Matthias Ballod Informationen und Wissen im Griff

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Inhaltsangabe zu „Informationen und Wissen im Griff“ von Matthias Ballod

In der medialen Arbeitswelt wird der souveräne Umgang mit Informationen zur Schlüsselqualifikation. Dieses Arbeitsbuch leitet zum praxisorientierten Selbststudium an, indem es konkrete Tipps und Tricks zum Erwerb von Informationskompetenz enthält. • Gehen wir mit diesen Informationen planvoll, systematisch und zweckmäßig um? Nutzen wir sie effektiv und effizient als Ressource zum Aufbau eigenen Wissens? • Fühlen wir uns der Informationsflut noch gewachsen? • Haben wir die nötigen Fertigkeiten jemals richtig gelernt? Anhand typischer Anforderungen werden mögliche Lösungen und zielführendes Verhalten aufgezeigt; Checklisten dienen der einfachen Selbstkontrolle. Das Arbeitsbuch führt damit in das komplexe Thema des optimalen medialen Informierens ein.

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  • Rezension zu "Informationen und Wissen im Griff" von Matthias Ballod

    Informationen und Wissen im Griff

    michael_lehmann-pape

    20. February 2011 um 11:16

    Informationssuche und Wissensaneignung Die Informationsdichte und – breite der Gegenwart ist letztendlich nicht mehr überschaubar. Vielfältige Informationsquellen, allen voran das Internet, machen es schwer, bei der Informationssuche schnell zwischen wesentlich und beiläufig, zwischen wichtig und unwichtig im Blick auf die Informationsflut unterscheiden zu können. Um die notwendigen Kompetenzen zur Bewältigung und Sortierung der Informationsflut zu erlangen, zudem die eigenen Möglichkeiten der Bewertungen von Informationen zu steigern und dazu anzuregen, diese in kommunikativen Prozesse zu teilen und weiter zu entfalten, bietet Matthais Ballod in diesem Band eine Möglichkeit zum Selbststudium und zur Erweiterung der eigenen Kompetenz im Umgang mit digitalen Informationen. So geht er für all jene, die beruflich digital vernetzt arbeiten und/oder privat digitale Informationsmedien nutzen den Zielen nach, einen Überblick über das Thema anzubieten, die eigenen, kommunikativen Gewohnheiten zu hinterfragen, die reale Vernetzung in Form von Gesprächen wieder zu installieren und zu pflegen und Lösungen zur Arbeit mit der Informationsdichte und -breite anzubieten. Getreu seiner Grundvoraussetzung, dass Wissen aus sich selbst heraus keinen Selbstzweck darstellt, sondern immer auch instrumentalen Nutzen für den individuellen Zweck in sich trägt und dabei grundlegend in Wissensvermittlungsprozesse und den Prozess der Wissensnutzung eingebunden ist. Im praktischen Vollzug des Arbeitsbuches wird im Folgenden zum einen zur Reflektion der eigenen Arbeitsweise und der eigenen Haltung angeleitet und zum anderen Arbeitsweisen und Herangehensweisen an die digitalen Informationen dargestellt, die die Kompetenzen in dieser Hinsicht erweitern können. Dies stellt Ballod in drei Themenschwerpunkten dar. Individuelles Wissensmanagement erweitert den Blick des Lesers in Bezug auf das Bewältigen und Aufnehmen von Informationen und damit den Erwerb von Wissen. Das organisationale Informationsmanagement legt Schwerpunkte auf die Kommunikation, die Aktivierung von Wissen z.B. durch Brainstormings und Mindmapping und bietet hilfreiche Einlassungen zur Sortierung des Informationsaustausches, z.B. im Blick auf ein Besprechungsmanagement. Der Bereich des medialen Daten- und Informationsmanagements bildet eine Schnittmenge zwischen digitaler Arbeit und Kommunikation. Einerseits beschreibt Ballod hier eingängig und durchaus hilfreich für die eigene Arbeitstruktur sinnvolle Arbeitsweisen der Informationsbeschaffung, legt aber andererseits ebensolchen Wer auf den Abgleich von Informationen und die Vermittlung von Informationen. Nicht unbedingt völlig neue Methoden kommen hierbei zum tragen in den Einlassungen zu Form von Visualisierungen, Präsentationen und Moderationen, dennoch aber ist ein konkreter Eigenwert des Buches im Raum durch die sehr gut strukturierte Darstellung und Heranführensweise des Lesers an eine gelungene Umsetzung der verschiedenen Methoden. Die Verbindung von Informationssichtung und Gewichtung mit dem starken Wert und der übersichtlichen Anleitung zur Kommunikation der Informationen in vielfältiger Form, die den Prozess der Wissensaneignung auch für die eigene Person intensiv befördert ist der eigentliche Schwerpunkt dieses hilf- und lehrreichen Buches. Übersichtlich aufgebaut vermittelt Ballod nicht nur Techniken der Informationsbearbeitung, sondern auch Methoden der Informationskommunikation, die erst das zunächst inaktiv vorliegende Wissen in den Prozess der Aneignung und Nutzung des Wissens überführt. Für jeden, der mit digitalen Informationen sich beschäftigt und/oder im Bereich der Bildung tätig ist, stellt die einfache und verständliche Arbeitsweise des Buches mitsamt der vermittelten Einsichten und Kompetenzen ein wichtiges Hilfsmittel dar.

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