Matthias Politycki In 180 Tagen um die Welt

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Inhaltsangabe zu „In 180 Tagen um die Welt“ von Matthias Politycki

»Ganz großes Gesellschaftskino.« Berliner Morgenpost Mit Johann Gottlieb Fichtl, einem kleinen Finanzbeamten aus dem Bayerischen Wald, auf der MS Europa rund um die Welt.

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  • Rezension zu "In 180 Tagen um die Welt" von Matthias Politycki

    In 180 Tagen um die Welt
    Buecherkai

    Buecherkai

    06. February 2010 um 09:37

    Es ist ein bisschen so, als würden wir einem Georg Forster oder Charles Darwin mit Humor auf seiner Welt- und Entdeckungsreise folgen in Matthias Polityckis "In 180 Tagen um die Welt". Der einfache Finanzbeamte Johann Gottlieb Fichtl aber ist es, auserwählt von seiner Tippgemeinschaft so den gemeinsamen Lottogewinn zu verwenden, den wir auf das Kreuzfahrtschiff begleiten. Da trifft dann nicht nur das Schiff auf die Welt - und das bedeutet bald jeden Tag der Reise auf eine neue und fremde Kultur mit ihren Bewohnern, also quasi ein Biotop auf ein anderes - da trifft auch auf auf dem Schiff so einiges aufeinander das ausserhalb dieser Welt aus gutem Grund voneinander getrennt lebt. Politycki lässt den Fichtl Johann nach Hause berichten. Jeden Tag ein Foto, jeden Tag ein Tagebucheintrag. Und mit jedem Tag tauchen wir tiefer ein in das skurrile, unheimliche, vergnügliche, abstossende, seltsame Universum Kreuzfahrtschiff. Ein großes Vergnügen, man muss sich nur darauf einlassen.

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  • Rezension zu "In 180 Tagen um die Welt" von Matthias Politycki

    In 180 Tagen um die Welt
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    25. February 2009 um 15:11

    Teilweise etwas zu überdreht, aber die Idee ist gut und auch gut umgesetzt. Highligt: die Fotos vom Meer und von Häfen.