Erellgorh - Geheime Wege

von Matthias Teut 
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Erellgorh - Geheime Wege
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AmaliaZeichnerins avatar

es wird spannender in der Welt von Jukabahjan...

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Es ist unglaublich welche Intensität und Dichte, Matthias Teut in den wenigen Seiten eines Kapitels den Leser erfahren und ergründen lässt.

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Inhaltsangabe zu "Erellgorh - Geheime Wege"

Band 2 der erfolgreichen Trilogie! Jetzt für den 15.02. vorbestellen! Dunkle Zeiten für die Völker Jukahbajahns: Grausame Schatten jagen nach den magischen Bruchstücken und Gellwicks ziehen mordend und plündernd durch die Länder. Als Atharu, Selana und Pitu sich begegnen, überschlagen sich die Ereignisse. In der Elbenstadt Erellgorh glauben sie endlich, das Ausmaß der Bedrohung zu verstehen. Doch sie ahnen nicht, wie hoch der Preis wirklich ist, den sie zahlen müssen. Und nicht nur die Elben sind für eine Überraschung gut. „Eine spannende Fortsetzung mit wunderbaren Figuren und der richtigen Prise Humor!“

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B01MY4XTM9
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:406 Seiten
Verlag:DichtFest
Erscheinungsdatum:15.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Brunhildis avatar
    Brunhildivor 8 Monaten
    Eine gelungene Fortsetzung

    Meine Meinung:
    Das Cover des Buches ist sehr außergewöhnlich und gefällt mir auf den ersten Blick total gut. Es passt perfekt zum ersten Band und wir sehen hier die Feste Nehbor.

    Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich den ersten Band gelesen habe. Ich muss gestehen, dass ich davon kaum noch etwas weiß, leider wurde hier auch so gut wie nichts wieder aufgefrischt. Es werden einige Momente noch einmal ganz kurz erwähnt, so dass ich mich ganz dunkel erinnern kann. Daher empfehle ich jedem, die Bände in kurzer Zeitspanne hintereinander zu lesen.

    Der Schreibstil von Matthias Teut hat mir wieder sehr gut gefallen. Er ist flüssig und leicht zu lesen, so dass ich schnell in meinem gewohnten Lesefluss war. Durch eingebaute Details wirkt alles bildgewaltig, so dass immer wieder automatisch Bilder im Kopf entstehen.

    Wir begleiten hier abwechselnd die Protagonisten Atharu, Selana und Pitu, die wir bereits aus dem ersten Band kennen und treffen mit ihnen auch noch auf weitere Nebencharaktere. Alle drei sind sehr verschieden, haben mir aber wieder richtig gut gefallen. In diesem Band haben Sie sich weiterentwickelt und in meinen Augen immer nachvollziehbar und authentisch gehandelt. Besonders Pitu hat es mir mit seinen Eigenarten wieder angetan. Er sticht richtig raus aus den viele Charakteren.

    Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte beginnt mit drei Handlungsstängen, die kurz nach Beginn des Buches zusammenführen. Allerdings dauert es nicht lange, bis sie sich wieder in drei Handlungsstränge aufteilen, denn jeder Protagonist geht seinen eigenen Weg. Matthias Teut hat hier viele informative, aber auch spannende Szenen eingebaut. Es gibt brenzliche, aber auch emotionale Momente und ich finde, der Mix ist ihm wirklich gut gelungen. Besonders die Szenen, in der Magie gewirkt wird, haben mir richtig gut gefallen.

    Fazit:
    "Erellgorh: Geheime Wege" von Matthias Teut ist in meinen Augen eine gelungene Fortsetzung. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und die Geschichte ist ein gelungener Mix aus Emotionen, Spannung und Informationen. Ich freue mich schon auf den dritten und letzten Band.

    5/5 Punkte
    (Perfekt!)

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    AmaliaZeichnerins avatar
    AmaliaZeichnerinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: es wird spannender in der Welt von Jukabahjan...
    Es wird spannender in der Welt von Jukabahjan...


