Matthias Nölke , Christian Sprang Aus die Maus

(160)

Lovelybooks Bewertung

  • 131 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 30 Rezensionen
(22)
(59)
(55)
(17)
(7)

Inhaltsangabe zu „Aus die Maus“ von Matthias Nölke

Todesanzeigen üben auf viele Menschen eine ungeheure Faszination aus. Ihre Lektüre erlaubt nicht nur den Abgleich mit den eigenen Lebensdaten, sie vermittelt mitunter auch ungewöhnliche und unterhaltsame Einblicke in das Leben der anderen.Als Student hat Christian Sprang, heute Justiziar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, begonnen, Todesanzeigen zu sammeln. Was als Spaß in einer Wohngemeinschaft begann, entwickelte sich zu einem ungewöhnlichen Hobby. Schnell begannen Freunde und Bekannte, ihm eigene Fundstücke zu schicken. So entstand mit den Jahren eine inzwischen mehr als tausend Anzeigen umfassende Sammlung. Die Auswahl in diesem Buch reicht von Selbstanzeigen ('Ich bin dann mal weg' oder 'Ich wünsche euch allen eine schöne Zeit'), nachträglichen Klarstellungen ('Er hatte Vorfahrt' oder 'Scheiß Motorrad'), Rätselhaftem ('Ein Gänseblümchen macht für immer Bubu') über Hassanzeigen ('Jetzt wird gefeiert!' oder 'Zum Tod von Dr. Volker P. fällt mir nur ein Wort ein: Danke! Ein Patient') und letzte Grüße ('He Uli, es war schön mit dir') bis zu überraschenden Motti ('Ein letztes Zapp-Zerapp' oder 's'is Feierobnd').Die Geschichten, die sich dahinter verbergen, sind herzzerreißend, skurril und komisch; sie zeichnen ein ungewöhnliches Bild vom Leben und Sterben in unserem Land, das beim Leser zu tröstender Erkenntnis und befreiendem Lachen führt. Schließlich gilt, wie in einer Anzeige lakonisch resümiert wird: 'Wer nicht stirbt, hat nie gelebt'.

Etwas für den ganz schwarzen, trockenen Humor

— Yoyomaus

Humor ist immer Ansichtssache...

— MissRose1989

Für Leute mit schwarzem Humor

— AthenodoraVolturi

Sinnfreie Unterhaltung für zwischendurch...

— inverted_repeat

Kann man lesen - muss man aber nicht...

— parden

Ein Buch, dass man nicht all zu ernst nehmen sollte. Die Anzeigen können sehr amüsierend sein, wenn man mit dem Thema gelassen umgehen kann.

— Eversilverstar

Eine Mischung aus witzig, rührend, traurig, langweilig und nachdenklich.

— Niniji

Tolles Buch. Man kommt wahrlich ins Grübeln. Ich denke nur noch an "Tüten-Alfred". Mir wird es elend traurig aber gleichzeitig warm ums Herz. Ich würde was dafür geben, wenn ich in der Zeit zurückreisen könnte, mit diesem Kerl sprechen und ihm ein "Körnchen" spendieren könnte ...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich finde die Anzeigen zum Teil ziemlich pietätslos, wenn ich ehrlich sein soll. Man kann ab und an mal reinblättern, aber von vorne bis hinten lesen, das ist nicht mein Ding!

— chaosbaerchen

Das Buch hab ich auch schon paar mal im Laden in den Händen gehabt und durchgeblättert. Vielleicht leih ichs mir mal aus - öfter als einmal liest man solche Bücher ja doch ned...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Humor

Wir brauchen viel mehr Schafe

Frau Bergmann ... Immer wieder schön :)

carpe

Oma, die Nachtcreme ist für 30-Jährige!

So ein tolles Buch: Humor, Liebe, Menschlichkeit, aber auch ganz viel zum Nachdenklich werden und reflektieren.

Gelinde

Jungfrau, männlich, Single, mit Teddy

Billiges Plagiat von Philipp Hebestreit aus Essen und dem Film Ted! Literarischer Müll! Ein Buch für geistig stark zurückgebliebene!

Angeleyes

Ich seh den Baum noch fallen

Lustige Weihnachts-Kurzgeschichten aus Renate Bergmanns Nähkästchen!

Bambisusuu

Vorspeisen zum Jüngsten Gericht

Tolles Buch! Gekonnt legt Hr. W. wie immer seinen Finger auf die Wunden der Nation! Brillant, ein echter Lesegenuss!!!

