Matthias Matting Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans

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Inhaltsangabe zu „Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans“ von Matthias Matting

Der Lesetipp für Krimifans Unter der verschlossenen Tür quillt Blut hervor. Bei einer Schießerei greift sich das Opfer ans Herz und fällt um. Das Gift, das der gierige Neffe seiner alten Tante in den Tee gemischt hat, wirkt augenblicklich. Typische Krimi-Szenen – die jedoch mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Folgen Sie mir in die Welt der Toten Entdecken Sie die typischen Kennzeichen von Schussverletzungen, Vergiftungen oder Schnittwunden. Beobachten Sie den Rechtsmediziner bei der Arbeit: Welche Spuren wertet er aus? Wie kommt er der Todesursache tatsächlich auf die Spur? Welche Hinweise kann er der Polizei auf das Mordwerkzeug, den Tatablauf und den Täter liefern? Ich verspreche Ihnen: Danach werden Sie all Ihre Lieblingskrimis noch einmal lesen beziehungsweise ansehen wollen – mit einer erneuerten, aufgeklärten Faszination, die Sie selbst an die Stelle des Ermittlers setzt. Aber Vorsicht: Behalten Sie beim abendlichen TV-Krimi Ihr neues Wissen lieber für sich oder merken Sie die unrealistischen Stellen zumindest erst während des Abspanns an – Sie könnten sonst dauerhaft den Familienfrieden gefährden. Spannend und verständlich Zwölf eigens angefertigte Infografiken zeigen typische Verletzungsmuster und erklären kompliziertere Sachverhalte. Fünf handgezeichnete Bilder aus dem 19. Jahrhundert und drei Fotos ergänzen die Informationen. Aufgrund der detaillierten Beschreibungen empfohlen für Leser ab 16 Jahren. Meine persönliche Garantie Wenn Ihnen dieses Buch nicht die Antworten liefert, die Sie suchen, erstatte ich Ihnen gern den Kaufpreis. Meine Kontaktadresse finden Sie im Nachwort. (Quelle:'E-Buch Text/09.08.2013')

Sehr interessantes Buch, das Krimifans einen neuen Blick auf diverse KLriminalromane ermöglicht.

— Dirk_S
Dirk_S
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    Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans
    Starbucks

    Starbucks

    02. December 2013 um 07:57

    Wer einen Krimi schreiben möchte, sollte erst einmal Matthias Mattings ‚Schöner sterben‘ lesen. Detailliert beschreibt der Autor in seinem kleinen Bändchen, wie man stirbt, wenn man verhungert, verdurstet, vergiftet, erschossen, erstochen, etc. wird. Es scheint, der Autor lässt keinen gewaltsamen Tod aus. Dabei scheint es, dass das Buch sehr genau recherchiert wurde, denn Matting geht hier auf alle Einzelheiten des jeweiligen Todes ein. ‚Schöner sterben‘ ist ein Buch, das nicht von vorne nach hinten gelesen werden muss. Man kann sich einfach einen ‚Tod‘ aussuchen und alles darüber erfahren, was man vielleicht nie wissen wollte. Aber es ist sehr spannend, dann doch zu erfahren, woran man wirklich letztendlich stirbt, wenn man…. – was auch immer. ‚Schöner sterben‘ bringt viele Fakten, die ich nicht wusste, die mich aber auch als Biologin sehr interessieren. Schön ist es nicht, sich die verschiedenen Tode vorzustellen, interessant bleibt es trotzdem. Anschauliche Zeichnungen und ein sehr umfangreiches Glossar runden dieses kleine Buch ab. Da dieses Buch dennoch kein echtes Nachschlagewerk, sondern ein Büchlein für den Laien sein soll, finde ich den Umfang und die Detailliertheit trotz des kleinen Umfangs sehr angemessen Ich werde dieses Buch zum immer wieder mal Nachschlage im Regal behalten und habe seine Lektüre als z.T. etwas schockierend, aber auch als sehr spannend empfunden. Und: Für den Krimiautor bietet sie vielleicht so manche Idee und ein Nachschlagewerk, damit schließlich die Sterbenden auch in Film und Roman ‚authentisch‘ sterben dürfen. 

