Matthias Czarnetzki

 4.7 Sterne bei 34 Bewertungen

Lebenslauf von Matthias Czarnetzki

Matthias Czarnetzki begann als Banker, wurde Journalist und studierte Informatik, bevor er feststellte, dass Schriftsteller mehrere Leben führen können, aber nur für eins Steuern zahlen müssen. Er ist unabhängiger Autor und unterstützt seine Indie-Kollegen darin, den gleichen Respekt zu erlangen wie Indie-Musiker und Filmemacher, so dass sie neben ihren traditionell verlegten Gegenstücken ohne Stigma existieren können.

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Interview mit Matthias Czarnetzki

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich erinnere mich blass an ein Deutschheft, in das mit Erstklässlerhandschrift die Geschichte einer Mondfahrt geschrieben war. Mit vier Seiten hatte sie ein nahezu episches Ausmaß - für einen Siebenjährigen. 1997 wurden meine ersten Kurzgeschichten in einer Anthologie veröffentlicht, 2000 gewann ich meinen ersten Literaturpreis. Von so viel Ehre und Anerkennung beflügelt, schrieb ich mein erstes Buch und schickte es an die Verlage. Und kassierte reihenweise Absagen. Eine davon ist mir im Gedächtnis geblieben, denn dort hieß es, die Geschichte sei interessant, der Schreibstil gut - aber leider sehe man keinen Markt dafür, höchstens eine kleine Nische. Von diesem Augenblick an beschloss ich, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, um nicht von Marktvorlieben abhängig zu sein. Ich schreibe zwar gern, aber ich hatte keine Lust etwas in der Art „Der Onkel des Cousins zweiten Grades der Nachbarin des Medicus“ zu schreiben, nur weil das gerade bei Verlagen ankam. Statt dessen habe ich alle möglichen Print on Demand-Anbieter ausprobiert und den größten Teil meiner Geschichten auf meiner Website mczarnetzki.de veröffentlicht. Drachen Fliegen erschien 2004 bei lulu.com. Der letzte Durchbruch kam im Sommer dieses Jahres, nachdem ich meine lange gehegte Ignoranz gegenüber eBooks aufgegeben und meine gesammelten Werke auf Amazons DTP-Plattform veröffentlicht habe. Mit dem Ergebnis, dass ich in den letzten drei Monaten mehr eBooks verkauft habe als Taschenbücher in den zwei Jahren zuvor. „Drachen Fliegen“ - das Buch, das damals für die Verlage so vollkommen uninteressant war – hat es im Oktober sogar in die Top 100 im Bereich Humor geschafft.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Der Vergleich mit anderen Autoren fällt natürlich immer schwer, denn am liebsten wäre ich ein originaler Matthias Czarnetzki als ein zweiter Irgendwer. Nur wenn dieser Irgendwer Michael Ende wäre – dagegen hätte ich nichts einzuwenden. Das Buch, was mich bisher am stärksten beeindruckt hat, ist John Steinbecks „Von Mäusen und Menschen“. Kein Wort zu viel, jeder Satz so stark, dass er im Kopf bleibt und dort ein Bild malt, als wäre man dabei. Das ist unglaublich.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Es gibt in Stephen Hawkings Buch „Eine kurze Geschichte der Zeit“ ein Diagramm, dass einer Sanduhr ähnelt. Alle Ereignisse der Vergangenheit führten zu einem winzigen Punkt – dem Jetzt – und von dort aus breitet sich eine unendliche Vielzahl von Möglichkeiten in die Zukunft aus. Leider können wir nur eine davon leben. Die Frage „Was wäre wenn?“ bringt mich immer wieder zum Fabulieren: Was wäre, wenn wir den Typen, der sich an der Kasse vor drängelt, nicht nur böse angucken (vorausgesetzt, er dreht uns gerade den Rücken zu), sondern einfach am Kragen packen und ihn zurück zu Milch und Käse befördern, wo er hingehört? Was wäre, wenn der Typ, der gerade zum x-ten Male seine Frau verprügelt hat, nicht nach drei Tagen auf Bewährung wieder draußen ist, sondern ein Mal seine eigene Medizin zu kosten bekommt? Was wäre, wenn...? Diese Frage bietet so unglaublich viele Möglichkeiten. Gerade bei meinem letzten Krimi „KellerLeichen“ habe ich mir mit der Hauptfigur Lutetia Stubbs eine leicht psychopathische Person einfallen lassen, die sich durch absolut nichts aufhalten lässt, außer durch ihre eigenen Regeln. (Wenn sich jemand an Lutetia vorbei drängelt, verlässt er den Laden durch den Hinterausgang bei Milch und Käse. Selbst wenn da vorher noch keiner war.) Mittlerweile schreibe ich die Fortsetzung – und der tägliche Blick in die Zeitung garantiert, das die Inspiration nie ausgeht.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Seit ich 1998 an der Uni zum ersten Mal eine Website hatte, habe ich diese Möglichkeit genutzt, um meine Geschichten zu veröffentlichen und Kontakt zu meinen Lesern zu halten. Seit sechs Jahren tue ich das über meinen Blog mczarnetzki.de und per Newsletter. Seit ich kürzlich das Buchfrage-Widget getestet und von Nele Neuhaus innerhalb von zwanzig Minuten die Antwort auf meine Frage hatte, probiere ich aus, wie ich es in meine eBooks integrieren kann, denn an manchen Stellen möchte man als Leser den Autoren schon fragen: „Was hast du dir eigentlich dabei gedacht?“ - auf diesem Weg kann man es. (Deshalb achte ich streng darauf, die Rechte an meinen Büchern zu behalten. Denn nur das gibt mir die Freiheit, alles auszuprobieren, was meine Geschichten meinen Lesern näher bringt. Denn schließlich ist es wichtiger, gelesen zu werden, als ein Vermögen zu verdienen, oder nicht?) Außerdem twittere ich unter @m_cz Interessantes und Neues aus der Literatur- und Verlagswelt. Mit Facebook konnte ich mich bisher nicht richtig anfreunden, da mir reines Freundesammeln nicht liegt. Ich bevorzuge langsamere, dafür intensivere Kontakte per eMail oder über die Kommentare auf meinem Blog.

