Matthias Teut

 4,6 Sterne bei 193 Bewertungen
Autor von Erellgorh - Geheime Mächte, Erellgorh - Geheime Wege und weiteren Büchern.
Autorenbild von Matthias Teut (©privat)

Lebenslauf

liest seit seiner Kindheit Fantasy und fühlt sich in diesem Genre zu Hause. Inzwischen lebt er in einem kleinen Dorf in Mecklenburg und genießt es, seine eigene Fantasie zum Leben zu erwecken. Wer mehr über ihn oder die Geschichte vor der Geschichte erfahren möchte, liest seinen Blog auf der Homepage www.erellgorh.com oder folgt seiner Fanpage www.facebook.com/erellgorh.

Alle Bücher von Matthias Teut

Cover des Buches Erellgorh - Geheime Mächte (ISBN: 9783946937005)

Erellgorh - Geheime Mächte

(67)
Erschienen am 10.03.2017
Cover des Buches Erellgorh - Geheime Wege (ISBN: 9783946937012)

Erellgorh - Geheime Wege

(48)
Erschienen am 01.02.2017
Cover des Buches Die Elbenstifte (ISBN: 9783946937036)

Die Elbenstifte

(26)
Erschienen am 14.03.2019
Cover des Buches Erellgorh - Geheime Pläne (ISBN: 9783946937029)

Erellgorh - Geheime Pläne

(27)
Erschienen am 01.03.2018

Neue Rezensionen zu Matthias Teut

Cover des Buches Erellgorh - Geheime Pläne (ISBN: 9783946937029)
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Rezension zu "Erellgorh - Geheime Pläne" von Matthias Teut

Itsnotabout_Happyendings
Ein Finale, das die Erwartungen erfüllt (größtenteils)

Nach den Pacing-Problemen von Band zwei hatte ich gemischte Erwartungen an das Finale. Würden Teut und Meding den Schwung wiederfinden, der den ersten Band so fesselnd gemacht hat? Die kurze Antwort: Ja, größtenteils schon.

"Erellgorh - Geheime Pläne" ist genau das, was ein Trilogie-Finale sein sollte: spannungsgeladen, emotional befriedigend und mit genug Wendungen, um mich bis zur letzten Seite bei der Stange zu halten. Nach den endlosen Trainingssequenzen von Band zwei fühlt sich dieses Buch wie ein Aufwachen an.

Der Kreh, der in Band zwei kaum mehr als ein Schatten war, wird endlich zu der Bedrohung, die er hätte sein sollen. Sein Reich wächst, seine Macht manifestiert sich konkret, und ich spüre zum ersten Mal wirklich die Dringlichkeit. Die eisig-tödlichen Klauen, die nach dem Nebelsee greifen, sind nicht nur Metapher - die Bedrohung wird greifbar, unmittelbar, real.

Was mich als Autorin besonders beeindruckt: Die Art, wie die Autoren das Thema Verrat handhaben. Atharu und Selana kehren nach Erellgorh zurück, nur um zu entdecken, dass nicht alles so war, wie es schien. Die Elben, diese strahlenden Mentoren aus Band zwei, haben ihre eigenen Agendas. Pitus Erkenntnis, dass die Zwerge ihn nur als Mittel zum Zweck betrachten - das trifft hart.

Dieser moralische Graubereich hebt die Geschichte auf eine andere Ebene. Es geht nicht mehr nur um Gut gegen Böse, Helden gegen den dunklen Overlord. Es geht um politische Machenschaften, um Völker, die bereit sind, Individuen zu opfern für das vermeintlich größere Wohl. Das ist komplex, manchmal unbequem - und verdammt gut erzählt.

Die drei Protagonisten - jetzt Scheltar genannt - zeigen die Charakterentwicklung über drei Bände hinweg. Atharu ist nicht mehr der naive Heiler vom Anfang. Selana hat ihre Härte behalten, aber auch gelernt zu vertrauen. Pitu ist immer noch der Clevere, aber seine Verletzlichkeit zeigt sich deutlicher. Diese drei haben eine Reise hinter sich, und man spürt jede Narbe.

