Matthias P. Gibert Müllhalde

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Inhaltsangabe zu „Müllhalde“ von Matthias P. Gibert

Aus der Fulda wird die Leiche des verhassten Kasseler Immobilienentwicklers Dominik Rohrschach gefischt. Die Kommissare Paul Lenz und Thilo Hain finden heraus, dass er pleite war und sich absetzen wollte. Zudem wollte er seine exzellenten Verbindungen ins Rathaus offenbar dazu nutzen, eine riesige Menge Sondermüll loszuwerden, die ihn bei einem Immobilienprojekt behinderte. Mit dem Verschwinden seines Ansprechpartners bei den Stadtreinigern nimmt der Fall eine dramatische Wendung …

Fazit: Auch der 13. Fall von Paul Lenz überzeugt mit authentischen Charakteren und einer hervorragend durchdachten und hochspannenden Story.

— Bellexr
Bellexr

Insgesamt bleibt festzuhalten: Erneut ein grundsolider Krimi klassischer Machart. Nicht nur eingefleischten Fans sehr zu empfehlen!

— Baerbel82
Baerbel82

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  • Ein spannender Gibert............

    Müllhalde
    Andreayyy

    Andreayyy

    09. November 2014 um 20:10

    Aus der Fulda wird die Leiche des verhassten Kasseler Immobilienentwicklers Dominik Rohrschach gefischt. Die Kommissare Paul Lenz und Thilo Hain finden heraus, dass er pleite war und sich absetzen wollte. Zudem wollte er seine exzellenten Verbindungen ins Rathaus offenbar dazu nutzen, eine riesige Menge Sondermüll loszuwerden. Mit dem Verschwinden seines Ansprechpartners bei den Stadtreinigern nimmt der Fall eine dramatische Wendung … Nachdem mir der vorherige Krimi von Gibert nicht so dolle gefallen hat, fand ich diesen wieder klasse. Die Story ist aktuell und spannend geschrieben und hat wieder das genau richtige Maß an Lokalkolorit. Das Geplänkel zwischen den Kommissaren ist schön zu lesen und nicht zu übertrieben. Am Ende wird es richtig spannend und - im wahrsten Sinne des Wortes - fesselnd. Empfehlenswertes Buch - nicht nur für uns Fans aus Nordhessen.

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  • Im Sumpf des Verbrechens

    Müllhalde
    Bellexr

    Bellexr

    27. August 2014 um 12:20

    Auf der Suche nach seinem verschwundenen Motorroller taucht ein junger Mann in der Fulda. Doch statt seinen Roller zu finden, entdeckt er die Leiche von Dominik Rohrschach. Der Kasseler Immobilienentwickler stand mit seiner Firma vor dem Ruin und einigen seiner früheren Geschäftspartner kommt sein Tod nicht ungelegen. Die Kommissare Paul Lenz und Thilo Hain ermitteln im direkten Umfeld des Toten und stellen schnell fest, dass Dominik Rohrschach einige illegale Geschäfte am Laufen hatte. Als die Ermittler Hinweise auf einen Ansprechpartner bei den Stadtreinigern erhalten, nimmt der Fall eine dramatische Wendung.   Dass hatte sich Björn Schadewald auch ein wenig anders vorgestellt, als er in der Fulda nach seinem heißgeliebten Motorroller sucht und anstelle seinem Roller die Wasserleiche von Dominik Rohrschach findet. Hauptkommissar Paul Lenz und sein Kollege und Freund Thilo Hain nehmen sofort die Ermittlungen auf und ihr erster Weg führt sie zur Gattin des Toten. Doch das Verhalten von Angelika Rohrschach ist mehr als seltsam und den Kommissaren ist schnell klar, dass Dominik Rohrschach eigentlich geplant hatte, sich ins Ausland abzusetzen. Doch da hatte ihm sein Mörder einen Strich durch die Rechnung gemacht.   Nach einem Tipp von Frau Rohrschach begeben sich die Ermittler auf die Suche nach einem Mitarbeiter der Stadtreinigung und schnell müssen Lenz und Hain feststellen, dass sie hier in einem tiefen Morast von Intrigen und Korruption geraten sind. Es geht hierbei um ein ungenutztes Gelände mit dem einige Investoren großes geplant hatten, allerdings befindet sich hier auch eine riesige Menge an Sondermüll.   Auch in seinem 13. Fall ermittelt Paul Lenz wieder zusammen mit seinem jungen Kollegen und Freund Thilo Hain. Die Stimmung des Krimis ist durch die flapsige, liebenswert ruppige Art der Beiden wieder recht heiter, trotz des Mordfalls und den Hintergründen, die zu dem Mord geführt haben. Die Story entwickelt sich absolut logisch fort, wird zunehmend hochspannend und immer fesselnder. Matthias P. Gibert versteht es wieder einmal hervorragend mit seinem einnehmenden, mit viel Lokalkolorit versehenen und lockeren Schreibstil seine Leser von Anfang bis Ende an seinen vielschichtigen Krimi zu binden.   Fazit: Auch der 13. Fall von Paul Lenz überzeugt wieder mit authentischen Charakteren und einer hervorragend durchdachten und hochspannenden Story.

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  • Kasseler Buddys

    Müllhalde
    Baerbel82

    Baerbel82

    „Müllhalde“ ist bereits der dreizehnte Fall für die nordhessischen Kommissare und Freunde Paul Lenz und Thilo Hain. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist. Es geht um Immobilienspekulation und illegale Abfallentsorgung. Doch wie passt das zusammen? Dominik Rohrschach, ein Immobilienhai und Eishockeysponsor, wurde ermordet und in der Fulda versenkt. Rohschachs Ehefrau Angelika verhält sich seltsam und sein Ansprechpartner Pispers bei der Stadtreinigung verschwindet spurlos. Und was hat das Architekturbüro Mühlenberg mit der Sache zu tun? Lenz und Hain beginnen zu ermitteln, arbeiten sich durch einen Sumpf aus Korruption und Bestechung und machen die Bekanntschaft von Menschen, die auch vor Mord nicht zurückschrecken. Schließlich geraten die beiden Ermittler sogar selbst ins Visier der skrupellosen Täter... „Müllhalde“ von Matthias P. Gibert ist vielleicht nicht der beste Krimi aus dieser Reihe, aber einer der Besten auf jeden Fall. Hervorragend geschrieben, Dialoge, Action, Spannung und Humor sind exzellent austariert. Fazit: Insgesamt bleibt festzuhalten, dass „Müllhalde“ erneut ein grundsolider Krimi klassischer Machart ist. Nicht nur eingefleischten Fans sehr zu empfehlen!

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