Matthias Ernst Die Spur des Jägers

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Inhaltsangabe zu „Die Spur des Jägers“ von Matthias Ernst

Eine idyllische Kleinstadt. Jeder kennt jeden. Und einer von ihnen ist ein grausamer Mörder. Zuerst ist es nur ein Vermisstenfall, in dem die Kriminalkommissarin Inge Vill ermittelt. Doch dann wird die verschwundene Lokalpolitikerin tot aufgefunden - und sie wurde vor der Ermordung offenbar gefoltert, ihre Leiche ist grauenvoll zugerichtet. Wer in der schwäbischen Kleinstadt ist zu so etwas fähig? Als kurz darauf der Rektor des örtlichen Gymnasiums verschwindet, bestätigen sich Inge Vills Befürchtungen: Sie haben es mit einem Serientäter zu tun. Inge und ihr vierköpfiges Team stoßen auf unangenehme Wahrheiten, die alles gefährden, was der Kommissarin wichtig ist: Ihre Freunde, ihre Karriere und ihr Leben.

Spannender Krimi, den ich kaum aus der Hand legen konnte.

— Alex1309

Interessante Charaktäre und ein ordentlicher Schuss Spannung

— mareikealbracht

Spannend, aufwühlend, beklemmend und mit einer guten Prise Humor. Sehr lesenswert !!!

— kriminudel

Rasanter, zu Teilen verstörender aber auch einfühlsamer Roman. Must-Read!

— Mauritz_von_Neuhaus

Ein echt spannender und rasanter Krimi, nichts für schwache Nerven. :-)

— janaka

nach einem holprigen Start, ein sehr gelungener Krimi (aber nichts für sensible Leute)

— ban-aislingeach

Solider Krimi, der durchaus lesenswert ist. An der ein oder anderen Stelle aber dann doch in klassische Klischees abrutscht.

— Miamou

Extrem spannend, temporeich, für mich ein kleines Meisterwerk. Tolle Handlungsstränge die gekonnt zusammen geführt werden. Klasse!

— DianaE

Ein mitreissender Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte

— karinka

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  • Debütkrimi um die Ermittlerin Inge Vill

    Die Spur des Jägers

    Alex1309

    09. August 2016 um 08:53

    Ich habe diesen Debütkrimi um die Ermittlerin Inge Vill geradezu verschlungen. Die Hauptakteure des Buches sind ebenso gut beschrieben wie die Handlungsorte, so dass ich von allem ein gutes Bild vor Augen hatte. Auch das Privatleben der Ermittlerin ist gut dargestellt und man erfährt als Leser auch einiges von ihrem Verhältnis zu den Eltern und Freunden. Der Schreibstil ist flüssig und locker und die schwäbischen Sätze, die immer mal wieder auftauchen lockern das Buch noch zusätzlich auf. Die Spannung baut sich nach und nach auf und endet in einem fulminanten Showdown am Ende. Die gesamte Geschichte wird in drei Handlungssträngen erzählt, die sich am Ende zu einem stimmigen Ganzen zusammenfügen. Für mich ein sehr packender Krimi mit Suchtpotential für die Ermittlerin Inge Vill. Freue mich jetzt schon sehr auf Band 2 „Schwabenmord“, den ich gleich anfangen werde zu lesen.

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  • Die Jagd nach dem brutalen Senfmörder

    Die Spur des Jägers

    mareikealbracht

    18. April 2016 um 19:26

    Kommissarin Inge Will wird kommissarische Leiterin des Morddezernates und bekommt es direkt mit einem Entführungfall zu tun. Kommunalpolitikerin Annette Rieger wird vermisst und kurze Zeit später tot aufgefunden. Ihre Leiche ist grausam zugerichtet.Während der Leser Inge bei ihren Ermittlungen folgt, erfährt er in einem zweiten Erzählstrang von den Tagebuchaufzeichnungen des Mörders. In einem dritten befindet sich Inge Vill in einer psychosomatischen Klinik. Der Mordfall ist gelöst, hat ihr jedoch seelischen Schaden zugefügt. Was ist passiert? Langsam wird der Leser an die Antwort herangeführt und sehr lange ist nichts so, wie es scheint.Mein Fazit: Ein spannender Thriller, der teilweise brutal ist, aber die Grenze des Erträglichen nicht überschreitet. Die Erzählweise ist sehr ungewöhnlich und interessant. Besonders gelungen ist meiner Meinung nach die Charakterzeichnung. Außerdem merkt man, dass der Autor Ahnung von Psychologie und menschlichen Abgründen hat. Klare Leseempfehlung!

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  • Leserunde zu "Die Spur des Jägers: Kriminalroman" von Matthias Ernst