Buechertante69

Amore mortale: Kriminalroman (Florentinische Morde 2) (German Edition)

Spannende Story in toller Umgebung :-)

Ivonne_Gerhard

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Etwas für den ganz schwarzen, trockenen Humor

    Aus die Maus

    Yoyomaus

    29. January 2017 um 20:44

    Zum Inhalt:Ein Gänseblümchen macht nun für immer bubu.Wer Todesanzeigen genau liest, findet große Gefühle, Rätselhaftes, Skurriles - und sehr viel Komik. Dieses Buch stellt die interessantesten Fundstücke vor. Sie zeichnen ein ungewöhnliches Bild vom Leben und Sterben in diesem Land, das zu tröstender Erkenntnis und befreiendem Lachen führt. Schließlich gilt, wie es in einer Anzeige heisst: Wer nicht stirbt, hat nie gelebt.Mit dem humorvollen Werk "Aus die Maus" präsentiert uns Autor Matthias Nölke und Christian Sprang eine bunte Ansammlung von Todesanzeigen, die bei genauerer Betrachtung schmunzeln oder einfach nur den Kopf schütteln lassen. Da haben wir Anzeigen, bei denen die Angehörigen der Welt mitteilen, dass ein geliebtes Familienmitglied nicht mehr atmet. Es gibt Menschen, die in den Todesanzeigen ihrer Liebsten emotionale Ausbrüche haben. Wir haben Familien, deren Todeanzeige in einer Art Firmenwerbung für Autorreifen ausartet. Wir haben fidele Sprüche wie: "Das wr´s" oder "Wir wünschen ihr alles Gute auf ihrem weiteren Weg". Auch berufsspezifische Todesanzeigen werden von den Autoren auf´s Korn genommen. So werden ehemalige Soldaten in die ganz große Armee abgemeldet oder Eisenbahnmitarbeiter samt schöner Eisenbahnaplikation verabschiedet. Es gibt selbstgeschriebene Todesanzeigen samt Lebensmotto und Todesanzeigen, bei denen sich Menschen in der Anzeige davon distanzieren, mit jemanden in Verbindung gebracht zu werden. Ein jeder kennt das. Die Zeitung kommt, erst einmal über die Todesanzeigen drüber geschaut, ob man jemanden kennt, Jahreszahlen analysieren und sich wundern, wie der eine oder andere sich von seinen lieben Familienmitgliedern verabschiedet. Mit diesem Werk bieten die Autoren die Möglichkeit sich zu amüsieren, aber durchaus auch etwas zu lernen, nämlich, wie man seine Todesanzeige für ein Familienmitglied, einen lieben Freund oder Kollegen keinesfalls schreiben sollte, um sich und auch den Verstorbenen nicht zu blamieren. Einige Anzeigen sind lehrreich, andere wirklich witzig, es sind aber auch Anzeigen dabei, wo man den Witz suchen muss und die einfach nur geschmacklos sind. Da das Buch für mich nicht durchgängig witzig war, obwohl ich einen sehr schwarzen und trockenen Humor besitze und mich das Buch ab und an auch in einen komatösen Schlaf geschickt hat, möchte ich dieses Werk neutral mit 3 von 5 Sternen bewerten.

    Mehr
  • ganz nett

    Aus die Maus

    melli.die.zahnfee

    10. August 2016 um 08:48

    eine nette Sammlung an Todesanzeigen . Man kann bedenkenlos in diesem Buch stöbern. Ich finde es gut , dass es solche Bücher gibt um sich auf liebevolle Art mit dem Thema Tod auseinanderzusetzen.
    Einziges Manko. Das Buch ist in der eBook Variante extrem schlecht zu lesen.

  • Aus die Maus ~ Band 1

    Aus die Maus

    MissRose1989

    23. April 2016 um 04:20

    Ich habe das Buch gekauft, weil ich den Titel einfach lustig fand und mir dachte, das Thema mal auf eine witzige Art anzugehen, ist vielleicht nicht so schlecht, weil der Tod an sich ja eigentlich kein Thema zum Lachen ist. In 17 Themenkategorien sind Todesanzeigen zusammengefasst, die zwar schon in die Kategorien passen, aber leider trotzdem recht weit gefasst sind. Zu den Todesanzeigen wird auch immer ein kleiner einleitender Text geschrieben, der manchmal leider auch etwas deplatziert wirkt.Das ungewöhliche Hobby der Autoren hat sich zu einem ungewöhnlichen Buch entwickelt, aber der Humor ist ja immer so unterschiedlich wie die Menschen und deswegen ist es auch nicht möglich, den Humor aller zu treffen. Wirklich viel zum Lesen ist es auch nicht, weil die Autoren die Anzeigen so abdrucken, wie sie auch erschienen sind und deswegen die Texte fast nur aus dem Todesanzeigen bestehen.Natürlich bestehen manche Sachen auch im Wortwitz und man kann man lächeln, aber mehr ergab sich leider beim Lesen nicht.Fazit:Band 1 "Aus die Maus" fasst ungewöhnliche Todesanzeigen zusammen, aber leider trifft es nicht wirklich den Humor, den man eigentlich erwartet. Vielleicht geht auch einfach in dem Moment der Humor zwischen Autoren und Leser recht weit auseinander, was immer mal passieren kann.