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    DaRoSos avatar
    DaRoSovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Es ist unglaublich welche Intensität und Dichte, Matthias Teut in den wenigen Seiten eines Kapitels den Leser erfahren und ergründen lässt.
    Wer bist du?

    Den ersten Band „Erellgorh – Geheime Mächte“ habe ich regelrecht verschlungen – nur gut, dass ich den zweiten Band schon parat hatte.

    Meine Mutter meinte immer, dass, wenn ich nur fest genug an etwas glauben würde, es sich erfüllen wird – hier musste ich noch nicht einmal fest glauben, sondern lediglich dieses Geschenk in Form einer wortwörtlich fantastischen Fortsetzung annehmen.

    Hat mich der erste Band von Matthias Teut, „Erellgorh – Geheime Mächte“ , schon ungeahnt in seinen Bann gezogen, so hat mir „Erellgorh – Geheime Wege“ einen Zauber dargeboten, den nur die Elben fähig sind zu träumen – und träumen zu lassen.

     

    „Erellgorh – Geheime Wege“ ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Fortsetzung: es setzt tatsächlich, und letztlich nahtlos, die Geschichte aus „Erellgorh – Geheime Mächte“ fort.

    Doch spürt, bzw. liest, man hier eine klare Weiterentwicklung. So zeigt sich „Erellgorh – Geheime Wege“ sehr viel komplexer, als der erste Band. Nicht nur in der Erzählung, sondern auch den Charakteren. So wird zwar, wie bereits im ersten Band, jedem Protagonisten abwechselnd ein Kapitel gewidmet, doch ist es Matthias Teut gelungen, die Charaktere individuell zu differenzieren! Hat man in „Erellgorh – Geheime Mächte“ noch eine Geschichte mit drei Protagonisten gelesen – eine Geschichte um drei Mächte, so liest man im zweiten Band von drei Protagonisten, welche ihre Geschichte erleben – drei Wege in der Geschichte.

    Je weiter ich nun Atharu, Selana oder Pitu auf ihren geheimen Wegen begleiten durfte, desto öfter ist mir aufgefallen, dass ich erst eine kurze Zeit der Rückbesinnung auf den jeweiligen Charakter brauche, da ich noch auf dem vorgehenden Weg geschritten bin.

    Es ist unglaublich welche Intensität und Dichte, Matthias Teut in den wenigen Seiten eines Kapitels den Leser erfahren und ergründen lässt.

     

    Wunderschön ist auch die Sprache: sie tanzt und umgarnt! Sie ist frei, ist ohne Absicht – will einfach nur vermitteln, will erzählen und den Leser auf ihren Schwingen durch die Welt von Jukahbajahn tragen.

     

    Manchmal werden Träume wahr, ohne je geträumt worden zu sein; manchmal werden Wünsche erhört, ohne je gesprochen worden zu sein; und manchmal, da geschieht es einfach, ohne je erfragt worden zu sein – das alles ist Erellgorh!

    Es gibt die Besonderen, es gibt die Außergewöhnlichen…

    …und es gibt jene, denen Worte nur so schwer gerecht werden können: wie Matthias Teut.

    Denn hier liest man kein bloßes Werk, keine bloße Kunst – hier liest man Seele!


    -

    Die Büchergnomen

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    ani_cxxs avatar
    ani_cxxvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Packende Fortsetzung!
    Erellgorh - Geheime Wege

    Zusammenfassung:
    Im zweiten Teil von Erellgorh lernen die Atharu, Selana und Pitu sich kennen und müssen einsehen, dass sie für die Zukunft der Welt Jakahbajahn eine wichtige Rolle spielen. Doch schon bald trennen sich die Wege der drei wieder und jeder muss sich anderen Herausforderungen stellen. Atharu und Selana müssen lernen ihre Magie zu beherrschen und reisen deshalb zu den Elben. Pitu hat eigene Vorstellungen und reist nicht mit ihnen. Auch Atharu und Selana müssen ihre eignene Wege gehen um die Prophezeiung zu erfüllen.

    Doch die Spannung für den dritten Teil ist definitiv mit dem offenen Ende gegeben.

