Matthias Eckoldt

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Bekannteste Bücher

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  • Sicherlich für manchen Leser sehr interessant, aber leider nicht ganz mein Fall...

    Eine kurze Geschichte von Gehirn und Geist

    Nepomurks

    08. June 2017 um 20:24 Rezension zu "Eine kurze Geschichte von Gehirn und Geist" von Matthias Eckoldt

    Matthias Eckoldt unternimmt in „Eine kurze Geschichte von Gehirn und Geist“ (erschienen im Pantheon Verlag) eine Zeitreise, begonnen bei den alten Griechen bis hin zur Neuzeit. Immer im Fokus das menschliche Gehirn und seine Funktionsweisen in jeglichem Blickwinkel.Mich hat Cover des Buches sofort angesprochen und ich habe mich ein wenig von dem Untertitel „Woher wir wissen, wie wir fühlen und denken“ leiten lassen. Das Buch selber handelt aber tatsächlich immer vom entsprechenden epochalen Wissen zu Aufbau und Funktionsweise des ...

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  • historische, biologische, philosophische und moderne Zugänge

    Eine kurze Geschichte von Gehirn und Geist

    Eva-Maria_Obermann

    24. March 2017 um 12:03 Rezension zu "Eine kurze Geschichte von Gehirn und Geist" von Matthias Eckoldt

    Angefangen bei den ersten Überlegungen zum Sitz der menschlichen Gedanken in der Antike bis zur modernen Überlegung, wie künstlich unser Gehirn ist und wie natürlich eine Maschine wirken kann geht das Buch die verschiedenen Stationen der Hirnforschung durch. Den Anfang machen Knochenfunde, die belegen, dass bereits in grauer Vorzeit Operationen an Kopf und Gehirn vorgenommen wurden, die von den Patienten überlebt wurden. Dabei galt der Kopf lange nicht als Sitz des Geistes. Die Sinneswahrnehmungen von Sehen, Hören, Schmecken ...

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  • Sachlich & philophisch

    Eine kurze Geschichte von Gehirn und Geist

    JeannasBuechertraum

    28. December 2016 um 17:04 Rezension zu "Eine kurze Geschichte von Gehirn und Geist" von Matthias Eckoldt

    InhaltMatthias Eckoldt hat Philosophie, Germanistik und Medientheorie studiert. In diesem Werk geht es um das Verständnis von Gehirn und Geist über die Epochen Hinweg. Angefangen mit der Antike (der Griechischen und Römichen) mit einem Sprung ins Mittelalter und die Renaissance zur Neuzeit, der Modernen und der Gegenwart. Es wird dargestellt wie die Menschen anfingen den Geist und das Gehirn zu verstehen, wie und mit was sie auf neue Erkenntnisse kamen wie sich das ganz miteinander verknüpft  und mit was beides sie es über die ...

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  • Die Geschichte der „Selbstreflexion“

    Eine kurze Geschichte von Gehirn und Geist

    michael_lehmann-pape

    07. November 2016 um 12:43 Rezension zu "Eine kurze Geschichte von Gehirn und Geist" von Matthias Eckoldt

    Die Geschichte der „Selbstreflexion“„Wenn das Hirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, dann wären wir so einfach, dass wir es nicht könnten“.Mit diesem Zitat von Emerson Pugh eröffnet Matthias Eckold seine interessante, aber sprachlich doch im Stil recht wissenschaftlich, verfasste „Schau“ auf die Geschichte der „Selbstreflexion“, des „sich selbst Gewahr werden.Zum „einfach lesen“ taugt das Buch daher weniger, Konzentration ist nötig und ein gewisses Vorwissen zum Thema schadet ebenfalls nicht, auch wenn Eckoldt quasi ...

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  • Es begann mit der Suche nach der Seele

    Eine kurze Geschichte von Gehirn und Geist

    himbeerbel

    15. October 2016 um 18:13 Rezension zu "Eine kurze Geschichte von Gehirn und Geist" von Matthias Eckoldt

    Der vielfach prämierte Wissenschaftsautor Matthias Eckoldt führt den Leser in „Eine kurze Geschichte von Gehirn und Geist – Woher wir wissen, wie wir fühlen und denken“ von der Antike bis ins heutige Internetzeitalter, vom „Lebensgeist“ der Griechen bis zu Spiegelneuronen und modernen Netzwerktheorien.Beim Buchcover fällt sofort auf, dass es mit Längsrippen strukturiert ist, wodurch es sich besonders anfühlt. Optisch ist es ansprechend und modern gestaltet und liefert durch die abgebildeten Glühbirnen bereits einen deutlichen ...

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  • Erkenntnisse und Grenzen der Neurowissenschaft

    Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?

    michael_lehmann-pape

    10. March 2014 um 10:27 Rezension zu "Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?" von Matthias Eckoldt

    Erkenntnisse und Grenzen der Neurowissenschaft „Nein“, wäre, nach der Lektüre der hochinteressanten, aber beileibe nicht immer einfach zu verstehenden Dialoge, die Eckoldt mit namhaften Vertretern der Neurowissenschaft im Buch führt, wohl am ehesten die Antwort auf den Titel des Buches. Soweit man unter „Verstehen“ einen bewussten Vorgang des „Bewusstseins“ versteht. Denn gerade was dieses „Bewusstsein“ angeht, da geraten die Erkenntnisse, die klaren Aussagen, die Überzeugungen von den je eigenen Forschungen doch im Rahmen der im ...

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