Matthias Nawrat

 3.3 Sterne bei 53 Bewertungen
Autor von Wir zwei allein, Unternehmer und weiteren Büchern.
Autorenbild von Matthias Nawrat (© Lorena Simmel)

Lebenslauf von Matthias Nawrat

Wörter außerhalb ihres Verwendungszusammenhangs: Matthias Nawrat wurde 1979 im polnischen Opole (Oppeln) geboren. Im Alter von 10 Jahren siedelte er mit seiner Familie nach Bamberg um. Nach dem Abitur studierte er Biologie in Heidelberg und in Freiburg im Breisgau, im Anschluss daran belegte er den Lehrgang Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Daneben arbeitete er als freier Wissenschaftsjournalist und Kulturkritiker. Heute lebt und arbeitet Matthias Nawrat in Berlin. 2012 veröffentlichte er sein literarisches Debüt „Wir zwei allein“. Nawrak wird von der Kritik häufig für seinen außergewöhnlichen Umgang mit der deutschen Sprache gelobt. In einem Interview verriet der Autor, dass sein Lieblingswort im Deutschen „Verwendungszusammenhang“ ist, und dass er derartige Worte gerne außerhalb eben dieses Verwendungszusammenhangs verwendet.

Neue Bücher

Der traurige Gast

 (6)
Erscheint am 21.07.2020 als Taschenbuch bei ROWOHLT Taschenbuch.

Alle Bücher von Matthias Nawrat

Cover des Buches Wir zwei allein (ISBN: 9783312004973)

Wir zwei allein

 (31)
Erschienen am 27.02.2012
Cover des Buches Unternehmer (ISBN: 9783498046125)

Unternehmer

 (14)
Erschienen am 07.03.2014
Cover des Buches Der traurige Gast (ISBN: 9783499275678)

Der traurige Gast

 (6)
Erscheint am 21.07.2020
Cover des Buches Die vielen Tode unseres Opas Jurek (ISBN: 9783499270758)

Die vielen Tode unseres Opas Jurek

 (2)
Erschienen am 17.02.2017
Cover des Buches Nowosibirsk (ISBN: 9783871730443)

Nowosibirsk

 (0)
Erschienen am 20.04.2017
Cover des Buches Die vielen Tode unseres Opas Jurek (ISBN: 9783839814383)

Die vielen Tode unseres Opas Jurek

 (0)
Erschienen am 24.09.2015

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Matthias Nawrat

Neu

Rezension zu "Der traurige Gast" von Matthias Nawrat

Von Traurigkeit und Zuversicht zwischen Begegnungen.
herrzettvor einem Jahr

Willkommen in Berlin bzw. eigentlich leben die Protagonisten in Matthias Nawrats Roman "Der traurige Gast" alle schon eine Weile dort und sind trotzdem nie so wirklich angekommen. Aufgrund einer gefundenen Visitenkarte meldet sich der Ich-Erzähler bei einer Architektin und möchte mit ihr seine Wohnung renovieren. Er selbst hat gerade erst geheiratet, hat noch keine Kinder und doch hat er in dem Moment den Wunsch nach Veränderung. Aber dazu kommt es scheinbar nie, denn ihre Treffen schweifen oftmals in die persönlichen Erzählungen der ehemals aus Polen stammenden Architektin ab. Und so hört er sich stets ihre Erlebnisse, Verluste, Geschichten an, bis dann keine Zeit mehr bleibt und sie ein erneutes Treffen vereinbaren müssen. Aber er spricht nicht nur von ihr, sondern auch von seiner Begegnung mit einem alten Mann in einem polnischen Lokal, von der Verkäuferin in dem polnischen Laden oder von den Gesprächen mit einem ehemaligen Kommilitonen von der Universität und von Dariusz, der Tankstelle und dessen Leben. Einem jedem schenkt er Raum und Aufmerksamkeit und stellt damit ein faszinierendes Bild verschiedenster Stadien einer immigrierten Gesellschaft her. Menschen, die alles aufgeben und verlassen, um anzukommen und es doch nie so wirklich schaffen.

