Der Mann, der nie Glück hatte

von Matthias Matting 
4,2 Sterne bei26 Bewertungen
Der Mann, der nie Glück hatte
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Lesenswert

MissSophis avatar

ein sanftes Buch über den Sinn den Lebens, über "Vorherbestimmung", über die Suche nach den Wurzeln, durchzogen von Sequenzen aus dem Jetzt.

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Inhaltsangabe zu "Der Mann, der nie Glück hatte"

Die Welt ist nicht für ihn gemacht und das Glück steht nicht auf seiner Seite. Das hat Martin seit seiner Geburt gelernt, und danach hat er sein Leben in Einsamkeit ausgerichtet. Den Bruder lernte er nie kennen, obwohl er mit ihm spricht. Seinen geliebten Vater erschoss er eigenhändig. Er verliert alles, was ihm teuer ist. Er ist der Mann, der niemals Glück hat. Doch dann steht er vor einer Entscheidung, für die er all seine Überzeugungen von der Welt, den anderen Menschen und sich selbst über den Haufen werfen muss.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B0151VRIJS
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:398 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:20.11.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    yadahvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Lesenswert
    Schöne Geschichte

    Ein schönes Buch, es erzählt die Geschichte von Martin . Abwechselnd von Kapitel zu Kapitel im Jetzt und der Vergangenheit. Mit wirklich schönen Sätzen beschreibt der Autor wieso Martin von sich denkt, anderen und sich nur Unglück zu bereiten. Jedes KApitel endet mit einem Cliff Hänger . Sehr spannend. Nur in der Mitte  bin ich beim lesen etws ins stocken geraten. Sehr empfehlenswert. Danke für die schöne Geschichte

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    Lina94s avatar
    Lina94vor 2 Jahren
    Martin, der Marienkäfer, der auf dem Rücken liegt

    Ein Marienkäfer, der auf dem Rücken liegt. Der strampelnd versucht, wieder auf seinen Beinen zu stehen. So sieht man es auf dem Cover. Und so geht es auch Martin.

    Sein ganzes Leben lang versucht er, Glück zu haben und einmal nicht das Opfer des Schicksals zu werden. Aber wirklich gelingen will ihm das selten. Zu oft passiert ein Malheur, für das er so manches Mal gar nichts kann, aber das Schicksal ist einfach nicht auf seiner Seite.

    Die Geschichte beginnt mit ein paar Erzählungen aus seiner Kindheit. Ich hatte anfangs große Schwierigkeiten damit, die Person Martin zu greifen. Er wird als tollpatschig dargestellt, kommt auch ein bisschen dümmlich rüber und auch psychisch krank – er redet mit seinem unsichtbaren Bruder. Ich konnte zunächst mit Martin nichts anfangen und auch aufgrund der Art, wie er auf mich wirkte, empfand ich kein Mitleid für seine Missgeschicke.

    Erst nach einer ganzen Weile begann ich, Sympathie für ihn zu empfinden.

    Ja, Martin ist tollpatschig und er redet mit einer imaginären Person und er ist in einer Psychiatrie und war auch schon einmal dort – er hat seinen Vater auf dessen Wunsch hin erschossen.

    Und so verrückt und unbegreiflich dies auch ist, so wollte Martin doch einfach nur helfen. Er wollte seinen Vater nicht leiden sehen und ihm diesen Wunsch erfüllen. Und dumm ist Martin eigentlich auch nicht. Martin ist sogar sehr intelligent. Er hat studiert und schon früh gemerkt, dass das Schicksal es einfach nicht gut mit ihm meint. Und so hat er versucht, diese Situationen zu meiden oder daraus zu lernen. Enge Kontakte hat er aufgegeben, aus Angst, er würde diesen Menschen Unglück bringen. Obwohl er dadurch auch viel leiden musste, hat er andere Menschen höher gestellt als sich selber. Das ist eine ganz große Besonderheit an Martin.

    Die Geschichte wechselt immer wieder von Gegenwart zu Vergangenheit und so manches ist auch gar nicht die Realität. Das herauszufinden ist nicht immer ganz einfach.

    Letztendlich möchte Martin das Rätsel um seinen imaginären Bruder klären. Schon früh spürt er dessen Anwesenheit und merkwürdig sind auch die beiden Baby-Armbänder. Wie das letztendlich ausgeht, sollte jeder selbst lesen.

    Da ich anfangs aber wirklich enorme Schwierigkeiten mit der Geschichte hatte und Martins Verhalten erst später begreifen konnte, kann ich leider nicht mehr als 3 Sterne geben. Die Geschichte war im Großen und Ganzen schön, aber so überzeugend wie andere Bücher wirkte sie auf mich leider nicht.