    Mehr
  • Kann man lesen - muss man aber nicht...

    Aus die Maus

    parden

    KANN MAN LESEN - MUSS MAN ABER NICHT... Christian Sprang hat über Jahre eine ansehnliche Anzahl von gefühlvollen, rätselhaften und komischen Todesanzeigen gesammelt. Nunmehr hat er eine Auswahl davon nach verschiedenen Themenbereichen sortiert, von Anzeigen mit ungewöhnlichem Motto, über Anzeigen von Adligen, Beruflichem etc. bis hin zum Grand Finale. Bei dieser Zusammenstellung sind wirklich ungewöhnliche Todesanzeigen zusammengekommen, die es wert sind, gelesen zu werden. Beim Lesen des Buches darf man allerdings nicht den Fehler begehen, von Anfang bis Ende ein Feuerwerk an komischen Todesanzeigen zu erwarten, die stets einen Lacher garantieren. Manches, was hier präsentiert wird, macht auch nachdenklich. Manche der Anzeigen verblüfften, weil sie vermochten, in wenigen Worten ein deutliches Bild des Verstorbenen zu präsentierten, z.B. "Nie gekämpft, im Strom des Lebens getrieben... darin untergegangen" oder "Wie im Leben - Oma rief - Opa kam". Andere berührten, entweder weil ein sehr liebevoller Nachruf geschrieben wurde, wie z.B. der Text der kleinen Tochter "Du schaust mir in die augen ganz ganz feste du Hast untz gantz lieb gehabt und fir dich auch. die grossen Hände - jetzt sind sie weg pass gut auf dich auf." oder weil die Anzeige sehr ungewöhnlich gestaltet war, wie z.B. in Form eines Fußballfeldes, weil das am Besten zum Verstorbenen passte. Manche der Anzeigen waren aber auch erschütternd, weil sie eine Form der Abrechnung beinhalteten - Abrechnung mit dem Verstorbenen selbst: "Mein Schwiegervater - Die Personifizierung geistigen Hochmuts und menschlichen Versagens" oder "Er hatte es nicht immer leicht. Wir aber auch nicht mit ihm." - Abrechnung mit Verwandten: "Die unwürdige Bestattung hattest Du nicht verdient. Leider wurde mir verwehrt, Dir zu helfen" - oder Abrechnung mit einem Krankenhaus, wenn der Verstorbene Opfer eines Behandlungsfehlers war. Es gab auch flapsige Todesanzeigen: "Scheiß Motorrad - machs gut Alter" oder "Ich bin umgezogen. Meine neue Adresse ist: Urnen-Reihengrab 4276". Oder skurrile, die den Verlust eines Haustiers oder gar des Führerscheins betrauerten. Manches war zum Schmunzeln - aaaaber es gab auch vieles, was an den Haaren herbeigezogen war, wo im Erläuterungstext auf Doppeldeutigkeiten hingewiesen werden musste, damit sie erkennbar waren. Teilweise also zäh und langweilig. Es war nett, das Buch meiner Freundin mal durchzublättern - aber kaufen muss ich es mir deswegen nicht. Ich denke, man verpasst auch nichts, wenn man es nicht liest. Morbide oder geschmacklos allerdings, wie manche das Buch bezeichnen, ist es meiner Meinung nach nicht. © Parden

    Mehr
    • 9
  • »Ein Gänseblümchen macht für immer Bubu« ... ungewöhnliche Todesanzeigen

    Aus die Maus

    Orisha

    19. June 2013 um 13:22

    Der Tod gehört zum Leben und Menschen gehen unterschiedlich mit ihm um. Das dachten sich wohl auch die Autoren dieses Buches. Christian Sprang, so heisst es, habe schon in seiner Studienzeit begonnen, Todesanzeigen zu sammeln. Aus Hobby wurde Ernst und man hat das „Best of… Todesanzeigen“ hier veröffentlicht. Ich, als Fan des schwarzen – bitterbösen Humors, dachte mir, das könnte gut sein… ... doch ist es leider nicht. Das Büchlein konnte nicht überzeugen. Im Grunde stellt es sich als eine Sammlung von Todesanzeigen dar, die mit den spärlichen bis abstinenten Hintergrundinformationen eben nur eine Sammlung ist, mit der ich nichts anfangen konnte. Fazit: Lieber liegen lassen. Es lohnt sich nicht.