    Die Spur des Jägers

    lacrimosadiesilla

    Liebe Leser! Am 15. Januar 2016 erscheint mit »Schwabenmord« der zweite Teil meiner Krimireihe um die Kommissarin Inge Vill. Aus diesem wunderbarem Anlass veranstalte ich eine Leserunde zu »Die Spur des Jägers«, dem ersten Teil der Serie, der im November 2015 als eBook bei Midnight by Ullstein erschienen ist.  Hier der Klappentext: Zuerst ist es nur ein Vermisstenfall, in dem die Kriminalkommissarin Inge Vill ermittelt. Doch dann wird die verschwundene Lokalpolitikerin tot aufgefunden - und sie wurde vor der Ermordung offenbar gefoltert, ihre Leiche ist grauenvoll zugerichtet. Wer in der schwäbischen Kleinstadt ist zu so etwas fähig? Als kurz darauf der Rektor des örtlichen Gymnasiums verschwindet, bestätigen sich Inge Vills Befürchtungen: Sie haben es mit einem Serientäter zu tun. Inge und ihr vierköpfiges Team stoßen auf unangenehme Wahrheiten, die alles gefährden, was der Kommissarin wichtig ist: Ihre Freunde, ihre Karriere und ihr Leben. Eine Leseprobe findet Ihr hier   und hier den Buchtrailer:  . Natürlich werde ich aktiv beteiligt sein, fleißig mitdiskutieren, Fragen beantworten, jede Art von Rückmeldung entgegennehmen und auch gerne die psychologischen Hintergründe des Romans erläutern (schließlich ist das mein Brotberuf :-) ).  Ich verlose 10 eBooks im Mobil- oder Epub-Format (Bitte bevorzugtes Format bei der Bewerbung angeben). Ich freue mich auf Bewerber/innen, die sich eifrig an der Leserunde beteiligen, und ihre Eindrücke gerne später auch in eine Rezension einmünden lassen möchten. Schreibt mir doch bitte in einem Satz, warum Ihr an der Leserunde teilnehmen möchtet. Ich kontaktiere die 10 Teilnehmer dann am 31.12. wegen der Emailadressen und der Zusendung der Dateien. Gut, der Worte sind jetzt mehr als genug gewechselt, ich bin gespannt auf Eure Bewerbungen!

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  • "Die Spur des Jägers" von Matthias Ernst

    Die Spur des Jägers

    kriminudel

    31. January 2016 um 15:29

    Das Buch: Zuerst ist es nur ein Vermisstenfall, in dem die Kriminalkommissarin Inge Vill ermittelt. Doch dann wird die verschwundene Lokalpolitikerin tot aufgefunden - und sie wurde vor der Ermordung offenbar gefoltert, ihre Leiche ist grauenvoll zugerichtet. Wer in der schwäbischen Kleinstadt ist zu so etwas fähig? Als kurz darauf der Rektor des örtlichen Gymnasiums verschwindet, bestätigen sich Inge Vills Befürchtungen: Sie haben es mit einem Serientäter zu tun. Inge und ihr vierköpfiges Team stoßen auf unangenehme Wahrheiten, die alles gefährden, was der Kommissarin wichtig ist: Ihre Freunde, ihre Karriere und ihr Leben. Der Autor: Matthias Ernst wurde 1980 in Ulm/Donau geboren. Bereits in seiner Jugend begeisterte er sich für Literatur und verfasste Romane und Kurzgeschichten. Nach dem Studium der Psychologie begann er eine Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten und arbeitete in mehreren Akut- und Rehakliniken in Süddeutschland. In seinem ersten Kriminalroman »Die Spur des Jägers« verbindet er seine beiden größten Leidenschaften miteinander, das Schreiben und die Psychotherapie. Matthias Ernst lebt und arbeitet in Oberschwaben. Meine Meinung: Die Geschichte handelt in drei verschiedenen Erzählsträngen. Es wird der eigentliche Fall und seine Aufklärung beschrieben, immer wieder liest man Tagebucheinträge des späteren Täters und es wird beschrieben wie die Kommissarin versucht in einer Reha-Klinik die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten. Mir hat diese Aufteilung sehr gut gefallen, so sieht man die Geschichte immer wieder aus einer anderen Perspektive. Der Schreibstil ist sehr gut und mir hat der feine Humor, den der Autor Matthias Ernst der Kommissarin Inge Vill mitgegeben hat extrem gut gefallen. Mit dieser Kommissarin hat der Autor eine neue Figur geschaffen, von der ich bitte noch viele Bücher lesen möchte. Sie ist nicht der für viele Krimis typische Übermensch, der mal so nebenbei einen Mörder überführt und an dem alle Erlebnisse abperlen, sondern sie ist eine Frau die fest im Leben steht und trotzdem aufgrund verschiedener Ereignisse aus der Bahn geworfen wird. Matthias Ernst hat alle handelnden Personen so gut beschrieben, dass ich sie beim Lesen förmlich vor mir sah. Die Spannung war sofort nach den ersten Seiten da und hat sich bis zum Schluss gehalten. Eine nicht unerhebliche Rolle spielt auch das menschliche Miteinander. Ein neuer Kollege, der in die Gruppe finden muss, eine Mutter, die versucht ihre Kinder in ihre eigenen Vorstellungen vom Leben zu pressen und Vieles mehr, auch das hat mir sehr gut gefallen. Fazit: Ein Kriminalroman nach meinem Geschmack, der von mir verdiente 5 Sterne erhält. Und ich freue mich, dass ich wieder einen neuen Autor für mich entdeckt habe und hoffe noch viele Fälle mit Inge Vill klären zu dürfen.

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  • Debütautoren 2015 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    elane_eodain

