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MatthiasNawrat

vor 6 Jahren

Bewerbung um eines von 20 Freiexemplaren

Was tut man alles, um eine Frau zu "erobern"? Und was tut man, wenn sie einen plötzlich liebt?

Liebe Leser, ich freue mich, mit Euch über mein Buch zu diskutieren. Ich habe eine Geschichte geschrieben, die in einer sehr eigentümlichen deutschen Gegend spielt, dem Schwarzwald. Die Geschichte handelt von einem dreissigjährigem Gemüsefahrer, der durch diese einsame Gegend fährt, und der sich in eine ziemlich unberechenbare Frau verliebt: Theres. Wie es nicht anders sein kann in einem Liebesroman, stehen der Liebe einige Dinge im Weg, nicht zuletzt der Protagonist sich selbst. Ich hoffe, ihr werdet Spass beim Lesen haben und danach gerne mit mir über das Buch sprechen.

Zu Anfang verlost mein Verlag tollerweise 20 Freiexemplare. Dafür könnt ihr euch bis einschließlich 15.03. hier melden. Ich habe mir zwei Fragen überlegt, die ihr beantworten müsst, um eines davon zu gewinnen.

Die erste Frage lautet: Mit was kann man laut dem Protagonisten die Stadt Freiburg im Breisgau an Sonntagen vergleichen? Den Hinweis findet ihr in der Leseprobe auf der Verlagsseite: http://files.hanser.de/nagel-kimche/docs/20120209_2122913249-85_978-3-312-00497-3.pdf

Mittlerweile haben sie schon viele beantwortet, sodass die Lösung nicht schwer zu finden ist. Aber wer schon mal in die Leserunde reinlesen möchte, der möge es tun.

und wie schon oben, diese Frage auch an euch gerichtet:

"Was tut man alles, um eine Frau zu "erobern"? Und was tut man, wenn sie einen plötzlich liebt?" - wer eher einen Mann erorbern möchte, ersetze das Wort 'Frau' einfach durch 'Mann' und beantworte dieselbe Frage ;)

Weitere Infos zu mir findet Ihr auf meiner Homepage:
www.matnawrat.de

Ich freue mich auf Eure Meinungen und Fragen. Bis bald,

Matthias Nawrat

Autor: Matthias Nawrat
Buch: Wir zwei allein

elane_eodain

vor 6 Jahren

Bewerbung um eines von 20 Freiexemplaren
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Hui, da bin ich gerne dabei, das Buch hat es schon auf meinem Wunschzettel geschafft!
Die Leseprobe ist auf eine besondere Weise eigenartig, ich glaube vorallem aufgrund des Sprachstils, und spricht mich dadurch sehr an! :-)

Und Freiburg am Sonntag wird mit Gemälden aus der Romantik verglichen.

Edit:
Dann also noch die zweite Frage: Hm, kommt wahrscheinlich auf Situation und Frau/Mann an, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass lange gemeinsame Sparziergänge und Gespräche zum Erfolg führen können - und wenn es dann geklappt hat und man sich verliebt hat (unter der Voraussetzung, dass es Beiden ernst ist) freut man sich, oder? ;D

Blaustern

vor 6 Jahren

Bewerbung um eines von 20 Freiexemplaren

Mit Gemälden aus der Romantik

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Solifera

vor 6 Jahren

Leseabschnitt 2: S. 61 - S. 120: Was hat sich zwischen den beiden verändert? Kennt ihr den Wandel, den der Protagonist durchmacht, aus der eigenen Erfahrung?
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Hmmm. Theres und der Protagonist sind nun irgendwie zusammen. Der Ich-Erzähler findet dies zwar schön, aber fühlt sich auch ein wenig eingeengt. Erst hält ihn Theres so auf Abstand und dann klettet sie. Fährt mit ihm hierhin und dorthin und dann ... schwups ist sie einfach mal eben weg. So a al: Es liegt nicht an dir, sondern am mir.

dann plötzlich taucht sie wieder auf, war aber nicht nur in der Schweiz auf der Burg, sondern ist scheinbar in der ganzen Weltgeschichte g´herumgereist... Kommt einfach so angekrochen mit "ich hab dich so vermisst". 3 Monate!!!!
Dann klebt Theres wieder an dem Ich-Erzähler, noch mehr als früher... begleitet ihn aus seinen Touren. Will nicht mehr im Schuhladen arbeiten. Dann ist sie wieder eine Woche lang vom Erdboden verschluckt...
Er findet sie in ihrem Bett liegend, irgendwie weggetreten ....

