Matthias Nölke

 3.5 Sterne bei 208 Bewertungen
Autor von Aus die Maus, Wir sind unfassbar und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Matthias Nölke

Matthias Nölke ist Autor, Keynote-Speaker und arbeitet für den Bayerischen Rundfunk. Er hat schon zahlreiche sachliche und unterhaltsame Bücher veröffentlicht. Nölke lebt in München.

Alle Bücher von Matthias Nölke

Cover des Buches Aus die Maus (ISBN:9783462041576)

Aus die Maus

 (161)
Erschienen am 24.08.2009
Cover des Buches Wir sind unfassbar (ISBN:9783462042498)

Wir sind unfassbar

 (46)
Erschienen am 20.09.2010

Neue Rezensionen zu Matthias Nölke

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Rezension zu "Wir sind unfassbar" von Matthias Nölke

Auch wenn Sie unfassbar sind - werden Sie geholfen
Camposolensisvor 2 Jahren

Teil 2 ist mein Lieblingsteil der Trilogie, denn da konnte ich helfen: das Motto "Es ist sehr schwer, tapfer zu sein, wenn man zu den sehr kleinen Tieren gehört." für die Todesanzeige von Jutta V. auf S. 178 stammt aus einem meiner Lieblingsbücher, aus "Pu der Bär" aka "Winnie Puuh", und wurde von Ferkel (= Piglet) geäußert.

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Rezension zu "Aus die Maus" von Matthias Nölke

Ungewöhnliche Todesanzeigen - knapp kommentiert
Camposolensisvor 2 Jahren

Gelegentlich begegnen einem ja selbst Todesanzeigen, die auf die eine oder andere Weise etwas ungewöhnlich sind - hier und in den beiden Folgebänden "Wir sind unfassbar" und "Ich mach mich vom Acker" sind, geordnet nach verschiedenen Themengruppen, eine Vielzahl von meist sehens- und lesenswerten Todesanzeigen, jeweils mit kurzem Kommentar, gesammelt. Zu diesen Themengruppen gehören z. B. "Anzeigen von Adligen", "Sprachliche Mißgeschicke", "Haßanzeigen" oder "Lyrisches Intermezzo". Man muß das Buch also nicht im Stück lesen, sondern kann entweder  ein einzelnes Kapitel herausgreifen oder (noch empfehlenswerter) quer durch das Buch streifen.

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Rezension zu "Aus die Maus" von Matthias Nölke

Etwas für den ganz schwarzen, trockenen Humor
Yoyomausvor 2 Jahren

Zum Inhalt:
Ein Gänseblümchen macht nun für immer bubu.
Wer Todesanzeigen genau liest, findet große Gefühle, Rätselhaftes, Skurriles - und sehr viel Komik. Dieses Buch stellt die interessantesten Fundstücke vor. Sie zeichnen ein ungewöhnliches Bild vom Leben und Sterben in diesem Land, das zu tröstender Erkenntnis und befreiendem Lachen führt. Schließlich gilt, wie es in einer Anzeige heisst: Wer nicht stirbt, hat nie gelebt.

Mit dem humorvollen Werk "Aus die Maus" präsentiert uns Autor Matthias Nölke und Christian Sprang eine bunte Ansammlung von Todesanzeigen, die bei genauerer Betrachtung schmunzeln oder einfach nur den Kopf schütteln lassen. Da haben wir Anzeigen, bei denen die Angehörigen der Welt mitteilen, dass ein geliebtes Familienmitglied nicht mehr atmet. Es gibt Menschen, die in den Todesanzeigen ihrer Liebsten emotionale Ausbrüche haben. Wir haben Familien, deren Todeanzeige in einer Art Firmenwerbung für Autorreifen ausartet. Wir haben fidele Sprüche wie: "Das wr´s" oder "Wir wünschen ihr alles Gute auf ihrem weiteren Weg". Auch berufsspezifische Todesanzeigen werden von den Autoren auf´s Korn genommen. So werden ehemalige Soldaten in die ganz große Armee abgemeldet oder Eisenbahnmitarbeiter samt schöner Eisenbahnaplikation verabschiedet. Es gibt selbstgeschriebene Todesanzeigen samt Lebensmotto und Todesanzeigen, bei denen sich Menschen in der Anzeige davon distanzieren, mit jemanden in Verbindung gebracht zu werden. 

Ein jeder kennt das. Die Zeitung kommt, erst einmal über die Todesanzeigen drüber geschaut, ob man jemanden kennt, Jahreszahlen analysieren und sich wundern, wie der eine oder andere sich von seinen lieben Familienmitgliedern verabschiedet. Mit diesem Werk bieten die Autoren die Möglichkeit sich zu amüsieren, aber durchaus auch etwas zu lernen, nämlich, wie man seine Todesanzeige für ein Familienmitglied, einen lieben Freund oder Kollegen keinesfalls schreiben sollte, um sich und auch den Verstorbenen nicht zu blamieren. Einige Anzeigen sind lehrreich, andere wirklich witzig, es sind aber auch Anzeigen dabei, wo man den Witz suchen muss und die einfach nur geschmacklos sind. Da das Buch für mich nicht durchgängig witzig war, obwohl ich einen sehr schwarzen und trockenen Humor besitze und mich das Buch ab und an auch in einen komatösen Schlaf geschickt hat, möchte ich dieses Werk neutral mit 3 von 5 Sternen bewerten.

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