"Die Wolken hängen tief, und alle Hausfassaden sind suizidgrau, und alle Bäume sind kahl. Das Fenster ist beschlagen, sodass die Leute, die draußen vorbeigehen, nur als Schemen erkennbar sind. Aber das machte uns nichts."

Ich muss zugeben, dieser Roman war für mich keine einfache Hürde. Nawrat schafft insgesamt eine eher bedrückte Atmosphäre, die dann Seite für Seite zunimmt und scheinbar auf ihn überspringt. Der Protagonist ohne Namen kommt ähnlich wie der Autor selbst ursprünglich auch aus dem polnischen Opole und migrierte als Kind nach Deutschland/Berlin. So schildert er sehr eindrucksvoll einzelne Treffen mit alten 'Vertrauten' bzw. eigentlich lernt er seine Gesprächspartner erst kennen und dennoch herrscht zwischen ihnen bereits eine Verbindung. Ihre Vergangenheit schweißt sie zusammen und doch sind sie eher einsam.  Sie teilen mit ihm ihre Geschichten und Eigenarten, ihren Verlust und Schmerz... Am Ende entsteht ein recht eigenartig düsteres, harmonisches, graues Bild, das den Leser mit nimmt, überrascht, aber auch deprimiert zurücklässt. Es herrscht dieses beklemmende, bedrückende Gefühl in Verbindung mit Hoffnungslosigkeit und doch geht es irgendwie immer weiter oder endet teilweise so ganz plötzlich und abrupt. Und gerade das in Kombination mit dieser Nähe und Menschlichkeit... Puh, ich bin beeindruckt.

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Rezension zu "Die vielen Tode unseres Opas Jurek" von Matthias Nawrat

Naja..
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Mit der aus verschiedenen Blickwinkel erzählten Familiengeschichte aus dem Polen im 20.Jahrhunderts wurde ich leider nie wirklich warm. Bei der Aneinanderreihung der verschiedenen Geschichten bedient sich der Autor, ob bei gesellschaftlichen Alltagsbeobachtungen oder ernsten und dramatischen Geschehnissen, ausschliesslich einer ironisch-humoristischer Schreibweise. Weniger wäre mehr gewesen und hätte dabei beim Lesen mancher Begebenheit auch eine stärkere Wirkung hinterlassen. Die Erzählweise von „unserem“ Opa Jurek empfand ich teilweise zudem eher dumm-naiv als ironisch und die Ausschlachtung gewisser Wörter und Situationen begann mit gelesenen Seitenzahlen auch vermehrt zu langweilen. Als Lese-Highlight empfand ich dagegen immer die Einblicke in den Alltag der Bevölkerung Polens in den 60er und 80er. Kein Buch von dem ich sagen würde, lasst die Finger davon, aber auch keine klare Empfehlung trotz der vielen Lorbeeren zahlreicher Medienhäusern.

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Rezension zu "Unternehmer" von Matthias Nawrat

Matthias Nawrat - Unternehmer (Roman)
Perlevor 4 Jahren

Klappentext:
Zwischen Utzenfeld und Schönau, der Ravenna-Schlucht und der Ruinenstadt Staufen sind sie unterwegs - der Vater, die 13-jährige Lipa und der einarmige Berti, ihr kleiner Bruder -, unterwegs zu den verlassenen Fabriken der ehemals boomenden Region. Sie suchen nach Magnetspulenherzen, rattrigen, summenden, um sie bei dem Mann mit den Öllappenhänden in Klimpergold zu verwandeln. Doch die Nachfrage sinkt, und so wagen die drei Unternehmer einen besonders gefährlichen Beutezug mit ungewissem Ausgang.