Solifera

vor 6 Jahren

Leseabschnitt 3: S. 121 bis Ende: Wie schätzt ihr das Ende ein: Ist es ein Happy End? Ein dramatisches Ende? Was glaubt ihr, wie es weiter gehen würde, wenn der Roman hier nicht aufhören würde?
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Episodische Auslenkung? Ist das sowas wie eine bipolare Störung?

Würde zumindest zu Theres passen... Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt!
Dann will sie einfach mit dem Ich-Erzähler zusammen ein Haus kaufen... krass!
Und das Ende?! Sie ist schwanger von Stefano und findet das nicht schlimm?
Sie haben es sich heimelig gemacht und dann macht sie sowas?
tut mir leid, aber die gute Frau hat ernsthaft ein Problem!!!!

aba

vor 6 Jahren

Leseabschnitt 3: S. 121 bis Ende: Wie schätzt ihr das Ende ein: Ist es ein Happy End? Ein dramatisches Ende? Was glaubt ihr, wie es weiter gehen würde, wenn der Roman hier nicht aufhören würde?
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Solifera schreibt:
Würde zumindest zu Theres passen... Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt! Dann will sie einfach mit dem Ich-Erzähler zusammen ein Haus kaufen... krass! Und das Ende?! Sie ist schwanger von Stefano und findet das nicht schlimm? Sie haben es sich heimelig gemacht und dann macht sie sowas? tut mir leid, aber die gute Frau hat ernsthaft ein Problem!!!!

Das sage ich doch die ganze Zeit!
(Aber er hat auch ein Problem...)

kolokele

vor 6 Jahren

Ende der Leserunde: Rezension, Meinungen, Fragen an den Author?
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Djyeti schreibt:
Ja es ist ein Liebesbuch und es ist ein Beziehungsbuch. Leider bekommen die Beiden meiner Meinung nach den Übergang zwischen Liebe und Beziehung überhaupt nicht hin. Da fehlt die Kommunikation, der Austausch, die Verständingung auf gemeinsames.

Schön gesagt.

kolokele

vor 6 Jahren

Ende der Leserunde: Rezension, Meinungen, Fragen an den Author?

Der Sarkasmus und die Ironie sind bei mir auch nicht angekommen. Ich bin einerseits jetzt sehr dankbar, dass du Matthias das noch erwähnt hast, so muss ich mir keine Gedanken mehr um dein Seelenheil machen (totaler Quatsch, aber man fragt sich ja manchmal wie nah Ich-Erzähler und Autor beieinander liegen), andererseits ist das natürlich "nur" deine Sicht auf die Dinge, der Ich-Erzähler selbst scheint das ganze ja durchaus sehr ernst zu nehmen (ich mache mir also weiterhin Gedanken um seine psychische Gesundheit,,,ich denke mit jemandem wie Theres an seiner Seite, kann man fast nicht stabil bleiben).

Solifera

vor 6 Jahren

Ende der Leserunde: Rezension, Meinungen, Fragen an den Author?
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So hier ist meine Rezension (http://www.lovelybooks.de/autor/Matthias-Nawrat/Wir-zwei-allein-885665447-w/rezension-939922512/):

"Gefühle sind bloße Formeln, die der Mathematik noch nichts sagen." (S. 36)