    Auf in ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken! ________________________________________________________________  Da Dani vom lovelybooks-Team zeitlich die Betreuung dieser Aktion nicht mehr schafft, übernehme ich das in diesem Jahr und hoffe, dass ich dem gerecht werden kann. Denn diese schöne Aktion soll fortgeführt werden, damit wir wieder gemeinsam Debüts entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen können. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen. Wir möchten das gemeinsam ändern. Bestimmt werden wir wieder besondere Buchperlen entdecken können! ________________________________________________________________  Ablauf der Debütautorenaktion: Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2015 bis Ende 2015 ein Buch/einen Roman in einem Verlag veröffentlichen und gerne selbst aktiv bei der Aktion mitmachen möchten. Von Seiten des lovelybooks-Teams selbst werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien für die Debütautorenaktion erfüllen, und auch passende Aktionen, die von Verlagen & Autoren gestartet werden, zählen mit. Außerdem dürft Ihr auch selbst gerne Autoren vorschlagen - am besten schickt Ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen der Autorin/des Autors und einem direkten Kontakt, dann werde ich sehen, was sich da machen lässt. Wenn Ihr diesem Thema folgt, könnt ihr eigentlich nichts verpassen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 29. Januar 2016 zu lesen und zu rezensieren. 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch in einem Verlag veröffentlicht hat und im Jahr 2015 nun das erste Buch bzw. die ersten Bücher in einem Verlag erscheint/erscheinen. Eine Ausnahme bilden Romandebüts sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym. Diese zählen ebenfalls. Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen und zu denen es Aktionen mit Autorenbeteiligung gibt, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur der Debütroman. Wichtig: Es werden keine Ausnahmen gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2015 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint. Außerdem muss die Autorin/der Autor in irgendeiner Form selbst an der Aktion teilnehmen, wie beispielsweise die Leserunde begleiten, an einem Tag Fragen beantworten o. ä. Wie kann man mitmachen? Schreibt hier im Thread einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich in einem neuen Beitrag darauf hin. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich. Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen man Bücher gewinnen kann, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls. Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts (aus den angehängten Büchern) im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks. Und wie bei Überraschungen üblich, bleibt der Inhalt bis zum Auspacken geheim. ;-) Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es zählen müsste, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das (wenn nötig in Rücksprache mit dem lovelybooks-Team). Diese Bücher dann bitte auch erst in Euren Rezensionslinks auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. das Buch im Startbeitrag angehängt ist. Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen! Und sollte ich Leserunden/Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte auch da Nachsicht und schreibt mir eine PN. Wenn der Titel tatsächlich passt, werde ich diesen dann an den Starbeitrag anhängen. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen! Ich wünsche uns allen viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim Plaudern! :-) ________________________________________________________________  Für Autoren: Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr Dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest Dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Marina.Mueller@aboutbooks.de für weitere Informationen! ________________________________________________________________  PS: Natürlich darf hier im Thread auch munter geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt-)AutorInnen herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde und Autorenkollegen zu dieser Aktion einladen.  ________________________________________________________________  Aktuelle Leserunden und Buchverlosungen: (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.) Teilnehmer: (insgesamt 156 Teilnehmer und bisher 893 gelesene Debüts) Auswertung: 01.02.2016, aktualisiert am 02.02.2016 - 73california 0 von 15 Debüts - Alchemilla 0 von 15 Debüts - Allegra2014 0 von 15 Debüts - Anja_Seb 22 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - annabchzk 0 von 15 Debüts - Annabel 0 von 15 Debüts - annlu 17 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Areti 15 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Arizona 3 von 15 Debüts - Bambi-Nini 4 von 15 Debüts - BeaSurbeck 9 von 15 Debüts - Bellis-Perennis 20 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Biest 10 von 15 Debüts - birdsong 0 von 15 Debüts - BookfantasyXY 7 von 15 Debüts - Bookflower 1 von 15 Debüts - Brilli 11 von 15 Debüts - Buchblume 3 von 15 Debüts - Bücherwurm 0 von 15 Debüts - Buchraettin 17 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - BUECHERLESERjw 0 von 15 Debüts - CaptainSwan 0 von 15 Debüts - Caroas 3 von 15 Debüts - Cellissima 2 von 15 Debüts - ChAoT89 0 von 15 Debüts - chatty68 7 von 15 Debüts - Chiara-Suki 0 von 15 Debüts - Chirise 1 von 15 Debüts - ChrischiD 15 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! 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Aktiv: Wander- und Tauschthread zur Debütautorenaktion 2015  Aktiv: Votingliste "Beste/r deutschsprachige/r Debütautor/in 2015" 

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    • 1469
  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Die Spur des Jägers

    Die Spur des Jägers

    janaka

    16. January 2016 um 20:01

    Im beschaulichen Schwabenländle ermitteln die Kriminalkommissarin Inge Vill und ihr Team im Vermisstenfall der Lokalpolitikerin Annette Rieger. Als ihre brutal zugerichtete Leiche gefunden wird, kann keiner so richtig glauben, dass ein grausames Verbrechen in dieser idyllischen Stadt passieren kann. Dann wird eine weitere wichtige Person dieser Stadt, nämlich der Rektor Roschmann vom Waldgymnasium entführt. Es bestätigen sich die Vermutungen, dass es sich um einen Serientäter handelt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt… Mit "Die Spur des Jägers" hat der Autor Matthias Ernst einen spannenden, psychologischen und überraschenden Debüt-Krimi geschrieben. Es ist der Beginn einer Reihe um die Kriminalkommissarin Inge Vill. Mit seinem spannenden und fesselnden Schreibstil hat er mich gleich in den Bann gezogen. Auch der ungewöhnliche Aufbau der Handlung hat mich immer wieder animiert noch einen Abschnitt weiterzulesen. Dieses Buch ist in drei Handlungssträngen aufgeteilt, zum einen diverse Tagebucheinträge des "Senfmörders", dann der Zeitraum als die grausamen Morde geschehen und als drittes, in der Reha-Klinik, in der Inge Vill ihr erlebtes Trauma verarbeitet. Die Tagebucheinträge des Senfmörders zeigen dem Leser seinen Leidensweg, der kleine gehänselte und gemobbte Junge wird zu einem hasserfüllten Menschen, der immer brutaler und aggressiver wird. Sie haben mich beim Lesen ziemlich erschüttert. Die Auszüge aus der Reha-Klinik von Inge finde ich sehr realistisch. Sie führen uns auf dem umgekehrten Wege langsam an das Erlebnis heran. Nach und nach wird klar, dass die Morde etwas mit ihr zu tun haben. Am spannendsten ist für mich der Mittelteil, innerhalb von vier Tagen wird das Leben verschiedener Personen zerstört und Inge erleidet ein Trauma. In der Ich-Erzählweise bin ich beim Lesen ganz nah bei ihr und konnte hautnah die Gedanken und Gefühle miterleben. Der Druck von allen Seiten ist sehr groß, die Aufklärung der Morde, die unqualifizierten Aussagen des Polizeisprechers Martin Göttwein und auch privat gerät sie immer wieder mit ihrem Ex-Freund Bernd aneinander. Zum Schluss verbindet der Autor alle Stränge gekonnt zusammen und lässt den Leser sprachlos zurück. Die Charaktere sind authentisch und lebendig beschrieben worden, es gab gleich Sympathien aber auch Antipathien. In Inge konnte ich mich sehr gut einfinden, mit ihren Ecken und Kanten ist sie mir gleich sympathisch. Bei dem Staatsanwalt Dr. Fink musste ich im Laufe des Buches meine Meinung revidieren. Zuerst war er mir einfach zu übereifrig und kein Teamplayer, aber nach und nach bringt er sich gut in die Ermittlungen ein. Fazit: Diesen spannenden Krimi kann ich jedem empfehlen, der nicht zart besaitet ist. Die Beschreibungen der grausam zugerichteten Leichen und einige Foltermethoden sind sehr anschaulich beschrieben worden.

