Matthias Müller-Michaelis "Als ich auf die Bremse treten wollte, war sie nicht da"

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(0)
(0)
(2)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „"Als ich auf die Bremse treten wollte, war sie nicht da"“ von Matthias Müller-Michaelis

Die Deutschen sind ein unfassbar erfinderisches Volk. Das zeigen die kuriosen Ausreden und Begründungen, mit denen manche Leute bei Behörden, Ämtern und Versicherungen versuchen, ihre Ansprüche zu rechtfertigen. Da gibt es häufig etwas zu schmunzeln – und zu lernen: etwa, warum eine Ausrede nicht akzeptiert wurde und mit welcher man möglicherweise Erfolg gehabt hätte. Matthias Müller-Michaelis hat eine Fülle solcher absurden Ausreden aus allen Bereichen des täglichen Lebens gesammelt und präsentiert sie auf unterhaltsame Weise.

Stöbern in Sachbuch

Alles, was mein kleiner Sohn über die Welt wissen muss

Kurzweilige, aber amüsante Lektüre über das Leben mit einem Kleinkind - auf jeden Fall lesenswert.

miah

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

Wut ist ein Geschenk

Tolles Buch

Pat82

Gehen, um zu bleiben

Eines dieser Bücher, die etwas bedeuten; so viel, dass man bereits während des Lesens weiß, dass sie alles verändern. Dich selbst.Das Leben.

IvyBooknerd

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Lesestoff für die junge Generation.

annegretwinterberg

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu ""Als ich auf die Bremse treten wollte, war sie nicht da"" von Matthias Müller-Michaelis

    "Als ich auf die Bremse treten wollte, war sie nicht da"
    herzle

    herzle

    08. January 2011 um 21:35

    Die Deutschen sind ein unfassbar erfinderisches Volk. Das zeigen die kuriosen Ausreden und Begründungen, mit denen manche Leute bei Behörden, Ämtern und Versicherungen versuchen, ihre Ansprüche zu rechtfertigen. Da gibt es häufig etwas zu schmunzeln - und zu lernen: etwa, warum eine Ausrede nicht akzeptiert wurde und mit welcher man möglicherweise Erfolg gehabt hätte. Matthias Müller-Michaelis hat eine Fülle solcher absurden Ausreden aus allen Bereichen des täglichen Lebens gesammelt und präsentiert sie auf unterhaltsame Weise. Ich fand das Buch interessant, teilweise lustig und ein paar Aha-Effekte waren auch dabei. Alle Klagen sind kurz beschrieben und das Urteil ist auch auf das Wesentliche beschränkt.

    Mehr
  • Rezension zu ""Als ich auf die Bremse treten wollte, war sie nicht da"" von Matthias Müller-Michaelis

    "Als ich auf die Bremse treten wollte, war sie nicht da"
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 13:13

    Wieder so eine Wühltisch-Rettung, diesmal aber eine, die ich bereue. Der Titel des Buches hat sich ja noch gut angehört, und der Klappentext auch. Mit großer Erwartung bin ich an das Buch, in der Hoffnung, mal lachen, mal schmunzeln und mal die Augen verdrehen zu können, ob der skurillen Welt der Ausreden. Doch umso mehr wurde ich enttäuscht. Entweder hat der Autor nicht den großen Einblick in die Akten der Versicherungen bekommen, oder er hat einfach nur die restlichen, nicht so witzigen Fälle erhalten, die noch nicht veröffentlich wurden. Für mich eine Enttäuschung, hätte ich mir doch einen größeren Ideenreichtum an Ausreden gewünscht. Deshalb die geringe Punktzahl. Am Schreibstil lag es garantiert nicht, denn der Autor hat durchaus Potential. Doch nicht mit einem "Lexikon der kuriosen Ausreden".

    Mehr
  • Rezension zu ""Als ich auf die Bremse treten wollte, war sie nicht da"" von Matthias Müller-Michaelis

    "Als ich auf die Bremse treten wollte, war sie nicht da"
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    28. February 2010 um 17:49

    In einem Lexikon der kuriosen Ausreden wünsche ich mir zahlreiche Antwortmöglichkeiten auf Alltagsprobleme, humorvoll, erfindungsreich und auch sinnvoll anwendbar. Leider ist davon kaum etwas in diesem Buch zu finden, denn oft wurden hier einfach tatsächliche Ereignisse abgedruckt, die der Person nur kaum jemand glauben wollte. In 9 Kapitel von Arbeitgeber bis Versicherungsschäden und Wohnen ist das Buch gegliedert, es ist nach der Fallschilderung jeweils noch das erklärende Gerichtsurteil abgedruckt und soll damit zeigen, ob man eventuell auch eine Chance hat, damit durchzukommen. Laut Definition ist eine Ausrede eine unwahres Argument, eine Lüge, die in einer Situation der Rechtfertigung oder der Kritik als scheinbare Begründung benutzt wird. Im Buch sind diese Argumente aber oft die reine Wahrheit bzw. spontan interpretierte Situationen und ich konnte von diesem Taschenbuch leider nicht die Unterhaltung abgewinnen, die ich erwartet hatte. Die 202 Seiten waren in einer Stunde durchgelesen und auch gleich wieder vergessen und das sollte ja eigentlich nicht Sinn eines Buches sein. Schade - gute Idee, mangelhafte Umsetzung.

    Mehr