Matthias Gerschwitz , Bernd Zeller Frischfleisch war ich auch mal

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Inhaltsangabe zu „Frischfleisch war ich auch mal“ von Matthias Gerschwitz

Frischfleisch war ich auch mal. Dies ist kein sentimentaler Rückblick auf die Vergänglichkeit der Jugend, sondern eine Hommage an das Leben. Matthias Gerschwitz mischt biographische und fiktive Splitter mit Gedanken zu aktuellen Themen. In 23 Kapiteln rund um »älter werden« und »jung bleiben«, um Haare, Wurst und Fernsehen, um homo- und heterosexuelle Menschen sowie um Comedy, Reisen und Zwischenmenschliches nimmt er die Leserinnen und Leser humorvoll-augenzwinkernd – aber auch ein wenig nachdenklich – mit auf eine Reise durch den Wandel der Zeiten.

»Es wäre untertrieben zu sagen,
Matthias Gerschwitz hätte den Schalk im Nacken.
Tatsächlich handelt es sich um einen ausgewachsenen
Bundesligaschalk, quasi Ausgabe 04!«
(m-maenner.de)

Eine schöne Auswahl an kurzen Geschichten die mich zum Schmunzeln und „mich selber erinnern“ gebracht haben.

— Gelinde

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  • Frischfleisch war ich auch mal

    Frischfleisch war ich auch mal

    Gelinde

    29. March 2017 um 12:36

    Frischfleisch war ich auch mal, vom Wandel der Zeiten Von Matthias Gerschwitz, erschienen beim pax-et-bonum-verlagCover:Provokativ, mit einem Lächeln. Im Zusammenhang mit dem Titel passend.Inhalt:Matthias Gerschwitz mischt biographische und fiktive Splitter mit Gedanken und aktuellen Themen.In 23 Kapiteln rund um „älter werden“ und „jung bleiben“, um Haare, Wurst, Fernsehen, homo- und heterosexuelle Menschen kommt er vom hundertsten ins tausendste ohne langweilig zu werden.Meine Meinung.Schon das Vorwort ist sehr humorvoll und mit vielen tollen Zitaten gespickt. Die vielen Zitate begleiten das ganze Buch, ein scheinbar unerschöpflicher Vorrat.Der Schreibstil ist wirklich bemerkenswert. Locker und heiter werden die einzelnen Geschichten erzählt. Manche sind witziger, mache machen nachdenklich, viele haben eine feine Selbstironie und der Autor kann über sich selbst schmunzeln Wenn man mit der Zeit (ca. 1960 bis heute) etwas anzufangen weiß, hat man viele „Aha-Erlebnisse“ und es kommen viele eigene Erinnerungen zurück.Die Geschichten sprühen nur so von Wortakrobatik und Situationskomik.Ein wirklich schönes Buch für zwischendurch. Auf das Ende zu verliert es ein bisschen von seiner spritzigen Witzigkeit, oder ist es der Gewöhnungseffekt? Die Illustrationen von Bernd Zeller passen wunderbar und lockern und ergänzen die Geschichten vortrefflich.Zitat:Glücklichsein ist ein Maßanzug. Unglückliche Menschen sind jene, die den Maßanzug eines anderen tragen wollen.Autor:Matthias Gerschwitz, geb. 1959, gründete nach einem erfolgreich absolvierten Studium in Berlin eine eigene Werbeagentur.Seit 2007 veröffentlichte er eine Reihe von Büchern. Mein Fazit:Eine schöne Auswahl an kurzen Geschichten die mich zum Schmunzeln und „mich selber erinnern“ gebracht haben.Von mir 4 Sterne.

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  • Leserunde zu "Frischfleisch war ich auch mal" von Matthias Gerschwitz