    Mehr
  • Rezension zu "Aus die Maus" von Matthias Nölke

    Aus die Maus

    halbkreis

    28. September 2012 um 11:09

    Ich bin ziemlich enttäuscht, hatte mir weitaus bessere Unterhaltung versprochen. Man sollte meinen, dass hier mehr makabre Späße bei rumgekommen wären, aber für mich waren nur sehr wenige Schmunzler dabei. Schade!

  • Rezension zu "Aus die Maus" von Matthias Nölke

    Aus die Maus

    Katis-Buecherwelt

    08. July 2012 um 06:48

    Klappentext: Ein Gänseblümchen macht nun für immer bubu... Wer Todesanzeigen genau liest, findet große Gefühle, Rätselhaftes, Skurriles – und sehr viel Komik. Dieses Buch stellt die interessantesten Fundstücke vor. Sie zeichnen ein ungewöhnliches Bild vom Leben und Sterben in diesem Land, das zu tröstender Erkenntnis und befreiendem Lachen führt. Schließlich gilt, wie es in einer Anzeige heißt: „Wer nicht stirbt, hat nie gelebt.“ Zum Buch: Das Cover erinnert einen direkt an einer Todesanzeige oder einer Todeskarte, da es komplett weiß ist und einen schwarzen Rand hat. Zudem sieht man einen Sarg und eine Todesanzeige, genau das, was einem auch in diesem Buch erwartet… eine Menge Todesanzeigen! Die Todesanzeigen sind genauso abgebildet, wie diese auch in den Tageszeitungen abgedruckt wurden. Die verschiedenen Anzeigen sind in Kapitel unterteilt und die Autoren geben zu jeder Anzeige eine Erklärung oder eine Erläuterung dazu ab. Meine Meinung: Die Aufmachung des Buches fand ich sehr anregend und war gespannt auf die skurrilen Todesanzeigen. Doch schon schnell wurde ich enttäuscht, vielleicht habe ich mir auch einfach etwas ganz anderes darunter vorgestellt. Schnell wurde es mir langweilig es weiterzulesen, obwohl ich sagen muss, dass schon einige Anzeigen dabei waren, die ich berührend fand, einige auch sehr makaber aber auch komisch. Dennoch konnte mich dieses Buch nicht begeistern. Für jemanden der sich viel mit Todesanzeigen beschäftigt bestimmt ein sehr interessantes Buch! Fazit: Ein skurriles, makaberes, berührendes und auch komisches Buch für Todesanzeigenbegeisterte. Mich hat es leider nicht begeistern können.

    Mehr
  • Rezension zu "Aus die Maus" von Matthias Nölke

    Aus die Maus

    muckelich

    17. May 2012 um 20:25

    Ich hatte mir von dem Buch doch etwas mehr erwartet. Auch wenn es ein ernstes Thema ist, sollte es ja um komische Todesanzeigen gehen. Leider fand ich die Zusammenstellung nicht so gut und einige auch echt eher ergreifend als komisch. Kurzweiliger Zeitvertreib.

  • Rezension zu "Aus die Maus" von Matthias Nölke

    Aus die Maus

    franzi303

    26. February 2012 um 18:29

    Ein wirklich tolles und unterhaltsames Buch. Auch wenn das Thema sehr ernst ist, muss man einfach schmunzeln über manch unglücklich formulierte Anzeigen oder gerade über die Anzeigen, die so gewollt sind wie ' Joe S. (Golfspieler) spielt nun in eienr anderen Welt'. Auch witzige Namen wie 'Günter beim Graben' oder 'Werner Wurst' werden aufgenommen. Dieses Buch ist einfach eine tolle Lektüre zum Schmunzeln.

    Mehr
  • Rezension zu "Aus die Maus" von Matthias Nölke

    Aus die Maus

    Asti Cinzano

    08. September 2011 um 15:43

    Das ist eine super Lektüre fürs Badezimmer :o)
    In dem Buch findet ihr Todesanzeigen von originell bis geht garnicht.
    Trotz des sehr ernsten Themas hab ich oft geschmunzelt - ok teilweise auch laut gelacht ;o)

  • Rezension zu "Aus die Maus" von Matthias Nölke

    Aus die Maus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. September 2011 um 15:52

    „Aus die Maus“ ist eine Sammlung von kuriosen Todesanzeigen. Fragliche Daten und liebevolle Dankbar wie zum Beispiel: „18. 02.1985 bis 15.09.1986 Opa wird nicht mehr gebraucht Opa kann gehen …“ sind sehr unterhaltsam. Dieses Buch eignet sich sehr gut zum Stöbern und als Anleitung dafür, wie man es nicht macht. Wenn es Euch in die Finger fällt blättert ruhig mal durch, aber kaufen muss man es sicher nicht.

