Matthias Politycki

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  • Leserunde zu "Warum der stille Salvatore eine Rede hielt" von Michael Wäser

    Warum der stille Salvatore eine Rede hielt
    MichaelWaeser

    MichaelWaeser

    zu Buchtitel "Warum der stille Salvatore eine Rede hielt" von Michael Wäser

    Ich lade ein zur Leserunde meines neu erschienenen Romans und freue mich auf lebhafte Teilnahme und Diskussion! Der Klappentext: Durch einen spektakulären Unfall wird der Einzelgänger Salvatore mitten im Krieg berühmt. Freund und Feind reißen sich um ihn. Aber wem kann er wirklich vertrauen – dem blauen Kameraden, den depressiven Adventisten oder der schönen, aber chronisch übermüdeten Unbekannten? Tragikomödie, Thriller, gesellschaftliches Horror-Szenario, Außenseiter-Liebesgeschichte voller schrill-abgründiger Charaktere: Der ...

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    • 33
  • Eine unvergessliche Reise (spoiler-frei)

    Samarkand Samarkand
    anderfeldt

    anderfeldt

    20. May 2015 um 10:44 Rezension zu "Samarkand Samarkand" von Matthias Politycki

    Ich habe das Buch schon vor ein paar Wochen gelesen und lange überlegt, ob ich eine Rezension schreiben soll. Einerseits hat es mich immer wieder genervt – manches liest sich wie eine Zukunftsvision von Pegida; ein türkischstämmiger Bundeskanzler, Europa aufgerieben zwischen den Truppen des Kalifen und der Russen. Ich denke mal (bzw. "hoffe"), so hat der Autor das aber nicht gemeint. Dann die Sprache, die manchmal so altertümlich daherkommt. Daran gewöhnt man sich aber, und das lohnt sich. Denn immer wieder überrascht der Autor ...

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  • Wohin geht die Liebe?

    Jenseitsnovelle
    jenvo82

    jenvo82

    31. October 2014 um 20:48 Rezension zu "Jenseitsnovelle" von Matthias Politycki

    Ein Roman voller Andeutungen und unausgesprochener Wünsche zwischen langen Sätzen, ein Buch mit bedeutungsschwerem Inhalt . . . Wie kann sie aussehen – die Idylle einer dreißigjährigen Ehe? Wie viel Illusion steckt in den Idealen der Partner? Hinrich Schepp und seine Frau Doro sind sich scheinbar treu ergeben, versprachen sie sich doch einst die Liebe bis in den Tod, sogar darüber hinaus. Leider bleibt dann tatsächlich ungesagt, was zahlreiche Ehejahre verdorben hat und die wertvolle Zeit zu Zweit verliert ihren Sinn. Der ...

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  • Abenteuer im Schatten Tamerlans

    Samarkand Samarkand
    Monsignore

    Monsignore

    24. February 2014 um 20:45 Rezension zu "Samarkand Samarkand" von Matthias Politycki

    Endlich ist mit Matthias Politycki mal so richtig die Fantasie durchgegangen. Aber so was von. Ein Abenteuer- und Bergroman, der in den Gebirgen des fernen Samarkand spielt, der einstigen Perle der Seidenstraße. Im Jahre 2027 spielt der Roman. Deutschland ist nach jahrelangem Bürgerkrieg zerschlagen, Russland hat die DDR wieder errichtet, die Amerikaner sind pleite und fertig mit der Welt, der Kalif von Bagdad steht mit gewaltigen Truppen am Rhein, Köln existiert nicht mehr, Hamburg wird zwischen türkischen und russichen Milizen ...

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  • Rettung des „freien Westens“?

    Samarkand Samarkand
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    19. November 2013 um 14:23 Rezension zu "Samarkand Samarkand" von Matthias Politycki

      Als Yalcin zum Bundeskanzler gewählt wurde, 2026, war dies der Tropfen, der das, eher gesagt ein Fass zum überlaufen brachte. Schleichend erst, aber doch erkennbar, dass sich Schritt für Schritt zunächst ein Bürgerkrieg in Deutschland Bahn brach.   „Auch bei uns hat es mit Straßenkampf begonnen“. Erzählt Alexander Kaufner, 58 Jahre alt, ehemaliger Gebirgsjäger.   Die „Nationale Einheitsfront“, die russlanddeutsche „Wahrheit“, die „Partei der Bibelfesten“, die „Freistaatlichen“. Schlägertruppen, Milizen, ein durchaus ...

