Matthias Sachau Andere tun es doch auch

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Inhaltsangabe zu „Andere tun es doch auch“ von Matthias Sachau

ER glaubt nicht mehr an die große Liebe. SIE hat sie noch nicht gefunden. ER hasst Cocktails, SIE den Geschmack von Whisky. Kai und Lara sind wie Campari und Orangensaft – ganz unterschiedlich und doch füreinander gemacht. Aber ein Missverständnis jagt das nächste. Und nebenbei muss Kainoch eine Villa für eine verrückte Architektin bauen, seinen musikalischen Guerilla-Opa unter Kontrolle kriegen und nicht zuletzt einen Konkurrenten mit Schuh-Tick ausbooten. Darauf einen Dujardin!

Nette und amüsante Bücherkost für Faulenztage.

— Zirbi

Einfach herrlich dieser Protagonist mit seinen vielen Macken. Habe mich köstlich amüsiert.

— Lesemäusla

Eine Geschichte voller Mißverständnisse mit ganz viel Humor ganz nach meinem Geschmack – trocken und saukomisch.

— safido

Leider nicht so witzig wie erwartet und streckenweise auch zu platt. Ich hatte mir irgendwie mehr erwartet, vor allem von einem so guten Thema wie Missverständnisse.

— killerprincess

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  • Ein Missverständnis folgt auf das andere

    Andere tun es doch auch

    KerstinTh

    14. September 2016 um 09:55

    Kai Findling ist Architekt und hat ein eigenes Büro in Berlin. Außerdem hat er einen ausgeprägten Schuhtick! Er hält gerne Predigten über seine Schuhe und sie sind ihm auch extrem heilig – es darf also nichts auf sie kommen, außer Schuhwachs. Lara Rautenberg arbeitet derzeit als mobile Hotelrezeptionistin. Das heißt, sie wird, vor allem zu ungünstigen Zeitpunkten, angerufen und muss die Reservierungen der Hotelgäste entgegennehmen. Eigentlich ist sie Cutterin. Nicht nur als Beruf, sondern aus Leidenschaft. Doch durch einen Fehler oder besser eine mutige Tat, auf die erst am Ende des Buches eingegangen wird, wurde sie gefeuert. Kai und Lara treffen in diesem Roman aufeinander. Ihre ersten Begegnungen sind gekennzeichnet durch Missverständnisse. Das fand ich am Anfang sehr nervig, weil es einfach zu viele Missverständnisse waren und einem die ganze Geschichte sehr dumm und überzogen vorkam. Zum Glück hat sich die Sache mit den Missverständnissen im Laufe der Geschichte etwas gegeben und es gab eine anständige Handlung. Dennoch waren weiterhin die Missverständnisse an der Tagesordnung. Alles in allem war dieser Roman unterhaltsam, auch wenn die vielen Missverständnisse doch etwas übertrieben rüber kamen. Fazit: Ein für zwischendurch oder zur leichten Lektüre geeigneter Roman.

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  • Friede, Freude, Eierkuchen...Ist das schon alles?!

    Andere tun es doch auch

    Dubhe

    16. November 2013 um 00:54

    Kai und Lara treffen sich zum ersten Mal auf einer Party, sie ist eine gefeuerte Szenenscheiderin und arbeitet nun als Rezeptionistin in einem Hotel, wo sie aber ganz und gar nicht glücklich ist.  Kai ist ein Architekt in einerm Büro, das pleite zu gehen droht.  Nach einigem hin und her treffen sie sich nach der Feier wieder, doch es läuft nicht alles wie geplant, denn es gibt einige Missverständnisse und Pannen.  Doch was wird am Ende dabei herauskommen? . Das Buch mag zwar vielversprechend klingen, doch das ist es leider nicht.  Die Charaktere sind berechend, der Stil langweilig, das Buch langatmig.  Man wartet am Anfang nur mehr darauf, dass endlich irgendetwas zwischen ihnen passiert, aber der Autor schweift einfach nur aus und schwafelt irgendetwas daher.  Schade um die gute Idee, doch ich kann es nicht weiterempfehlen. 