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  • Leserunde zu "Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans" von Matthias Matting

    Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans
    Matthias_Matting

    Matthias_Matting

    Liebe Krimi- oder Thriller-Fans: So kennt ihr das vielleicht - unter der verschlossenen Tür quillt Blut hervor. Bei einer Schießerei greift sich das Opfer ans Herz und fällt um. Das Gift, das der gierige Neffe seiner alten Tante in den Tee gemischt hat, wirkt augenblicklich.  Lauter typische Krimi-Szenen – die aber einen Nachteil haben: Sie haben mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Wenn ihr Lust habt, die typischen Kennzeichen von Schussverletzungen, Vergiftungen oder Schnittwunden kennenzulernen und den Rechtsmediziner bei der Arbeit zu beobachten, dann beteiligt euch an der Leserunde.  Die beste Gelegenheit für alle Krimi-, Thriller- und Horror-Fans, auch zusätzliche Fragen loszuwerden! Vorsicht: die Beschreibungen sind zwar nüchtern, aber doch so detailliert, dass zarte Gemüter lieber wegsehen. Die Wirklichkeit ist leider selten fernsehtauglich...  Zu den Details: ich werde zehn Mitleser auslosen, die ein gedrucktes Buch bekommen, weitere können via eBook mitlesen. Bitte deshalb bei der Bewerbung angeben, ob ein eReader vorhanden ist. Ich freue mich :-)

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  • Wie stirbt man eigentlich wirklich?

    Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans
    micluvsds

    micluvsds

    29. October 2013 um 13:41

    Jeder kennt die typischen Krimiszenen. Ein Schuss fällt, das Opfer ist Tod. Ein Messerstich und das Blut des Opfers rinnt noch eine halbe Stunde später munter unter der Zimmertür her. Wie realistisch sind solche Schilderungen in Büchern und Filmen eigentlich? Mathias Matting hat sich genau mit diesem Thema beschäftigt und klärt mit seinem Buch darüber auf, wie der Sterbeprozess an sich funktioniert, und wie sich die einschlägigen (Selbst-)Mord- und Totschlagmethoden eigentlich wirklich auswirken. Das Buch ist wirklich sehr gut geschrieben. Allerdings sind die sehr anschaulichen und detaillierten Beschreibungen der einzelnen Verletzungen, Todesfolgen und der nachfolgenden Untersuchungen sicher nicht für jeden geeignet, gerade auch durch das verdeutlichende Bildmaterial, dass wirklich nichts beschönigt. Es ist aber eine sehr interessante Lektüre und der Leser wird die nächsten Morde, die er liest oder im Fernsehen sieht, sicher mit ganz anderen Augen betrachten. Auf jeden Fall ist es ein sehr gut recherchiertes Buch, bei dessen Lektüre man viel lernen kann.  

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  • Gut lesbares Fachbuch

    Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans
    ElenaMuenscher

    ElenaMuenscher

    30. September 2013 um 16:48

    Die kleine Mordkunde für Krimifans hält, was sie verspricht. Nicht nur, dass sie den Ermittlungs-Ablauf transparent macht, sie stößt den Leser auch auf äußerst vergnügliche Weise auf klassische Fehler in Film und Buch.
    Ein Buch also, das sowohl als Fachbuch als auch zur Unterhaltung tauglich ist, und dem ich deshalb gerne 5 Sterne verleihe.

  • Diese kleine Mordkunde bietet Krimilesern und -autoren einen interessanten Einblick

    Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. September 2013 um 07:53

    Was ist eine Leiche? Wer untersucht den Tatort? Wann ist der Tod eingetreten? Die kleine Mordkunde beantwortet diese und andere Fragen, die sich Krimiautoren stellen sollten, bevor sie ihre Geschichte zu Papier bringen. Und auch Krimilesern werden hier und da die Augen geöffnet. Nach einer kurzen Einleitung erfährt man erst mal, wie ein Mensch überhaupt stirbt, eine Obduktion abläuft und Tote identifiziert werden können. Danach folgen verschiedene Todesarten, von erschießen über stumpfe und scharfe Gewalt, erfrieren, verbrennen, ersticken, ertrinken, vergiften bis hin zu verhungern und verdursten. Damit sind alle wichtigen Themen abgedeckt. Mit Hilfe des Registers findet man schnell alles, was man nochmal nachlesen möchte, und braucht somit nicht lange zu blättern. „Schöner sterben“ ist keineswegs trocken oder langatmig. Leicht verständlich und mit einer Prise Humor gewürzt werden Daten und Fakten vermittelt, unterstützt durch zahlreiche Grafiken und Zeichnungen. Diese sind leider aus Kostengründen in schwarz-weiß gehalten, veranschaulichen aber nichtsdestotrotz die Informationen sehr gut. Diese sehr informative Einführung behandelt wegen ihres eher geringen Umfangs von knapp 150 Seiten die Themen natürlich nicht so ausführlich wie spezialisierende Fachbücher. Trotzdem kann man nach der Lektüre leicht Fehler in Krimis oder Thrillern entlarven, die einem sonst nicht unbedingt aufgefallen wären. Ich kann das Buch jedem Krimileser empfehlen und vergebe deshalb 5 von 5 Sternen.