    Charaktere:
    Alle Bekannten aus dem ersten Teil sind wieder dabei und es gibt auch ein Wiedersehen mit Semje und Fludo, was mich besonders gefreut hat.
    Atharu, Selana und Pitu wachsen mit ihren Aufgaben und entwickeln sich im zweiten Teil weiter. Pitu fällt es zwar deutlich schwerer sein Schicksal anzunehmen aber dennoch wird er mutiger und selbstbewusster.

    Schreibstil:
    Der Stil aus dem ersten Buch ist geblieben und ich war wieder sofort mit in Jakahbajah. Man bekommt die Geschichte wieder abwechselnd aus der Sicht von Atharu, Selana und Pitu erzählt, wobei auf unnötige Wiederholungen verzichtet wird, wenn die Charaktere etwas gemeinsam erleben.
    Es lässt sich flüssig und gut lesen und zieht einen sofort mit in die Geschichte.

    Fazit:
    Eine wirklich gelungene Fortsetzung die Lust auf den dritten Teil macht. Die Spannung bleibt auch im zweiten Teil erhalten und das Ende lässt einen mit guten Erwartungen an den dritten Teil zurück. Eine klare Leseempfelung von mir!

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    LaurenceHorns avatar
    LaurenceHornvor einem Jahr
    Altbewährtes im neuen Gewand – eine fantastische Fortsetzung

    Zur Story:
    Die drei Helden aus Band eins  (Atharu, Selana und Pitu) erleben neue Abenteuer auf ihrem Weg und müssen sich neuen Gefahren stellen, um die Welt von Erellgorh zu retten. (Leseproben gibt’s auf seiner Seite.)

    Erzählstil und Charaktere:
    Auch im zweiten Band weicht der Autor Matthias Teut nicht von seiner Erzählweise ab. Jeder Charakter erhält wieder einen eigenen Handlungsstrang in der dritten Person (auktorialer Stil) und die Kapitel sind kontinuierlich in dieser Dreierkonstellation angeordnet.
    Die Charaktere erlernen ihre Fähigkeiten und müssen, jeder für sich, den Preis dafür bezahlen. Jeder Charakter hat seine Stärken und Schwächen und ist sehr gut ausgearbeitet. Ebenso die Nebenrollen wie Aria, Semje der Zwerg, oder die beiden Elben Sehlen und Gehlen, die einem schnell ans Herz wachsen. Und wir lernen auch den „Ober-Bösewicht“ ein klein wenig kennen: den Kreh.

    Cover und Aufmachung:
    Mit Sören Meding als Grafiker und Illustrator ist die Messlatte wieder hoch angelegt. Das Cover kommt in einem bräunlichen angenehmen Ton und mag ein wenig an die schwarze Festung von Sauron erinnern. (Aber vielleicht geht es nur mir so.) Ebenfalls wurde zu jedem der drei Erzählstränge eine Illustration angefertigt, die sich Kapitelweise durch das Buch zieht und es damit zu einem Augenschmaus macht.

    Meine Meinung:
    Die Assoziation zu Tolkien bleibt bei mir bestehen. Die Elben tauchen auf und auch die Zwerge behalten ihre typische Abneigung gegen die Langohren. Und doch schafft Matthias Teut es wieder, den Leser in eine eigenständige Welt zu entführen. Flora, Fauna oder auch die Speisen, die im Buch beschrieben werden, schaffen eine eigene bildliche Welt, in der man sich sogleich zu Hause fühlt.
    Die Spannung des Buches nimmt zu, besonders am Schluss konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen.
    An Kampfszenen mangelte es dieses Mal auch nicht. Auch die Umsetzung bzw. das Erlernen der Magie ist sehr gut und ausführlich beschrieben.
    Der Schreibstil ist flüssig, zuweilen recht witzig und sehr bildhaft. Matthias Teut versteht es, die einzelnen Stränge der drei Helden gekonnt zu verknüpfen. Am Schluss des Buches steigt erneut die Spannung und macht Lust auf mehr. Viel mehr.