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  • Rezension zu "Andere tun es doch auch" von Matthias Sachau

    Andere tun es doch auch

    melanie_reichert

    26. December 2012 um 11:18

    “Andere tun es doch auch” ist das 6. Buch von Matthias Sachau, der mit seinem außergewöhnlichen Humor überzeugen kann. Die Geschichte wird uns abwechselnd aus der Perspektive von Lara und Kai erzählt. Dabei hat der Autor die Ich-Perspektive gewählt, weil viele Dinge unausgesprochen bleiben und somit noch mehr Missverständnisse entstehen, die die Geschichte letztendlich ausmachen. Schon von der ersten Seite an musste ich herzhaft lachen. Herr Sachau und ich sind absolut auf der gleichen Wellenlänge, was den Humor betrifft. Er kann mit Tommy Jaud definitiv mithalten und teilweise fand ich ihn sogar noch amüsanter, weil er eine sehr direkte Art hat, die Dinge beim Namen zu nennen. Kai ist ein ganz besonderer Charakter, weil er ein männlicher Schuh-Fetischist ist. Was wir von ihm über Schuhmodelle lernen können, ist wirklich beeindruckend. Ansonsten ist er ein ganz normaler Typ und wirkt deswegen vermutlich so sympathisch. Auch Lara hat mir gut gefallen. Zusammen mit ihrer besten Freundin werden die Antworten von Kai haarklein analysiert und ausgewertet – wie aus dem echten Leben gegriffen. Wer kennt das nicht? ;) Der einzige Kritikpunkt geht in Richtung Spannung. Allerdings ist es fraglich ob ein lustiges Buch auch spannend sein muss. Die Story plätschert so vor sich hin und allein das Ende nimmt an Fahrt auf. Für mich schon teilweise zu viel Fahrt, weil ich auf der letzten Seite dachte “Wie? Schon fertig?”. Das Ende kam also sehr aprubt und ein paar mehr Ausführungen dazu wären auch schön gewesen. Das Buch eignet sich perfekt für einen langweiligen Abend oder zum Ausklang eines Wochenendes. Wer mal wieder herzlich lachen oder zumindest schmunzeln möchte und zwei überaus sympathischen Charakteren bei den Irrungen und Wirrungen der Liebe begleiten möchte, sollte sich dieses Buch unbedingt kaufen.

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  • Rezension zu "Andere tun es doch auch" von Matthias Sachau

    Andere tun es doch auch

    Yara_liest

    25. November 2012 um 13:46

    Humorvolle Bücher sind generell nicht so meine bevorzugte Leserichtung. Da das Buch als WB rumging konnte ich allerdings nicht nein sagen ;) Das Buch liest sich recht flüssig, teilweise konnte ich mir ein schmunzeln nicht verkneifen. Kaum vorstellbar, dass sich so eine Story im "echten Leben" so entwickeln würde. Letztendlich bleibt zu hoffen, dass sich Männer wie Frauen endlich mal von der ewig allumfassenden Frage "wer ruft wen zuerst an" verabschieden. Für solche Spielerein ist das Leben echt zu kurz!

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  • Rezension zu "Andere tun es doch auch" von Matthias Sachau