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  • Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans

    Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans
    janaka

    janaka

    29. September 2013 um 09:55

    In "Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans" erklärt uns der Autor Matthias Matting die verschiedenen Todesarten und räumt mit ein paar Unstimmigkeiten in vereinzelte Krimis auf. Dort kommt der Tod meistens zu schnell. Das Buch beginnt mit der Frage: Wie ist der Mensch gestorben? Was ist genau passiert und wie entstehen Todesflecken? Auch wird hier der Unterschied eines Pathologen und eines Gerichtsmediziners erklärt und was deren Aufgaben sind. Ich finde es spannend, zu lesen, was der Gerichtsmediziners anhand der Leiche alles raus finden kann. Danach werden in einzelnen Abschnitten die verschiedenen Todesarten, sei es Schussverletzungen, stumpfe und scharfe Gewalt, Erfrieren, Ersticken, Vergiften usw. beschrieben und an Beispielen erklärt. Was anschließend nach dem Tod mit dem Körper alles passiert, ist schon sehr interessant aber auch erschreckend. An manchen Stellen hatte ich Gänsehaut. Dieses Buch ist kein langweiliges Sachbuch, sondern faszinierend, spannend und interessant geschrieben, es ist mit einer Prise trockenem Humor ausgestattet und die Bilder sind eine gute Ergänzung zu den Texten. Es wäre nicht verkehrt, wenn Krimi-Autoren dieses Werk immer zur Hand hätten. Meiner Meinung nach ist diese kleine Mordkunde auf jeden Fall ein Muss für alle Krimi-Fans.

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  • interessante Mordkunde

    Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans
    Hutzelchen

    Hutzelchen

    23. September 2013 um 14:57

    zum Inhalt: Bei einer Schießerei greift sich das Opfer ans Herz und fällt um. Das Gift, das der gierige Neffe seiner alten Tante in den Tee gemischt hat, wirkt augenblicklich. Typische Krimi-Szenen – die jedoch mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Folgen Sie mir in die Welt der Toten Entdecken Sie die typischen Kennzeichen von Schussverletzungen, Vergiftungen oder Schnittwunden. Beobachten Sie den Rechtsmediziner bei der Arbeit: Welche Spuren wertet er aus? Wie kommt er der Todesursache tatsächlich auf die Spur? Welche Hinweise kann er der Polizei auf das Mordwerkzeug, den Tatablauf und den Täter liefern? Ich verspreche Ihnen: Danach werden Sie all Ihre Lieblingskrimis noch einmal lesen beziehungsweise ansehen wollen – mit einer erneuerten, aufgeklärten Faszination, die Sie selbst an die Stelle des Ermittlers setzt. Aber Vorsicht: Behalten Sie beim abendlichen TV-Krimi Ihr neues Wissen lieber für sich oder merken Sie die unrealistischen Stellen zumindest erst während des Abspanns an – Sie könnten sonst dauerhaft den Familienfrieden gefährden. Spannend und verständlich Zwölf eigens angefertigte Infografiken zeigen typische Verletzungsmuster und erklären kompliziertere Sachverhalte. Fünf handgezeichnete Bilder aus dem 19. Jahrhundert und drei Fotos ergänzen die Informationen. Aufgrund der detaillierten Beschreibungen empfohlen für Leser ab 16 Jahren. Meine persönliche Garantie Wenn Ihnen dieses Buch nicht die Antworten liefert, die Sie suchen, erstatte ich Ihnen gern den Kaufpreis. Meine Kontaktadresse finden Sie im Nachwort. Hier ist Matthias Matting ein sehr interessantes Nachschlagewerk über die verschiedenen Arten zu Töten gelungen. Ob Gift, Messerstiche o.a. Das wird aber alles andere als blutig oder eklig erklärt sonder absulut sachlich und kompetent. Ich habe des Öfteren gestaunt über die Tricks der Gerichtsmediziner und Pathologen. Auch über deren Arbeit konnte man viel lernen. Mit Bildern wird teilweise das Ganze veranschaulicht. Jeder der gerne Krimis liest oder sieht, ist hier richtig. Auf jeden Fall empfehlenswert!!!