Ihre Dynamik als Trio funktioniert im Finale besonders gut. Sie sind ein Team geworden, ohne ihre individuellen Persönlichkeiten zu verlieren. Die Art, wie sie zusammenarbeiten, sich gegenseitig stützen, auch wenn alles auseinanderzufallen scheint - das ist emotional befriedigend nach zwei Bänden des Zusammenwachsens.

Der Wettlauf mit der Zeit, von dem der Klappentext spricht, ist nicht übertrieben. Das Pacing ist straff, manchmal fast zu straff. Nach der Langsamkeit von Band zwei wirkt der Tempowechsel fast schockierend. Ereignisse überschlagen sich, Enthüllungen folgen auf Enthüllungen, und ich hatte kaum Zeit zum Atemholen.

Als Lektorin sehe ich hier sowohl Stärke als auch Schwäche. Die Spannung ist konstant hoch - großartig. Aber manchmal hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte einen Moment innehält. Manche emotionale Momente hätten mehr Raum verdient, manche Wendungen mehr Zeit zum Wirken.

Die geheimen Pläne der verschiedenen Völker sind ambitioniert konstruiert. Elben, Zwerge, Menschen - jeder hat seine eigene Agenda, seine eigenen Vorstellungen davon, wie der Kreh besiegt werden sollte. Das politische Intrigenspiel ist faszinierend, wenn auch manchmal etwas verwirrend. Es gibt Momente, wo ich den Überblick verlieren musste, wer gerade mit wem und warum.

Die Prophezeiung, die die Geschichte durchzieht, wird geschickt gehandhabt. Keine billige Lösung, kein "die Prophezeiung sagt genau, was zu tun ist". Stattdessen etwas Rätselhaftes, Mehrdeutiges, das mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Das respektiere ich.

Die Opfer, die im Laufe der Geschichte gefordert werden, fühlen sich verdient an. Keine willkürlichen Tode für den Schockwert, sondern Verluste, die aus der Handlung entstehen und Konsequenzen haben. Das ist mutig für eine Fantasy-Trilogie, die auch ein jüngeres Publikum ansprechen könnte.

Das Magiesystem bleibt konsistent bis zum Ende. Keine plötzlichen neuen Kräfte aus dem Nichts, keine deus ex machina-Lösungen. Wenn die drei etwas erreichen, liegt es an ihrem Training, ihrer Zusammenarbeit, ihrem Denken - nicht an willkürlicher Plotmagie.

Der Showdown mit dem Kreh ist intensiv. Ohne zu spoilern: Es ist kein einfacher, sauberer Kampf. Es ist chaotisch, verzweifelt, teuer erkauft. Genau so sollte es sein.

Das Ende... ist komplex. Die Frage "Werden sie den Kreh in die Knie zwingen können?" wird beantwortet, aber nicht auf die Art, wie ich es erwartet hätte. Es ist kein Hollywood-Ende mit Konfetti und perfektem Happily Ever After. Es ist realistischer, ambivalenter - und dadurch stärker.

Allerdings gibt es auch Schwächen. Die Vielzahl an Handlungssträngen führt dazu, dass manche Nebencharaktere zu kurz kommen. Es gibt Figuren, die ich gerne mehr gesehen hätte, die aber in der Raserei des Finales untergehen.

Einige der politischen Intrigen sind so komplex, dass sie manchmal die emotionale Klarheit der Geschichte trüben. Ich verstehe die Absicht - die Welt ist komplex, Kriege sind nicht schwarz-weiß - aber manchmal wünschte ich mir mehr Fokus auf die menschliche (bzw. Scheltar) Ebene.

Der Schreibstil bleibt flüssig, aber in den actionlastigen Passagen manchmal etwas hastig. Manche Szenen hätten von mehr beschreibender Ruhe profitiert, um die Wirkung zu verstärken.

Trotz dieser Kritikpunkte: "Geheime Pläne" ist ein würdiges Finale. Es beantwortet die wichtigen Fragen, gibt den Charakteren befriedigende Abschlüsse und hinterlässt mich mit dem Gefühl, dass die Reise sich gelohnt hat.

Ist es perfekt? Nein. Hätte ich mir manche Dinge anders gewünscht? Definitiv. Aber hat es die Trilogie zu einem befriedigenden Abschluss gebracht? Absolut.