"Der herrliche Erzähler Matthias Nawrat hat uns eingewickelt, im besten dichterischen Sinn." (Feridun Zaimoglu)

Eigene Meinung:
Dieses Buch habe ich seit Mitte September dieses Jahres, ich entdeckte es in Aachen in einem Öffentlichen Bücherschrank und nahm es kurzentschlossen mit, da mir das Cover so gut gefiel.

Doch ich las nur ein paar Seiten und merkte sofort, dass es mir nicht gefiel. Die Erzählform sprach mich irgendwie nicht an. Ich wurde nicht warm mit den Protagonisten geschweige denn mit dem ganzen Roman. Trotzdem las ich es weiter, am ersten Tag schon bis Seite 63 von 137, hätte es fast ganz an einem Tag ausgelesen, aber ich dachte, heb es Dir für den nächsten Tag auf, da icxh andere wichtige schönere Sachen zu erledigen hatte.

Die restlichen 74 Seiten las ich dann am nächsten Abend in zwei Stunden aus. Brauchte also nur ca. 3 Stunden dafür, man konnte es schnell und flüssig lesen. Das war fast das Einzige Gute an dem Buch, da in normaler Schriftgröße gedruckt wurde. Die letzten 40-50 Seiten waren etwas besser, wäre es von Anfang an so gewesen, hätte es mindestens einen Stern mehr bekommen.

Es hat mich leider nicht ganz überzeugt! Schade! Hatte mich so darauf gefreut! Mal schauen, wem ich es weitergebe, vielleicht im Januar beim nächsten bookcrossing-Treffen. Vielleicht interessiert sich ja dort jemand dafür.

Der Autor sagt mir auch nichts.
Ziemlich unbekannt anscheinend oder auch noch ziemlich Neu. Er ist 1979 im polnischen Opole geboren, siedelte als 10-jähriger mit seiner Familie nach Bamburg um. Er studierte in Freiburg und Heidelberg Biologie, danach am Schweizer Literaturinstitut in Biel.

Für seinen Debütroman "Wir zwei allein (2012) erhielt er u.a. den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis. Sein Roman "Unternehmer" (2014), euphorisch besprochen und für den Deutschen Buchpreis nominiert, wurde u.a. mit dem Kelag-Preis und dem Bayern-2-Wortspiele-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien "Die vielen Tode unseres Opas Jurek". Matthias Nwrat lebt in Berlin.

Vergebe hierfür leider nur 2 Sterne mit einem + dazu.



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Gespräche aus der Community

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Die Longlist des Deutschen Buchpreises 2014 steht seit Kurzem fest und hier könnt ihr auch schon bei LovelyBooks für euren persönlichen Favoriten abstimmen.

Jetzt haben wir noch eine besondere Aktion für euch vorbereitet: Ihr habt nun die Möglichkeit, den Autoren, die es mit ihren Büchern auf die Longlist geschafft haben, Fragen zu stellen und natürlich auch ihre Bücher zu gewinnen!

Die Autoren von Diogenes, dem Luchterhand Literaturverlag, dem Residenz-Verlag und dem Rowohlt Verlag haben bereits zugesagt, die Liste ist aber noch nicht final, sondern wird noch erweitert werden. Seid gespannt!

Hier die Termine für die Fragerunden, die bisher feststehen:

Montag, 8. September 2014:
Thomas Melle - "3000 Euro"
Hier geht es zur Fragerunde!

Matthias Nawrat - "Unternehmer"
Hier geht es zur Fragerunde!

Michael Ziegelwagner - "Der aufblasbare Kaiser"
Hier geht es zur Fragerunde!

Dienstag, 9. September 2014:

Christoph Poschenrieder - "Das Sandkorn"
Hier geht es zur Fragerunde!

Mittwoch: 10.September 2014:

Saša Stanišić - "Vor dem Fest"
Hier geht es zur Fragerunde!

