Matthias P. Gibert Bruchlandung

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Inhaltsangabe zu „Bruchlandung“ von Matthias P. Gibert

Zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes werden tot auf einer Großbaustelle in Thüringen entdeckt. Weil die Männer aus Nordhessen stammten, werden die Kasseler Kommissare Paul Lenz und Thilo Hain um Amtshilfe gebeten. Die Getöteten waren auch auf dem im Vorjahr eröffneten Flughafen Kassel-Calden für die Bewachung der Baustelle eingesetzt und offenbar in kriminelle Geschäfte verwickelt. Lenz und Hain versuchen, eine Katastrophe zu verhindern, doch die Zeit rinnt ihnen durch die Finger…

Fazit: Beste Krimiunterhaltung garantiert – komplexe, interessante und hochspannende Story mit zwei Kommissaren, dies sich bestens verstehen

— Bellexr

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    Bruchlandung

    manu1983

    29. July 2015 um 12:24

    Der Klappentext des zwölften Bandes mit Kommissar Lenz hat mich neugierig werden lassen. Wie auch schon bei den vorangegangenen Büchern wurde ich auch hier nicht enttäuscht. Das Cover ist recht düster gehalten mit leuchtenden Punkten in verschiedenen Größen. Dies soll die Start- und Landebahn eines Flughafens darstellen, welche in der Geschichte noch eine große Rolle spielen wird. Auf einer Großbaustelle in Thüringen werden zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes erschossen aufgefunden. Aufgrund ihrer Herkunft wird der Kommissar Lenz zusammen mit seinem Partner Thilo Hain zum Fall hinzugezogen. Nun liegt es an den beiden, den Fall aufzudecken und dabei eine große Katastrophe zu verhindern. Um herauszufinden, ob sie dies schaffen werden, lest das Buch selbst. Der spannende und humorvolle Schreibstil ließ beim Lesen keine Langeweile aufkommen. Von der ersten Seite an war ich an den Kriminalroman gefesselt und konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. In der Landschaft habe ich mich gut zurechtgefunden und auch die Charaktere waren detailgetreu beschrieben. Ich konnte mich gut in die einzelnen Figuren hineinversetzen. Sehr gut gelungen fand ich den großen Showdown am Ende der Geschichte. Ich möchte hier nicht mehr dazu verraten. Lest selbst und lasst euch überraschen. Ich freue mich schon auf mehr Fälle von Kommissar Lenz.

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  • Ein rätselhaftes Schriftstück