    Fazit:
    Eine gelungene Fortsetzung der fantastischen Trilogie, die sich erneut teilweise mit Tolkien messen kann.
    Aber wie auch in Band eins: nicht nur Freunde von Tolkien kommen bei dieser Geschichte auf ihre Kosten.
    Eindeutige Kaufempfehlung. Ich freue mich auf Band drei.

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    BUECHERLESERjws avatar
    BUECHERLESERjwvor einem Jahr
    Kurzmeinung: gelungene Fortsetzung einer spannenden High-Fantasy Trilogie
    gelungene Fortsetzung einer spannenden High-Fantasy Trilogie

    INHALT

    Das Abenteuer von Selana, Atharu und Pitu geht weiter…

    Der Kreh zieht seine Truppen zusammen: Immer mehr Gellwicks ziehen durch Jukahbajahn und bedrohen die Bevölkerung. Finstere Schatten befinden sich auf der Suche nach den Bruchstücken des Amuletts, das den Kreh vernichten kann.
    Selana, Atharu und Pitu treffen vor der Elfenstadt Erellgorh nach ihren abenteuerlichen Reisen auf einander. Kaum gefunden, trennt das Schicksal aber auch schon wieder ihre Wege.
    Während die einen sich in Erellgorh für ihren Kampf gegen den Kreh rüsten, muss der andere seine Rolle in der Prophezeiung erst akzeptieren, um Jukahbajahn vor der Kälte und dem Kreh retten zu können.

    Werden die Helden ihre Aufgaben annehmen? Und hat der Kreh vielleicht Recht, wenn er sagt, dass die Elfen nicht das sind, was sie zu sein scheinen?

    FAZIT

    »Erellgorh – Geheime Mächte« von Matthias Teut bezeichnete ich  als „magischer Auftakt einer vielversprechenden High-Fantasy Trilogie“. Und was soll ich sagen? Ich hatte recht. »Erellgorh – Geheime Wege« ist eine ebenso vielversprechende und gelungene Fortsetzung, wie »Erellgorh – Geheime Mächte« ein Auftakt war.

    Bildhaft und sehr lebendig entführt Matthias Teut seine Leser nach Jukahbajahn und spinnt mit seinem angenehmen Schreibstil gekonnt Fäden in seine Geschichte, von denen ich annehme, dass sie im Finale der High-Fantasy Trilogie für die eine oder andere überraschende Wendung sorgen werden.
    Auf jeden Fall hoffe ich doch, dass alle losen Enden und gemeinen Cliffhänger im nächsten Band gelöst werden.

    Matthias Teut nutzt wie in seinem Debüt zuvor die abwechselnde Erzählperspektive seiner Helden Atharu, Selana und  Pitu, um den Leser durch seine Geschichte zu tragen. Dadurch baut er nicht kontinuierlich einen Spannungsbogen auf, sondern gibt seinen Charakteren damit viel Raum für eine Weiterentwicklung und Authentizität. Gerade Pitu hat in »Erellgorh – Geheime Wege« große Schritte in seiner Entwicklung gemacht und wurde zu einem der tragenden Charaktere der Geschichte –  neben Semje, meinem absoluten Liebling, hat sich Pitu durch seine Weiterentwicklung zum interessantesten Charakter der Geschichte gemausert.

    Kurz: »Erellgorh – Geheime Wege« ist die gelungene Fortsetzung einer spannenden High-Fantasy Trilogie. Wer gerne in eigens konstruierten Welten unterwegs ist und sich an fremden Ländern, Mächten und Wesen sowie einem Kampf zwischen Gut und Böse nicht satt lesen kann, ist mit der Erellgorh-Trilogie von Matthias Teut gut beraten.