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  • spannend, blutig, überaschend - toller Krimi /4,5 Sterne

    Die Spur des Jägers

    hexe2408

    14. January 2016 um 22:24

    Wenn die Ermittlungen plötzlich sehr persönlich werden, kann das eigene Leben schnell mal Kopf stehen. Ein brutaler Serienmörder treibt sein Unwesen und niemand in dem kleinen Ort kann sich so recht vorstellen, wer der Täter sein soll. Inge und ihr Team ermitteln auf Hochtouren, doch haben sie keine brauchbare Spur und der Mörder schlägt immer wieder zu. Beim Wettlauf gegen die Zeit ahnt allerdings noch niemand, wie schnell sich das Blatt wenden und man selbst mit drin stecken kann.   Matthias Ernst gelingt es mit einem spannenden, flüssigen Schreibstil den Leser direkt in die Handlung hinein zu ziehen. Ich habe die gesamte Zeit mit gerätselt, geraten und gegrübelt, mich in die Irre führen lassen, die Falschen verdächtigt und meine Idee wie eine Seifenblase zerplatzen sehen. Durch die Ich-Perspektive erfährt man sehr viel über die Kriminalpolizistin Inge, ihre Gedanken, ihre Herangehensweise, den Druck, der auf ihr Lastet und auch aus ihrem Privatleben, das aufgrund des anstrengenden Falls ein wenig kurz kommt, aber trotzdem allerhand aufgewirbelte Gefühle mit sich bringt. Sehr ans Herz gewachsen ist mir beim Lesen Inges beste Freundin Anja. Sie ist einfach eine gute Seele und ein toller Ausgleich, bei all den schlimmen Dingen, die passieren.   Die Handlung ist in drei Stränge untergliedert, die getrennt voneinander erzählt werden. Diese Passagen nähern sich im Verlauf des Buches jedoch immer weiter an, verflechten und vereinigen sich. Auch wenn schon frühzeitig klar ist, dass es Berührungspunkte gibt, da es sich größtenteils um die gleichen Personen dreht, so weiß man doch bis kurz vor Schluss nicht, welches Element das gemeinsame Bindeglied sein wird. Besonders erschütternd waren die Auszüge aus dem Tagebuch des Mörders, die immer wieder eingebunden sind. Dabei wird zwar deutlich, dass er in seiner Vergangenheit einiges einstecken musste, man spürt jedoch auch gleich, dass in seinem Kopf so einiges nicht rund läuft. Seine Einstellungen und Gedanken sind gruselig, seine Taten sind es noch viel mehr. Die Brutalität scheint keine Grenzen zu kennen und von Mord zu Mord noch zuzunehmen. Es wird ziemlich blutig – das Kopfkino sollte besser ausgestellt bleiben.   In den anderen Abschnitten ist Inge wortführend und man erlebt sie von sehr unterschiedlichen Seiten. Genau zu beschreiben, wieso das so ist, würde an dieser Stelle zu weit führen, da ich nicht zu viel von der Handlung verraten möchte. Die Passagen, die im Sommer spielen, fand ich durchweg spannend, besonders mit Voranschreiten der Geschichte nimmt die Handlung ordentlich an Fahrt auf, es wird immer dramatischer und den Ermittlern läuft die Zeit davon, besonders wenn man bedenkt, in welcher schnellen Abfolge der Täter zuschlägt. Die Abschnitte aus dem Herbst fand ich größtenteils auch interessant und wichtig. Einige, kleine Passagen waren mir persönlich fast etwas lang. Vielleicht lag es auch daran, weil ich die Auflösung kaum erwarten konnte. Insgesamt ist es aber eine gelungene Mischung, die deutlich macht, wie schnell und gravierend sich manche Dinge verändern können. Es gibt immer wieder kleine Auflockerungen durch sarkastische oder ironische Aussagen und Sprüchen, die vor schwarzem Humor triefen. Ich mag die Kombination des Ermittlerteams sehr gern, da jeder seine eigene Persönlichkeit mit einbringen kann. Und neben dem Beruf sind es eben auch einfach nur Menschen, die alle ihre Ecken und Kanten, ihre Eigenheiten, Besonderheiten, liebenswerte und weniger liebenswerte Eigenschaften mit bringen. Es wirkt nichts gestelzt oder aufgesetzt, die Figuren sind authentisch und das macht es auch so leicht, der Handlung zu folgen und sich darauf einzulassen.   Ein toller, spannender Kriminalroman, der durch seine Komplexität, den gelungenen Aufbau und interessante, facettenreiche Personen punkten kann. Ich freu mich schon auf einen weiteren Fall von Inge Vill.