    Andere tun es doch auch

    justitia

    15. November 2012 um 17:24

    In dem Buch von Matthias Sachau "Andere tun es doch auch" geht es primär um die Missverständniss und Gegensätze zwischen Mann und Frau. Kai und Lara könnten unterschiedlicher nicht sein und doch ist da etwas, was sie aneinander fasziniert. Oder sind es gerade diese Gegensätze, die sie so gegenseitig so anziehen? Beide wissen nur eins, sie sind fasziniert von dem jeweils anderen, aber verlieben kommt nicht in Frage. Doch nach einer ganzen Reihe von Missverständnissen und Hindernissen, entdecken sie doch, dass da etwas Reizvolles ist... Eine humorvolle Geschichte um die Liebe und die Gegensätze von Mann und Frau. Außerdem liefert das Buch den Beweis, dass Gegensätze durchaus anziehend sind. Der Autor schreibt jeweils abwechselnd aus der Perspektive von Kai und Lara. So erfährt der Leser wie die Missverständnisse zustande kommen und in welcher Achterbahn der Gefühle sich die beiden befinden. Leider verpasst es der Autor dem Ganzen das gewisse Etwas zu verleihen. Häufig verstrickt er sich in Wiederholungen und die Spannung bleibt dabei oft seitenlang auf der Strecke. Da ist vom Leser etwas Durchhaltevermögen gefragt. Obwohl der Schreibstil sehr angenehm zu lesen ist, fehlt zeitweise Humor und Überraschung, was die Geschichte stellenweise platt wirken lässt. Schade eigentlich, wo doch die Gegensätze zwischen Mann und Frau sowie die daraus resultierenden Missverständnisse so viel Potential beinhalten. Insgesamt ein gutes Buch, dem es aber leider ein wenig an Humor und Überraschung fehlt.

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  • Rezension zu "Andere tun es doch auch" von Matthias Sachau

    Andere tun es doch auch

    yvonne_peters

    05. November 2012 um 16:49

    Besser könnte man das Denken von Mann und Frau im Gegensatz nicht widerspiegeln.
    Im ständigen Wechsel beschreibt Sachau auf amüsante Weise das Chaos im Kopf von Frau und Mann über Liebe und andere alltägliche Wegversperrer :D

  • Rezension zu "Andere tun es doch auch" von Matthias Sachau

    Andere tun es doch auch

    ChattysBuecherblog

    14. October 2012 um 11:51

    Über den Autor: Matthias Sachau lebt in Berlin und arbeitet als Texter und Autor und wäre, seinen Angaben nach, bei den Recherchen dieses Buches beinahe zum Alkoholiker geworden. Es handelt sich um den 5. Comedyroman des Autors: - Linksaufsteher - Wir tun es für Geld - Kaltduscher - Schief gewickelt Über die Story: Schon seit vielen Jahren, ein heißdiskutiertes Thema, dass Männlein und Weiblein unterschiedlich "ticken". Konflikte und Missverständnisse sind vorprogrammiert und unumgänglich. Dieses Buch zeigt abwechseln die Sichtweisen von Kai und Lara auf. Man findet sich in der Story schnell zurecht. Fazit: Interessant fand ich auch den Schluß des Buches, so zu sagen, den Anhang: Kai's kleine Schuhkunde sowie das Rezept für "Happy Ending", Mir persönlich schmeckt jedoch Laras Version besser. Der Autor verweist am Ende des Buches noch auf sein Neulingswerk: einen Fantasy Roman hin - den ich schon mit Spannung erwarte. Mir persönlich gefällt Tweet 4 am Besten: ...und dann tippte mir eines Tages die Wanduhr auf die Schulter und sagte: "'tschuldigung, hab mich verhaspelt. Kommt jetzt Tick oder Tack?"

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  • Rezension zu "Andere tun es doch auch" von Matthias Sachau