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    ClaudisGedankenwelts avatar
    ClaudisGedankenweltvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Noch spannender als Teil 1. Jetzt kann ich das Finale kaum noch erwarten.
    Erellgorh Band 2

    Inhalt:
    Der zweite Band der Fantasy Trilogie erzählt wie die drei Helden endlich aufeinander treffen und ihre wahre Bestimmung erfahren. Sie reisen gemeinsam in das sagenhafte Erellgrorh jenseits des Nebelsees. Dort werden sie ausgebildet und auf die bevorstehende Aufgabe vorbereitet. Doch reicht diese kurze Zeit um sie ausreichend auf den Kampf gegen den Kreh vorzubereiten? Oder werden unsere Helden unterliegen?
    Rezension:
    Im zweiten Band wird endlich das wahr worauf ich seit Beginn des ersten Teils gewartet habe. Endlich treffen die Protagonisten aufeinander und erfahren, dass sie mehr gemeinsam haben als man zu Beginn der Erzählung erwartet hätte. Auch nimmt der Autor uns Leser endlich mit nach Erellgorh und wir lernen die Elben kennen.
    Wieder ist mir aufgefallen, dass die Erzählung bereits von Anfang bis Ende durchdacht ist. Es gibt stets einen roten Faden und trotzdem versteht der Autor es den Leser mit einigen rasanten Wendungen immer wieder zu überraschen.
    Die Perspektive wechselt wieder zwischen den Hauptprotagonisten und so hatte ich stets ein umfassendes Bild der Ereignisse, die sich in der Fortsetzung überschlagen. Ich kam kaum dazu Luft zu holen und hatte hier wirklich einen Pageturner vor mir, den ich fast am Stück durchgelesen habe.
    Der Spannungsbogen ist von Anfang bis Ende sehr gut konstruiert. Der Schreibstil ist dabei sehr bildhaft ohne zu ausschweifend zu werden. Ich mag es sehr, wenn ich mir etwas gut vorstellen kann aufgrund der Erzählweise ohne, dass der Autor sich in unendlichen Umschreibungen verliert. Das ist dem Autor hier durchweg gelungen. Ich hatte häufiger das Gefühl selbst in Erellgorh zu sein und alles live beobachten zu können.
    Die drei Hauptprotagonisten, die ich im ersten Teil schon sehr lieb gewonnen hatte werden auf verschlungenen Pfaden durch diese Welt geführt und auch die Nebendarsteller waren so gut charakterisiert, dass ich selbst hier oft mitgefiebert habe und nun auch gespannt bin auf welche Weise sie im nächsten Band auftauchen werden. Bei einigen bin ich mir recht sicher, dass deren Geschichte auch noch nicht zu Ende erzählt wurde.

    Fazit:
    Grandios geschrieben und der Spannungsbogen ist noch actionreicher und spannungsgeladener als im ersten Band. Ich bin echt froh, dass ich mir noch ein Sternchen aufgehoben habe, denn ich persönlich kann das Finale nun gar nicht mehr abwarten. Ich habe selten so ein grandioses Fantasy- Buch gelesen und bin einfach nur begeistert.
    Ich vergebe hier: ★★★★★

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    LisaSonnenscheins avatar
    LisaSonnenscheinvor 2 Jahren
    Ich will mehr davon!

    Nach einer langen und beschwerlichen Reise sind unsere Helden und ihre Begleiter endlich am vorläufigen Ziel ihrer Reise angelangt und begegnen sich zum allerersten Mal. Es fragt sich jetzt allerdings, wie ihr Schicksal zusammenhängt und was die sagenumwobene Stadt Erellgorh mit ihrer Aufgabe zu tun hat...

    Ich hatte nach dem Auftakt der Reihe (Geheime Mächte) enorm hohe Erwartungen, weil mir das Buch wirklich unfassbar gut gefallen hat.
    Den sprachlichen Stilmix zwischen epischer Highfantasy und lockerleicht-lesbarem Jugendroman schafft der Autor auch in diesem Teil wieder spielerisch. Thematisch könnte der zweite Teil von "Erellgorh" aber unterschiedlicher nicht sein. Während der Leser im ersten Teil noch behutsam in die Welt der drei Protagonisten eingeführt wurde, deren Geschichte und Wesen kennenlernen durfte, überschlagen sich im zweiten Teil die Ereignisse. Hier geht es jetzt richtig zur Sache - wir reden von riesigen Feuerbällen, epischen Schlachten, Städten, die belagert werden und mittendrin unsere (wirklich nicht zu beneidenden) Schicksalsträger.
    Das Buch bleibt durch diesen Schwenk sowie durch die Einführung neuer (wunderbarer!!) Charaktere lebendig, ich bin sogar endlich mit dem armen Atharu warmgeworden, der in diesem Teil mit Ecken und Kanten daherkam. Die Charakterentwicklung ist wirklich eine ganz große Stärke dieses Romans. Auch wird das Universum, die Welt Jukahbajahn, immer detailreicher präsentiert, Zusammenhänge ergeben sich und man trifft auf alte Bekannte aus dem ersten Buch, mit denen man vielleicht gar nicht gerechnet hätte.
    Insgesamt ist Erellgorh, Geheime Wege kein bloßer "zweiter Teil", sondern hat auf seine ganz eigene Weise einen ganz eigenen Charme.