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  • Die Wahrheit hinter den Krimis!

    Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans
    Sunshine_Books

    Sunshine_Books

    03. September 2013 um 19:43

    Hat sich nicht jeder schon einmal gefragt, ob das im Fernsehen alles so realistisch ist? Also ich auf jeden Fall! Kann jemand wirklich so schnell an einer Schussverletzung sterben? Ist es wirklich so leicht den Todeszeitpunkt zu bestimmen und wie lange dauert es, bis man verhungert ist? All diesen Fragen geht der Autor auf den Grund und hat es geschafft mit diesem Buch eine informelle aber dennoch nicht langweilige Lektüre zu erschaffen. Auch bestens geeignet für Krimiautoren die nicht in das ein oder andere Fettnäpfchen treten wollen! Mein Fazit: Sehr informativ und interessant, aber manchmal etwas langatmig was sich aber bei dem Thema nicht vermeiden lässt. Im Übrigen gibt es sehr viele Bilder, die die Texte untermauern.

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  • Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans

    Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans
    Tiffi20001

    Tiffi20001

    31. August 2013 um 21:17

    „Ein Spaziergänger findet beim Wandern im Wald eine Leiche. Einem Angler geht der aufgeschwemmte Torso eines Toten in s Netz. Im Blumenkasten, der immer so seltsam roch, stößt die Nachbarin beim Neubepflanzen auf Knochen. Bevor nun ein Beamter Verdächtigen Fragen stellen oder den Angehörigen die traurige Mitteilung machen kann, muss der Gerichtsmediziner eine wichtige Frage beantworten: Wer ist der oder die Tote?“ (Matting, Matthias: Schöner sterben, S. 33) Klappentext: Leider enthält die gebunden Ausgabe des Buches keinen Klappentext, deshalb hier stellvertretend der Beschreibung von amazon.de: "Unter der verschlossenen Tür quillt Blut hervor. Bei einer Schießerei greift sich das Opfer ans Herz und fällt um. Das Gift, das der gierige Neffe seiner alten Tante in den Tee gemischt hat, wirkt augenblicklich. Typische Krimi-Szenen – die jedoch mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Folgen Sie mir in die Welt der Toten Entdecken Sie die typischen Kennzeichen von Schussverletzungen, Vergiftungen oder Schnittwunden. Beobachten Sie den Rechtsmediziner bei der Arbeit: Welche Spuren wertet er aus? Wie kommt er der Todesursache tatsächlich auf die Spur? Welche Hinweise kann er der Polizei auf das Mordwerkzeug, den Tatablauf und den Täter liefern? Ich verspreche Ihnen: Danach werden Sie all Ihre Lieblingskrimis noch einmal lesen beziehungsweise ansehen wollen – mit einer erneuerten, aufgeklärten Faszination, die Sie selbst an die Stelle des Ermittlers setzt. Aber Vorsicht: Behalten Sie beim abendlichen TV-Krimi Ihr neues Wissen lieber für sich oder merken Sie die unrealistischen Stellen zumindest erst während des Abspanns an – Sie könnten sonst dauerhaft den Familienfrieden gefährden. Spannend und verständlich Zwölf eigens angefertigte Infografiken zeigen typische Verletzungsmuster und erklären kompliziertere Sachverhalte. Fünf handgezeichnete Bilder aus dem 19. Jahrhundert und drei Fotos ergänzen die Informationen. Aufgrund der detaillierten Beschreibungen empfohlen für Leser ab 16 Jahren.“ (Quelle: amazon.de) Buchgestaltung: Das Cover zeigt eine typische Krimiszene, bei der ein Tatort untersucht wird. Die Zeichnung ist überwiegend in dunkleren Farben gedruckt, nur der Buchrücken und Teile einer Banderole sind orange gehalten. Vor allem bei den schwarzen Flächen sticht der Titel „Schöner Sterben – Kleine Mordkunde für Krimifans“, der rot ist, gut hervor. Ich persönliche finde das Cover gelungen, da es sofort einen Hinweis auf den Buchinhalt gibt und obwohl mir das orange etwas zu viel ist, gefällt mir die Farbwahl trotzdem sehr gut. Absolut passend ist meiner Meinung nach der Titel, von dem ich auch sehr begeistert bin. „Schöner sterben“ ist ungewöhnlich und macht deshalb von Beginn an neugierig auf das Buch und durch den Untertitel „Kleine Mordkunde für Krimifans“ wird zudem noch sehr gut auf den Buchinhalt eingegangen. Allerdings gibt es auch einen großen Minuspunkt für mich. Wie bereits oben beschrieben befindet sich auf dem Buch kein Klappentext. Dies empfinde ich als sehr negativ, da man sich im Buchladen nur sehr schlecht