Matthias Hirth Angenehm

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Inhaltsangabe zu „Angenehm“ von Matthias Hirth

Auf einer tunesischen Ferieninsel lernt ein junger Autor den Jesuiten Joseph Kuklinsky kennen. Dieser stellt sich als Mitglied einer Ethikkommission vor und verwickelt den jungen Mann in philosophische, teils seltsam indiskrete Gespräche. Nach kurzer Zeit bietet er ihm an, für einen hohen Geldbetrag Geschichten zu schreiben, über deren Inhalt er frei entscheiden kann. Die einzige Hilfestellung: Erklären Sie jemandem den Menschen, der den Menschen nicht kennt. Bald stellt sich heraus, dass Kuklinskys Vorhaben von einem internationalen Software-Konzern finanziert wird und Teil eines groß angelegten Projekts zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz ist. Die Texte, die im Zuge der merkwürdigen Freundschaft der beiden entstehen, dienen als Übungswelten ? ein Pendant zur genetischen Vororganisation des menschlichen Gehirns. Die erwachende Künstliche Intelligenz soll in die Lage versetzt werden, eine eigene Erlebnisfähigkeit zu entwickeln. In dem jungen Mann regt sich Widerstand gegen das Projekt: Mit seinen Geschichten versucht er, die KI zu beeinflussen. Matthias Hirths Debütroman ist Wissenschaftskrimi und poetologische Versuchsanordnung zugleich. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was ist nach aktuellem Forschungsstand Bewusstsein? Worin besteht das Rätsel der Individualität? Wie lässt sich das spezifisch Menschliche des Denkens und Fühlens darstellen ? und werden Maschinen es uns eines Tages streitig machen? Ergebnis ist eine faszinierende Reise in das menschliche Ich: Die Geschichten über Macht und Intrige, Normalität und Wahnsinn, das Phänomen der Wahrnehmung und die Liebe werden zu einer education sentimentale des Maschinengeistes. "Angenehm, das ist ein exzellent recherchierter Wissenschaftskrimi und ein Plädoyer für die poetische Kraft des Erzählens." NDR Kulturjournal

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  • Rezension zu "Angenehm" von Matthias Hirth

    Angenehm
    giulianna

    giulianna

    12. June 2008 um 11:18

    ein buch, das ich wahrscheinlich eher männern empfehlen würde.das konzept ist interessant, dennoch gibt es gewisse längen. als krimi würde ich es auch nicht unbedingt sehen. der letzte teil hat mich dann aber doch noch richtig gepackt. deshalb auch 4 sterne. auf jeden fall mal ein wirklich anderes buch mit vielen interessanten denkanstößen.