Matthias Kalle Erstmal für immer

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Inhaltsangabe zu „Erstmal für immer“ von Matthias Kalle

Festanstellung, sichere Renten: Worauf sich frühere Generationen noch verlassen konnten, das gilt für die heute Um-die-30-Jährigen längst nicht mehr. Auf der Suche nach Halt und Stabilität haben sie deshalb die Liebe neu entdeckt – und passen sie ihren Vorstellungen an. Neon-Autor Matthias Kalle hat es sich zur Aufgabe gemacht herauszufinden, was seine Generation in Sachen Liebe geprägt hat, wie sie mit diesem Thema umgeht und welche Beziehungsformen sich daraus ergeben. Seine These: Liebe ist Verhandlungssache, denn noch nie wurde in Beziehungen so viel ver- und ausgehandelt wie in dieser Generation. Das spannende Zeitdokument einer privaten Revolution.

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  • Rezension zu "Erstmal für immer" von Matthias Kalle

    Erstmal für immer

    Ferrante

    07. October 2012 um 13:19

    In der Wühlkiste sah dieses Buch sehr interessant aus, aber am Anfang fand ich es grässlich. Zu platt und platitüdenhaft waren die anfänglichen Ausführungen des Autors über die Generation 30+, die angebliich auf Ehe und Monogamie schwöre. Hier wie auch am Ende des Sachbuches hatte ich den Eindruck, der Autor sehe nur, was er sehen möchte. Was mich zum zweiten massiven Kritikpunkt bringt: für den Autor gibt es nur Heterosexuelle. Ständig und wirklich penetrant betont er, Liebe gebe es nur zwischen Mann und Frau. Die Fallgeschichten, die ein breites Spektrum von (heterosexuellen) Liebesbiographien abdecken, fand ich aber dann interessant und gut kommentiert. Als der Autor selbst sich wieder mit seinen Jugendlieben trifft, fand ich auch bemerkenswert, dass er seine Jugend so negativ jetzt sieht - andere hatten auch eine schwierige Jugendzeit, wie beruhigend ;o). Am Ende wird es wieder etwas oberflächlich. Insgesamt eine ambitionierte Reportage mit deutlichen Schwächen - aber, ganz ehrlich, von einem Neon-Autor hätte ich mir auch nicht mehr erwarten sollen ;o) ...

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