Wann und was liest Du selbst?

Auf der einen Seite lese ich gern Bücher über Mathematik und Informatik. Ich könnte jetzt behaupten, dass ist rein beruflich bedingt, aber das stimmt nicht. Mathematische Beweise und Algorithmen machen wirklich Spaß. Aber gut, dass versteht nicht jeder. Auf der anderen Seite mag ich Bücher guter Geschichtenerzähler. Terry Pratchetts Scheibenwelt-Romane lese ich immer wieder gern, ebenso Peter S. Beagles „Das letzte Einhorn“. Tom Sharpe hat mit dem Berufsschullehrer Henry Wilt eine der skurrilsten Figuren der Literatur geschaffen – wenn dieser zusammen mit den Vierlingen Terroristen in die Flucht schlägt, bleibt kein Auge trocken. Seitdem ich mir einen Kindle zugelegt habe, probiere ich öfter etwas neue und unbekannter Autoren aus, indem ich Leseproben herunterlade oder auf Seiten wie Bookrix herumstöbere. Zwar gibt es Texte, die selbst ein entschlossener Optimist wie ich nach einer Seite wegen brutaler Vergewaltigung der deutschen Sprache aufgibt, aber ich habe auch Bücher gefunden, die sich mit Verlagsveröffentlichungen locker messen können.

Neue Rezensionen zu Matthias Czarnetzki

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JuliaBs avatar

Rezension zu "Lutetia Stubbs: KellerLeichen" von Matthias Czarnetzki

Ein rabenschwarzer Krimi mit einer ungewöhnlichen Hauptfigur
JuliaBvor 3 Jahren

Um sich ganz seinen Kindern widmen zu können, zieht der frisch verwitwete Harold Stubbs mit den Zwillingen Marx und Lutetia ins ländliche Borough auf eine alte Burg. Das passt einigen Alteingesessenen im kleinen Ort gar nicht, denn im Keller der Burg liegt seit Jahrzehnten eine Leiche. Als Polizeichef kann Murdock McDuff das Skelett zwar diskret verschwinden lassen, aber die clevere Lutetia hat ein Gespür für Ungereimtheiten und beginnt, in Boroughs Vergangenheit zu stöbern. Das hat Folgen, denn die Leiche im Burgkeller ist nicht das einzige dunkle Geheimnis, das dabei ans Tageslicht kommt, und so muss sich Lutetia einiges einfallen lassen, damit die Stubbs nicht auch als Kellerleichen enden...

Eine Warnung zu Beginn: Wer mit rabenschwarzem Humor und Ironie nichts anfangen kann, sollte lieber etwas anderes lesen. Auch wer einen 0815-Krimi mit einem Mord zu Beginn und danach einer gemächlichen Suche nach dem Täter lesen möchte, ist hier falsch. Denn auch wenn der ermittelnde Beamte seine offenen Fragen zum Schluss klären kann, steht bei „Kellerleichen“ am Ende der Geschichte nicht etwa der Sieg der Justiz, sondern jener der Intelligenz und Unverfrorenheit. Denn Lutetia Stubbs ist keine Kommissarin, sondern eine blitzgescheite und erstaunlich schlagkräftige 17-Jährige, deren Ziel nicht primär Gerechtigkeit, sondern die Sicherheit ihrer Familie und Freunde ist, und dafür ist ihr fast jedes Mittel recht. Und nicht nur Lutetia ist außergewöhnlich, sämtliche Charaktere in diesem Buch sind irrwitzig und gnadenlos überzeichnet, aber mit einer derartigen Liebe zum Detail ausgearbeitet, dass auch die skurrilste Figur oder die absurdeste Szene noch überzeugend und lebensnah wirkt. Und obwohl die Identität der Leiche und kurz darauf auch die Umstände ihres Ablebens sehr bald geklärt sind, bleibt die Geschichte spannend bis zur letzten Seite. Einzig ein paar sprachliche Patzer (beispielsweise werden sie und Sie öfters verwechselt) trüben das Lesevergnügen etwas. Aber so bleibt noch etwas Steigerungspotenzial fürs nächste Buch, da Lutetia, die voraussichtlich ins Geschäft mit den Leichen einsteigt, noch weitere dubiose Fälle in Borough aufklärt.