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    MissSophis avatar
    MissSophivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: ein sanftes Buch über den Sinn den Lebens, über "Vorherbestimmung", über die Suche nach den Wurzeln, durchzogen von Sequenzen aus dem Jetzt.
    Ist es so, wie es scheint?

    Ein Buch, bei dem man für den Protagonisten fast so etwas wie Mitleid empfindet - aber auch große Sympathie. Man begibt sich mit Martin auf Spurensuche - es scheint, als würde er nur Unglück in das Leben anderer Menschen bringen - aber ist es wirklich so, wie es scheint?! Und wo liegt die Ursache?
    Ein Buch, das zum weiterlesen anregt, ein Buch voller Verwirrungen, was Schein, was Sein, was psychische Erkrankung, was Vererbung ist...
    Ich habe es verschlungen und mag gar nicht mehr dazu schreiben, um den Spannungsbogen nicht zu zerstören - manches erahnt man, aber auf das Ende wäre ich im Leben nicht gekommen....
    Es regt dazu an, über sein eigenes Leben nachzudenken....
    Sehr empfehlenswert!

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    sternthaler75s avatar
    sternthaler75vor 3 Jahren
    So ist das mit dem Glück

    Martin hatte nie Glück, und er ist sicher, er wird auch nie welches haben. Eigentlich hat er sich damit abgefunden. Aber irgendwie auch wieder nicht, denn nach seinem Suizidversuch ist er nun doch in einer Klinik, hat Therapiegespräche und muss Medikamente nehmen.
    Seit seiner Kindheit lief alles quer, er hat seinen Vater erschossen, er ist sich sicher, dass er kein Einzelkind ist, seine Frau hat ihn verlassen, weil sie das gemeinsame Kind verloren hat, aber war sie überhaupt schwanger?
    Alle Menschen, die ihm wichtig und lieb sind, sind gegangen. Vielleicht sollte er lieber garnicht erst in engeren Kontakt mit seinen Mitmenschen treten, damit sie sich nicht an seinem Pech anstecken.

    Meine Meinung

    Schon der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Ein Mann, einsam, damit er anderen nicht mit seinem Unglück infiziert. Der Autor hat hier mit seinem Hauptprotagonisten das personifizierte depressive Unglück erschaffen. Dementsprechend sind die hier geschilderten Erlebnisse und Ereignisse in Martins Leben manchmal nur schwer zu ertragen.
    Egal, ob als Kind oder Erwachsener, nichts ist ihm wirklich positiv gelungen und somit auch kein Wunder, dass er nun in einer Klinik sitzt.
    Nach und nach dröselt Martin seine Geschichte auf, erzählt aus seiner Kindheit, von seiner Mutter, seinem Vater, von sich, später auch von seine Beziehungen. Sein Vater war so depressiv, dass er seinen Sohn bat, ihn zu erschießen... wie kann jemand so etwas von seinem Kind verlangen?
    Matting hat dabei eine Art zu schreiben, die keinen Funken Hoffnung zulässt und trotzdem konnte ich kaum aufhören, weiter zu lesen. Kurze, knappe Sätze, oft unpersönlich, eher wie ein Bericht manchmal.
    Und dann macht das Ganze einen Schlenker in eine Richtung, die ich überhaupt nicht erwartet hatte. Allein die Idee ist schon sehr verrückt, aber Klasse umgesetzt, das hat mir absolut gefallen, konnte mir sogar ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

    Unterm Strich

    Vom Trauerkloß zum gestandenen Mann, eine interessante Geschichte mit einer guten Idee.

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    Hanzs avatar
    Hanzvor 3 Jahren
    Glück ist relativ

    Der Roman "Der Mann, der nie Glück hatte" von Matthias Matting hat mich beim Lesen doch sehr überrascht, weil es einfach eine ungewöhnlich, aber gute Geschichte ist.

    Worum gehts?
    Es geht um Martin. Martin lebt in einer psychiatrischen Anstalt, wo er nicht zum ersten Mal ist, da er als Kind seinen Vater auf dessen Wunsch erschossen hatte. Martin ist in dieser Anstalt alles andere als unglücklich, denn er hat Freunde und sogar eine Affäre. Warum heißt das Buch dann, "Der Mann der nie Glück hatte"?!

    Zuerst war ich unsicher, was ich von dem Buch halten sollte, doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr konnte ich die Charaktere verstehen und habe sie "lieben gelernt". Ich finde sie authentisch und auch irgendwie sympathisch, den einen natürlich mehr als den anderen.

