Matthias Hahn Cristos' Himmelfahrt

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Inhaltsangabe zu „Cristos' Himmelfahrt“ von Matthias Hahn

Würzburg 2088. Fünfzig Jahre nach der großen Klimakatastrophe. In der fränkischen Wüste werden die Überreste von acht Leichen gefunden. Die Spuren führen Kriminalkommissarin Emma Lind um die halbe Welt bis in den „Himmel“, so der Name des gigantischen Seniorenruhesitzes zweihundert Meilen über der Erde ...

Regionaler SciFi Thriller mit hochkaraätigen Ermittlungen und himmlischen Visionen. Neu, anders, spannend, skurril!

— Floh

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Die Geschichte geht so spannend weiter, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann und möchte.

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  • Ein himmlischer Auftrag mit düsteren Machenschaften und komplexen Ermittlungen!

    Cristos' Himmelfahrt

    Floh

    11. April 2014 um 06:01

    Autor Matthias Hahn begibt sich mit seinem Science Fiction Thriller "Cristos´Himmelfahrt" in das Jahr 2088. Ein Regionalthriller mit Zukunftsvisionen...neu, spannend, fiktiv! Inhalt: "Würzburg, 2088. Fünfzig Jahre nach der großen Klimakatastrophe. In der fränkischen Wüste werden die Überreste von acht Leichen gefunden. Die Spuren führen Kriminalkommissarin Emma Lind um die halbeWelt bis in den »Himmel«, so der Name des gigantischen Seniorenruhesitzes zweihundert Meilen über der Erde ..." Schreibstil: Der Schreibstil des Autors in diesem Werk ist ein völlig anderer. Ich kenne bereits "Wächter des Paradises" und muss sagen, dass mich Hahn auch in diesem Genre hier überrascht. Er bedient zunächst zwei Handlungsstränge, die er anschließend gekonnt verwebt und zu einer stimmigen fiktiven rundum gelungenen Geschichte verwebt. In diesem Buch behandelt der Autor eine ganz skurrile Thematik, er provoziert, regt an, fantasiert, visioniert und erhellt. Gibt aber dennoch Stoff für Spekulationen und Mutmaßungen. Eine sehr gelungene neue Art, der Autor besitzt Wiedererkennungswert! Autor Matthias Hahn besitzt eine ganz besondere Note. Ihm ist es gelungen, durch was auch immer er es schafft, den Leser in seine Welt zu versetzen, sie an die Schauplätze zu bringen, sich mit den Charakteren zu identifizieren und zu überraschen. Das Schriftbild ist sehr angenehm. die Kapitel von idealer länge und der Stil kommt locker und dennoch komplex herüber. Die Thematik polarisiert. Charaktere: Die Charaktere sind hier sehr speziell, speziell gut. Wir begleiten hier die Ermittlerin Emma Lind aus Hamburg, die rund um Würzburger Wüste einen achtfachen Mord aufklären soll. Eines der Opfer ist die Chefprogrammiererin des Schöpfers. Cristos, der nach seiner Ausbildung sofort einen großen Auftrag im Himmel als einer der Besten antreten soll. Cristos und Emmas Handlungsstränge laufen parallel aufeinander zu, zum großen Finale erleben wir mit den gekonnt geformten Charakteren eine überraschende Wendung. Himmlische Figuren, tolle Persönlichkeiten. Eine raffinierte Auswahl der Charaktere, die in ihren Rollen voll aufgehen und einen Platz in der Story finden, der nicht wegzudenken ist! Manche davon nehmen im Verlauf der Handlung eine ganz andere Seite ein, diese gekonnten und raffinierten Wendungen zeugen von großem Talent und Geschick des Autors. Autor Hahn besticht hier mit sehr detailliert beschriebenen Charakteren, auch jene Nebendarsteller werden mit einer ganz besonderen Macke oder Eigenschaft in dem Geschehen platziert. Die Darstellung der handelnden Personen ist authentisch und personifiziert geschildert. Skurril, Spannend und abwegig. Schauplätze: Die Schauplätze werden sehr nah geschildert und ausgeformt. Wichtige Sequenzen werden in passender Weise vorgehoben. Auch hier weiß es der Autor zu glänzen. Hahn entführt seine Leserschaft an unterschiedlichste Schauplätze und Begebenheiten. Himmlische Atmosphäre, kühles Hamburg, trockenes Würzburg. Die einzelnen Schauplätze sind so vielzählig wie die Charaktere in dem Buch. Bizarre Orte, tiefe Abgründe, neue Welten, paradoxe Kulissen. Matthias Hahn bietet dem Leser einen Blick in die Welt aus Himmel und Erde. Der Altersitz zwischen Wolken und Engeln. Von gebeutelter und geschrundener Natur und Klima. Verlorene Seelen und kranke Psychen und in die Welt der Ermittlungen. Diese schildert er authentisch, ohne zu übertreiben und geschmacklos zu wirken. Gewürzt werden die Handlungsorte mit einer Brise Fiktion und bitterer Wahrheit, aber auch mit den alltäglichen Normalitäten wie sie die Welt "noch" zu bieten hat. Meinung: Dieser SciFi Thriller verdient es gelobt zu werden, denn die umgesetzte Idee des Autors bietet viel Humor, Skurrilität und schockierende Sequenzen. Fragen stellen sich, Antworten werden geliefert. Komplexe Ermittlungen, tiefe Nachforschungen, bittere Erkenntnisse. Dieser Thriller bedient Emotionen und Fantasie, ermittlerisches Gespür und der Neugier zu anderen Visionen. Das Buch zog mich von Beginn an in das Geschehen und ich konnte das es ungern aus der Hand legen. Es ist einfach neu und anders. Dieser Umstand hat meine volle Aufmerksamkeit erregt, zudem boten die Ermittlungen und die Hintergründe der Opfer sehr viel Unterhaltung und Nervenkitzel. Ich bin sonst nicht der Freund von SciFi, aber hier hat mir das Gesamtpaket sehr gefallen. Das Buch schwächelt in keinem Moment und ich als Leserin war immer gespannt darauf, was mich als nächstes erwartet und verblüffen wird. Jenseits und Diesseits. Der Autor: Autor Matthias Hahn wurde am Himmelfahrtstag 1960 in einem kleinen Dorf namens Niedersteinbach geboren, ganz im Westen von Unterfranken, dort, wo man nicht mehr fränkisch, sondern bereits hessisch spricht. 1980 verirrte er sich nach Würzburg, wo er seitdem lebt und seinem Beruf als Logopäde nachgeht. Er liebt das Theater in all seinen Facetten und schauspielert, führt Regie, als Bühnenbildner, Komponiste..... Theater voll und ganz. Zudem widmet er sich den Büchern als Autor und hat schon einige Veröffentlichungen gemacht. Cover / Buch: Das Cover ist sehr geschickt gewählt. Ein weißer himmlischer Flügel. Passt zum Titel und zum Inhalt. Ein Eyecatcher! Das Cover ist die letzte Rundung zum rundum gelungenen Buch. Fazit: Da mir der SciFi-Thriller trotz SciFi Elementen sehr gefallen hat, bekommt er natürlich meine Leseempfehlung!