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SolgeMaars avatar

Rezension zu "Lutetia Stubbs: Herz aus Stein" von Matthias Czarnetzki

Eine skurrile Story und für jeden von uns ist ein Held dabei!
SolgeMaarvor 4 Jahren

Eine skurrile Story und für jeden von uns ist ein Held dabei!



Ich selbst habe für mich zwei Helden auserkoren. Brenda und Harold oder Bonnie und Clyde, wie man will. Sie sind es, die mir am meisten imponieren. Ein Paar, dass sich gewaschen hat und mich zum Schmunzeln bringt. Ich wünschte, ich könnte die beiden länger auf ihrer Flucht begleiten.


Fazit

Leser mit Hang zu schwarzen Humor und Sarkasmus kommen hier ohne Zweifel auf ihre Kosten. Dieses Buch wird Sie in ihren Bann ziehen! Eine Brise Halloween auf sarkastischem Belag und das ganze auf schwarzen Humor drapiert – fertig ist die Krimi-Schnitte für den besonderen Geschmack.


Ausführliche Rezension


Schon bei der Leseprobe war mir klar, dass dies kein gewöhnlicher Krimi sein würde und ehe ich mich versah war ich von Ironie und Sarkasmus in Bann gezogen und fand mich in Borough wieder. Das Mysterium um das Herz aus Stein wird zweifelsohne gelüftet und darüber hinaus tauchen noch andere mysteriöse Dinge auf, die es zu lüften gilt. Lutetia verspricht Erfolg auf ganzer Linie.


Domina-Schwestern und Trinker kreuzen Lutetias Weg genauso wie Mafiabosse und Aushilfskriminelle. Koryphäen machen Hoffnung auf ein langes Leben in Jugend und Schönheit. Ein rasantes Buch voller Tumult und Verstrickungen – körperliche Blessuren inbegriffen! Und das Krematorium hält so manche Überraschungen bereit.


Dieses Buch hält eine Fülle an Charakteren bereit die eins ganz gewiss nicht sind – langweilig! Ich bin versucht eine ganze Reihe Personen zu nennen, da ich das Gefühl habe jeder einzelnen gerecht werden zu wollen. Um den Rahmen nicht zu sprengen picke ich mir vier von ihnen heraus.


Lutetia selbst ist eine Person, die ohne Zweifel Fragen aufwirft. Sie lässt sich nicht in einem Satz beschreiben. Eine 18 jährige junge Dame, die bereits verheiratet ist und den gleichen Beruf ausübt wie ihr angetrauter Ehegatte George. Beide sind Bestatter und wohnen mit Lutetias Zwillingsbruder Marx und ihrem Vater in einer Burg. Lutetia zeichnet sich durch grüblerisches Schweigen und einem krankhaften Gerechtigkeitsempfinden aus, vielmehr fällt jedoch ins Auge, dass sie eine ganz spezielle Art des Umgangs mit denen pflegt, die sich in ihrem Dunstkreis befinden oder denen sie ihren Dunstkreis aufdrängt. Je nach dem, als welcher Perspektive man ihre Interaktionen betrachtet. Eins ist gewiss – sie ist ein Unikat!


Nicht zu vergessen Lutetias Familie – allen voran Harold Stubbs. Ein Professor, so schrullig und verblüffend zugleich, dessen einzig wahre Religion die Logik zu sein scheint und während einer turbulenten Flucht vor Hinterwäldlern, Kriminellen und der Polizei unverhofft zu einer Ehefrau kommt. Womit wir bei Brenda wären, Harolds Sekretärin und Haushälterin im schottischen Alltag, welche sich anschickt ihren Arbeitgeber zu ehelichen. Ihre Motive seien mal dahingestellt – einzig und allein ihre Absicht und die Folgen dessen sind von Bedeutung. Brenda und Harold sind definitiv meine Lieblinge!! Bonny und Clyde auf großer Tour. Professor Stubbs mutiert zum „Desperado der Landstraße“ und sein Baby sitzt am Steuer eines geköpften Ferrari. Man wünscht sich, diese Ochsentour würde nie zu Ende gehen.