    Andere tun es doch auch

    Cappuccino-Mama

    13. October 2012 um 11:55

    Ich liebe humorvolle Bücher! Und dass Männer und Frauen unterschiedlich denken, unterschiedlich empfinden und es deshalb oft zu Konflikten und natürlich auch Missverständnissen kommt, dürfte ja wohl klar sein. - Nicht umsonst heißt es : Frauen kommen von der Venus, Männer vom Mars! Zwei Geschlechter, zwei Welten! Das Cover: Schon das helle Rot sticht dem Leser sofort ins Auge, denn diese Signalfarbe zieht schon automatisch alle Blicke auf sich. Einen hübschen Kontrast hierzu bildet der Buchtitel, dessen erhabene Buchstaben gelb sind, das sich in der Hose der Frau auf dem Coverbild wiederfindet. Auch der Autorenname ist erhaben und in Weiß, so wie auch die Schuhe und der kleine Hund. Gestalterisch kommt das optisch auffallende Buch also mit nur drei Hauptfarben aus. Das Titelmotiv zeigt den Unterleib einer Frau (das weitere Aussehen der Frau bleibt hiermit also der Phantasie des Lesers, bzw. des Betrachters überlassen), die sich mit großen Schritten vorwärts bewegt. Der Hund an der Leine, die einmal um das Bein der Frau geschlungen ist, steht jedoch nur still da, der Frau abgewandt. Das witzige Detail an diesem Hündchen ist der Herrenhut (sieht wie ein typischer Strohhut aus), das der Hund auf dem Kopf trägt. Die Interpretation bleibt dem Leser überlassen – ich sehe hier auch die Gegensätzlichkeit der Geschlechter, oder aber, dass das Frauchen bestimmt wo es lang geht. Wobei auch bei der Beziehung Mensch – Hund oft nicht klar ist, wer hier jetzt eigentlich der Chef ist und wer mit wem Gassi geht. Handlung: Lara Rautenberg, eine arbeitslose Cutterin, und Kai Findling, ein Architekt, lernen sich auf einer Veranstaltung an der Bar kennen. Sie hält ihn für einen Barkeeper und dies bleibt auch nicht das einzige Missverständnis zwischen beiden. Lara, die ihren Job als Filmcutterin verloren hat, versucht krampfhaft zu verheimlichen, dass sie eine Anstellung als „mobile Rezeptionistin“ eines Hotels hat, während Kai sich um seinen musikbegeisterten Großonkel Karl kümmert, der das Altenheim aufmischt, in dem er lebt. Und sowohl Lara, als auch Kai versuchen sich einzureden, dass sie nichts voneinander wollen. Während Lara Cocktails liebt und eine Beziehung führt, die kurz vor dem Aus steht, hat Kai einen hochgradigen Schuh-Tick. Und dann bekommt er auch noch den Auftrag, für eine extrovertierte Millionärin eine Villa zu bauen... Meine Meinung: Ich liebe humorvolle Bücher, aber leider hat dieses Buch, trotz einiger witziger Stellen, meine Erwartungen nicht erfüllt. So konnte ich weder mit Lara, noch mit Kai so richtig warm werden. Beide wirkten auf mich etwas flach und irgendwie schien der (übermäßige) Alkoholgenuss und Kais Schuhwahn regelrecht im Vordergrund zu stehen. Lara fand ich einfach nur unreif, Kai arrogant und fast schon hochnäsig. Und irgendwie entwickelte sich die Beziehung der beiden (falls man hier überhaupt von einer Beziehung sprechen kann!) nur im Schneckentempo vorwärts. Onkel Karl fand ich unterhaltsam, ebenso wie Herr Rockerer, den ungeliebten, bayrischen Chef von Lara – er brachte wirklich Farbe ins Geschehen durch seine (in Laras Augen) nervige Art. Schade, dass die beiden im Buch nur recht spärlich in Erscheinung traten, denn das hätte der Handlung mit Sicherheit gut getan. Adrian, den Noch-Freund von Lara fand ich unsympathisch und einfach blöd, was aber nicht unbedingt schlecht für die Handlung des Buches ist, denn was wäre ein Buch mit lauter netten Leuten? Einfach nur langweilig! Gestört hat mich an diesem Buch etwas die Aufteilung. Das Buch ist in zwei Erzählstränge aufgeteilt. Einmal wird aus der Sicht von Lara erzählt, einmal aus Kais Sicht. Leider hat sich das Erzählschema aber durch das ganze Buch gezogen, ich hatte gehofft, irgendwann im Laufe des Buches würde in einen anderen Stil übergegangen werden. Gut fand ich den Anhang, der außer der üblichen „Danksagung“ auch „Kai Findlings kleine Schuhkunde“, das Rezept zum Happy-Ending-Cocktail (aka Halts Maul und trink!), ein Interview mit Matthias Sachau, sowie „Die Hitparade der Matthias-Sachau-Tweets“ enthielt. Auch die Innenseiten der Buchdeckel wurden sinnvoll benutzt – im vorderen befindet sich ein Foto des Autors, im hinteren eine Übersicht über seine Bestseller, die als Buchcover dargestellt sind, sowie ein Hinweis auf die Homepage des Autors. Die Schuhkunde zeigt die verschiedenen Schuhversionen, die der schuhverrückte Kai sein eigen nennt. Der Cocktail, dessen Rezept sich im Anhang findet, wird im Buch mehrfach erwähnt. Und die erwähnten Bücher des Autors sprechen mich an, auch wenn dieses Buch nicht meinen Erwartungen entsprochen hat. Zusammenfassend kann ich sagen: tolle Idee, aber leider wurde das Potential bei weitem nicht vollkommen ausgeschöpft, was ich sehr schade fand. Erwartet hätte ich mehr witzige Erlebnisse mit Großonkel Karl, (mehr) Baupannen und weniger Verehrung von Schuhen seitens Kai. Anfangs war dies ja auch noch witzig und man konnte darüber schmunzeln, doch dann wurde der Bogen irgendwann überspannt und der Schuh-Tick hat mich nur noch genervt. Der Spannungsbogen der Handlung glich einer regelrechten Achterbahnfahrt – mal hoch hinaus, dann wieder nah am Boden, zum Schluss dann ein letztes Aufbäumen – das Finale hatte etwas – wäre so nur das ganze Buch so gewesen... - so jedoch reicht es bei mir bedauerlicherweise leider nur für 3 Sterne!