Dies ist sicher eines dieser Bücher, das polarisiert. Allein schon wegen des leicht gewöhnungsbedürftigen Stiles, Dialoge ohne Anführungszeichen, dass die Gedankengänge der Protagonisten sind nicht immer logisch sind. Aber vielleicht müssen sie es auch gar nicht! Wer mit einer so wundervollen Sprache, so voller Poesie und Wärme schreibt. Hach!
Der fast 30-jährige Ich-Erzähler, dessen Namen man nicht erfährt, lernt in seiner Stammkneipe Theres kennen und verliebt sich in sie. Er fängt an, ihr seine volle Aufmerksamkeit zu schenken, und nicht nur die. Er überhäuft sie regelrecht mit Geschenken und sie weiß sich gar nicht zu helfen. Sie hält ihn anfangs noch auf Distanz, aber dann irgendwann beginnt auch sie, sich ihm anzunähern.
Sie scheinen sowas Ähnliches wie eine Beziehung zu haben. Denn MITeinander reden sie nicht unbedingt, eher aneinander vorbei. Aber sie haben sich, und das ist es was für den Ich-Erzähler zählt.
Plötzlich ist Theres verschwunden, angeblich in die Schweiz auf eine Burg, aber als sie zurückkommt, stellt sich heraus, dass sie u.a. auch in Italien und Frankreich war. Was hat sie nur so lange gemacht? Er bekommt nichts aus ihr heraus. Sie ist scheinbar völlig verändert, oder hat er diese Züge an ihr vorher nur nie bemerkt, als er noch die rosarote Brille aufhatte?
Sie leidet wohl an sog. "Episodischen Auslenkung", oder zumindest werden im Fortgang des Buches Symptome dafür immer offenbarer... Kann er mit der Frau zusammen bleiben? Mit Haus und Hof und allem drumherum? Ob es ein Happy-End gibt am Ende? Darüber lässt sich durchweg spekulieren, je nachdem, was man nun genau als "happy" bezeichnet. In seiner kleinen verrückten Welt, die er sich um Theres gebaut hat, ist er es vielleicht wirklich, auch wen es nach außen hin nicht so scheinen mag ;)

Sicher, das Buch ist nicht jedermanns Lektüre, mir hat es aber wirklich ganz gut gefallen, vor allem, weil es eines dieser Bücher abseits des "Mainstreams" ist.

kolokele

vor 6 Jahren

Ende der Leserunde: Rezension, Meinungen, Fragen an den Author?
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Meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Matthias-Nawrat/Wir-zwei-allein-885665447-w/rezension-939922515/

Ein junger Mann, Gemüsefahrer, unterwegs in den Weiten des Schwarzwaldes, verliebt sich in Theres, eine ebenso junge Frau, beide um die 30 Jahre alt. Anfangs himmelt er sie nur an, erfreut sich an ihren Begegnungen und forciert gemeinsame Erlebnisse. Beide finden zusammen. Soweit, so gut. Im Verlauf der Beziehung wird dem Leser deutlich, dass etwas nicht stimmig ist. Der namenlose Ich-Erzähler fühlt sich zuweilen bedrängt bis Theres auf einmal verschwindet, er sich fragt wo sie ist, ist sie mit einem anderen Mann zusammen? Fragen über Fragen. Theres kommt nach immerhin 3 Monaten zurück und die Fragen bleiben ungestellt, es geht weiter so dahin. Bei mir persönlich entstanden viele Fragezeichen, die größte, was genau macht eigentlich die Beziehung der Beiden aus?
Sie scheint sehr schwierig zu sein und als genauso schwierig, empfand ich auch das Buch. Ich möchte nicht zuviel verraten, nur dass die Partnerschaft und der Alltag immer unfassbarer scheint für Außenstehende und dass klar wird, dass hier mindestens Theres eine psychische Erkrankung hat und der Ich-Erzähler vielleicht als Reaktion darauf ebenso seltsame Verhaltensweisen bzw. Gedankengänge entwickelt.
Das Ende lässt einen etwas sprachlos zurück, ich persönlich konnte die Entwicklung für mich nicht nachempfinden.
Es ist also auf jeden Fall ein besonderes Buch, aufgrund des Inhalts und auch aufgrund der poetischen Sprache des Autors. Ich denke, man muss eine Vorliebe dafür haben, um vollständig vom Buch gepackt zu werden. Mir war es zu unwirklich und gedanklich oft zu abgehoben, so dass ich irgendwie nicht richtig einsteigen konnte.
Der Autor hat aber trotzdem ein besonderes Talent und einen eigenen Stil und ich denke,er wird daher auch seine Leser finden oder die Leser ihn.

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