Dann wäre da noch Marx, Zwillingsbruder und Ekel in einer Person. Er hat sich den größten Teil seines Lebens als Autist ausgegeben, hält nicht sonderlich viel von Körperpflege und hat anscheinend den ganzen Tag mit der Suche nach etwas essbarem zu tun – sie selbst beschreibt ihn als dick, faul, dumm und unerträglich. Die beiden verbindet eine ganz besondere Geschwisterliebe – sie können sich auf den Tod nicht ausstehen und bilden das Topping auf dieser Charakterschwangeren Krimi-Torte.


Amüsant und kurzweilig. Eine rasante Story, die Spannung garantiert! Sarkasmus und schwarzer Humor werden hier ganz groß geschrieben! Zweifelsohne ein Krimi der besonderen Art – genauso wie die Charaktere, mit denen wir auf die Reise gehen.


So unterhaltsam, flott und abwechslungsreich die Story rund um Lutetia Stubbs auch ist, für mich birgt sie auch einen kleinen Schatz – wenn man so will die Moral der Geschichte:

„Wer nichts fürchtet, liebt auch nichts.“ Dieses Buch hält Überraschungen bereit, soviel ist klar.


Ich selbst bin nun vom Stubbs'schen Virus infiziert und bin auf die Fortsetzung gespannt!


Absolut lesens- und empfehlenswert!


Bewertung:

5 von 5 Sternen

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fuxlis avatar

Rezension zu "Lutetia Stubbs: Herz aus Stein" von Matthias Czarnetzki

Britischer Humor, made in Germany
fuxlivor 4 Jahren

Ein Buch voller schwarzem Humor, treffsicher und zielgenau, angesiedelt in einem kleinen Ort in Schottland, irgendwann vor der flächendeckenden Verbreitung von Handy und Smartphone – klar, so etwas kann nur ein Brite geschrieben haben, richtig? Falsch. Der Autor der Lutetia-Stubbs-Reihe ist ein Deutscher. Matthias Czarnetzki begann als Banker, wurde Journalist und studierte Informatik, bevor ihn der Ruf der Literatur ereilte. Und so erblickte dann also Lutetia Stubbs das Licht der Welt. Eine junge Frau, so intelligent wie schlagfertig – sowohl verbal als auch physisch. Lutetia ist extrem rabiat und ungemein zynisch, trotzdem ist sie einem sympathisch; ein Spagat, den wenige Schriftsteller hinbekommen.
„Lutetia Stubbs: Herz aus Stein“ ist der 2. Band der Reihe, der erste heißt „Kellerleichen“. Es ist nicht fatal, wenn man den nicht zuerst liest. Allerdings gibt es so einige Anspielungen und Hinweise, die man wohl nur dann richtig versteht, wenn man Band 1 bereits kennt.
Genaugenommen sind es in „Herz aus Stein“ zwei Geschichten, die so ziemlich nebeneinander verlaufen und erst ganz am Ende verbunden werden. In der einen geht es natürlich um die Heldin der Reihe, ihres Zeichens die Lebensgefährtin eines Bestatters, dem auffällt, dass bei den Leichen, die ihm geliefert werden, gewisse Teile fehlen: Lungen, Nieren, Leber oder eben auch mal ein Herz (das durch eines aus Stein ersetzt wurde – daher der Titel). Und ehe man es sich versieht, treten amerikanische Gangster auf den Plan, mischt sich die russische Mafia ein und versuchen die örtliche Kriminellen, ordentlich Reibach zu machen.
In der zweiten Geschichte geht es um Lutetias Vater, eigentlich ein Genie und entsprechend weltfremd. Er gerät in Las Vegas in Schwierigkeiten, bei denen ihm nur seine Putzfrau Brenda zur Seite steht, eine Frau, die in Sachen Gewaltbereitschaft Lutetia durchaus das Wasser reichen kann. Es folgt eine waghalsige Flucht durch die Staaten, bei der Autodiebstahl noch zu den kleinen Vergehen gehört und selbst der Einsatz einer Stingerrakete nicht wirklich verwundert.


Insgesamt hat man hier einen Roman vor sich, voller haarsträubender Ereignisse, Total überzogen, abstrus und abgedreht. Die einzige normale Person im ganzen Buch scheint Lutetias Geliebter George zu sein. Von ihm hätte ich gern mehr gelesen, denn er ist der Ruhepol, den der Leser braucht, um nicht ins Schlingern zu geraten. Dann wäre dieses Feuerwerk an Sprachwitz und unerhörten Einfällen noch ein bisschen zündender.

Aber auch so hat man viel Spaß am Lesen und wer typisch britischen Humor mag, ist hier bestens aufgehoben.

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