    Chapeau, lieber Matthias Teut, das ist Erzählkunst auf ganz hohem Niveau! Ich wünschte nur, der dritte Teil läge schon auf meinem Nachttisch, dieser Reihe bin ich absolut verfallen.

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    MelanieV80vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende Fortsetzung des ersten Teils!
    Die Geschichte macht süchtig ...

    Erellgorh - Geheime Wege ist die gelungene Fortsetzung der Geschichte von Atharu, Selana und Pitu. Das Abenteuer wird wie schon im ersten Teil abwechselnd aus Sicht der drei Protagonisten dargestellt, die sehr gut ausgearbeitet und mir allesamt ans Herz gewachsen sind.

    Der Schreibstil des Autors ist flüssig und fesselnd. Die Magie der Worte nimmt einen regelrecht gefangen. Bin gespannt, wie es weitergeht.

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    Chibi-Chans avatar
    Chibi-Chanvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Vergleichbar mit Fantasy-Legenden
    Vergleichbar mit Fantasy-Legenden

    Meine Meinung
    Geschichte

    Wo ist dieser Autor nur all die Jahre gewesen? Ich bin glücklich und begeistert seinen Büchern über den Weg gelaufen zu sein, denn ich bin von Anfang bis Ende begeistert.
    Die Geschichte ist in jedem Punkt durchdacht. Man hat eine Karte, an der man sich orientieren kann und sogar eine eigene Sprache entwarf der Autor eigens für seine Trilogie.
    Auf der Suche nach schlummernden Kräften, dem wahren Guten und einem Amulett müssen die drei Hauptcharaktere etlichen Abenteuern entgegen sehen. Das schöne daran: Alle sind miteinander verstrickt. Als Leser kennt man alle Erzählstränge, doch die Charaktere sind im Buch oft getrennt und sind nicht auf dem neusten Stand. Man fiebert mit ihnen mit, möchte ihnen aus ihrer Unwissenheit heraus helfen. Denn er Autor lässt geschickt immer wieder einfließen, dass sie nicht alles wissen.
    Das schöne ist, dass selbst aus Nebencharakteren bedeutsame Helden werden. Und noch schöner... grausamer ist, dass Teut zu den Autoren gehört, bei denen man nicht von vorne rein davon ausgehen kann, dass es ein Happy End geben wird. Man rechnet einfach mit allem und somit vergeht die Spannung nie.
    Durch das Chaos, dass in der Buchwelt herrscht, gerät alles durcheinander. Völker reagieren und betreten Gebiete, in denen sie nie vorher waren. Glück für den Leser, denn somit lernt man viel mehr Wesen und Völker kennen, die Teut mit seinen Charakteren gar nicht alle hätte besuchen kommen können.
    Verschiedene Wesen gibt es viele in diesem Buch. Einige kennt man schon, doch lässt der Autor seine eigene Vorstellung der Wesen einfließen und so werden sie zu etwas Einzigartigem. Doch auch unbekannte Wesen und Pflanzen finden ihren Platz. Tolle und mystische Neuschöpfungen, die neugierig machen.

