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MatthiasWald

vor 8 Monaten

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Liebe Lovelybook-Fans,


ich möchte euch sehr gerne zu einer Leserunde meiner romantischen Liebesgeschichte "Die Zeugin der Schönheit" einladen.


Im Mittelpunkt meiner kurzen und leidenschaftlichen Geschichte steht die 85-jährige Patientin der Psychiatrie namens Johanna Mondschild, die ihre Erinnerungen im Hinblick auf ihre einzige, wahre Liebe niederschreiben möchte: Fabrizio Le Carré.
Aber gab es diesen jungen und weisen Schriftsteller wirklich oder hat sie sich das alles nur erträumt?
Ist Johanna verrückt?
Denn das behaupten zumindest die Ärzte und Pfleger der Psychiatrie.
Aber Johanna lässt nicht locker und reiht Wort für Wort hintereinander, "um eine Geschichte aufzuschreiben, ungeachtet dessen, ob es sie gab oder nicht."
Es beginnt eine dramatische, poetische und sehr schöne Erzählung, um große, philosophische Fragen und wunderbar einfühlsam erzählt.


Verlost werden insgesamt 25 Bücher, davon 5 in gedruckter Version und 20 als ebook.


Mitmachen kann jeder, der romantische Liebesgeschichten mag und folgende Frage bis zum 17.2.2018 beantwortet:
Was war der romantischste Moment in eurem Leben?
Antworten am besten per Email an matthiaswald@yahoo.com.
Die Antworten bleiben auf Wunsch des Bewerbers unveröffentlicht.


Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zu zu einer aktiven Teilnahme an der Leserunde und zu Abgabe einer ehrlichen Rezension auf amazon.de und lovelybooks.




Ich werde an der Leserunde selbst teilnehmen und beantworte gerne all eure Fragen. Ich denke, wir werden sehr viel Spaß miteinander haben.


Und nun, würde ich sagen, geht es los: "Ich sah ihn zum ersten Mal, im Herbst muss es gewesen sein, am Brunnen..."


Herzlichst, 
eurer Matthias Wald







Autor: Matthias Wald
Buch: Die Zeugin der Schönheit

MatthiasWald

vor 8 Monaten

Wie gefällt euch das Cover? Was sagt ihr zu dem Trailer?

Hier habt ihr die Gelegeheit, euch über das Cover und den Trailer auszutauschen. Hier gehts zum Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=-6iq4ozrI_o&feature=youtu.be

Autor: Matthias Wald
Buch: Die Zeugin der Schönheit

MatthiasWald

vor 8 Monaten

Was gefällt euch am meisten?

Ich brenne darauf von euch zu hören! Was gefällt euch am meisten an der Geschichte? Was berührt eure Seele?

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Jazzy

vor 8 Monaten

Plauderecke

Hallo :)! Danke, dass ich dabei sein darf. Das Buch ist angekommen. Ich werde so bald wie möglich anfangen das Buch zu lesen. Liebe Grüße

Jazzy

vor 8 Monaten

Plauderecke
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Hallo :)! Also ich bin fertig mit dem Buch und habe es in einem Rutsch gleich durchgelesen. Meine Rezension werde ich in den nächsten Tagen schreiben. Lg

Jazzy

vor 7 Monaten

Was gefällt euch am meisten?
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Hallo :)!

So jetzt schreibe ich mal noch hier etwas dazu.
Also ich glaube am besten hat mir gefallen, dass sie wohl doch nicht verrückt war, wie alle dachten. Das merkt man ja, am Ende des Textes.
Was traurig ist, dass sie dann wirklich ihr ganzes Leben umsonst in dieser Anstalt verbracht hat.

Lg

Jazzy

vor 7 Monaten

Fazit und Rezensionen

Hallo :)!

Vielen Dank, dass ich das Buch lesen durfte. Ich fand es ganz gut, meine Rezi habe ich bereits veröffentlicht und werde es auch noch auf Amazon veröffentlichen.

Lg

MatthiasWald

vor 7 Monaten

Fazit und Rezensionen

Vielen Dank, Jazzy. Was sagen die anderen beiden Teilnehmerinnen? Wie hat Ihnen die Geschichte gefallen?

4Mephistopheles

vor 7 Monaten

Fazit und Rezensionen

Entschuldigung, ich hatte das Buch schon vor einem Monat gelesen, wollte aber eigentlich noch auf einen gemeinsamen Austausch warten und scheine dann den Zeitpunkt verpasst zu haben.

Meine Rezension habe ich eingestellt, möchte aber hier noch kurz ein Fazit umformulieren:
Ich mochte das Buch wegen seiner Sprachgewalt. Formulierungen wie "Und wir sind die Botschafter der Flüchtikeit, wir, die wir uns nur von Moment zu Moment hangeln, die wir nur den kurzen seligen Augenblick mitbringen, in uns tragen.". In dieser poetischen Sprache liegt der Reiz der Erzählung und auch dein Talent, Matthias.