Nach drei Bänden kann ich sagen: Die Erellgorh-Trilogie ist ambitionierte deutsche Fantasy, die ihre Höhen und Tiefen hat, aber insgesamt zeigt, was möglich ist, wenn Autoren den Mut haben, komplex zu erzählen. Atharu, Pitu und Selana sind Charaktere, die mir im Gedächtnis bleiben werden.

Für Fans, die die Reise begonnen haben, ist Band drei Pflichtlektüre. Für neue Leser: Fangt mit Band eins an. Diese Geschichte funktioniert nur als Ganzes, und die Investition lohnt sich.

Cover des Buches Erellgorh - Geheime Wege (ISBN: 9783946937012)
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Rezension zu "Erellgorh - Geheime Wege" von Matthias Teut

Itsnotabout_Happyendings
Wenn starke Charaktere gegen schwaches Pacing kämpfen

Band zwei einer Trilogie ist immer eine heikle Sache. Das Setup aus dem ersten Buch ist vorbei, der große Showdown kommt erst im Finale - und dazwischen? Da muss eine Geschichte irgendwie funktionieren, ohne nur Füllmaterial zu sein. "Erellgorh - Geheime Wege" kämpft mit genau diesem Problem, löst es aber nicht durchgehend überzeugend.

Das große Moment, auf das ich seit Band eins gewartet habe, passiert endlich: Atharu, Pitu und Selana treffen aufeinander. Diese Szenen gehören zu den stärksten des Buches. Die Dynamik zwischen den drei Protagonisten funktioniert überraschend gut. Teut und Meding schaffen es, die unterschiedlichen Persönlichkeiten authentisch aufeinandertreffen zu lassen - mit all den Spannungen, Missverständnissen und langsam wachsenden Verbindungen, die man erwarten würde.

Was mich als Lektorin begeistert: Die Charaktere bleiben sich treu. Atharu ist immer noch der nachdenkliche Heiler, Selana die pragmatische Kämpferin, Pitu der clevere Überlebenskünstler. Sie verändern sich durch ihre Begegnung, aber nicht auf künstliche Weise. Diese charakterliche Konsistenz ist in Fortsetzungen nicht selbstverständlich.

Die Enthüllung ihrer wahren Aufgabe ist solide inszeniert. Keine plötzliche Info-Dump-Exposition, sondern ein organisches Erkennen, das sich aus der Handlung entwickelt. Hier zeigt sich wieder das handwerkliche Können der Autoren.

Aber dann kommt der Ausbildungs-Arc auf der Elbeninsel Erellgorh. Und hier beginnen die Pacing-Probleme, die sich durch große Teile des Buches ziehen. Ausbildungs-Sequenzen sind narrativ immer schwierig - sie sind notwendig für die Charakterentwicklung, können aber schnell repetitiv werden. Und genau das passiert hier teilweise.

Die Szenen auf Erellgorh haben ihre Momente. Die Elbenkultur ist interessant ausgearbeitet, die Ausbilder haben Persönlichkeit, und es gibt durchaus spannende Trainingssequenzen. Aber es fühlt sich an, als würde die Geschichte manchmal auf der Stelle treten. Kapitel um Kapitel Training, Lernen, Vorbereitung - und ich denke mir: Wann geht es endlich weiter?

Als Autorin verstehe ich das Dilemma. Die drei müssen vorbereitet werden, sie müssen wachsen, sie müssen lernen, zusammenzuarbeiten. Aber muss das auf so vielen Seiten passieren? Hätte man nicht straffen können, ohne wichtige Charaktermomente zu verlieren?

Der Kreh als Antagonist wird eingeführt, bleibt aber erstaunlich blass. Ich bekomme nicht genug von dieser Bedrohung zu spüren. Für einen Gegner, gegen den sich die drei vorbereiten, fehlt mir die Präsenz, die echte Gefahr. Das schwächt die Dringlichkeit der Ausbildung zusätzlich.

Das Worldbuilding bleibt stark. Erellgorh als Ort ist faszinierend, die Elbenkultur hat Tiefe, und die Magie-Ausbildung folgt weiterhin nachvollziehbaren Regeln. Die Autoren verfallen nicht in die Versuchung, ihr Magiesystem aus Bequemlichkeit aufzuweichen. Das respektiere ich.