Dienstag, 16. September 2014:

Ulrike Draesner - "Sieben Sprünge vom Rand der Welt"
Hier geht es zur Fragerunde!

Mittwoch, 17. September 2014
Martin Lechner - "Kleine Kassa"
Hier geht es zur Fragerunde!

Sobald die Fragerunden eröffnet sind, werden wir sie auch hier verlinken. Ihr könnt den Autoren am jeweiligen Tag im entsprechenden Thema (also nicht hier im Thema!) Fragen stellen, die sie euch dann natürlich auch beantworten! Bitte beachtet, dass die Fragerunden teilweise nicht bis Mitternacht geöffnet sein werden, sondern die letzten Fragen schon am Abend gestellt werden müssen! Wie auch bei unseren Fragefreitagen werden wir unter allen Fragestellern einige Exemplare der Bücher verlosen, mit denen die Autoren nominiert sind.

Unter den Teilnehmern an allen Fragerunden verlosen wir 3 tolle Buchpakete mit den folgenden Büchern aus der Longlist:


Ich wünsche euch schon einmal viel Spaß bei den Fragerunden! Seid ihr schon gespannt? :)


Nachtrag: Die Shortlist des Deutschen Buchpreises ist nun auch veröffentlicht! Hier könnt ihr sehen, welche Titel es geschafft haben!
82 Beiträge
Letzter Beitrag von  Flohvor 5 Jahren
Oh Danke, da habe ich ja noch gar nicht mit gerechnet!
Zum Thema
Cover des Buches Unternehmer


Fragerunde mit Matthias Nawrat, dem Autor von "Unternehmer"

"Vielleicht ist das überhaupt das Wesen der Arbeit: Dass sich stets – so schön diese Arbeit auch sein mag – eine zweite Person in einem regt, die nicht arbeiten will. Und fehlt dieses Nichtwollen in einem drin bei einer Tätigkeit, dann handelt es sich nicht um Arbeit."

Im Rahmen unserer Aktion rund um die Longlist des Deutschen Buchpreises 2014 habt ihr die Chance, den Autoren, die mir ihren Werken nominiert sind, Fragen zu stellen und ihre Bücher zu gewinnen. Hier könnt ihr für euren Longlist-Favoriten abstimmen!

Es ist mir eine große Freude in dieser Fragerunde Matthias Nawrat begrüßen zu dürfen! Sein Roman "Unternehmer" ist zugleich Parabel auf die Welt der Werktätigen und eine dunkle Liebeserklärung an den Schwarzwald. Eindrucksvoll und raffiniert erzählt Nawrat in dem abenteuerlichen Coming-of-Age-Roman von der 13-jähirgen Lipa, ihrem Bruder Berti und dem Familienunternehmen ihres Vaters.

Mehr zum Buch:

Lipa ist dreizehn, und sie ist Mitarbeiterin des Monats in einem Familienunternehmen der besonderen Art. Gemeinsam mit dem Vater und ihrem kleinen Bruder, dem einarmigen Berti, durchforstet sie die Industrieruinen der Schwarzwaldtäler nach verwertbaren Stoffen, Tantal und Wolfram etwa, denn die, sagt der Vater, «werden uns besonders reich machen». Er sagt: «Heute ist Spezialtag.» Und: «Schmerzen müssen wir ertragen können. Das ist das Gesetz des Unternehmertums.»
Davon, aber auch von Lipas Liebe zum langen Nasen-Timo, vom Aufbegehren und von den unvermeidlichen Verschiebungen im Familiengefüge erzählt Matthias Nawrat in kaum je gehörten Sätzen. «Unternehmer» sucht nach dem Wert und dem Wesen der Arbeit, der Familie, der Liebe, überhaupt der Beziehungen untereinander und berichtet davon mit den Mitteln der Poesie: witzig, warmherzig und auch weise. Dass Matthias Nawrat als Erzähler die Menschen kennt, als Naturwissenschaftler aber auch die Dingwelt und ihre Gesetze, hält dieses Unternehmen mühelos am Boden der Tatsachen.