    Charaktere
    Das schöne an dem Buch finde ich, dass die Charaktere noch so unterschiedlich sein können und eigentlich überhaupt nicht dem Charakter nah, den man ihm richtigen Leben mögen würde, man liebt sie einfach. Jedenfalls, wenn man den Charakter mögen soll. Die richtige Mischung fließt und der Autor hat einen fest in der Hand. Wen man mögen und vertrauen soll, den mag man und andersrum. Geschickt lässt er Zweifel an den vermeintlich Guten aufkommen und macht somit neugierig auf die Abenteuer des finalen Bandes.

    Schreibstil & Sichtweise

    Der Schreibstil ist sehr ausgereift. Wie in guten High-Fantasy-Büchern erlebt man einen Genuss der Wörter. Zum einen ist dort die alte Sprache Illjait, die der Autor eigens für sein Buch erfunden hat, zum anderen detaillierter Beschreibungen neu erfundener Pflanzen und Wesen. Seine Sprache wechselt von Charakter zu Charakter. Je nachdem, welche perfekt zugeschnitten für den jeweils Sprechenden ist. Sie nimmt einen mit in eine andere Welt, fesselt einen an die Seiten.
    Schon im ersten Band gab es einen Fakt, der mich in jedem Kapitel neu begeistert hat: Der Abschlussatz eines jeden Kapitel beinhaltet etwas geheimnisvolles, welches einen sofort zum weiterlesen verleitet. Das Kapitel scheint noch so ruhig zu verlaufen, der letzte Satz schlägt immer aufs Lesergemüt.
    Geschrieben wurde das Buch aus den Sichtweisen von Selana, Atharu und Pitu. Prolog sowie Epilog aus Semjes (Zwerg) Sicht. Schon im ersten Band fand ich es schön, dass der Autor eine Reihenfolge in den Perspektivwechseln hat und nicht wahllos von einem zum anderen wechselt, wie es gerade von der Spannung her passt.

    Cover & Titel 

    Auch das Cover ist ein Augenschmaus für jeden Fantasy-Liebhaber. Kein Mensch, kein Gesicht. Einfach die schwarze Festung, wie sie empor ragt, verdichtet von unheilvoller Düsternis. Und davor der gute alte Semje mit seinem Dokabullen, wie er unwissend und abenteuerlich in die Gefahr zieht. Geheim und düster wirkt es, wie auch der Titel es sagt. 
    "Geheime Wege". So lautet der Untertitel des zweiten Bandes. Jeder Charakter muss diese gehen, um unentdeckt zu bleiben. Es öffnen sich neue Möglichkeiten und bis zuletzt bleibt einem der wirklich Grund des Namen verborgen. Über das Buch hinweg eröffnen sich bereits geheime Wege, doch einer der bedeutensten wird uns erst gen Ende offenbart.

    Zitat

    "Wenn der Widerwille nur groß genug war, war es egal, wie viel oder wenig Grund zur Hoffnung blieb."Seite 253

    Fazit

    Ein Muss für alle Fantasy-Liebhaber! Bereits beim ersten Band der Reihe wagte ich es, mich soweit aus dem Fenster zu lehnen, um ihn mit Fantasy-Legenden zu vergleichen und diese Meinung möchte ich nicht zurücknehmen. Meiner Meinung nach, muss man dieses Buch gelesen haben. Toll recherchiert, durchdacht, entwickelt, geschrieben! 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    SpreadandReads avatar
    Matthias Teut lädt euch zum gemeinsamen Lesen des zweiten Bandes seiner "Erellgorh"-Trilogie ein. Bereist zusammen mit Atharu, Selana und Pitu die wunderbare Welt Jukahbajahn und begleitet sie auf ihrem aufregendem Abenteuer!

    Darum gehts:

    Dunkle Zeiten für die Völker Jukahbajahns: Grausame Schatten jagen nach den magischen Bruchstücken und Gellwicks ziehen mordend und plündernd durch die Länder.

    Als Atharu, Selana und Pitu sich begegnen, überschlagen sich die Ereignisse. In der Elbenstadt Erellgorh glauben sie endlich, das Ausmaß der Bedrohung zu verstehen. Doch sie ahnen nicht, wie hoch der Preis wirklich ist, den sie zahlen müssen. Und nicht nur die Elben sind für eine Überraschung gut.








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