Matthias P. Gibert Menschenopfer

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Inhaltsangabe zu „Menschenopfer“ von Matthias P. Gibert

Hideo Asami, Küchenhilfe in einem Sushi-Restaurant in Kassel, plagen Unwohlsein und Übelkeit. Als ihm die Haare büschelweise ausgehen, verschwindet er plötzlich spurlos. Wenige Tage später werden drei verkohlte Leichen in einer Laube entdeckt, Hauptkommissar Paul Lenz übernimmt die Ermittlungen. Ein weiterer Angestellter des Sushi-Restaurants leidet unter den gleichen Beschwerden wie sein Kollege, weigert sich jedoch zum Arzt zu gehen, da er sich illegal in Deutschland aufhält und nicht krankenversichert ist. Als auch er verschwindet, verschärft sich die Situation dramatisch …

Fazit: Matthias P. Gibert verarbeitet in seinem neuesten Fall ein hochaktuelles Thema zu einem zumeist spannenden Krimi mit wieder überzeugenden Charakteren.

— Bellexr
Bellexr

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  • Menschenopfer

    Menschenopfer
    manu1983

    manu1983

    30. March 2013 um 18:01

    Der Klappentext und das schwarze Cover mit einem hängenden, strahlenden Fisch haben mich neugierig gemacht. Dies war mein erster Krimi von Matthias P. Gibert. Ich wurde nicht enttäuscht.   Hauptkommissar Paul Lenz ermittelt in einem dubiosen Fall. Eine Küchenhilfe verschwindet. Drei Leichen werden in einer abgebrannten Gartenhütte gefunden. In beiden Fällen handelt es sich um asiatische Menschen. Doch was haben die Leichen und die verschwundene Küchenhilfe gemeinsam?   Die Freundin der vermissten Figur bewirbt sich in einer Firma um eine Arbeitsstelle und begibt sich damit in große Gefahr. Die Rezeptionistin versucht ihr zu helfen, doch wird es den beiden gelingen die vermisste Küchenhilfe lebend zu finden? Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dieser Firma? Um das herauszufinden lest am besten selbst.   Von der ersten Seite an packte mich die Geschichte. Der Schreibstil war spannend und flüssig zu lesen. Die Charaktere waren detailliert beschrieben, so dass ich mich gut in sie hineinfühlen konnte. Die Handlung spielt in Kassel, einer Stadt, die ich nicht kenne. Sie war jedoch sehr bildhaft dargestellt. Ich konnte mich so gut zurechtfinden.   Im Wechsel wird in den Kapiteln von Paul Lenz und der Freundin der vermissten Küchenhilfe erzählt. So erfährt man nicht nur von Lenz' Ermittlungen, sondern auch von seinen Hochzeitsplänen und seinem 50. Geburtstag.   Am Ende ging mir dann doch alles etwas zu schnell und die Ereignisse haben sich nur so überschlagen. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch jedoch sehr gut gefallen. Fazit:   Ein spannender und interessanter Krimi. Ich freue mich auf die anderen neun Bände, die ich leider noch nicht kenne.

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  • Rezension zu "Menschenopfer" von Matthias P. Gibert

    Menschenopfer
    Bellexr

    Bellexr

    04. May 2012 um 18:36

    Lenz‘ neunter Fall . Hideo Asami ist Küchenhilfe in einem Kassler Sushi-Restaurant. Seit Tagen plagt ihn Unwohlsein und als ihm dann auch noch büschelweise die Haare ausfallen, verschwindet er spurlos. In einer Gartenkolonie brennt einige Zeit später eine Gartenlaube ab, in ihr findet die Feuerwehr drei Leichen. Hauptkommissar Paul Lenz übernimmt den Fall und als feststeht, dass alle Drei gewaltsam zu Tode kamen, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Zur gleichen Zeit ist die junge Japanerin Watane auf der Suche nach ihrem Freund, der auch als Küchenhilfe arbeitete und obwohl schwer krank, ebenfalls spurlos verschwunden ist. . In seinem neunten Fall kämpft Paul Lenz erst einmal mit der magischen Zahl 50, denn sein Geburtstag rückt als näher und Paul hat mit diesem Tag ein Problem, bis ihm seine zukünftige Ehefrau Maria den Kopf zurechtrückt. So stürzt er sich dann auch voller Elan in den neuen Fall, der anfangs so gar keine Ermittlungsansätze bietet. . Hierbei ist man als Leser stellenweise dem Hauptkommissar und seinem Team bei dem Fall etwas voraus, da Matthias P. Gibert immer mal wieder die Handlungsstränge wechselt und man so schon bald feststellt, dass die Morde eng in Verbindung mit einem handfesten Lebensmittelskandal stehen. Doch wie die illegalen Machenschaften genau ablaufen und warum die 3 Menschen sterben mussten, erfährt man erst ziemlich zum Schluss des Falls. . Die Spannung ist zumeist durchweg vorhanden, wird allerdings immer mal wieder durch private Szenen aus Lenz‘ Leben unterbrochen, was jedoch immer unterhaltsam ist. Die Story geht immer mal wieder überraschende Wege, die so nicht unbedingt vorhersehbar sind, allerdings hatte ich fast durchgehend den Eindruck, dass der Fall dieses Mal hauptsächlich durch Kommissar Zufall gelöst wurde, als das Lenz‘ Ermittlungen entscheidend zur Lösung beigetragen hätten. Dies empfand ich allerdings jetzt keineswegs als störend. . Etwas gestört dagegen hat mich der fast durchgehend sehr flapsige Umgang zwischen Lenz und seinem Team. Klar merkt man hierdurch sofort, dass zwischen ihnen ein sehr kollegiales, teilweise freundschaftliches Verhältnis besteht, aber bei dem brisanten Thema wären mir manchmal etwas weniger flapsig, lockere Dialoge lieber gewesen. Seine Charaktere sind dagegen wieder hervorragend herausgearbeitet und überzeugen durchweg bis in die kleinste Rolle. . Fazit: Matthias P. Gibert verarbeitet in seinem neuesten Fall ein hochaktuelles Thema zu einem zumeist spannenden Krimi mit wieder überzeugenden Charakteren.

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