ein Bild vom Buchinhalt machen kann. Jedoch muss ich auch sagen, dass die Beschreibung bei amazon.de den Kern des Buches sehr gut trifft. Alles in allem gesehen finde ich die Buchgestaltung schon gelungen, trotzdem würde ich mir nie ein Buch kaufen, bei dem nicht ein kurze Inhaltsangabe zu finden ist. Eigene Meinung: Das Buch handelt hauptsächlich von der tatsächlichen Arbeit des Gerichtsmediziners, wobei die Wirklichkeit auch immer wieder mit dem im Krimi vermittelten Berufsbild verglichen wird. Das Buch ist in einzelne Kapitel unterteilt, die zunächst allgemein über den Tod informieren und im zweiten und größeren Buchteil dem Leser unterschiedliche Todesarten (z.B. Erfrieren, Vergiftungen usw.) näher bringt. Ich bin von der Informationsdichte dieses kleinen Buches begeistert. Auf ca. 150 Seiten wird dem interessierten Leser viel über die Arbeit des Gerichtsmediziners vermittelt und einige Irrtümer, die durch Krimis entstehen, ins rechte Licht gerückt. Die Kapiteleinteilung finde ich sehr gelungen, da ein Thema nicht zu lange behandelt wird, es jedoch dem Autor auch gelingt keinen Aspekt zu vernachlässigen. Besonders die einzelnen Todesursachen werden sehr genau und verständlich beschrieben, es werden z.B. Informationen gegeben, wie ein Mensch durch den im Kapitel beschriebene Todesgrund umkommt bzw. die Phasen des Sterbens (z.B. beim Verhungern) werden erklärt, aber auch wie der Gerichtsmediziner dies nachweisen kann. Dabei muss ich die Grafiken, die ich mir zwar farbig gewünscht hätte, besonders hervorheben, da sie das Beschriebene sehr gut ergänzen und zum Verständnis beitragen. Die Sprache ist dem Buch angemessen, sie ist gut zu verstehen und Fachbegriffe werden auch für einen Laien verständlich erklärt. Leider, was für mich ein weitere Minuspunkt ist, finden sich im Text einige Tippfehler, die ich zwar als störend empfunden haben, doch die nicht so zahlreich waren, dass sie das Lesevergnügen schon gestört hätten. Fazit: Ich kann das Buch für alle Krimi – Fans und an Gerichtsmedizin - Interessierten absolut empfehlen. Auf wenigen Seiten erhält man einen umfassenden Einblick in die Welt der Gerichtsmedizin und erhält eine neue Sichtweise auf seinen Lieblingskrimi. Autor: „Matthias Matting, geboren 1966. Mattings Warentest, das Text- und Videoformat, mit dem der Focus-Redakteur (seit 2001) bei YouTube, Facebook und Focus online vertreten ist, zeichnet sich durch kompetente und verständliche, dabei unterhaltsame Berichterstattung zu den spannendsten Gadget-Themen aus. Auch für c't, CHIP, PC-Magazin, PCgo und Computerbild hat der Physiker schon gearbeitet, nachdem er als Redakteur beim inzwischen legendären Heimcomputermagazin "64er" gestartet war. Für sein Buch "Reise nach Fukushima" erhielt Matthias Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis "derneuebuchpreis.de" in der Kategorie Sachbuch. Der Preis wurde am 13.10.2011 auf der Frankfurter Buchmesse verliehen.“ (Quelle: amazon.de) Allgemeine Infos: Titel: Schöner sterben – Kleine Mordkunde für Krimifans Autor: Matthias Matting Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform Seitenzahl: 150 Preis: 7,99 EUR ISBN: 9781492221128

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  • Interessant für Krimi- und Thrillerfans

    Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans
    connychaos

    connychaos

    31. August 2013 um 12:42

    Mit Schöner Sterben können Krimi- und Thrillerfans ihr Basiswissen vertiefen. Man erfährt viel Interessantes über die Obduktion und die Tätigkeiten von Gerichtsmediziner und Toxikologen, verschiedene Todesarten wie z.B. stumpfe oder scharfe Gewalt, Ersticken, Erfrieren, Ertrinken oder Vergiftungen. Sehr informativ und spannend geschrieben. Einige Grafiken veranschaulichen das Ganze noch und ein paar Links sorgen für noch mehr Information. Erstaunlich fand ich die Statistiken, die zu einigen Todesarten angegeben wurden, so hätte ich das nie vermutet. Bei den vielen Daten und Fachwissen ist das Buch trotzdem nicht langweilig, da es mit trockenem Humor gewürzt wurde. Nach dieser Lektüre können wir kleine Fehler in Krimis und Polizeiserien entlarven. Doch der Autor warnt, dass man des lieben Familienfriedens beim Fernsehgucken lieber nicht mit seinem neu erworbenen Fachwissen prahlen sollte.