    Das Cover passt ganz gut zur Geschichte, was ich persönlich immer gut finde!

    Insgesamt ein lesenswertes Buch.

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    CanYouSeeMevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein gut geschriebenes Buch am Rand der Wirklichkeit.
    Der Mann, der nie Glück hatte

    Die Welt ist nicht für ihn gemacht und das Glück steht nicht auf seiner Seite. Das hat Martin seit seiner Geburt gelernt, und danach hat er sein Leben in Einsamkeit ausgerichtet.
    Den Bruder lernte er nie kennen, obwohl er mit ihm spricht. Seinen geliebten Vater erschoss er eigenhändig. Er verliert alles, was ihm teuer ist. Er ist der Mann, der niemals Glück hat. Doch dann steht er vor einer Entscheidung, für die er all seine Überzeugungen von der Welt, den anderen Menschen und sich selbst über den Haufen werfen muss. Ein dramatischer Roman am Rande der Wirklichkeit.

    ‚Der Mann, der nie Glück hatte‘ von Matthias Matting ist ein Roman, der vorrangig aus der Perspektive von Martin, dem Protagonisten, verfasst ist. Einige Kapitel des Buches erzählen aus einer anderen Perspektive, zum Beispiel aus der seiner Mutter.
    Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, er lässt sich flüssig und angenehm lesen. Matting gelingt es, den Leser mit seiner Sprach in eine ganz andere Welt zu ziehen.
    Martin, der Protagonist, ist sehr lebensnah gestaltet. Seine Wirklichkeit wird auch zur Wirklichkeit des Lesers und oft verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Irrationalität. Gerade dieses Spiel zwischen tatsächlich erlebten und erdachten Situationen macht dieses Buch zu einem wahren Lesevergnügen. 
    Auch die Nebenfiguren sind detailliert beschrieben – oft aus Martins Sicht, so dass sich der Leser auch hier nicht sicher sein kann, inwieweit die gegebenen Informationen der Wahrheit entsprechen.
    Insgesamt ist ‚Der Mann, der nie Glück hatte‘ ein herausragendes Buch, das wahrlich am Ende der Wirklichkeit spielt…

    Kommentare: 1
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    Ekcnews avatar
    Ekcnewvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Das Leben von Martin - der Mann, der nie Glück hatte
    Ein Roman am Ende der Wirklichkeit


    Insgesamt war das Buch sehr kurzweilig und unkompliziert zu lesen.

    Martin ist als Kind einer sehr fürsorglichen Mutter aufgewachsen, als er 10 Jahre alt war, hat der Vater die Familie verlassen. Die Mutter wollte nur das Beste für ihren Sohn. Martin selber fühlt sich selber in einer falschen Welt gefangen und sieht sich selber sogar als Gefahr für seine Mitmenschen und bleibt von daher lieber alleine. Er war verheiratet, aber seine Frau konnte ihn einfach nicht mehr ertragen.

    Martin ist jetzt in einer psychiatrischen Einrichtung, bereits in seiner Kindheit war er für einige Wochen in einer therapeutischen Einrichtung. Er lernt dort Menschen kennen, die ihm sehr wichtig sind. Immer wieder gibt es Passagen, die auf einen Bruder hindeuten. Dieser Bruder ist immer wieder präsent.

    Dass Martin grundsätzlich kein Glück hat, kann man nicht sagen! Er hat Menschen kennengelernt, die ihn immerhin für eine gewisse Zeit sehr glücklich gemacht haben. Das Titelbild, mit dem auf dem Rücken liegenden Marienkäfer, finde ich sehr stimmig, da möchte man einfach sagen: komm auf die Füße und flieg los.

    Die Beschreibung: "Ein Roman am Rande der Wirklichkeit" finde ich sehr passend.

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    echidnavor 3 Jahren
    Nur Pech?

    Alles in Martins Leben scheint schief zu gehen. Er bringt sich selber und den Menschen, die ihm nahe stehen, nur Unglück. Nach einem geplanten Selbstmordversuch landet er in der Klinik, um eine Therapie zu machen. Das Buch begleitet ihn in seiner Zeit in der Klinik, doch durch Rückblenden wird sein ganzes Leben erzählt. Vieles ist rätselhaft und man weiß nicht, ob dies nun wirklich passiert ist oder nur in Martins Kopf. Gleichzeitig wird die Geschichte seiner Mutter erzählt und den mysteriösen Umständen, unter denen sie Martin zur Welt gebracht hat. Auch am Ende des Buches wird nicht aufgeklärt, was es damit auf sich hat und ob Martins Mutter vielleicht eine Wahrnehmungsstörung hat, die sie die Realität verzerrt wahrnehmen lässt.