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  • Rezension zu "Andere tun es doch auch" von Matthias Sachau

    Andere tun es doch auch

    sabrinacremer

    06. October 2012 um 18:13

    Kai und Lara lernen sich kennen. Doch von Anfang an läuft alles schief. Jede Menge Missverständnisse, die so "typisch Mann, typisch Frau" sind, stehen zwischen ihnen... Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Lara und Kai geschrieben. Das hat mir keinerlei Probleme bereitet und ich war schnell in der Geschichte drin. Der Schreibstil des Autors ist gut, das Buch lässt sich flüssig lesen. Leider muss ich aber sagen, dass ich mehr erwartet habe. Ich habe so viel Gutes über das Werk gehört, und sah mich schon lachend auf der Couch sitzen. Leider war dem nicht so. Die Geschichte ist unterhaltsam, und man kann sie gut in einer Tour lesen. Allerdings hat mir doch der Witz hier gefehlt. Daher gibt es gute 3 von 5 Sternen. Wenn ich aber die Meinungen der anderen Leser sehe, dass das vermeintlich der schlechtestes Sachau ist, werde ich gerne weitere Bücher des Autors lesen. ;o) bookwives.wordpress.com

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  • Rezension zu "Andere tun es doch auch" von Matthias Sachau

    Andere tun es doch auch

    killerprincess

    "Andere tun es doch auch" von Matthias Sachau Inhalt Kai und Lara wollen sich eigentlich gar nicht verlieben. Der eine aus Erfahrung und die andere wegen ihrer Beziehung, die zugegebener Maßen besser laufen könnte. Doch nach nur einem Treffen ist alles anders und die beiden schleichen um sich herum, können nicht aufhören, aneinander zu denken und wollen eigentlich doch nur eins: Zusammensein. Doch das gestaltet sich echt schwierig, wenn sich zwischendurch immer wieder das Leben einmischt und zusätzlich ein Missverständnis das nächste jagt. Meinung Inhaltlich klingt die Geschichte echt gut und bietet viel Potenzial für Witze. Leider fand ich die Umsetzung weniger witzig. Besonders die vielen Missverständnisse waren irgendwie immer gleich gestaltet, was einmal witzi war, doch dann nicht mehr. Ansonsten fand ich die Situationen schon recht witzig, aber eigentlich habe ich erst gegen Ende am meisten schmunzeln müssen. Die Charaktere fand ich gut, besonders Kai, der mir am besten mit seiner Artgefallen hat. Lara ist zwar recht witzig in ihrer manchmal unbeholfenen Art und kleinen Macken, die frau kennt, doch leider hat sie mich zwischendurch auch mal kurz genervt. Fazit Ich habe von dem Buch nicht viel Tiefgründigkeit erwartet, doch leider war mir das tatsächlich gebotenen streckenweise doch zu platt. Ich hoffte auf ein Buch, bei dem ich mich vor Lachen fast nicht auf dem Stuhl halten konnte, doch leider war dem nicht so. Das heißt nicht unbedingt, dass das Buch schlecht ist, bloß, dass es nicht meine Art von Humor ist.

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  • Rezension zu "Andere tun es doch auch" von Matthias Sachau