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  • Detailreich und (zu) realistisch

    Die Spur des Jägers

    yesterday

    11. January 2016 um 18:00

    Gleich zu Beginn bekommt man direkt alle drei wesentlichen Handlungsstränge vorgestellt. Glücklicherweise sind über den Abschnitten (Das Tagebuch eines Mörders, die Kriminalpolizistin in  der Rehaklinik und die Ermittlungshandlung) immer Datum, Ort und Zeit vermerkt. Zwar kommt man zu Beginn leicht durcheinander, wenn man sich aber daran gewöhnt hat, behält man den Überblick. Die Spannung ist immer greifbar, Beschreibungen sehr direkt, was wohl auch daran liegt, dass alle Handlungsteile in der Ich-Perspektive geschrieben sind. Bei einem Tagebuch ist das üblich, die anderen Teile der Geschichte werden von der Polizistin Inge rückblickend beziehungsweise aktuell erzählt. Sie erlitt bei dem behandelten Fall ein schweres Trauma und muss zur Heilung in der Klinik mit dem Stoff umgehen lernen. Da man weiß, dass sie nach dem Fall in die Klinik kam, hat man das ganze Buch über ein gespaltenes Gefühl: Man ahnt, dass Schlimmes passieren wird, aber weiß auch, dass Inge, was auch immer noch kommt, überleben wird. Eine interessante Mischung. Das niedergeschriebene kann auf mehrere Arten verstörend sein, dieser Kriminalroman ist näher an einem teilweise sehr blutigen, intensiven Thriller angesiedelt. Hier könnte die Stärke des Autors, eine Szene so beschreiben zu können, dass der Leser das Gefühl hat, dabeizusein, in eine Schwäche umschlagen. Zwar werden die Morde selbst nicht erzählt, aber die verstümmelten Leichen sind sehr plastisch dargestellt. Leser mit empfindlichem Magen oder zu starker Vorstellungskraft sollten bei diesen Stellen schnell drüberlesen. Abgesehen davon, schafft der Autor es auch, einen Sog zu erzeugen, der den Leser sehr flüssig voranbringt und ihm trotzdem die Zeit gibt, selbst mitzurätseln, wer denn nun als Täter infrage kommt. Dass es derjenige mit dem Tagebuch sein muss, merkt man schnell, dennoch wird sein Name sehr lange nicht erwähnt. Auch die Opfer scheinen auf den ersten Blick nicht miteinander in Beziehung zu stehen, was viel Raum für Spekulationen eröffnet. Die Charaktere, allen voran Inge und ihr Ermittlungsteam sind vielfältig, gut nachvollziehbar und werden immer wieder an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit getrieben. Nicht nur deswegen leidet man immer wieder mit ihnen mit. Greifbar werden auch die Menschen, die rundherum mit dem Fall in Verbindung stehen, charmante Szenen mit entwaffnendem Dialekt der Ortsansässigen regen zum Schmunzeln an. Auch der Klinikalltag und mit den Therapeuten und Mitpatienten ist greifbar und sehr realistisch erzählt. Hier liegen die inhaltlichen Stärken des Autors, der ja selbst Psychologischer Psychotherapeut ist. Ein wenig gestört hat mich der Täter, dessen Biographie gar zu glatt, zu stereotyp erscheint: der jugendliche Einzelgänger, von Mitschülern gemobbt, schwört Rache, begeht den Mord und wird dann zum „Schläfer“, der bei einer Handlung, die für andere normal erscheint, wieder aktiv wird, weil sie in ihm eine alte Wunde aufreißt. Trotzdem bietet das Buch viel Spannung und ein paar überraschende Handlungen und Wendungen. Wer gerne Thriller liest, Blut sehen kann und wen nicht stört, dass Charaktere sind ab und an etwas irrational verhalten (Stichwort Ausnahmesituation), dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt.

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  • Tatort Oberschwaben....