Ich hatte aber ein großes Problem, dass ausgerechnet bei der Sexualität die Kraftausdrücke der Gegenwart genutzt wird, dazu habe ich in der Rezension noch mehr geschrieben.

Auch beim Inhalt bin ich zwiegespalten. Johanna als unzuverlässige Erzählerin ist gut gestaltet, ihr Leiden und ihre (selbstgewählte) Passivtät finden sich wieder. Das Ende in seiner Unwahrscheinlichkeit und daher auch Doppeldeutigkeit ist ein Meistergriff.
Aber ich verstehe die Passivität dieser Frau dennoch nicht, die in der Vergangenheit weiterlebt und trotz Therapieversuchen keinerlei Stabilität und Alltagstauglichkeit wiedererlangt. Gerade zeitgenössische Therapie versucht die Eigenständigkeit der Patienten wiederherzustellen und nicht deren Immanenz zu befördern. Dieser Punkt war mir unverständlich, ich nehme ihn aber als überzeichnete Kunstform hin, auch wenn mein feministisches und existenzialistisches Herz Protest brüllen will. :-)

Ich hoffe, lieber Matthias, dass du dich nicht allzu sehr "gemaßregelt" fühlst. Ich habe mit Begeisterung die Literaturwissenschaftlerin an die Tasten gelassen, um eine angemessene Rezension zu deinem Werk zu liefern.

MatthiasWald

vor 7 Monaten

Fazit und Rezensionen

Liebe 4Mephistopheles,
wie soll ich mich denn bei einer so klugen und feinsinnig-analytischen Rezension gemaßregelt fühlen? Vielen Dank dafür! Lieber erhalte ich nur einen Stern - oder gar keinen, aber dafür solche Rezensionen, als 5 Sterne, die niemandem was sagen. Poste sie gerne auch auf Amazon, wenn du magst! Und schreib mir mal eine Email, wenn du bei meiner nächsten Leserunde auch teilnehmen willst: matthiaswald@yahoo.com
Vielleicht hast Du ja auch Lust, Testleserin meiner Kurzgeschichten zu werden?
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Es ist sehr interessant, was Du über die sexuelle Sprache schreibst- tatsächlich hat mein Lektor, dem die Geschichte sehr gefallen hat, genau das gleiche geschrieben.
Warum habe ich diese modernen Kraftausdrücke beibehalten?
Abgesehen davon, dass ich nach zigmaligem Lesen der Geschichte absolut farbenblind wurde, was sprachliche Feinheiten (noch) anbelangte, denke ich, musste Johanna so von Fabrizio sprechen, während sie mit ihm schlief. Denn die enorme Leidenschaft, diese Anziehungskraft gipfelte nun mal in seinem Apartment, in seinen Armen, in der körperlichen Vereinigung, diesem wilden Übereinanderherfallen. Mir ist bewusst, dass hier das philosophische, wenn du so willst, an der Liebe zurücktritt, und die Frau sich reduziert auf ihre "Möse", der Mann auf "das Glied". Aber dennoch denke ich, musste es so sein in diesem Moment, es brauchte diese rohe Sprache und diese - aus deiner SIcht- "Brutalität".
Ich denke, ich war hier sehr inspiriert von Zeruya Shalev, die ich ausgesprochen schätze. Gerade in ihrem Roman "LIebesleben", der hochpoetisch ist, hat sie auch einige Male rein sexuelle Begriffe verwendet. Zugegeben, er ist kontemporaner Natur, aber diese Stilistik Poesie und Direktheit, hängt, denke ich, im Grunde zusammen. Zumindest bei mir...

Zu der Passivität noch:
Ich kann Dich verstehen. Du fragst, wieso sie die Sache nicht abgeschlossen hat, hinter sich gelassen und sich neu aufgestellt hat. Zunächst handelt es sich ja hier auch nicht unbedingt um eine moderne Patientin, sondern eine 85jährig alte Dame.
Aber wie hätte sie auch das ganze abschließen können? Wie hätte sie Fabrizio, der sie so geprägt, nein, entzündet!, hat, denn vergessen können?
Die Geschichte konnte nicht abgeschlossen werden, da wesentliche ihrer Elemente unbeantwortet blieben: Gab es ihn denn? Was hat sie tatsächlich erlebt? Wenn es ihn gab: Hat er sie auch geliebt? Und zu guter Letzt: Wenn ja, warum ist er verdammt noch mal nicht erschienen?

Aber vielleicht offenbart sich hier auch eine Problematik von Seiten Carrés, - ein ganz neuer Aspekt, der schon immer in der Geschichte geschlummert hat -, der es vielleicht nicht ausgehalten hat, mit Johanna den Gipfel des Glücks zu erleben, die Distanz brauchte, und die Unwirklichkeit des Phantasierenden. Vielleicht war nur einer der beiden am Ende wirklich krank...

Vielen Dank und ein schönes Wochenende,

Matthias Wald

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