    Andere tun es doch auch

    Beagle

    25. September 2012 um 15:18

    „Wo die Liebe hinfällt... ist oft schon besetzt“ Kai sitzt gelangweilt an der Bar eines berliner Luxusclubs und betrachtet das Treiben. Von seinem Freund Frank wurde er zu dieser Premierenfeier eines neuen Films eingeladen, doch er scheint sich zu langweilen. Nein, das ist nur der äußerliche Schein – Kai ist mit sich selbst zufrieden und glücklich, die Leute um ihn herum beobachten zu können. Mit einem Mal kommt eine junge, hübsche Brünette neben ihn und versucht durch die Lautstärke der Musik einen Cocktail zu bestellen. Lara und Kai kommen ins Gespräch und es entstehen die ersten Verwirrungen. Kai denkt, dass Lara sich mit Cocktails auskennt und Lara, nachdem Kai den Barkeeper kleinlaut machte, dass Kai Barkeeper ist, der seinen freien Tag hat. Doch beide wollen sich nach diesem Abend wiedersehen. Obwohl Lara in einer Beziehung ist und Kai keinesfalls wieder in eine solche rutschen möchte. Nach „Schief gewickelt“ und den anderen sensationellen Erfolgen von Matthias Sachaus Comedyromanen ist „Andere tun es doch auch“ ein herber Rückschlag. Es lässt den Witz der vergangenen Bücher leider sehr vermissen und so liest sich das Buch zwar flüssig, aber es kommt kein sonderliches Bedürfnis auf, sich auf vor Lachen zu kringeln. Einen einzige Szene, als Lara ihrem Freund angeheitert erklären möchte, dass sie mit einem anderen Mann geschlafen hat, erinnert an die humorvollen vorherigen Geschichten. Man kann nur hoffen, dass es ein vorübergehendes Tief war, das den Autor hier erreichte und sein nächster Roman wieder an alte Qualitäten anknüpfen wird.

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  • Rezension zu "Andere tun es doch auch" von Matthias Sachau

    Andere tun es doch auch

    irishlady

    21. September 2012 um 18:28

    Ach ja...Männer und Frauen und die lieben Missverständnisse...wer soll zb. wen anrufen? Der Mann die Frau oder andersrum? Mit diesen und vielen weiteren Mißverständnissen beschäftigt sich Matthias Sachau in seinem Buch Andere tun es doch auch. Kai, Architekt, und Lara, Filmcutterin, treffen sich in Berlin in einer Bar und finden sich doch recht sympathisch und anziehend. Doch beide wollen sich nicht verlieben, treffen sich aber dennoch - mal absichtlich, mal ungeplant. Mißverständnisse führen aber dazu, dass die beiden ein langes Hin und Her pflegen... Die Geschichte ist sprachlich und stilistisch gut geschrieben und ließ sich schnell weglesen. Es ist eine leichte Lektüre für Zwischendurch, die unterhaltsam ist und einige witzige Phrasen bietet. Interessant und aufschlussreich ist die abwechselnde Sichtweise von Kai und Lara, die in dem Buch genutzt wird. So wird manche Denkweise deutlicher und ein leichter Zugang zu den Protagonisten geschaffen. Empfehlenswert für diejenigen, die unterhalten werden möchten und sich gerne mit Klischee-denken beschäftigen.

