die deutsche Ausgabe zu sehen. Hier wird eindeutig mehr darauf hingewiesen, dass es sich um einen Krimi oder vielleicht sogar Thriller handelt. Das Wort „Tod“ im Titel und die Verwendung von roter Farbe machen einen völlig anderen ersten Eindruck als die Originalausgabe. Das zerrissene Buch weist noch wage darauf hin, dass es auch um Bücher geht. Nun war ich neugierig. Und wie meistens, liegt auch hier die Antwort in der Mitte.

 

Lydia arbeitet in einem Buchladen. Dieser Laden ist auch die Heimat obdachloser Männer, die täglich dort sitzen und in den Büchern schmökern. Einer von ihnen ist Joey. Er ist zwar nicht obdachlos, aber trotz seiner Jugend schon eine verkorkste Figur. Zu ihm hat Lydia eine stille Freundschaft aufgebaut. Eines Abends erhängt er sich in dem Buchladen und Lydia findet ihn. Er hinterlässt ihr seine gesamte Habe, darunter einige Bücher. In diese Bücher hat Joey einen Code hineingeschnitten für Lydia. So kommt sie langsam Joeys traurigem Leben auf die Spur. Dabei kämpft sie selber noch mit ihren eigenen Dämonen, denn als sie 10 Jahre alt war wurde sie Zeuge eines schrecklichen Verbrechens.

 

Leider hatte ich von Beginn an große Probleme, in die Geschichte hineinzufinden. Der Schreibstil ist auf seltsame Art prätentiös und  doch oberflächlich. Er passt so gar nicht zu der sehr traurigen und tragischen Geschichte, die dadurch eher leicht und locker klingt. Es wimmelt von interessanten und skurrilen Nebenfiguren, die seltsame Dinge sagen aber nicht weiter beleuchtet werden. Der Erzählfluss ist zügig und das Buch ist schnell weggelesen. Wie ich schon erwähnte, ist die Story wirklich tragisch. Aber es berührte mich wenig, denn durch seine Art, die Story so lockerflockig zu erzählen, entstand bei mir keine wirkliche Anteilnahme oder Bindung.

 

Ich weiß nicht so recht, wie ich dieses Buch bewerten soll. Die Story ist gut und alles andere als leichte Unterhaltung. Aber der Schreibstil passt so gar nicht dazu und erzählt seine Geschichte irgendwie im falschen Ton. Das Thema Bücher durchzieht zwar die ganze Story, bleibt aber oberflächlich. Die Idee mit dem Code ist nett, aber ohne großes rätseln schnell gelöst.

 

Fazit: ein schnell zu lesender kleiner Krimi, dessen Thema durchaus Potential für einen düsteren Thriller hätte, aber im Stil eines harmlosen und gemütlichen cozy crimes Buches erzählt wird.

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