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  • Leserunde zu "Cristos' Himmelfahrt: Roman" von Matthias Hahn

    Cristos' Himmelfahrt

    matthiasmhahn

    Wir schreiben das Jahr 2088  Fünfzig Jahre nach der großen Klimakatastrophe. In der fränkischen Wüste werden die Überreste von acht Leichen gefunden. die Spuren führen Kriminalkommissarin Emma Lind um die halbe Welt bis in den "Himmel", so der Name des gigantischen Seniorenruhesitzes zweihundert Meilen über der Erde.l Ich lade alle Freunde der Science-Fiction zu einer Leserunde ein. Ich stelle fünf Exemplare meines Science-Fiction-Krimis "Cristos' Himmelfahrt" zur Verfügung. Wer Lust hat, sich um eins der 228 Seiten starken Taschenbücher zu bewerben, den bitte ich, mir bis Fr., dem 20.09.2013 eine Nachricht zu schicken und folgende Frage zu beantworten: Was erwarte ich von guter Science-Fiction? Ich freue mich auf eure Beiträge.

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  • Ist der Himmel eine Reise wert?

    Cristos' Himmelfahrt

    Sunrise11

    13. February 2014 um 07:20

    Wir sind im Jahr 2088, die Welt nach der Klimakatastrophe. Die damalige Stadt Würzburg ist zur Wüste geworden. Dort werden nun 5 Leichen gefunden. Die Kommissarin Emma Lund ist die leitende Ermittlerin und soll die Fälle aufklären. Sie findet heraus, dass eine von den Toten eine hochrangige Mitarbeiterin bei dem großen Firmenimperium Heaven Corp war. Der Gründer Eugene Worthy hat sich selbst zum Gott erklärt. Warum wurde sie ermordet? Bei den Ermittlungen stößt sie immer mehr auf Ungereimtheiten, unter anderem was den Himmel, den komfortablen Altersruhesitz, betrifft. Sie lernt den jungen Cristos kennen, der die Eugene Worthy Eliteschule mit Bestnoten abgeschlossen hat. Er soll nun als Programmierer im Himmel eingesetzt werden. Sogleich wittert Emma ihre Chance zur Aufklärung und ein gefährliches Abenteuer beginnt: Die Auffahrt in den Himmel.  Ich habe mich sehr schnell in die Handlung eingelesen und nach einer Weile konnte ich das Buch nicht mehr weglegen, so hat es mich in den Bann gezogen. Für mich wäre es aber absolut unvorstellbar, wenn dieses Scenario irgendwann Wirklichkeit werden würde. Das wäre für die Existenz der Menschheit ein Alptraum. Ich kann das Buch sehr gut weiterempfehlen, vor allem für Leser, die gerne in die fantastische Welt des Science Fiktion abtauchen.