    Die Spur des Jägers

    Miamou

    11. January 2016 um 15:07

    Eine idyllische Kleinstadt. Jeder kennt jeden. Und einer von ihnen ist ein grausamer Mörder. Zuerst ist es nur ein Vermisstenfall, in dem die Kriminalkommissarin Inge Vill ermittelt. Doch dann wird die verschwundene Lokalpolitikerin tot aufgefunden - und sie wurde vor der Ermordung offenbar gefoltert, ihre Leiche ist grauenvoll zugerichtet. Wer in der schwäbischen Kleinstadt ist zu so etwas fähig? Als kurz darauf der Rektor des örtlichen Gymnasiums verschwindet, bestätigen sich Inge Vills Befürchtungen: Sie haben es mit einem Serientäter zu tun. Inge und ihr vierköpfiges Team stoßen auf unangenehme Wahrheiten, die alles gefährden, was der Kommissarin wichtig ist: Ihre Freunde, ihre Karriere und ihr Leben. ***************************************************** Vorab einen Riesendank, dass mir das Buch im Rahmen einer Leserunde als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Mit „Die Spur des Jägers“ ist Matthias Ernst ein solides Krimidebüt geglückt. Und dies in mehrerlei Hinsicht. Zum einen hat er mit Inge Vill eine Kriminalkomissarin entworfen, die nicht nur sehr kompetent und ehrgeizig, sondern auch sehr menschlich ist, was sie sympathisch macht. Sie als Sympathieträgerin zu gewinnen ist fast notwendig, da zum einen die Geschichte in der Ich – Form aus ihrer Sicht erzählt wird und zum anderen (wie der Autor verraten hat) die Handlung auf den Schluss des Buches aufgebaut wurde, welcher im Besonderen den Leser, durch die von ihm gewählte Ich – Form, auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnimmt. Neben Inge Vill hat der Autor auch noch viele andere Charaktere erschaffen. Besonders heraufzuheben hierbei Markus, Raimund und Dr. Fink, die in Inges Team arbeiten und die alle drei eine, für mich, überraschend angenehme Entwicklung durchgemacht haben. Den stilistischen Aufbau des Buches fand ich interessant, neuartig und sehr geglückt. Die Geschichte wird auf drei Ebenen erzählt. Zum einen, wie man es klassisch aus einem Kriminalroman kennt, die Ermittlungsgeschichte. Daneben nimmt man als Leser aber auch Einsicht in die Gedanken des „Senfmörders“ und wie Inge in einer Rehaklinik diesen Fall des Senfmörders für sich be – und verarbeitet. Besonders letztere Ebene erzeugte für mich diesen gewissen Spannungsbogen, weil sie bis zu einem gewissen Grad auf das Ende hinwies, ohne jedoch zu viel zu verraten. Das Ende selbst hält eine erstaunliche Überraschung bereit, mit der ich nicht gerechnet habe. Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und sehr bildhaft. Die Schauplätze und Charaktere entstehen vor dem geistigen Auge und nehmen einen in die Geschichte mit. Die Kapitellänge ist sehr angenehm gewählt. Man kann immer „noch eins lesen“ und tut sich daher schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Trotz allem gibt es für mich aber auch kleine Kritikpunkte. An einigen Stellen ist mir das Buch ein wenig zu viel in gewisse Klischees abgerutscht. Auch die Geschichte des „Senfmörders“ ging mir fast zu glatt. Da hätte ich mir noch ein bisschen mehr Hintergrund zu seinem (sozialen) Umfeld gewünscht. Obwohl ich die meisten Figuren sehr sympathisch und sie weit weg von jeglicher Schwarz – Weiß – Malerei finde, so muss ich doch sagen, dass mir ihr Umgangston untereinander dann schon auch mal stutzig gemacht hat, da er mir dann an manchen Stellen doch fast ein wenig zu brutal wurde. Für mich persönlich gibt’s also noch Luft nach oben, da aber „Die Spur des Jägers“ das erste Buch einer Reihe ist, lasse ich mich sehr gerne von Matthias Ernst weiterüberraschen. 3,5 Sterne…

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  • Serienmord im Schwabenland

    Die Spur des Jägers

    ban-aislingeach

    10. January 2016 um 19:30

    Der Krimi „die Spur des Jägers“ ist der Debütroman des deutschen Schriftstellers Matthias Ernst und der Beginn einer Krimiserie über die Kriminalkommissarin Inge Vill. Eigentlich sollte man meinen, dass in einer kleinen, idyllischen Stadt mitten im Schwabenländle wo sich jeder kennt kein Mord stattfinden kann. So etwas gehört doch eher in die Großstadt, als in eine Kleinstadt. Unter anderem deswegen geht man davon aus, dass man eine spurlos verschwundene Lokalpolitikerin der Grünen lebend wiederfinden wird. Doch dies ist nicht der Fall. Sie wird tot und grauenvoll zugerichtet gefunden. Bald darauf passiert ein weiterer Mord und somit ist der Polizei  klar, dass es sich um einen Serientäter handelt. Doch wer in der idyllischen Stadt ist der Mörder? Kann man seinen Nachbarn noch trauen? Denn ehrlich gesagt kann es jeder gewesen sein. Das Buch ist in der ersten Person Singular geschrieben und in drei große Hauptthemen unterteilt, welche fast immer in derselben Reihenfolge kommen und zwar Tagebuch des Senfmörders, Rehaufenthalt Inge Vill und dann noch die Polizeiarbeit. Da die Kapitel zu verschiedenen Zeiten spielen ist es sehr wichtig auf das Datum zu achten, welches man immer am Anfang des Kapitels findet. Das Buch verwirrt einen am Anfang sonst nur. Trotz dem holprigen Einstieg, wegen dem ich dem Buch einen Stern abgezogen habe, lässt es sich flüssig und sehr spannend lesen. Durch den schwäbischen Akzent mancher Nebencharaktere hat man das Gefühl sich tatsächlich auf dem Land im Schwabenland zu finden. Oftmals hat man das Gefühl das man live dabei wäre, vor allem bei der finalen Jagd nach dem Mörder und bei den Verhören. Es ist bis zur Mitte des Buches eine spannende Puzzlejagd, aber spätestens dann hat man einen Verdacht wer der Täter ist und dieser erhärtet sich immer mehr. Es bleibt dennoch spannend, denn die Jagd nach dem Mörder ist alles andere als leicht. Da es dem Autor grandios gelingt bildhaft zu beschreiben, ist das Buch nichts für sensible Leute oder Menschen mit sensiblen Magen, denn die Beschreibung der Leichen ist nicht gerade leicht zu ertragen. Besonders Gut hat mir an dem Roman gefallen, dass man den Mörder durch Tagebucheinträge besser kennen lernt und somit mitbekommt wie er immer kranker und brutalter wird. Man bekommt also mit wann sich das Leben des Mörders in die falsche Richtung entwickelt hat.  Inge Vill ist auch ein interessanter Charakter, wobei ich zugeben muss, dass ich sie am Anfang eher unsympathisch fand. Dies lag wohl daran, dass sie teilweise für mich zu pubertär und zickig war. Im Laufe des Buches entwickelt sie sich jedoch weiter und zeigt, dass sie nicht nur einen Dickschädel besitzt, sondern auch mutig ist und ihre Nächsten sehr liebt. Spannend fand ich es auch, dass die Polizeiarbeit ihre Erinnerung ist, welche sie im Rahmen eines Rehaufenthalts beschreibt. Das Buch empfehle ich gerne weiter. Doch zwei Sachen sind wichtig um das Buch wirklich genießen zu können. Zum einen muss man am Ball bleiben und darf nicht während dem holprigen Einstiegs abbrechen und zum anderen ist das Buch nichts für sensible Leute, wie ich oben schon erwähnt habe.