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  • Rezension zu "Jenseitsnovelle" von Matthias Politycki

    Jenseitsnovelle
    rallus

    rallus

    Rezension zu "Jenseitsnovelle" von Matthias Politycki

    Was leben wir in einer unruhigen, zersetzten Welt. Wenn ich mir die Bestsellerlisten anschaue springen mir Titel wie "Leichenblässe", "Verdamnis" und "Zerstörung" entgegen, werden Menschen umgebracht und ein Auge entfernt, weil man diese sammelt. Menschen zerstückelt, zersetzt, gefoltert gequält, dafür geben viele Mitmenschen viel Geld aus. Das Buch "Jenseitsnovelle" springt mir ins Auge, wieder ein Titel mit dem Tod? Warum Novelle...doch dazu gleich mehr. Von einem meiner Lieblingsrezententen gelesen (Mr.Rail) und gleich ...

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    • 3
  • Rezension zu "Jenseitsnovelle" von Matthias Politycki

    Jenseitsnovelle
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    29. May 2011 um 20:44 Rezension zu "Jenseitsnovelle" von Matthias Politycki

    „Wir sehen uns.“ Dieser Satz klingt mir in den Ohren, wenn ich das Buch sehe. Außerdem spielt sich vor mir der Trailer zum Buch ab und ein ganz bestimmtes Bild habe ich in meinem Kopf, selbiges liegt ausgedruckt in meiner eigenen Jenseitsnovelle. Ich bin gerührt, emotional, labil, Tränen laufen entlang meiner Wange und dennoch ist und kommt alles anders. Aber was da kommt und was Matthias Politycki mit seinen Worten erzählt, geht tief ins Herz, beflügelt aber dennoch ungemein. Die größte Angst ist es mit jemandem im Streit ...

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  • Rezension zu "Jenseitsnovelle" von Matthias Politycki

    Jenseitsnovelle
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    26. April 2011 um 07:25 Rezension zu "Jenseitsnovelle" von Matthias Politycki

    Gleich zu Beginn will ich sagen, dass die "Jenseitsnovelle" von Matthias Politycki mich nicht überzeugen konnte. Der Klappentext hatte mir mehr, anderes versprochen. Polityckis Erzähltaktik ist zwar gekonnt, mit Ausnahme der Erzählung in der Erzählung, die den Lesefluß für mich durch ihre ungeschliffene Dialektform extrem gestört hat, jedoch bleiben die Akteure für mich bis zum Schluß uninteressant und oberflächlich dargestellt. Seinen ergreifenden Ansatz vom Auffinden der toten Ehefrau sowie der zarten, unbeholfenen Totenwache, ...

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  • Rezension zu "Herr der Hörner" von Matthias Politycki

    Herr der Hörner
    Lax

    Lax

    27. March 2011 um 14:55 Rezension zu "Herr der Hörner" von Matthias Politycki

    „Herr der Hörner“ ist eine Geschichte im brodelnden Kessel Santiago de Kuba, die mit ihrer Sprache in ihren Bann zieht, manchmal verwirrt und keine Unaufmerksamkeit duldet. Zudem ist das Werk mit über siebenhundert Seiten viel zu lang. Der Protagonist, ein Deutscher, ein erfahrener, über fünfzig Jahre alter, besonnener Abteilungsleiter, ein Spezialist für Spekulationen mit einem seriösen Namen, der fast schon lächerlich ist, ein lächerlicher Name, der beinahe seriös ist. Dieser Broder Broschkus sieht, stolpert, trifft eine Frau ...

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  • Rezension zu "Jenseitsnovelle" von Matthias Politycki

    Jenseitsnovelle
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. February 2011 um 11:13 Rezension zu "Jenseitsnovelle" von Matthias Politycki

    Politycki beschreibt in dieser Novelle die Lebens-Liebe des Professor Schepp, der eines morgens seine Frau tot vorfindet. Aus seiner Perspektive sehen wir die Beziehung der beiden an uns vorbei ziehen. Wunderbar verrückt, schön geschrieben (fast ein bisschen zu schön also theatralisch) und vor allem phantasievoll. Ein schönes Buch - das ich aber trotzdem schon vor der Hälfte aus der Hand gelegt habe. Denn Matthias Politycki baut alles auf der Jenseitsvorstellung der toten Geliebten auf - die irgendwie aus der Luft gegriffen ...

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