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  • Rezension zu Matthias Matting - .." Schönder sterben"

    Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    30. August 2013 um 17:18

    Schussverletzung, stumpfe Gewalt, Elektrizität, erfrieren oder vergiften - die Möglichkeiten, das Zeitliche zu segnen, sind unzählig und werden von Krimi- und Drehbuchschreibern auch in vielfältiger Weise verarbeitet. Doch kann man dem, was man sieht oder liest immer trauen oder schieben uns die Autoren eine ganze Portion Humbug unter? Matthias Matting geht dieser Frage nach und erläutert in unterhaltsamem Plauterton die Grundlagen des ordentlichen Dahinscheidens, egal ob mit oder ohne fremde Hilfe. Es beginnt schon mit der Frage, wann man wirklich tot ist und was der Pathologe auf seinem Seziertisch so tut und tatsächlich an der Leiche ablesen kann. Die einzelnen Todesarten werden ausführlich dargestellt, ohne langwierig oder gar langweilig zu werden. Immer wieder erfolgt auch der Bezug auf typische Film- und Krimiszenen, die in die Welt der Fiktion gehören. Unterhaltsame Lektüre, die so manchen Mythos aufdeckt und mit unerwarteten Erkenntnissen lockt. Obwohl es sich um ein Sachbuch handelt, ist der Ton keineswegs trocken, sondern unterhaltsam plaudernd, was das Lesen neben all der Information auch noch angenehm gestaltet. Das besondere Schmankerl kommt im Nachwort: der Hinweis, dass man sein neu erworbenes Wissen nicht während des nächsten Fernsehkrimis zum Besten geben sollte, wenn man den lieben Familienfrieden wahren möchte. Für Krimiliebhaber ein echter Gewinn.

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  • Alle Antworten auf einen Blick in „Schöner Sterben“

    Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans
    Sterny88

    Sterny88

    29. August 2013 um 21:34

    „Kleine Mordkunde für Krimi-Fans“ sagt das Cover und jeder interessierte Leser ist hier an der richtigen Stelle. Das Büchlein von Matthias Matting rund um verschiedene Todesursachen und wie man sie erkennen kann, ist eigentlich ein Muss für Jeden, der sich bei seiner Lektüre des Öfteren gefragt hat: „Kann das wirklich so passieren?“ Kurz und prägnant führt Matting dabei durch die Auswirkungen des Sterbens, Möglichkeiten der Identifizierung und den verschiedenen Todesarten. Dabei unterstreicht er manche seiner Ausführungen durch Zeichnungen und Bilder. Dabei ist das Buch keineswegs reißerisch geschrieben, sondern versucht durch reines Faktenwissen zu überzeugen. Das gelingt ihm auf weiten Strecken auch sehr gut. Mir persönlich waren manche Informationen etwas zu langatmig, etwa die Erläuterung der Schusswaffen und der Munitionsarten. Ich vermute aber, dass das Geschmackssache ist. Mich haben die vielen Zahlen in diesem Fall etwas überfordert. Zudem habe ich hier und da ein Fallbeispiel vermisst, an dem man z.B. die Todesart erklärt bekommt bzw. die Hinführung zur Ursache selbst. Allerdings vermute ich, dass das absichtlich vermieden wurde, um nicht von den eigentlichen Informationen abzukommen. Generell kann man aber sagen, dass ich selbst froh bin, dass Buch gelesen zu haben und so einiges Neues erfahren habe, obwohl das bei Weitem nicht mein erstes Buch in diese Richtung war. Diese Zusammenfassung hilft vielleicht sogar dem einen oder anderen ambitionierten Krimi-Autoren nicht zu sehr von der Realität abzuweichen. Trotz der oben angesprochenen Aspekte, würde ich das Buch weiterempfehlen für Alle, die sich auch für die Hintergründe ihres neuesten Krimis interessieren und nicht nur für den charmanten Detective : )