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  • Spannender Zukunftsversion

    Cristos' Himmelfahrt

    romantic devil

    22. October 2013 um 20:28

    Würzburg. 2088. In der frankischen Wüster werden acht Leichen gefunden. Eine von ihnen entpuppt sich als eine hohe Mitarbeiterin von Heaven Corp. Der Firma, die auch für den Seniorenruhesitz Himmel zuständig ist. Die Kriminalkommisarin Emma Lind macht sich auf die Suche nach der Wahrheit und diese führt sie selbst auch in den Himmel und ihrem wahren Ich. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, besonders die Version, wie sich die Welt durch den Klimawandel und die Macht der Reichen verändert hat. Die Idee, das reiche und wohlhabende Senioren mit eine Art Fahrstuhl in den Himmel fahren können, wo dort ein wirklich betreutes Wohnen auf sie warten. Alles sehr spannend und interessant. Auch weißt das Buch einen tollen Schreibstil auf, der sich hervorragend lesen lässt. Auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet, besonders Emma Lind, von der ich nie sagen konnte, ob sie jetzt zu den Guten oder den Bösen gehört. Bei ihr findet sich viel Grau, nicht nur Schwarz-weiß. Besonders schick sind die schwarzen Seiten, wobei ich deren Inhalt doch etwas langweilig fand. Das Ende war noch einmal ein richtiger Showdown und ein gelungener Abschluss für dieses Buch. Fazit: Toller Science-Fiktion-Roman mit spannender Kriminalhandlung.

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  • Cristos Himmelfahrt

    Cristos' Himmelfahrt

    Michelangelo

    22. October 2013 um 19:12

    Die Geschichte spielt im Jahre 2088, nach einer großen Klimakatastrophe, nichts ist mehr so, wie wir es kennen. Würzburg liegt mitten in der Wüste, Grönland hat ein gemäßigtes Klima, in dem guter Wein wächst und die heutigen tropischen Regionen sind unter einem dicken Eispanzer verschwunden. Es existiert kein Glaube mehr, es regiert der pure Kapitalismus. Diese Welt wird vom Schöpfer E. Worthy beherrscht, der im Weltall, den sogen. „Himmel“ erbaut hat, der als ein riesiges Altenheim konzipiert ist für die Menschen, die es sich irgendwie leisten können, der Erde zu entfliehen. 2 Stränge mit zwei Hauptpersonen bestehen zunächst getrennt nebeneinander: -->Cristos, der gerade seine Ausbildung als Bester beendet hat und die heißbegehrte Anstellung als Programmierer des Zentralcomputers im Himmel erhalten hat und sofort zum Einsatz kommt, da der himmlische Computer einen Defekt hat. -->Emma Lind, Ermittlerin aus Hamburg, die in der Wüste rund um Würzburg einen achtfachen Mord aufklären soll. Eines der Opfer ist eine bekannte Persönlichkeit aus dem Umfeld des Schöpfers, nämlich die ehemalige Chefprogrammiererin. Dazwischen sind in unregelmäßigen Abständen Erlebnisse und Gedanken eines Engels, sehr effektvoll auf schwarzem Papier, eingestreut. Die beiden Stränge nähern sich langsam aneinander an und verbinden sich, als Cristos und Emma in Elevator City das erste Mal aufeinander treffen. Ein großer Showdown bahnt sich an…. Anfänglich bereitete mir das Springen zwischen den Strängen Probleme. Das verlor sich aber relativ schnell, weil das Buch spannend beginnt und sich ansonsten gut lesen lässt.. Der Schreibstil ist einfach und flüssig. Die Handlung zieht einen mit. Das Tempo bleibt hoch und die Spannung flaut nicht wesentlich ab, auch wenn mir die „ Himmelserlebnisse“ etwas zu langatmig beschrieben waren. Das führte mich doch in Versuchung, auch mal eine Seite zu überblättern. Fazit: eine gute Idee, die interessant umgesetzt wurde. Sollte unsere Zukunft einmal so aussehen, weiß ich sicher, dass ich nicht in den "Himmel" kommen möchte.

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