    Das Buch hat mir gefallen. Es erzählt die Geschichte mehrerer interessanter Charaktere, die in der Klinik gezwungen sind, miteinander klar zu kommen. Besonders von Martin erfährt man gerne mehr. Gut gefallen hat mir, dass sich die Kapitel, die in der Vergangenheit und in der Gegenwart spielen, regelmäßig abwechseln, so dass man nie das Gefühl hat, dass die Geschichte langatmig wird.
    Was mich ein wenig gestört hat, ist, dass nicht alles am Ende aufgeklärt wird. Eigentlich mag ich offene Enden ja, doch nicht, wenn scheinbar unlogische Details der Geschichte nie aufgeklärt werden. Laut Klappentext spielt dieser Roman "am Rande der Wirklichkeit". Ich vermute, dass Martin, aus dessen Sicht die Geschichte geschrieben ist, selber keine Erklärung hat oder die Realität anders wahrnimmt und dem Leser somit auch nicht erklären kann, wie oder warum manche Dinge passiert sind.

    Das Buch greift einige interessante Themen auf, die ich spannend finde: ein Zwillingsbruder, den Martin zwar sehen und hören kann, doch der anscheinend nie existiert hat. Oder Martins Gedankengänge, wenn er entscheiden muss, seinen Vater zu töten oder nicht. Und es wird sogar kurz das Thema Zeitreisen angerissen. Ich hätte gerne noch ein wenig weitergelesen, weil ich wirklich interessant fand, wie sich die Geschichte zum Ende hin entwickelt hat und ich das Ende dann doch etwas plötzlich fand. Doch darüber hinaus kann man sich natürlich auch seine eigenen Gedanken machen.

    Alles in allem ein sehr gelungenes Buch mit einem sehr interessanten Hauptcharakter.

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    K
    karin66vor 3 Jahren
    der Mann, der nie Glück hatte

    Das Cover zeigt passend zum Titel „ Der Mann, der nie Glück hatte“, einen Marienkäfer, der auf dem Rücken gelandet ist. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen.
    Jedoch hatte ich zu Beginn etwas Schwierigkeiten, in das Geschehen hineinzufinden. Das kann teilweise auch an den Sprüngen von der Kindheit ins Erwachsenenalter liegen. Doch nach einigen Kapiteln war ich dann gut in der Geschichte drin.
    Die Hauptperson Martin wurde vom Autor sehr gut gewählt. Sie kommt einem sofort sympathisch vor.
    Martin hat von seiner Kindheit an nur Pech. Dieses überträgt sich auch auf Personen, die ihm nahe stehen. Das Ganze begann schon bei seiner Geburt. Sein eigentlicher Zwillingsbruder hatte nicht überlebt. Jedoch in Martins Fantasie existiert sein Bruder.
    Martins Vater kommt mit seinem Leben nicht zurecht. Er möchte sich das Leben nehmen, schafft es aber nicht alleine, so dass er Martin um Hilfe bitte. Das alles belastet Martin sehr, schließlich kommt er in ein Heim und wächst dort mehr oder weniger auf.
    Als Martin erwachsen ist, bekommt er sein Leben auch nicht wirklich in den Griff. Er will sich helfen lassen, und lässt sich in eine Psychiatrische Klinik einweisen. Um die Spannung zu erhalten, möchte ich hier nicht mehr preisgeben.
    Das Buch hat mir ganz gut gefallen und ich hatte es relativ schnell gelesen.

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    G
    Gralvor 3 Jahren
    DEM WAHNSINN SO NAHE

    In vielen unterschiedlichen Zeitepochen und Erzähl-
    perspektiven erzählt Matthias Matting seine furiose
    Geschichte. Der Protagonist Martin ist hin und her
    gerissen. Seit seiner Geburt fühlte er seinen vermeintlichen
    Zwillingsbruder. Doch zurück blieb immer nur die
    Trennung und der Schmerz. Auch seine Mutter war
    sich bei der Geburt sicher, das es noch ein zweites Kind
    gegeben hat. Was ist da nur schief gelaufen? Auch
    die Ehe von Martin geht den Bach hinunter. Nach
    einem gescheiterten Suizid findet er sich in einer
    psychosomatischen Einrichtung wieder. Dubiose
    Leidensgenossen begleiten den Pechvogel. Daniela
    bringt die Sonne zurück in sein Leben. Eine Geschichte
    über die Selbstfindung und ein menschliches Schicksal.

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