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  • Perfektes Handbuch für Krimifreunde und Autoren

    Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans
    progue

    progue

    29. August 2013 um 14:50

    "Schöner sterben" ist tatsächlich - wie der Untertitel schon sagt -, eine kleine Mordkunde für Krimi-Fans. Aber es nur darauf zu reduzieren, würde diesem Büchlein nicht gerecht werden. Es handelt sich dabei um ein unglaublich faszinierendes, lehrreiches, interessantes Buch, das es in komprimierter Form unterhaltsam versteht, über Todes- und Mordmethoden zu referieren. Es ist dabei in logische Abschnitte unterteilt und beginnt mit der wichtigsten Frage überhaupt: Wie ein Mensch stirbt. Was passiert im Augenblick des Eintreten des Todes? Wie entstehen Totenflecken und was sagen sie aus? Welche Informationen lassen sich aus der Auffindesituation und den Symptomen der Leiche ziehen? Danach widmet sich der Autor knapp, aber präzise den verschiedenen Todesarten wie Schusswunden, stumpfer/spitzer Gewalt, Blitzschlägen, Kälte-/Feuertoden, Vergiftungen, Ersticken, Verhungern ... Er beschreibt chemische Prozesse, die bei einem Körper entstehen, der verwest, erklärt Unterschiede bei verschiedenen Vergiftungen, geht auf medizinische Besonderheiten ein und was man Matthias Matting besonders zugute halten muss: Er wird niemals langweilig. Es klingt sicherlich trocken und wissenschaftlich, aber er schafft es mit Kurzweiligkeit und manchmal trockenem Humor, das Interesse grundlegend aufrecht zu erhalten. Nach dem Lesen und Verstehen verschiedener Todesursachen war ich tatsächlich in letzter Zeit geneigt, die Abendserien mit meinem neuen Wissen zu unterbrechen, aber wie bereits der Autor im Nachwort rät: "Lassen Sie es um des Familienfriedens Willen." Dem schließe ich mich an. ;) Fazit: Ein gelungenes Handbuch für Krimi-Fans, solche, die es werden wollen und ganz besonders: Autoren.

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  • Ein muss für jeden Krimi-Fan...

    Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    29. August 2013 um 02:20

    Kurzbeschreibung: Der Lesetipp für Krimifans Unter der verschlossenen Tür quillt Blut hervor. Bei einer Schießerei greift sich das Opfer ans Herz und fällt um. Das Gift, das der gierige Neffe seiner alten Tante in den Tee gemischt hat, wirkt augenblicklich. Typische Krimi-Szenen – die jedoch mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Folgen Sie mir in die Welt der Toten Entdecken Sie die typischen Kennzeichen von Schussverletzungen, Vergiftungen oder Schnittwunden. Beobachten Sie den Rechtsmediziner bei der Arbeit: Welche Spuren wertet er aus? Wie kommt er der Todesursache tatsächlich auf die Spur? Welche Hinweise kann er der Polizei auf das Mordwerkzeug, den Tatablauf und den Täter liefern? Ich verspreche Ihnen: Danach werden Sie all Ihre Lieblingskrimis noch einmal lesen beziehungsweise ansehen wollen – mit einer erneuerten, aufgeklärten Faszination, die Sie selbst an die Stelle des Ermittlers setzt. Aber Vorsicht: Behalten Sie beim abendlichen TV-Krimi Ihr neues Wissen lieber für sich oder merken Sie die unrealistischen Stellen zumindest erst während des Abspanns an – Sie könnten sonst dauerhaft den Familienfrieden gefährden. Spannend und verständlich Zwölf eigens angefertigte Infografiken zeigen typische Verletzungsmuster und erklären kompliziertere Sachverhalte. Fünf handgezeichnete Bilder aus dem 19. Jahrhundert und drei Fotos ergänzen die Informationen. Aufgrund der detaillierten Beschreibungen empfohlen für Leser ab 16 Jahren. Meine persönliche Garantie Wenn Ihnen dieses Buch nicht die Antworten liefert, die Sie suchen, erstatte ich Ihnen gern den Kaufpreis. Meine Kontaktadresse finden Sie im Nachwort. Meine Meinung: Das Buch ist ein Muss für jeden Krimi-Fan. Es ist sehr informativ und lehrreich. In dem Buch kann man alles über die einzelnen Todesursachen, wie man identifiziert werden kann und  was genau eine Leiche ist, nachlesen. Von Schussverletzungen, Stumpfer und Scharfer Gewalt, Elektrizität, Erfrieren, Verbrennen, Ersticken, Ertrinken, Vergiftung, Verhungern über Verdursten - nichts wird ausgelassen... Eine Empfehlung für jeden Krimi-Fan, dieses Buch sollte in keinem Bücherregal von Krimi-Fans fehlen. Bei dem nächsten Krimi den ich lese, werd ich das Buch wohl ganz in der Nähe haben, um bei Bedarf nach sehen zu können, ob da auch vorher richtig rechachiert wurde. Ganz eindeutig - 5 Sterne von mir!!!