Die Dialoge sind größtenteils gut. Die Charaktere klingen unterschiedlich, ihre Gespräche treiben die Handlung voran. Aber manchmal - besonders in den Ausbildungssequenzen - werden Dialoge zu Vehikeln für Erklärungen. Da hätte ich mir mehr Subtilität gewünscht.

Die Nebencharaktere auf Erellgorh sind ein gemischtes Bild. Einige Ausbilder sind interessant und vielschichtig, andere bleiben Funktionsträger. Gerade in einem Setting, wo die Protagonisten längere Zeit verbringen, hätte ich mir mehr lebendige Nebenfiguren gewünscht.

Was mich positiv überrascht: Die emotionale Entwicklung der drei Hauptcharaktere. Ihre Beziehungen zueinander, ihre inneren Konflikte, ihre Zweifel an ihrer Aufgabe - das ist authentisch geschrieben. Trotz der Pacing-Probleme habe ich nie das Interesse an Atharu, Pitu und Selana verloren.

Der Schreibstil bleibt flüssig und atmosphärisch. Keine stilistischen Brüche zum ersten Band, was ich schätze. Die Autoren haben ihre Stimme gefunden und bleiben ihr treu.

Das Ende gewinnt wieder an Fahrt. Die letzten Kapitel erinnern mich daran, warum ich die Reihe angefangen habe. Es gibt Wendungen, Konfrontationen und einen Cliffhanger, der tatsächlich Lust auf Band drei macht.

Ist "Geheime Wege" ein schlechtes Buch? Nein, absolut nicht. Ist es schwächer als der erste Band? Ja, in meinen Augen schon. Das klassische "middle book syndrome" zeigt sich hier deutlich. Die Geschichte muss Charaktere von A nach B bringen, muss Setup für das Finale leisten - und dabei verliert sie manchmal ihren eigenen Rhythmus.

Würde ich trotzdem weiterlesen? Definitiv. Die Charaktere sind mir ans Herz gewachsen, die Welt ist faszinierend, und das Potenzial für ein starkes Finale ist da. Aber ich hätte mir gewünscht, dass Band zwei mehr eigenständige Kraft entwickelt hätte, statt hauptsächlich Brücke zu sein.

Für Fans des ersten Bandes bleibt die Fortsetzung Pflicht. Die Auflösung, wie die drei Protagonisten zusammenfinden, ist den Lesepreis wert. Aber geht mit der Erwartung rein, dass es ein langsameres, manchmal zäheres Leseerlebnis wird. Nicht jedes Kapitel hat die Dringlichkeit und Spannung, die ich mir gewünscht hätte.

Ein spannenden und abwechsungsreicher Auftakt!

Ein elbischer Rat, der sich von einem Gefühl der Bedrohung verleitet, zu einem Krieg genötigt sieht, ein Zwergenreich, in dem Runenmagier im Wettstreit miteinander liegen und ein magischer Orden der Menschen, der sich auf eine mögliche Invasion durch die Elben vorbereitet.
Hier liegt alles ein klein wenig anders als üblicherweise. Elben als potentielle Aggressoren, Menschen als vermeintlich unschuldige Opfer, Zwerge, die ebenso wie die anderen Völker über Magie zu gebieten vermögen. Wer trägt die Schuld an dem, was sich im Reich Erellgohr anbahnt? Verteidigen sich die Elben womöglich nur?
Wir treffen auf drei Charaktere, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird: Eine Zwergin, die vom Herdfeuer zur Kriegerin umschult, einem elbischen Heiler, dessen Zuneigung nicht nur seiner Heilkunst gilt, sondern viel weiter reicht und einem menschlichen Magister, der jedoch im Gegensatz zu den Brüdern und Schwestern seines Ordens über keinerlei nennenswerten magischen Fähigkeiten verfügt. Alle drei haben mir ausnehmend gut gefallen, sind sympathisch und tief gezeichnet und erzählen ihren Strang hervorragend.
Allgemein ist das Buch sehr angenehm und flüssig zu lesen und wartet mit einem guten Storytelling und einem beeindruckenden Worldbuilding auf. Was will ich mehr, wenn ich zu einem epischen High-Fantasy Roman greife?
In der zeitlichen Abfolge liegt die »Eskrinor-Trilogie« zwischen »Die Elbenstifte« und der »Erellgohr-Tilogie«, kann aber auch unabhängig von den Büchern gelesen werden.
Mich hat der erste Eskrinor Band begeistert und ich kann eine uneingeschränkte Leseempfehlung aussprechen!