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  • Ein vielschichtiges Krimi-Debüt

    Die Spur des Jägers

    Krimine

    09. January 2016 um 21:07

    In einer schwäbischen Kleinstadt wird die Leiche einer vermissten Lokalpolitikerin aufgefunden, deren geschundener Körper merkwürdige Verstümmelungen aufweist. Kommissarin Inge Vill und ihr Team übernehmen den brisanten Fall und stürzen sich voller Elan in die Ermittlungen. Und noch während sie auf der Suche nach dem Täter sind, verschwindet mit dem Rektor des örtlichen Gymnasiums eine weitere Person, die im Mittelpunkt der Öffentlichkeit steht. Ein Serientäter ist hier am Werk, der gnadenlos Rache übt und nicht nur der idyllischen Kleinstadt das Fürchten lehrt, sondern auch Inges Leben an den Rand des Abgrunds bringt. „Die Spur des Jägers“ ist das Debüt von Matthias Ernst, der mit Inge Vill eine Kommissarin ins Rennen schickt, die nicht nur erfolgreich, sondern auch überaus menschlich ist. Doch genau diese Eigenschaft wird ihr zum Verhängnis, als sie einen perfiden Mörder jagt und dabei selbst in Gefahr gerät. Aber nicht nur aus ihrer Sicht wird der spannende und emotional aufwühlende Kriminalroman erzählt. Auch der Mörder kommt in regelmäßig eingefügten Tagebucheinträgen zu Wort und gibt dabei viele Details aus seinem Leben und den mit den Morden einhergehenden Beweggründen preis. Eine Ereigniskette, die in verschiedenen Zeitebenen angesiedelt ist und neben verübten Taten und akribisch geführten Ermittlungen in der Gegenwart auch vergangene und zukünftige Geschehnisse beleuchtet. Deshalb dauert es auch einige Zeit, bis der Leser den gesamten Umfang der schicksalhaften Begebenheiten überblickt und die einzelnen Teile des blutigen Puzzles zu einem schlüssigen Ganzen zusammenfügen kann. Fazit: Ein spannender und gut zu lesender Kriminalroman, der mit einem vielseitigen Plot und interessanten Figuren überzeugt, allerdings in seiner Auflösung etwas zu abrupt geraten ist.

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  • Matthias Ernst – Die Spur des Jägers

    Die Spur des Jägers

    DianaE

    Matthias Ernst – Die Spur des Jägers Inge Vill, kommissarische Leiterin des Dezernats für Verbrechen gegen Leib und Leben, und ihr Team werden zu einem Leichenfund gerufen. Ein Bauer hat die Leiche auf seinem Grundstück gefunden. Die Leiche ist grausam entstellt, sie wurde bestialisch gefoltert und mit Senf bestrichen. Schnell wird klar, hier handelt es sich um die Großunternehmerin und Politikerin Annette Rieger, die bei den meisten ihrer Mitmenschen unbeliebt war. Inge und ihr Team haben noch keine richtige Spur, als auch der Oberstudienrektor eines Gymnasiums entführt wird. Neben dem großen Druck den ihr Chef Rudi ihr auferlegt, um schnell den Fall zu lösen, mischt sich auch der neue Staatsanwalt Dr. Fink und der Pressesprecher Martin Göttwein in die Ermittlungen ein. Doch auch privat läuft es nicht gerade rund für Inge, ihre Mutter mischt sich in ihr Leben und weiß alles besser, ihr langjähriger Freund Bernd engt sie ein und ihr Geburtstag wird eine Katastrophe. Als Inge einer Spur nachgeht, gerät sie in Lebensgefahr. Mit einem Wort: WOW Wir haben hier einen Kriminalroman von Matthias Ernst, der meine Erwartungen vollends übertroffen hat. Für mich ein kleines Meisterwerk! Der Roman ist flüssig, locker, humorvoll und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Die Handlung ist komplex, spannend, ab und zu auch bedrückend und einfach mitreißend. Die ersten zwei oder drei Kapitel hatte ich leichte Schwierigkeiten mich in der Geschichte zurecht zu finden, aber das hat sich innerhalb kürzester Zeit gelegt. Der Roman baut auf drei Handlungssträngen auf, die am Ende perfekt und harmonisch zusammen geführt werden. Dieses Buch hat mich in die komplette Palette der Emotionen entführt, von Humor über Angst, Freude, Spannung, Liebe und Freundschaft, Traurigkeit und brodelnde Wut waren alle Gefühlsregungen dabei. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten. Schon nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt von Inge Vill rein versetzen, die mir sofort sympathisch und gut ausgearbeitet erschien. Man spürt eine gewisse Nähe zu ihr. Inge bekommt ihr eigenes kleines Team an die Seite gestellt, um einen Mordfall zu bearbeiten. Von ihrer Mutter nicht ernst genommen und unterdrückt, hat sie es nicht so einfach, weil diese sie lieber als Lehrerin gesehen hätte, statt einer Polizistin. Wie treffend, dass Inge sich dann ausgerechnet in einen Mathelehrer verliebt, Bernd. Doch ein wenig kriselt es in der Beziehung. Bernd lernen wir als netten sympathischen, vielleicht etwas anhänglichen Menschen kennen, der sich um Inge und um die gemeinsame Zukunft mit ihr bemüht. Anja, ihre beste Freundin war mir mit einer der liebsten Charaktere, eine Freundin, wie sie im Buche steht und auf die jeder neidisch sein kann. Inges Team, bestehend aus Markus(mein absoluter Lieblingscharakter), Ralf, Larissa und Raimund haben gut zusammen interagiert und harmoniert, das komplette Team ist sympathisch und ergänzt sich gut. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rolle sympathisch/unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Die Charaktere sind glaubhaft und detailreich dargestellt. Die Örtlichkeiten, die Handlungen und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ und mich in ihren Bann zog. Dieses Buch war großartig, mitreißend und bereitete mir Freude beim Lesen, wenn mir nicht gerade ein Schauer über den Rücken vor Spannung lief. Der Roman ist in der Ich-Perspektive/aus der Sicht von Inge und dem Mörder geschrieben. Die Zeit- und Perspektivwechsel machten das Buch spannend und schon nach kurzer Zeit konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen. Matthias Ernst verbindet am Ende des Buches alle Handlungsstränge, die gekonnt und überraschend zusammen laufen. Ein spannender Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar schöne-machmal-gruselige-aber-die-ganze-Zeit- spannende Lesestunden garantiert. Das Cover ist ansprechend, herbstlich und aufwendig gestaltet. Die Rottöne haben einen herbstlich, einsamen und faszinierenden Touch, hier würde ich allein vom Cover her schon auf einen Krimi tippen. Ein richtiger Blickfang. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