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  • Informativ und lehrreich

    Schöner Sterben - Kleine Mordkunde für Krimifans
    Kitty411

    Kitty411

    28. August 2013 um 17:47

    Zum Buch: „Schöner sterben – Kleine Mordkunde für Krimifans“ von Matthias Matting ist am 09.08.2013 erschienen. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/B00EFW3ZPG/lovebook-21 Klappentext: Der Lesetipp für Krimifans. Unter der verschlossenen Tür quillt Blut hervor. Bei einer Schießerei greift sich das Opfer ans Herz und fällt um. Das Gift, das der gierige Neffe seiner alten Tante in den Tee gemischt hat, wirkt augenblicklich. Typische Krimi-Szenen – die jedoch mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Folgen Sie mir in die Welt der Toten Entdecken Sie die typischen Kennzeichen von Schussverletzungen, Vergiftungen oder Schnittwunden. Beobachten Sie den Rechtsmediziner bei der Arbeit: Welche Spuren wertet er aus? Wie kommt er der Todesursache tatsächlich auf die Spur? Welche Hinweise kann er der Polizei auf das Mordwerkzeug, den Tatablauf und den Täter liefern? Ich verspreche Ihnen: Danach werden Sie all Ihre Lieblingskrimis noch einmal lesen beziehungsweise ansehen wollen – mit einer erneuerten, aufgeklärten Faszination, die Sie selbst an die Stelle des Ermittlers setzt. Aber Vorsicht: Behalten Sie beim abendlichen TV-Krimi Ihr neues Wissen lieber für sich oder merken Sie die unrealistischen Stellen zumindest erst während des Abspanns an – Sie könnten sonst dauerhaft den Familienfrieden gefährden. Spannend und verständlich Zwölf eigens angefertigte Infografiken zeigen typische Verletzungsmuster und erklären kompliziertere Sachverhalte. Fünf handgezeichnete Bilder aus dem 19. Jahrhundert und drei Fotos ergänzen die Informationen. Aufgrund der detaillierten Beschreibungen empfohlen für Leser ab 16 Jahren. Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch ist in 12 Kapitel mit Unterkategorien gegliedert. Covergestaltung: Das Cover zeigt in comicähnlicher Art den Schauplatz eines Verbrechens, der Autorenname steht ganz oben und der Titel des Buches hängt wie ein gelb-schwarz hinterlegtes Banner in rot in der oberen Hälfte des Covers. Zum Autor: Matthias Matting, geboren 1966. Journalist und Physiker. Erste Veröffentlichungen noch in der Schulzeit. Nach dem Studium dann der folgerichtige Schritt in den Journalismus. Seit 2001 beim Nachrichtenmagazin FOCUS. Freie Mitarbeit unter anderem bei Telepolis, CHIP, c't, Playboy, Tango Danza, Baumeister. Unter verschiedenen Pen-Names erfolgreiche Veröffentlichungen im Belletristik-Bereich. Für sein Reportage- und Foto-Buch "Reise nach Fukushima" erhielt Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis "derneuebuchpreis.de" in der Kategorie Sachbuch. (Quelle: www.lovelybooks.de) Meine Meinung: Bei diesem Buch handelt es sich um ein sehr informatives Sachbuch, das die verschiedenen Todesarten aufführt und näher beleuchtet, ihre Ursachen, ihren Verlauf und die Hintergründe. Außerdem wird erläutert, wie der Gerichtsmediziner und der Toxikologe arbeiten und wie sie die Todesarten herausfinden, welche Verfahren sie anwenden und woran sie unterschiedliche Ursachen festmachen können. Alles in allem sehr interessant, und gerade Krimi- und Thrillerfans werden hier auch einiger schriftstellerischer Freiheiten gewahr, die in ihren Lieblingskrimis angewendet wurden, um einen Todesfall besonders spektakulär zu machen. Ich vergebe 4 Sterne.  

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