    Bruchlandung

    Bellexr

    16. May 2014 um 18:06

    Auf einer Großbaustelle in Thüringen werden die Leichen zweier Sicherheitsdienst-Mitarbeiter aufgefunden. Da beide Männer aus Nordhessen stammen und bei einem Kasseler Sicherheitsdienst arbeiteten, werden Hauptkommissar Paul Lenz und sein Kollege Thilo Hain um Amtshilfe gebeten. Ihre Ermittlungen führen die beiden Kommissare immer wieder in das Umfeld des Motorradclubs Black Crows, der für seine illegalen Geschäfte bekannt ist. Einer der beiden Getöteten scheint nebenher ebenfalls an einigen kriminellen Machenschaften beteiligt gewesen zu sein, die auch eine Verbindung zum neuen Flughafen Kassel-Calden aufweisen.   Schneetreiben herrscht in Kassel und Lenz‘ Ehefrau Maria zieht es in den Süden. Zusammen mit ihrer Freundin plant sie einen Urlaub auf Teneriffa. Währenddessen werden Lenz und Thilo um Amtshilfe gebeten. Zwei Sicherheitsleute der Fa. Secupol wurden in Jena erschossen aufgefunden und einer der beiden Männer pflegte enge Beziehungen zum Motorradclub Black Crows. Die Rocker sind bei der Kasseler Polizei bekannt für ihre Geschäfte im Drogen- und Prostituiertenmilieu wie auch für ihre extreme Gewaltbereitschaft. Ihr Boss Andreas Blatter wurde gerade erst auf Kaution aus der U-Haft entlassen.   Somit geht es nicht gerade zimperlich in dem mittlerweile 12. Fall von Paul Lenz zu. Fesselnde Spannung ist während des gesamten Krimis garantiert und Matthias P. Gibert versteht es sehr gut, seinen sehr komplex angelegten Krimi durchweg temporeich zu erzählen. Zwar weist der Buchtitel wie auch die Inhaltsangabe auf den neuen Flughafen Kassel-Calden hin, aber dieser spielt eher eine Nebenrolle und kommt eigentlich erst beim hochspanenden Showdown zum Einsatz. Allerdings kann es sich der Autor nicht verkneifen, sich ein wenig über den Flughafen lustig zu machen. Wer kann es ihm verdenken.   Spitzfindig und einem beim Lesen immer wieder zum Schmunzeln anregend sind wieder einmal die Dialoge zwischen Lenz und seinem jüngeren Kollegen Thilo Hain angelegt. Diese lockern oft die Stimmung des Krimis auf, der bedingt durch die Beteiligten des Rockerclubs oft ziemlich beklemmend ist, da deren Mitglieder vor roher Gewalt absolut nicht zurückschrecken und generell erst zuschlagen bevor sie Fragen stellen. Klar wirkt das klischeebehaftet, Matthias P. Gibert vermittelt deren Handlungen aber jederzeit glaubhaft. Und natürlich erfährt man auch wieder ein wenig über Lenz‘ Privatleben, wobei dies allerdings eher am Rande stattfindet und die hervorragend durchdachte Krimihandlung wieder klar im Fokus steht.   Fazit: Beste Krimiunterhaltung garantiert – komplexe, interessante und hochspannende Story mit zwei Kommissaren, dies sich bestens verstehen.

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  • Bruchlandung

    Bruchlandung

    Baerbel82

    25. February 2014 um 15:49

    ...ist bereits der zwölfte Fall für den Kasseler Kommissar Paul Lenz und seinen Partner Thilo Hain. Dennoch handelt es sich um einen eigenständigen Roman, der auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann. Das Thema Regionalflughafen Kassel-Calden hatte mein Interesse geweckt. In dieser Hinsicht wurden meine Erwartungen etwas enttäuscht, denn es ging eher um private Sicherheitsdienstleister und kriminelle Rockerbanden. Aber es ist auch die Geschichte zweier ungleicher Brüder. Stark und Kempf (Nomen est omen?), zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes, werden tot auf einer Großbaustelle in Thüringen aufgefunden. Weil die Männer aus Nordhessen stammten, werden die Kasseler Ermittler Lenz und Hain auf den Fall angesetzt. Wie sich herausstellt, wurden beide brutal ermordet. Stark und Kempf waren auch auf dem im Vorjahr eröffneten Flughafen Kassel-Calden für die Bewachung der Baustelle eingesetzt und zumindest einer von ihnen war Mitglied bei den „Black Crows“, einer berüchtigten Motorradgang. Liegt hier das Motiv? Der umstrittene Flughafen spielt eher eine Nebenrolle, auch wenn es dort am Schluss noch einmal eng und sehr persönlich wird für Lenz. Die Geschichte vermochte mich diesmal nicht so zu fesseln wie die Vorgänger „Pechsträhne“ und „Höllenqual“. Eher philosophisch, als spannend kommt „Bruchlandung“ daher, mehr sarkastisch, als witzig. Nichtsdestotrotz, wenn Lenz mit seinen Kollegen herum frotzelt, dann ist das einfach Kult und für Fans dieser Reihe ein Muss! Meine Meinung: Solide Krimikost und ein durchweg empfehlenswertes Lesevergnügen, nicht nur für das nordhessische Publikum.

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