Hier geht es zur Leseprobe!


Mehr zum Autor:
Matthias Nawrat wurde 1979 im polnischen Opole (Oppeln) geboren. 1989 siedelte seine Familie nach Bamberg in Deutschland um. Nach dem Abitur studierte er von 2000 bis 2007 Biologie in Heidelberg und in Freiburg im Breisgau, seit 2009 ist er Student des Lehrgangs Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Daneben arbeitet er als freier Wissenschaftsjournalist und Kulturkritiker. Matthias Nawrat lebt in Berlin. Sein aktueller Roman "Unternehmer" ist für den Deutschen Buchpreis 2014 nominiert.

Wir verlosen gemeinsam mit dem Rowohlt Verlag 5 Exemplare von "Unternehmer" unter all denjenigen, die bei der Fragerunde neugierig sind und mitmachen! Wer bei allen Fragerunden mit den Longlist-Autoren Fragen stellt, wandert zusätzlich in den Lostopf für eines von drei Buchpaketen, vollgepackt mit den nominierten Werken!

Matthias Nawrat wird am Montag, den 8. September 2014, bis zum Abend Fragen beantworten - die Fragerunde wird also nicht bis um Mitternacht geöffnet sein! Bitte habt Verständnis dafür, dass wir die Fragerunde dann dementsprechend auch schließen.

Ich wünsche euch viel Spaß bei der Fragerunde!
72 BeiträgeVerlosung beendet
Z
Letzter Beitrag von  Zokovor 6 Jahren
Juchuuuu... endlich ist es da. Bin schon sehr gespannt...
Cover des Buches Wir zwei allein
Was tut man alles, um eine Frau zu "erobern"? Und was tut man, wenn sie einen plötzlich liebt? Liebe Leser, ich freue mich, mit Euch über mein Buch zu diskutieren. Ich habe eine Geschichte geschrieben, die in einer sehr eigentümlichen deutschen Gegend spielt, dem Schwarzwald. Die Geschichte handelt von einem dreissigjährigem Gemüsefahrer, der durch diese einsame Gegend fährt, und der sich in eine ziemlich unberechenbare Frau verliebt: Theres. Wie es nicht anders sein kann in einem Liebesroman, stehen der Liebe einige Dinge im Weg, nicht zuletzt der Protagonist sich selbst. Ich hoffe, ihr werdet Spass beim Lesen haben und danach gerne mit mir über das Buch sprechen. Zu Anfang verlost mein Verlag tollerweise 20 Freiexemplare. Dafür könnt ihr euch bis einschließlich 15.03. hier melden. Ich habe mir zwei Fragen überlegt, die ihr beantworten müsst, um eines davon zu gewinnen. Die erste Frage lautet: Mit was kann man laut dem Protagonisten die Stadt Freiburg im Breisgau an Sonntagen vergleichen? Den Hinweis findet ihr in der Leseprobe auf der Verlagsseite: http://files.hanser.de/nagel-kimche/docs/20120209_2122913249-85_978-3-312-00497-3.pdf Mittlerweile haben sie schon viele beantwortet, sodass die Lösung nicht schwer zu finden ist. Aber wer schon mal in die Leserunde reinlesen möchte, der möge es tun. und wie schon oben, diese Frage auch an euch gerichtet: "Was tut man alles, um eine Frau zu "erobern"? Und was tut man, wenn sie einen plötzlich liebt?" - wer eher einen Mann erorbern möchte, ersetze das Wort 'Frau' einfach durch 'Mann' und beantworte dieselbe Frage ;) Weitere Infos zu mir findet Ihr auf meiner Homepage: www.matnawrat.de Ich freue mich auf Eure Meinungen und Fragen. Bis bald, Matthias Nawrat
361 Beiträge
Letzter Beitrag von  kolokelevor 8 Jahren

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