Matthias Fischer Die Farben des Zorns

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Inhaltsangabe zu „Die Farben des Zorns“ von Matthias Fischer

Die Gelnhäuser Pfarrerin Clara Frank, nebenbei Notfallseelsorgerin, wird zur Betreuung einer Gruppe angefordert, die auf einer Altstadtführung in Gelnhausen einen zu Tode gefolterten Mann aufgefunden hat. Das Opfer ist ein Arzt – und nicht der erste Arzt, der in den letzten Wochen ermordet wurde. Ein Dozent der Frankfurter Universitätsklinik, ein Professor des Universitätsklinikums Gießen sowie der Chefarzt der Pädiatrie des Stadtkrankenhauses in Hanau sind diesem Serientärer bereits zum Opfer gefallen. LKA-Oberhauptkommissar Dr. Christoph Caspari, körperlich ein Hüne und in fernöstlicher Kampfkunst erfahren, leitet die Ermittlungen. Er kommt dem Serientäter, den die Presse ›Chirurg‹ nennt, bedrohlich nahe und sieht, da er auch privat im Main-Kinzig-Kreis wohnt, plötzlich sich und sein Umfeld direkt bedroht. Matthias Fischer ist ein Kriminalroman mit starkem Bezug zu seiner hessischen Heimat im Kinzigtal gelungen – und zu seinem Beruf. Das sich auch aus den Aufgaben eines Pfarrers bedrohliche Situationen ergeben können, bekommt Clara Frank am eigenen Leibe zu spüren.

Gut geschriebener Krimi, man findet sich sehr gut in der Geschichte zu recht und die Ortsbeschreibungen sind super!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Ein Krimi mit vielen Facetten

    Die Farben des Zorns
    HappiestGirl

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    Inhalt: Dr. Christoph Caspari wird mit seinem Team zum Hexenturm in die Gelnhäuser Altstadt berufen. Eine Gruppe, die sich auf einer Altstadtführung befindet, findet den Toten im Hexenturm auf dem Folterstuhl. Drei seiner Finger der rechten Hand und die Zunge sind abgetrennt. Alles deutet auf einen Serientäter hin, der bereits 3 Ärzte in Frankfurt/Main, Gießen und Hanau, auf die gleiche Art und Weise gerichtet hat. Clara Frank, die Pfarrerin der Gemeinde und Seelsorgerin, wird hinzugerufen, um die Gruppe zu betreuen. Caspari und Frank kommen bald einem weiteren geplanten Verbrechen am Rande des Main-Kinzig-Kreises auf die Spur, den es zu verhindern gilt. Kann der Täter, der von der Polizei nur „der Chirurg“ genannt wird, endlich und vor allem bevor er wieder zuschlägt, gestellt werden? Sie kommen dem Serientäter so nahe, dass sie und ihr privates Umfeld zunehmend bedroht sind. Meine Meinung: (Achtung Spoiler enthalten) Ein Krimi, der im eigenen Umfeld spielt, ist natürlich nochmals ganz anders zu lesen, wenn man die Örtlichkeiten kennt. Man kann der Handlung ganz anders folgen. Sehr gut hat mir in dem Krimi, im Plot die Vielfältigkeit gefallen. Es ist nicht einfach nur ein Krimi. Matthias Fischer hat verschiedene Themen in die Handlung einfließen lassen, die dem Ganzen noch mal extra Pfeffer gegeben hat. Leider kann ich es hier jetzt nicht erwähnen, um folgenden Lesern die Spannung nicht zu nehmen, aber dieses eine Thema, hat mich zum Nachdenken angeregt. Ich werde mich diesbezüglich auf alle Fälle noch einmal belesen, denn so oft kommt dieses „Phänomen“ nicht zutage. Interessant war auch das Ende, welches überraschend war. Oftmals geht man ja nur von einem Täter aus…. Und vor allem kam das wie so nebenbei zutage. Hatte ich beim Lesen gar nicht so wirklich auf dem Schirm. Auch das Private kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Caspari ist solo, kümmert sich liebevoll um seinen Sohn, der bei ihm und seinen Eltern auf dem Hof wohnt. Die genaueren Umstände kommen im Laufe des Buches immer besser hervor. Und dann kommt da Clara in sein Leben. Die zarten Annäherungsversuche der beiden verleihen dem Buch etwas Romantisches. Auch wenn beide noch vorsichtig sind, kommt die Anziehung sehr gut heraus. Doch auch hier stellt sich bald raus, dass nicht immer alles rosarot ist. Das einzige, was mich an diesem Buch gestört hat, waren die unsäglichen Rechtschreibfehler. Wären es nur ein oder zwei gewesen, hätte ich es vielleicht überlesen, aber sie kamen immer wieder. Irgendwann stellte ich mir die Frage, ob das Buch mal irgendjemand Korrektur gelesen hatte!? Sowas darf bei keinem Buch passieren, aber erst recht nicht, bei einem Buch, welches in der Muttersprache geschrieben wurde. Deshalb gibt es auch einen Punkt Abzug, da ich es auf die Gesamtheit des Buches als störend empfunden habe. Aber der Handlung gibt es keinen Abbruch. Dies ist der erste Band mit Christoph Caspari als Ermittler und auch mein erst gelesener von Matthias Fischer, aber sicher nicht mein Letzter. Fazit: Ein Krimi, der mich abgeholt und mitgerissen hat und den ich aufgrund seiner Vielfalt, ohne überladen zu sein, wärmstens weiter empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Die Farben des Zorns" von Matthias Fischer

    Die Farben des Zorns
    MoMo

    MoMo

    07. May 2008 um 01:04

    Faszinierend geschriebener Krimi.
    Die Geschichte spielt in einer Kleinstadt in Hessen, das der Autor sleber Pfarrer st und gleichzeitig Judoka ´hat positive Auswirkungen auf den Inhalt. Das Ganze ist sehr stimmig geschrieben, mit schön gezeichnetem Lokalkolorit.

  • Rezension zu "Die Farben des Zorns" von Matthias Fischer

    Die Farben des Zorns
    Savina

    Savina

    13. March 2008 um 20:11

    Tolles Buch, spanned geschrieben und im nu durchgelesen. Bitte immer weiter so...