Matthias P. Gibert Zeitbombe

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Inhaltsangabe zu „Zeitbombe“ von Matthias P. Gibert

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  • Rezension zu "Zeitbombe: Lenz' achter Fall" von Matthias P. Gibert

    Zeitbombe
    stephanie_bauerfeind

    stephanie_bauerfeind

    29. April 2012 um 17:05

    Der 8. Fall von Paul Lenz war gleichzeitig das erste Buch, welches ich von Matthias P. Gibert gelesen habe. Aber soviel sei verraten, es bleibt mit Sicherheit nicht das Letzte. Gibert greift so brisante Themen wie Justizirrtum und ganz aktuell Sicherheitsverwahrung auf. Zwei Polizisten verlieren innerhalb kürzester Zeit ihr Leben in identischen Situationen. Wurde beim ersten noch ein Selbstmord für wahrscheinlich gehalten, dreht der Tod des zweiten, der keinerlei Grund zu einem Suizid zu haben scheint die Situation. Einzig der Kriminalrat und Vorgesetzt von Paul Lenz und Thilo Hain möchte nicht an eine beginnende Mordserie an Polizisten glauben und verbietet den beiden ganz klar, in diese Richtung zu ermitteln. Tun sie natürlich trotzdem, sonst wäre dieser gut geschriebene und sehr stimmige Kriminalfall ja bereits nach den ersten Seiten keiner mehr gewesen. Der Hauptverdächtige, den Lenz und Hain nach einem Gespräch mit Ihrem früheren Vorgesetzten Ludger Brandt, recht schnell ausfindig gemacht zu haben, scheint körperlich nicht in der Lage gewesen zu sein, einen erwachsenen Mann transportieren zu können. Zugang zu einem Narkosemittel scheint er auch nicht zu haben. Nach einiger Zeit findet sich ein weiterer Verdächtiger, ein dritter Mord geschieht. Leider scheint auch der zweite Verdächtige ein körperliches Wrack zu sein. Ein spannender, intelligenter Kriminalroman mit sehr viel "nichts ist wie es scheint"-Flair, gut gezeichnete Protagonisten und bis auf eine winzige Kleinigkeit ist unstimmig oder bleibt unerklärt. Die winzige Kleinigkeit ist die Tatsache, dass Marihuana schmerzlindernd wirkt. Um nicht zuviel zu verraten ende ich hier, da ich fürchte, mit weiteren Ausführungen einfach zu viel zu verraten.

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