Matthias Kalle

 2.7 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Erstmal für immer, Der Elternknigge und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Matthias Kalle

Erstmal für immer

Erstmal für immer

 (2)
Erschienen am 01.06.2011
Der Elternknigge

Der Elternknigge

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Erschienen am 08.10.2011
Der Elternknigge

Der Elternknigge

 (0)
Erschienen am 28.09.2010
Normal hält das

Normal hält das

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Erschienen am 09.08.2013
Als wir für immer jung waren

Als wir für immer jung waren

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Erschienen am 23.03.2017

Neue Rezensionen zu Matthias Kalle

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Rezension zu "Der Elternknigge" von Matthias Kalle

Erziehungsratgeber
MoMovor 5 Jahren

Dieses Buch ist ein Erziehungsratgeber der anderen Art. Die Herausgeber haben sich Fragen gestellt und die Antworten wurden von Autoren und Journalisten mit Kindern gegeben. Erfahrungsberichte ohne wissenschaftliche Begründung, unaufgeregt mit klaren Worten. Einige der Fragen hatte ich mir bereits selber gestellt und ich habe einige Anregungen und Denkanstöße mit genommen.

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Rezension zu "Erstmal für immer" von Matthias Kalle

Rezension zu "Erstmal für immer" von Matthias Kalle
Ferrantevor 6 Jahren

In der Wühlkiste sah dieses Buch sehr interessant aus, aber am Anfang fand ich es grässlich. Zu platt und platitüdenhaft waren die anfänglichen Ausführungen des Autors über die Generation 30+, die angebliich auf Ehe und Monogamie schwöre. Hier wie auch am Ende des Sachbuches hatte ich den Eindruck, der Autor sehe nur, was er sehen möchte. Was mich zum zweiten massiven Kritikpunkt bringt: für den Autor gibt es nur Heterosexuelle. Ständig und wirklich penetrant betont er, Liebe gebe es nur zwischen Mann und Frau. Die Fallgeschichten, die ein breites Spektrum von (heterosexuellen) Liebesbiographien abdecken, fand ich aber dann interessant und gut kommentiert. Als der Autor selbst sich wieder mit seinen Jugendlieben trifft, fand ich auch bemerkenswert, dass er seine Jugend so negativ jetzt sieht - andere hatten auch eine schwierige Jugendzeit, wie beruhigend ;o). Am Ende wird es wieder etwas oberflächlich. Insgesamt eine ambitionierte Reportage mit deutlichen Schwächen - aber, ganz ehrlich, von einem Neon-Autor hätte ich mir auch nicht mehr erwarten sollen ;o) ...

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Rezension zu "Verzichten auf" von Matthias Kalle

Rezension zu "Verzichten auf" von Matthias Kalle
damentennisvor 8 Jahren

matthias kalle ist ein ungewöhnlich mutiger mensch. sonst würde es dieses buch nicht geben. nur menschen, die zwischen denken und publizieren keine unterscheidung mehr machen und zeitgleich noch das gefühl des schämens ausschalten können, kommen als autoren dieses buches in frage. das ist mutig, da ziehe ich den hut vor, das ist allerhand.

nun wird mut ja oft boshaft in den sack der sekundärtugenden gesteckt, das will ich aber jetzt gar nicht differenzieren, ob das nun sinn macht oder nicht. im buch von matthias kalle geht es nur und ausschließlich um matthias kalle, matthias kalle nennt sich selber hin und wieder auch "meine generation", "alle" (sicher nur ein wortspiel mit seinem nachnamen), "wir" oder "die leute". matthias kalle trifft immer freunde oder kennt leute oder nennt beispiele, die etwas verdeutlichen, etwas, das dann doch unklar bleibt. unklar insofern, was das für menschen die nicht matthias kalle sind, bedeuten soll. und die soll es auch geben, habe ich in einem anderen buch gelesen (nicht in dem, da geht es nur um ein lebewesen: matthias kalle).

das ist ja schon recht sympathisch, wenn jemand nur über sich selber schreibt, das mache ich ja auch andauernd, und ich will mich ja nicht selber kritisieren. und weil das buch so völlig offenkundig sinn- und harmlos ist, folgt jetzt nicht mal das "aber", das der erste satz des absatzes hier geradezu fordert. also, matthias kalle, der denkt dinge und meint etwas und sucht etwas und findet etwas. das kann man nachlesen. dazu muss man nicht mal gedankenleser sein. denn sein gehirn publiziert automatisch. bei kiwi.

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