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  • Rezension zu "Andere tun es doch auch" von Matthias Sachau

    Andere tun es doch auch

    Juju

    19. September 2012 um 14:23

    Kai Architekt. Lara Filmcutterin, doch momentan eher mobile Hotelrezeption, da sie rausgeworfen wurde. Sie begegnen sich in einer Bar und da fangen die Missverständnisse an. Sie gefallen sich auf anhieb gut aber die Zweifel und auch die Erwartungen machen es ihnen schwer. "Soll ich ihn anrufen? - Nein der Mann muss anrufen!" vs "Ich bin ein Gentleman und warte bis sie anruft, schliesslich ist sie eine moderne Frau." So geht es durch das ganze Buch hindurch bis zu einem großartigen witzigen Höhepunkt. Fazit: Man hat das Gefühl, man sitzt in den Köpfen der Beiden und kann jeden Gedanken nachvollziehen, weil man teilweise auch selbst schon so gedacht hat. Es von beiden Seiten zu lesen ist sehr unterhaltsam. Insgesamt ist das Buch nicht spannend, aber eben unterhaltsam und teilweise recht witzig. Als einfach Lektüre für Zwischendurch zu empfehlen. Übrigens war der Schreibstil ganz nett, einfach, aber man merkt, dass es keiner Übersetzung zum Opfer gefallen ist :) Was ich besonders mochte: Lara und Kai mögen sich sehr und finden doch ewig nicht zueinander, weil sie in Klischees denken und sich somit selbst im Weg stehen. :D

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  • Rezension zu "Andere tun es doch auch" von Matthias Sachau

    Andere tun es doch auch

    Fannie

    15. September 2012 um 17:11

    Netter Zeitvertreib ohne große Brüller In Berlin laufen sich bei einer Filmpremierenparty die Cutterin Lara und der Architekt Kai über den Weg. Beide sind von ihrem jeweiligen Gegenüber sofort begeistert – aber ganz heimlich, still und leise. Aus der Angst, etwas falsch zu machen, entstehen in kürzester Zeit die abenteuerlichsten Missverständnisse, die man sich zwischen Mann und Frau nur vorstellen kann. Spätestens nach ihrem ersten Date flunkern sich beide selbst gewaltig an: Nein, iwo, man hat sich doch nicht verliebt! Trotzdem gehen sich Lara und Kai gegenseitig nicht mehr aus dem Kopf. Und so setzen die beiden alle Hebel in Bewegung, um sich möglichst bald wiederzusehen – aber damit auch eine ganze Reihe Missverständnisse in Gang. Matthias Sachau beschreibt in „Andere tun es doch auch“ einmal aus Männersicht (Kai) und einmal aus der weiblichen Sichtweise (Lara) die Begebenheiten zwischen den beiden Hauptpersonen und was diese jeweils munter hineininterpretieren. Locker-flockig lässt der Autor Kai und Lara auf sein schmökerndes Publikum los. Während Kai ein charmanter und liebenswerter Kerl mit einem ausgewachsenen Schuhfimmel ist (der damit hin und wieder die Nerven der Leserschaft ein wenig überstrapaziert, sorry), kommt Lara als jammernde Zicke daher, mit der ich bis zum Schluss nicht richtig warmgeworden bin. Obwohl ich oft schmunzeln musste, riss mich das Buch in Sachen Humor nicht vom Hocker. Große Brüller: Leider Fehlanzeige. Schade, denn „Andere tun es doch auch“ wird schließlich als „Comedyroman“ beschrieben. Sicher, einige Dinge sind herrlich überspitzt dargestellt und auch einzelne Nebenrollen (die mehr Charakter haben als die Hauptfiguren) sind schon sehr speziell – beispielsweise Kai’s Putzfrau Angelina, der pazifistische Onkel Karl oder der muffige Architekten-Kollege Jochen. Aber letztendlich ist „Andere tun es doch auch“ nur ein netter Zeitvertreib, der ziemlich an der Oberfläche bleibt. Ich glaube, das kann Matthias Sachau wesentlich besser, denn mit seinen schrägen Facebook-Postings schafft er das, was ihm mit „Andere tun es doch auch“ nur bedingt geglückt ist: Mich zum Lachen zu bringen.