    Frischfleisch war ich auch mal

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    KlappentextFrischfleisch war ich auch mal. Dies ist kein sentimentaler Rückblick auf die Vergänglichkeit der Jugend, sondern eine Hommage an das Leben. Matthias Gerschwitz mischt biographische und fiktive Splitter mit Gedanken zu aktuellen Themen. In 23 Kapiteln rund um »älter werden« und »jung bleiben«, um Haare, Wurst und Fernsehen, um homo- und heterosexuelle Menschen sowie um Comedy, Reisen und Zwischenmenschliches nimmt er die Leserinnen und Leser humorvoll-augenzwinkernd - aber auch ein wenig nachdenklich - mit auf eine Reise durch den Wandel der Zeiten. (m-maenner.de)schreibt: »Es wäre untertrieben zu sagen, Matthias Gerschwitz hätte den Schalk im Nacken. Tatsächlich handelt es sich um einen ausgewachsenen Bundesligaschalk, quasi Ausgabe 04!« (m-maenner.de)Leseprobe Illustriert von Bernd Zeller 9 s/w Illustrationen 152 Seiten Gedruckt Einband Paperback Breite 135mm Höhe 215mm Dicke 12mm Gewicht 220g ISBN 978-3-943650-93-8 Preis 12.99€ Epub Dateigröße 537KB Format epub ISBN 978-3-943650-94-5 Preis 6.49€ Kindle Dateigröße 1500KB Format mobi ASIN B01N45UYWV Preis 6.49€ Pax et Bonum-Frischfleisch war ich auch mal –Interview-Matthias Gerschwitz-28.01.2017 Hier noch ein paar Stimmen zu Frischfleisch war ich auch mal. »„Frischfleisch war ich auch mal“ ist ein Lesebuch von Matthias Gerschwitz für Vernarrte, die vom ersten bis zur letzten Seite lesen wollen. Eine richtige Swimmingpool-Lektüre. Kurze Geschichten zwischen Lunch und Drink eben. […] Das jüngste Buch des […] Autors ist eine Kurzgeschichten-Hommage an sein bewusstes, oft aufregendes und ehrliches Leben – mit einigen Tiefen, aber vielmehr Höhen. Ein Buch mit Raum für persönliche Erinnerungen: „Ach, ja. Das habe ich auch mal gemacht.“ Denn Gerschwitz erzählt Geschichten, die wir irgendwie auch alle kennen, doch allzu oft in unserem ganz privaten Herzkämmerlein verschlossen haben.« (Solinger Tageblatt – 05.01.2017) »Lieber Matthias Gerschwitz, hin und wieder erlebt man eine nette Überraschung. Ihr Brief und Ihr Buch gehören dazu. Danke dafür! Ich freue mich, dass meine kleinen Kolumnen solch eine schöne Reaktion auslösen. […] Sie schreiben sehr gut, interessant und auch mit einem guten Schuss Ironie. […] Sie denken auch sehr gern über die Bedeutung von Begriffen, über die Verbreitung von Unsinn und die verschiedensten Merkwürdigkeiten der Welt nach, wie ich sehe. Ihre Texte, so sehe ich beim ersten Blättern, sind feuilletonistische Essays.« (T. Harmsen, 29.12.2016) »… innerhalb eines Tages hast Du mich derart erfreut und immer wieder zum Lachen gebracht, dieses Rezept möchte ich unbedingt teilen: Mit deiner flüssig-humorigen Schreibe hatte ich zigfach dieses Déjà-vu … das habe ich so oder so ähnlich auch schon erlebt – herrlich. Selbst Weltstar Joan Collins wird gehuldigt (ja, Namedropping!). Ich gönne, nein ich empfehle dringendst diese wundervolle Lektüre. Oder die kommenden Lesungen. Gratulation zu diesem neuen Meisterwerk, Du hast mich nicht nur unterhalten, sondern begeistert. Danke!« (André Schlegel – 16.12.2106)   »Wer Gerschwitz’ »Endlich mal was Positives« kennt, wird nicht überrascht sein, dass auch sein neuestes Buch wieder von Lebensbejahung und Lebensfreude sprüht.[…] Geschrieben ist »Frischfleisch war ich auch mal« wie auch bereits seine früheren Bücher in der für Gerschwitz typischen lockeren, humorvollen und nicht selten auch von Satire sprühenden Sprache, die einen das Buch nicht weglegen lässt, bevor man, oder auch frau, es ausgelesen hat.« (sprachrand.de – 15.12.2016) »Du flanierst in Deinem Buch durch Dein Leben, als wäre es meins.« (Besucherin nach der Buchpräsentation – 14.12.2016) Über den AutorMatthias Gerschwitz, Jahrgang 1959, wuchs als sechstes und jüngstes Kind einer hochmusikalischen Familie in Solingen auf. Da alle erlernten Instrumente bereits an andere Familienmitglieder vergeben waren, wandte er sich der Faszination für Sprache zu und der daraus resultierenden Möglichkeit, durch Worte Bilder entstehen zu lassen. Nach einem erfolgreich absolvierten Studium an der FHW Pforzheim und der Akademie für Marketing-Kommunikation in Frankfurt am Main, dem Abschluss »Kommunikationswirt« und beruflichen Stationen in der Markenartikel- und Riechstoffindustrie gründete Matthias Gerschwitz 1992 in Berlin eine eigene Werbeagentur. Seit 2007 hat Gerschwitz eine Reihe von Büchern veröffentlicht, sowohl nach eigenen Ideen wie auch als Auftragsarbeiten. Bevorzugtes Genre ist das Erzählen von Geschichte anhand von Geschichten, worunter Markenmonographien, Chroniken, aber auch biographische und autobiographisch geprägte Werke zu zählen sind. Seit 2015 sind etliche Kolumnen, Kommentare und Beiträge in Online- und Print-Magazinen hinzugekommen. Eine Chronik der besonderen Art ist das 2009 erschienene Buch »Endlich mal was Positives« über seinen Umgang mit der 1994 festgestellten HIV-Infektion. Seit 2010 bietet Gerschwitz auf Basis dieses Buches und des 2015 hinzugekommenen zweiten Bandes Lesungen im deutschsprachigen Raum an: Im Rahmen der HIV-Prävention kann er nach bislang sechs Jahren auf mittlerweile über 250 Veranstaltungen in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, aber auch z.B. in Jugendstrafanstalten, zurückblicken. 2015 erschien mit »Beyond the Virus« eine englische Ausgabe, die weltweit erhältlich ist.