    Mehr
  • Rezension zu "Aus die Maus" von Matthias Nölke

    Aus die Maus

    gesine_holzner

    08. August 2011 um 11:15

    Als Doppelband mit "Wir sind unfassbar" gelesen. Wunderschöne Anzeigen. Bei manchen wäre es interessant, die Hintergründe zu erfahren. Sehr unterhaltsam!

  • Rezension zu "Aus die Maus" von Matthias Nölke

    Aus die Maus

    nana_what_else

    20. May 2011 um 20:04

    Dieses Buch ist eine kuriose Sammlung von "Patezetteltexten". Ein Normalsterblicher möchte nicht glauben wie unterschiedlich diese sein können! Die Palette reicht von herzzerreißend traurig über wunderbar romantisch bis hin zu regelrechten Hassanzeigen (diese haben mich extrem schockiert, teilweise aber auch seeehr inspiriert ^^) Ein paar Beispiele, was euch in diesem Büchlein erwartet: "Ein Gänseblümchen macht nun für immer bubu.." (Anmerkung: Der Betroffene hat sich sicher über diese letzte Botschaft gefreut..) "Mein Schwiegervater- die Personifizierung geistigen Hochmutes und menschlichen Versagens- starb am 8. März im 91. Lebensjahr." (Anmerkung: .autsch. ^^) "Aus die Maus" (Anmerkung: :D) "Der Tod ist barmherziger als deine Unbarmherzigkeit" (Anmerkung: unbarmherzig, aber mit Stil.. ^^) Definitiv KEIN gewöhnliches Buch! Fazit: Ich habe meinen Liebsten aufgetragen, sich im Falle DES Falles etwas Kreatives für mich einfallen zu lassen und mich nicht mit einer "0815- traurig geben wir bekannt,.."-Nachricht abzuspeisen. Ich möchte, dass diese letzte Message von und für mich den ein oder anderen noch zum Schmunzeln bringt (wenn auch unter Tränen).

    Mehr
  • Rezension zu "Aus die Maus" von Matthias Nölke

    Aus die Maus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. December 2010 um 20:15

    "Aus die Maus" vom Autorenduo Christian Sprang und Matthias Nölke ist eine Sammlung von außergewöhnlichen Todesanzeigen. Die im Buch veröffentlichten Anzeigen sind eine Auswahl aus Sammlungen mehrerer Personen, zusammengetragen von den beiden Autoren des Buches. Im Buch sind die Anzeigen in folgenden Kapiteln zusammengefasst: * Anzeigen mit ungewöhnlichem Motto * Anzeigen von Adligen * Hobby und Freizeit * Berufliches * Selbstanzeigen * Sprachliche Missgeschicke * Hassanzeigen * Militärisches * Familienanzeigen * Lyrisches Intermezzo * Optimistisches * Eheleben * Enigmatisches * Namen * Freunde * Ungewöhnliche Verstorbene * La Grande Finale Ich fand das Buch durchaus recht unterhaltsam und interessant, dann aber auch seitenweise wieder eher trocken und weniger interessant. Zum Durchblättern nett, aber ich denke, mir hätte es auch gereicht, es mir nur auszuleihen oder auf der Internetseite der Autoren, www.todesanzeigensammlung.de zu stöbern. Von daher gibts nur drei Sterne von mir.

    Mehr
  • Rezension zu "Aus die Maus" von Matthias Nölke

    Aus die Maus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. November 2010 um 11:18

    Christian Sprang hat über viele Jahre Todesanzeigen gesammelt und diese nun in seinem gemeinsamen Werk mit Matthias Nöllke in "Aus die Maus" veröffentlicht. Das Buch ist in verschiedene Themenbereiche gegliedert und es finden sich amüsante, schräge, äußerst makabere, wütende, liebevolle aber auch einige recht langweilige Anzeigen wieder. Insgesamt zeigt dieses Buch die Vielfältigkeit der Gesellschaft und der Humor ist natürlich bissig bwz. es wird auch so manches Mal zum Grübeln angeregt. Man kann es lesen, muss aber nicht. Am Besten gefallen hat mir der Teil über die Nachrufe für Tiere, da diese nun mal oft einfach die besseren Weggefährten sind und somit natürlich auch ihren Nachruf verdient haben.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks