Matthias Schweighöfer , Axel Fröhlich Beziehungskrankheiten, die nur der Schlussmacher heilen kann

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Inhaltsangabe zu „Beziehungskrankheiten, die nur der Schlussmacher heilen kann“ von Matthias Schweighöfer

Beziehungen sind das größte Glück. Das ändert sich erst, wenn eine der zahlreichen Beziehungskrankheiten akut wird. Die Bandbreite reicht von grassierender Kontrollitis über willkürliche Knutschose bis hin zur berüchtigten Sockolore. Aber zum Glück gibt es Paul. Er ist Trennungsagent. Ihn kann man rufen, wenn man seinem Partner nicht selbst sagen möchte, dass es vorbei ist und man den Anblick seiner herumliegenden Socken einfach nicht mehr erträgt.
Dieser lustige Ratgeber zum Kinohit mit Matthias Schweighöfer bietet umfassende Information über alle bekannten Beziehungskrankheiten und gibt Hilfestellung bei Fragen wie:

- Wie gefährlich ist Morbus Müll?
- Was tut man gegen sonntägliche Tatorta?
- Wie behandle ich Couchlägrigkeit?

Nichts Neues, was nicht schon in 100 anderen Beziehungsbüchern gestanden hätte.

— Nyansha

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    Beziehungskrankheiten, die nur der Schlussmacher heilen kann

    Nyansha

    05. April 2017 um 15:27

    Das Ratgeberbuch über "Beziehungskrankheiten, die nur der Schlussmacher heilen kann" bezieht sich auf den Film "Schlussmacher", der 2013 in die Kinos kam. Es handelt sich dabei um eine Art Aufzählung von verschiedenen Merkmalen, die die Partner in einer Beziehung zeigen können. Diesen Merkmalen werden Namen gegeben, die an medizinische Fachbegriffe erinnern sollen. Zu jeder "Krankheit" äußert sich der augenscheinlich liebeskranke Toto, der von seiner Freundin verlassen wurde (ich nehme mal an, dass es sich um einen Charakter aus dem Film handelt, den ich nicht gesehen habe). Aufgeteilt sind die Erkrankungen nicht nach dem Alphabet, sondern willkürlich und nur eingeteilt in drei Phasen, die sich an der Dauer der Beziehung orientieren. Kurzmeinung: Ich habe dieses Buch sehr günstig erstanden und hätte mich definitiv geärgert, wenn ich den vollen Preis von 9,99 € bezahlt hätte. Das Buch ist 187 Seiten lang, die Einträge sind kurz und die Bezeichnungen der "Krankheiten" entweder zu offensichtlich oder in dem Bestreben verfasst, einfach so kompliziert und medizinisch wie möglich zu klingen. Die jeweilige Erklärung ist kurz und verweist ab und an auf andere Einträge, die entweder schon gelesen wurden, oder noch folgen. Amüsiert habe ich mich beim Lesen relativ selten, es klingt, als hätte jemand fleißig aus anderen Beziehungsratgebern a la Allan und Barbara Pease abgeschrieben und ein paar Sachen umformuliert und neu niedergeschrieben. Fazit: Muss man an einem Ort mal länger warten und hat nichts zu tun, kann man sich das Buch gerne mal zu Gemüte führen. Vielleicht auch ganz gut als Toilettenlektüre für Gäste und Co. Überteuert ist es mit 9,99 € aber auf jeden Fall. 2/5 Sternen, da es für Personen, die bisher keine Beziehungsratgeber oder Comedy gelesen haben, bestimmt ganz lustig ist.

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  • Rezension zu "Beziehungskrankheiten, die nur der Schlussmacher heilen kann" von Matthias Schweighöfer

    Beziehungskrankheiten, die nur der Schlussmacher heilen kann

    Ritja

    11. January 2013 um 17:56

    Was hat mich dazu gebracht mir dieses Buch zu holen? Wahrscheinlich die Vorstellung, dass Matthias Schweighöfer nicht nur witzige Filme macht, sondern auch noch lustige Bücher (mit-)schreibt. Mit diesen (doch recht hohen) Erwartungen bin ich an das Buch herangegangen und wurde schlicht weg enttäuscht. Es ist kein typischer Roman, den man in einem Rutsch durchliest, sondern es sind viele kleine Texte, die sich mit den (angeblichen) Beziehungskrankheiten beschäftigen. Viele Beziehungskrankheiten kann man nachvollziehen, da man sie vielleicht schon einmal selber erlebt hat oder noch mittendrin steckt, auch ab und an darüber schmunzeln, aber mehr leider auch nicht. Was anfangs vielleicht noch ganz interessant und witzig war, wurde mit jeder Krankheit etwas langweiliger. Es fehlte die Sponanität und das Freche, was eigentlich sonst den Herrn Schweighöfer ausmacht. Ich war schon etwas enttäuscht vom Buch und hoffe auf einen besseren Film.

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