Matthias Lexer Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch

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Inhaltsangabe zu „Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch“ von Matthias Lexer

Seit Generationen ist "Lexers Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch" für das Studium der mittelhochdeutschen Sprache das wichtigste Hilfsmittel. Unentbehrlich ist es außerdem für alle anderen historischen Wissenschaften, die auf originaler Kenntnis deutschsprachiger mittelalterlicher Quellen beruhen.

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  • Rezension zu "Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch" von Matthias Lexer

    Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch
    Itsy

    Itsy

    27. August 2007 um 18:35

    ist zwar hilfreich, jedoch sind einige übersetzungen veraltet. wie wir immer wieder feststellen mussten stimmt in einigen auch die angegebene klasse nicht, was besonders bei ungeübten zu problemen führen könnte bei klausuren und auch die starken verben vornweg bringen nicht wirklich viel. bei den schwachen verben kann man sich immer wieder glücklich schätzen, wenn man das richtige wort aufgespührt hat. kann mich den andern nur anschließen und sagen, dass das buch eindeutig eine neue verbesserte auflage benötigt.

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  • Rezension zu "Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch" von Matthias Lexer

    Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch
    Scarecrow

    Scarecrow

    14. March 2007 um 19:13

    Grunderneuerung nötig! Heute werde ich mich mit einem der Hilfsmittel aus meinem Germanistik-Studium auseinandersetzen: dem Mittelhochdeutschen Taschenwörterbuch, auch liebevoll "Kleiner Lexer" genannt. Was ist der kleine Lexer? Der "Kleine Lexer" ist das kleinste der 3 Standardwörterbücher der Mittelhochdeutschen Sprache (neben dem Wörerbuch von Benecke/Müller/Zarncke und dem "Großen Lexer", der auch als alphabetischer Index zu dem vorher genannten dient). Es ist mittlerweile in der 38. Auflage (von 1992) erhältlich; die erste Auflage erschien 1879, seitdem ist einiges an Nachträgen hinzu gekommen. Das Wörterbuch umfasst knapp über 500 Seiten, auf denen mittelhochdeutsche Begriffe nebst neuhochdeutscher Übersetzung geliefert werden; im Handel ist es für 19,40€ erhältlich; da aber eigentlich jeder Germanistikstudent sich mit dem Schinken rumschlagen darf und die meisten nach dem Studium nicht mehr wirklich etwas mit Mediävistik zu tun haben, gibt's jede Menge Möglichkeiten das Buch gebraucht zu bekommen, bei Amazon Marketplace beispielsweise ab 6,99€ plus Versand. Probleme beim Umgang mit dem Lexer: Meiner Meinung nach wirft die Arbeit mit dem "Kleinen Lexer" einige Schwierigkeiten auf. Klar, man braucht nunmal gelegentlich ein Wörterbuch für die Arbeit an mittelhochdeutschen Texten, und so groß ist die Auswahl da nicht; der Aufbau des Buches ist jedoch einfach katastrophal. Zunächst einmal erhält man nämlich nach einem kurzen Vorwort des Verlages den unveränderten Neudruck des Hauptteils: Lemmata auf 343 Seiten, dazu eine Tabelle mit den starken Verben (die man sowieso keines Blickes würdigen wird, da sie zum lernen nicht wirklich taugt - angeführt werden zwei Klassen von starken Verben, dummerweise sollte man sieben plus Unterkategorien wissen) und ein Abkürzungsverzeichnis. Tja, und was ist nun mit den restlichen knapp über 150 Seiten? Nachträge. Toll. Erstmal bekommt man Vier Seiten mit Verbesserungen zum Hauptteil um die Ohren gehauen - die im Hauptteil natürlich unverändert abgedruckt wurden; nach einem weiteren "Vorwort zur Neubearbeitung der Nachträge" erhält man dann von Seite 355-504 quasi ein weiteres, nicht in den Hauptteil integriertes kleines Wörterbuch. Das darauf nochmal zwei Seiten mit Berichtigungen zu den Nachträgen kommen, versteht sich von selbst. Wer das Wörterbuch noch nicht kennt, kein Student ist und die schönen, eindeutigen Schulwörterbücher für Latein oder Englisch vor Augen hat, hat jetzt denke ich schon ein ganz gutes Gefühl für den Benutzungskomfort dieses Buches bekommen. Mag sein, dass die Art der Nachträge in der Verbindung des Kleinen Lexers zu den übergeordneten Wörterbüchern bedingt liegt, ich weiß es nicht; für Studenten ist sowas jedenfalls nur ärgerlich. Doch welche Alternativen gibt es? Ich für meinen Teil werde meinen Mediävistik-Dozenten im nächsten Semester mal nach Sinn und Unsinn des Kleinen Mittelhochdeutschen Wörterbuches von Beate Hennig fragen; sollten sich diesem bei Erwähnung des Titels nicht gleich die Nackenhaare sträuben, werde ich es mal mit diesem Wörterbuch versuchen, das angeblich Studentenfreundlicher sein soll. Eine Neubearbeitung, die die Nachträge und Berichtigungen in den Hauptteil integriert könnte leicht auf einer 4er bis 5er Bewertung kommen - leider ist eine umfangreiche Bearbeitung wohl nicht in Sicht. Für den "Kleinen Lexer" gibt's so noch 2 Punkte - weil die Alternativen dünn gesät sind - weil er brauchbar ist, solange man im Hauptteil gleich auf das richtige Wort stösst - und weil er - zumindest gebraucht - relativ günstig zu haben ist

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