Gespräche aus der Community

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408 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  thenerdybookbird

Endlich habe ich es auch geschafft meine Rezension hochzuladen: https://www.lovelybooks.de/autor/Sascha-Eichelberg/The-A-Files-2146639436-w/rezension/2575919650/

Vielen lieben Dank, dass ich dabei sein durfte! :)

Autoren oder Titel-CoverTschüß reale Welt und mit Volldampf nach Erellgorh. Gemeinsam mit Autor Matthias Teut möchten wir in den nächsten Wochen mit euch "Die Elbenstifte" lesen und spannende Abenteuer erleben. Egal, ob ihr bekennende Erellgorh-Fans oder absolute Neuentdecker dieser Welt seid, jeder von euch wird auf seine Kosten kommen, denn Vorkenntnisse benötigt ihr nicht. Begebt euch mit uns auf eine gefährliche Reise und erfahrt, wie ein paar harmlose Zeichenstifte Großes in Gang setzen können.

Inhalt:

Entdecke die Welt von Erellgorh vor den Kriegen
»Wo ist die Essenz der Stifte? Was hast du getan?«
Das Licht der Laternen, Reflexe im Dolch – und niemand, der Farim helfen konnte ...
Zu einer Zeit, da das Misstrauen der Völker untereinander wächst, erhält ein Elb aus Erellgorh den Auftrag, eines der Heiligtümer seiner Bestimmung zuzuführen.
In Myxa soll Farim in die Fußstapfen seines Vaters treten, um das Handelskontor zu übernehmen. Doch viel lieber würde er Bilder malen. Der Elb Zhinlohr erkennt sein Talent und schenkt ihm Zeichenstifte, die alle Farben der Welt in sich tragen. Fortan kann Farim sich ein Leben ohne die Elbenstifte nicht mehr vorstellen und vernachlässigt die Arbeit im Kontor. Als sein Vater voller Zorn die Stifte zerbricht, flieht Farim aus Myxa.
Auf einem Elbenschiff erfährt er, was es mit den magischen Stiften wirklich auf sich hat – und setzt alles daran, neue zu erlangen. Eine abenteuerliche Reise voller tödlicher Gefahren nimmt ihren Lauf.

Autoren oder Titel-Cover



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Letzter Beitrag von  bea76
@Erellgorh ich war ja schon sogut wie fertig mit deinem Buch und da ich nicht gern irgendwas liegen lasse hab ich es auch beendet. Hat nur gedauert die Rezi zu veröffentlichen, da ich dafür keinen kopf hatte. Auf dem handy war die auch schon fertig.
Ihr wollte unbedingt wissen wie die Geschichte um Pitu, Selana und Atharu endet? Wollt die nächsten Geheimnisse in und um Erellgorh ergründen? Dann seid ihr bei dieser Leserunde zum finalen Band der Erellgorh-Trilogie absolut goldrichtig aufgehoben. Begleitet unsere Helden auf ihrem letzten Weg und tasucht euch mit Autor Matthias Teut darüber aus.

Inhalt:
„Ich sah, was seine schwarze Magie aus Menschen macht. Ich habe seine Opfer gesehen. Verstümmelt, verbrannt und wie Unrat zu Haufen aufgetürmt.“

Als Atharu und Selana nach Erellgorh zurückkehren, soll das magische Medaillon neu geschmiedet werden. Doch plötzlich entzieht die Elbenfürstin ihnen ihr Vertrauen und der Nebelmacher scheint die Seiten zu wechseln. Unterdessen stoßen Pitu und sein Zwergenfreund Semje in den Tiefen der Hochebene Abrinor auf Herausforderungen, die ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellen.
Alle drei kämpfen gegen ein Gespinst aus Macht-hunger und Rachsucht, das die Hoffnungen auf einen Sieg schwinden lässt. Denn die Zeit wird knapp – und die Macht des Kreh reicht viel weiter, als alle geahnt haben …




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