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    • 23
  • Absolut Genial!!!

    Frischfleisch war ich auch mal

    SteffiKrumbiegel

    10. March 2017 um 21:13

    Zusammenfassung:Humorvoll beschreibt Matthias Gerschwitz Erlebtes, Vergangenes und ein paar Grundlegende Dinge aus dem Alltag. In 23 Kurzgeschichten berichtet er über: Tanzstunden, Fußball, Familienleben, die Bielefeld-Verschwörung, Sauerbraten, Hotel Viagra und viele andere witzige Anekdoten. Versetzt nennt sich eines der letzten Kapitel und nur ein Matthias Geschwitz schafft es, dieses in seine Grundschulzeit zu übertragen. Anfangs beschreibt er die Versetzung von einer Klassenstufe zur nächsten, bis hin – bei einem Date versetzt zu werden.Bisher kam mir noch kein so gebildeter und wortgewandter Autor unter. Es ist Wahnsinn wie er mit Sprichwörtern agiert, Menschen zitiert oder selbst die einfachsten Dinge anspruchsvoll verpackt. Von Goethe bis hin zu Catharina Valente findet man alles. Und wer bei dem Buch nicht lachen kann, der verdient mein vollstes Mitleid. Fazit:„Frischfleisch war ich auch mal!“, ist kein Buch für Leute die „auf der Brennsupp´n daher g´schwommen sind“, wer aber etwas Allgemeinwissen besitzt, sich ein wenig mit Kultur auseinander gesetzt hat, sollte dieses Buch besitzen. Für diesen Autor eine Rezension zu verfassen ist eine Herausforderung. Wie soll man so jemanden gerecht werden? Es passiert mir nur extrem selten, wenn ich darüber nachdenke fallen mir vielleicht vier Situationen ein, in denen ich mir unzulänglich vorkam. Aber mit dieser Rezension stoße ich ein wenig an meine Grenzen. Wie soll ich die passenden Worte für so einen intelligenten Mensch finden? Nachdem ich Matthias traf bin ich mir sicher, dass er dafür nicht einmal große Recherche betreiben musste. Er weiß das alles und allein diese Erkenntnis beindruckt mich restlos.Mal abgesehen davon, dass dieses Buch einem auch etwas mehr Grips ins Hirn zaubert, verkauft er es einem total witzig. Die Bielefeld-Verschwörung begründet er auf Tatsachen die mit einer Baustelle verbindet. Wusste ich nicht, aber ich konnte herzlich lachen. Nur um ein Beispiel zu nennen oder Hotel Viagra: Vom Hintergrundwissen über blaue Pillen und einer Liaison eines Pärchens??? Das schafft nur er. Zumal die Geschichten immer sehr kurz und knackig sind. Dieses Buch ist ein humorvoller Wegbegleiter, kein Buch welches man mal schnell verschlingt. Aber eines dieser Werke, das einen immer begleitet

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