Matthias Politycki Ein Mann von vierzig Jahren

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Inhaltsangabe zu „Ein Mann von vierzig Jahren“ von Matthias Politycki

"Kein Grund zur Panik, die Pubertät hört bei euch Männern ja nicht mal mit vierzig wirklich auf." Mit diesem Satz gratuliert Mascha ihrem (Fast-)Freund Gregor Schattschneider zu dessen vierzigstem Geburtstag, den er, entgegen seinen sonstigen Gepflogenheiten, mit Freunden in einer Bar begeht, und Mascha ahnt in diesem Moment noch nicht, wie wahr dieser Satz werden soll. Schattschneider hat es sich in einer von ihm sorgfältig gepflegten Abgeschiedenheit zwischen Stammkneipen und Nachbarschaftsgezänk gut eingerichtet. Der neue Computer versorgt ihn mit Systemabstürzen, die Yuccapalme lauscht seinen Klagen, noch stört und verstört er niemanden mit seinen peniblen Jagden nach Wollmäusen. Doch die Frage, wie es in seinem Leben weitergeht und ob das Leben für ihn überhaupt noch etwas zu bieten hat, rumort in ihm. Als ihn die Einladung zu Mariettas Salon erreicht, allein der Name klingt in seinen Ohren wie eine schon lange nicht mehr vernommene Verheißung, gerät sein Leben erst sach t, dann mit Vehemenz aus den Fugen. Nach dem Weiberroman, der sofort auf Platz 1 der Bestenliste gelangte und zum Kultbuch einer ganzen Generation wurde, widmet sich Matthias Politycki in dem neuen Roman den alten Hoffnungen und allerneuesten Verzweiflungen der Vierzigjährigen. Mit Sinn für Komik, einer genauen Beobachtungsgabe für Stile, Moden, Ticks und in einer beeindruckend lebhaften Sprache hat er einen spannenden und literarisch auf das feinste gebauten Roman geschrieben, der diesem Lebensgefühl nachgeht: Auch wenn der Selbstvereitelungs-Spezialist Gregor Schattschneider es nie und nimmer zugeben würde, muss er, so unglücklich er sich auch in seinem neuen Lebensjahrzehnt wieder verliebt, zu seinem Glück gezwungen werden. Aber zu welchem und von wem?

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