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  • Rezension zu "Andere tun es doch auch" von Matthias Sachau

    Andere tun es doch auch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. September 2012 um 14:49

    Details: . Titel: Andere tun es doch auch Autor: Matthias Sachau Preis: 8,99€ [D] 9,30€ [A] Seiten: 336 ISBN: 3548284396 . Klappentext: . ER glaubt nicht mehr an die große Liebe. SIE hat sie noch nicht gefunden. ER hasst Cocktails, SIE den Geschmack von Whisky. Kai und Lara sind wie Campari und Orangensaft – ganz unterschiedlich und doch füreinander gemacht. Aber ein Missverständnis jagt das nächste. Und nebenbei muss Kainoch eine Villa für eine verrückte Architektin bauen, seinen musikalischen Guerilla-Opa unter Kontrolle kriegen und nicht zuletzt einen Konkurrenten mit Schuh-Tick ausbooten. Darauf einen Dujardin! . Meine Meinung: Charaktere: Sowohl der Architekt Kai, mit seinem kleinen Schuhtick und die Ex - Filmcutterin Lara waren sehr liebenswerte Protagonisten, die mir schnell ans Herz wuchsen. Natürlich kommt es zu vielen Missverständinssen zwischen den beiden, wobei mir Lara allerdings manchmal etwas auf die Nerven ging, da sie sich immer Ratschläge von ihrer besten Freundin holt, die ich leider überhaupt nicht ausstehen konnte. Die Freundin und die Ratschläge. Kais Kumpel dagegen spielte keine große Rolle und der Rest der Nebencharaktere war zum größten Teil sympathisch und ergänzten die Geschichte wunderbar. Zum Beispiel Kais Großonkel, der Kai des öfteren in verzwickte, aber dennoch amüsante Situationen bringt. . Schreibstil: Das Buch war sehr leicht, flüssig und verständlich zu lesen. Die Sätze waren nicht allzu lang und hatten es oft in sich, sodass sie einem zum Schmunzeln oder gänzlich zum Lachen brachten. Da die Geschichte abwechselnd aus Laras und Kais Sicht geschrieben wird, ist die Handlung eigentlich so gut wie nie langweilig und bestimmte Situationen und Vorurteile werden umso mehr hervorgehoben. . Umsetzung: Die Geschichte von Lara und Kai wurde auf sehr humorvolle Art fresselnd und wahrscheinlich nicht einmal so realitätsnah umgesetzt. Immer wieder stoßt man auf typische Vorurteile, die Frauen von Männern und auch umgekehrt haben, wobei man merkt, dass diese nicht immer gerechtfertigt sind. Natürlich kann sich der Humor nicht immer halten und manchmal ist die Geschichte wieder etwas langweiliger oder nicht ganz so interessant. Aber dadurch, dass man ja unbedingt erfahren möchte, ob Lara und Kai denn schlussendlich doch zusammenkommen, blieb ich immer schön am Ball und hatte das Buch bald fertig gelesen. . Fazit: . Eine witzige und herrlich spritzige Geschichte für zwischendurch, mit der man eigentlich nicht viel falsch machen kann.

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