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    • 2
  • Das Grauen im Schwabenländle

    Die Spur des Jägers

    karinka

    02. December 2015 um 17:43

    Klappentext: Eine idyllische Kleinstadt. Jeder kennt jeden. Und einer von ihnen ist ein grausamer Mörder. Zuerst ist es nur ein Vermisstenfall, in dem die Kriminalkommissarin Inge Vill ermittelt. Doch dann wird die verschwundene Lokalpolitikerin tot aufgefunden - und sie wurde vor der Ermordung offenbar gefoltert, ihre Leiche ist grauenvoll zugerichtet. Wer in der schwäbischen Kleinstadt ist zu so etwas fähig? Als kurz darauf der Rektor des örtlichen Gymnasiums verschwindet, bestätigen sich Inge Vills Befürchtungen: Sie haben es mit einem Serientäter zu tun. Inge und ihr vierköpfiges Team stoßen auf unangenehme Wahrheiten, die alles gefährden, was der Kommissarin wichtig ist: Ihre Freunde, ihre Karriere und ihr Leben.   Meine Meinung: Das Buch „Die Spur des Jägers“ von Matthias Ernst liest sich sehr zügig und hat Suchtpotential. Die einzelnen Kapitel sind meist kurz und erzeugen dadurch ein rasantes Lesetempo. Die Geschichte wird in Rückblicken in der Ich-Form erzählt, aus Sicht von Inge Vill, der damaligen Leitenden Ermittlerin in den Entführungs- bzw. Mordfällen. Sie befindet sich Monate nach der Lösung der Fälle in einer Reha-Einrichtung. Auf Anraten ihrer Therapeutin lässt sie zur Aufarbeitung der Geschehnisse noch einmal die Zeit der Ermittlungen Revue passieren und beginnt ihre Aufzeichnungen anhand der Ermittlungsakten und des Tagebuches des Täters. Inge wurde gerade zur kommissarischen Dezernatsleiterin ernannt, da ihr bisheriger Vorgesetzter unheilbar an Krebs erkrankt ist. Sie hat sich vor kurzem von ihrem Lebensgefährten getrennt und kann sich nun richtig in die Ermittlungen der brisanten Fälle reinknien, zumal ihr der Leiter der Mordkommission bei erfolgreicher Lösung der Fälle die ständige Leitung des Dezernats in Aussicht stellt. Ziemlich früh wird klar, dass sicherlich nicht alles so glatt laufen wird wie erhofft. Inge Vills Aufzeichnung der Ereignisse beginnen mit den Tagebuchaufzeichnungen des Täters zu einem weit zurückliegenden Mord im Jahr 1996. Diese Aufzeichnungen gewähren einen kleinen Einblick in die Psyche des Mörders und wir können miterleben, wie sich ein von seinen Mitschülern gehänselter und malträtierter Junge zum „namenlosen Rächer der Schwächeren“ ernennt und entwickelt. Aber ich will nicht zu viel verraten. Lest selbst und lasst euch gefangen nehmen von diesem Thriller aus dem Schwabenland.   Cover: Das Cover des Buches finde ich sehr gelungen, es hat etwas Geheimnisvolles. Ich mag es, wenn das Cover schlicht ist und nicht so aufdringlich und überladen. Und ich mag die Farben grau und dunkelrot für ein Krimicover, das spricht mich sehr an.   Fazit „Die Spur des Jägers“ ist Matthias Ernsts erstes Buch, dem hoffentlich noch viele weitere folgen werden, auch mit der Ermittlerin Inge Vill. Ein sehr spannendes Buch, daher von mir 5 Sterne!

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  • Letzte Chance: Rabattaktion endet am 12.11.2015

    Die Spur des Jägers

    lacrimosadiesilla

    11. November 2015 um 19:25

    Noch bis einschließlich 12.11.2015 gibt es "Die Spur des Jägers" zum Einführungspreis von 99 Cent bei allen großen eBook-Händlern!

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