Matthias Ernst Schwabenblut

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Inhaltsangabe zu „Schwabenblut“ von Matthias Ernst

Kriminalkommissarin Inge Vill braucht Ablenkung, und zwar von der entspannten Art und nicht in Form eines weiteren komplizierten Mordfalls. Doch der Besuch des Mittelaltermarkts am Fuße der Burg Hohenknittlingen erweist sich dafür als wenig effektiv. Denn just auf dem Burggelände wird der Alleinerbe der von Knittlingens tot aufgefunden. Er wurde mit einer Armbrust erschossen. Der erste Verdacht legt einen Mord aus Gier und Rachsucht nahe. Doch Inge Vill und ihre Kollegen haben nur Indizien, handfeste Beweise und konkrete Verdächtige fehlen. Und so läuft der Mörder weiter frei herum … Von Matthias Ernst sind bei Midnight erschienen: Die Spur des Jägers Schwabenmord Schwabenblut

Ein toller Krimi in großartiger Kulisse

— CristinaHaslinger
CristinaHaslinger

Inge Will ist eine ganz besondere Krimi-Heldin

— mareikealbracht
mareikealbracht

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  • Ermittlungen in mittelalterlicher Kulisse

    Schwabenblut
    Xanaka

    Xanaka

    17. April 2017 um 19:55

    In Feigenbach ist der Teufel los, als die Leiche von Ignatius von Knittlingen aufgefunden wurde. Er wurde mit einer Armbrust erschossen. Inge Vill und ihr Team sollen diesen Fall aufklären. Zusätzlich kompliziert werden die Ermittlungen durch ein Mittelalterspektakel, welches seit einigen Tagen in Feigenbach stattfindet. Da der Mord mit einer Armbrust geschah, liegt der Verdacht nahe, dass es jemand von den Schaustellern gewesen sein könnte. Inmitten dieser Raubritter, Marktschreier und Marketenderinnen ermittelt die Komissarin Inge Vill. Für sie sind diese Ermittlungen nicht leicht. Sie ist gerade erst nach einem eigenen traumatischen Erlebnis und erfolgreicher Therapie in den Dienst eingestiegen. Dieses eigene Erleben macht Inge Vill als Protagonistin so sympathisch. Während der Ermittlungen kämpft sie immer wieder mit eigenen Rückschlägen, hat Panikattacken und versucht diese selbst zu überwinden. Trotz allem kniet sie sich in diesen Fall und gibt dabei alles um in ihr altes Leben zurückzukehren.   Aber gerade dieser Fall hat es in sich. Je tiefer sie im Fall ermitteln, umso komplizierter und verworrener wird alles. Als dann auch noch auf Inge geschossen wird...Aber lest selbst. Es lohnt sich in jedem Fall. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Auch wenn es bereits der dritte Fall von Inge Vill war und ich die ersten Teile nicht kannte, hat ich keine Probleme, wenn von vorhergehenden Episoden die Rede war. Im Gegenteil, mich hat es neugierig gemacht und ich werde sicher die ersten beiden Teile nachlesen.Von mir gibt es verdiente vier Lesesterne und auf jeden Fall eine Empfehlung.

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  • Ein neuer Fall für Inge Vill in großartiger Kulisse

    Schwabenblut
    CristinaHaslinger

    CristinaHaslinger

    12. March 2017 um 19:55

    Dieses Mal begleiten wir Inge auf eine alte Burg und in adlige Kreise. Dabei bleibt sie nach außen hin wie immer völlig cool. Privat kämpft sie allerdings noch immer gegen ihre Angstzustände. An diesem Krimi gefällt mir besonders gut, dass man der Hauptfigur so nah kommt. Inges Motive und Gefühle sind mir als Leser in jedem Moment klar, und - so viel sei verraten - ich habe mich wirklich mit ihr gefreut, als sie sich auf ihr erstes Date eingelassen hat. Wie immer hat der Autor jede Menge humoristische Elemente eingebaut, ohne dabei alberne Szenen zu konstruieren. Die Lösung des Falls bleibt stets im Vordergrund. Mir hat sehr gefallen, wie man zum Miträtseln animiert wird, nur um am Ende doch überrascht zu werden. Für mich ein durch und durch gelungener Krimi. 

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  • Ein Mantel und Degen Krimi

    Schwabenblut
    mareikealbracht

    mareikealbracht

    15. February 2017 um 16:21

    Inge Vills dritter Mordfall ist ein ganz besonderer - und jetzt schon mein Lieblingsfall! Der adelige Ignatius von Knittelingen wird bei einer alten Burgruine gefunden - durchbohrt von einem Armbrustbolzen. Natürlich führt diese Spur auf einen Mittelaltermarkt und schon bald ist Inge Vill von Möchtergern-Rittern, Marktenderinnen und knallharten Geschäftsmännern umgeben. Inge Vill ist etwas Besonderes, keine klassische Krimikommissarin, die nur für ihren Job lebt. In ihrem ersten Fall "Die Spur des Jägers" war sie in der Gewalt eines Serienmörders und dieses Erlebnis hat sie so einschneidend getroffen, dass sie immer noch mit den Folgen zu kämpfen hat. Ihre Psychoteraphie nimmt eine große Rolle in den Krimis ein und ich finde es toll mitzuerleben, wie Inge sich langsam zurück ins Leben kämpft. In "Schwabenblut" gibt es auch eine kleine Liebesgeschichte, die mir sehr gut gefallen hat - Mehr wird nicht verraten. Insgesamt passiert eine Menge und es gibt eine ganze Reihe von Verdächtigen. Bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wer Igantius von Knittelingen gemeuchelt hat. Die Figuren sind lebensecht gezeichnet und der ein oder andere testosterongesteuerte Ritter hält sich plötzlich für einen modernen Robin Hood - Super!!! Fazit: Ein Mantel - und Degenkrimi, der Laune macht.

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