Matthias Weik , Marc Friedrich Der Crash ist die Lösung

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Inhaltsangabe zu „Der Crash ist die Lösung“ von Matthias Weik

Es stellt sich längst nicht mehr die Frage, ob der Crash kommen wird - sondern lediglich wann. Denn alle Maßnahmen zur Banken-, Länder- und Eurorettung laufen auf volkswirtschaftliche Schadensmaximierung und den Staatsbankrott Deutschlands hinaus. Die Enteignung der Bürger für diesen Fall wird längst vorbereitet. Staatsanleihen, Renten- und Lebensversicherungen, Konten - das sind die großen Verlierer im Falle eines Crashs, der lieber früher als später kommen soll, denn nur dann sind Politik und Wirtschaft bereit, radikal etwas zu verändern.

Gewinner und Verlierer des großen Crashs
In ihrem Sachbuch beschreiben die Wirtschaftsexperten Matthias Weik und Marc Friedrich die globalen Krisenmotoren und auch diejenigen, die von der Krise profitieren. Denn die Verursacher der Krise sind auch gleichzeitig die Gewinner. Doch die Autoren spenden ihren Lesern auch Hoffnung: Die Finanzstrategen erklären für jeden verständlich, wie man sein Geld rechtzeitig in Sachwerte umschichtet, um sein Erspartes nicht zu verlieren.

Mit Hintergrundinformationen zur Finanzbrachen und Tipps.

— beemohr

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  • Man kann die Realität zwar ignorieren, aber man entrinnt ihr dennoch nicht

    Der Crash ist die Lösung

    R_Manthey

    09. August 2015 um 16:36

    Dieses Zitat stammt von der russisch-amerikanischen Philosophin Ayn Rand, wird von den Autoren in diesem Buch im Kapitel über die desolate finanzielle Lage der EU-Staaten verwendet und beschreibt in einem Satz genau die Essenz der Situation. Es gibt keinen Ausweg mehr aus ihr als einen finalen Crash. Nach Lage der Dinge kann er nur sehr heftig ausfallen, denn noch nie gab es eine vergleichbare Schuldenhöhe und noch nie war die Verkettung der Industriestaaten so stark wie heute. Am Ende des Buches kann man den Eindruck bekommen, als würden die Autoren diesen Crash am liebsten selbst herbeiführen, damit endlich ein Neustart möglich werden kann. Zu befürchten ist allerdings, dass genau das Gegenteil eintreten wird. Bis zum Äußersten werden die Mächtigen dieser Welt versuchen, dieses finale Ereignis hinauszuschieben. Und das sagen sie auch ganz offen, jedenfalls für die, die es verstehen. Die Fallhöhe wird dadurch immer größer. Das Buch verfolgt drei Ziele: Zunächst beschreiben seine Autoren die Lage recht detailliert, dann erörtern sie mögliche Wege, um eventuelles Vermögen zu retten, und schließlich machen sie Vorschläge für den Neustart. In den ersten fünf (von acht) Kapiteln wird die verschleppte Dauerkrise von verschiedenen Seiten intensiv beleuchtet. Zunächst befassen sich die Autoren mit den (deutschen) Banken. Wenn man naiv genug ist, müsste man glauben, dass wenigstens der Gesetzgeber als Verwalter der von den Bürgern erpressten Steuern seine Lehren aus der Krise von 2008 gezogen hat. Die Autoren zeigen, dass im Grunde jedoch nichts passiert ist. Die unsterblichen (weil zu großen) Banken sind nun noch größer, also noch unsterblicher geworden. Und sie haben sich als Verursacher des ganzen Desasters auch noch auf Kosten der Steuerzahler bereichert. Die im Grunde lächerlich geringe Erhöhung des Eigenkapitals von Banken wird weit in die Zukunft verschoben und bereits jetzt mit allen Mitteln bekämpft. Helfen wird diese Maßnahme sowieso nicht, weil sie nur kosmetisch ist. Was bleibt, ist die von der Politik und auch merkwürdigerweise von den Autoren gefeierte Finanztransaktionssteuer. Wie jede Verbrauchssteuer wird auch diese wieder den Letzten (also den Bankkunden) treffen, der sich nicht wehren kann, weil sie natürlich (offen oder verschleiert) weitergegeben werden wird. Wer das nicht versteht, hat den Kern des Steuersystems nicht begriffen. Was die Autoren hingegen gut beschreiben, ist die Bruderschaft zwischen dem Bankensystem und der Politik. Die Abhängigkeit der Schuldenstaaten von den Banken ist so enorm, dass man keine wirklichen Bereinigungen erwarten kann und stutzig werden müsste, wenn etwas als eine solche Maßnahme gefeiert wird. Im dritten Kapitel geht es um die ökonomische Lage Deutschlands. Dort erfährt man unter anderem, dass unsere Exporte und unsere scheinbar krisenfeste Lage über die wirkliche Situation hinwegtäuschen. Die europäischen Südländer kaufen bei uns und lassen anschreiben, wie man früher sagte. Und diese Schulden werden sie niemals begleichen. Also bezahlen wir den größten Teil der Exporte dorthin letztlich selbst. Dass wir dieses und anderes Geld niemals wiedersehen werden, begreift man spätestens, wenn man liest, dass auch Deutschland bisher noch nie Staatsschulden wirklich bezahlt hat, sondern immer nur mit neuen Schulden alte beglich. Leider transportieren die Autoren an dieser und an anderen Stellen den Mythos, dass der Zins zu exponentiellem Wachstum zwingen würde. Nicht der Zins, sondern dieses Schnellballsystem der Verschuldung ist dafür ursächlich. Im vierten Kapitel beschreiben die Autoren die traurige Wirklichkeit der europäischen Staaten, im fünften die Lage der USA, Japans und Chinas. Das Bild ist überall sehr ähnlich, was also auch keinen Grund für irgendeinen Optimismus liefert. Dann folgt im sechsten Kapitel die Vorstellung der Folterinstrumente für den kommenden Ernstfall. Alles war schon einmal da. Nur diesmal wissen die Mächtigen sehr lange im Voraus, was passieren wird. Und wenn man sich damit genauer befasst, dann sieht man, dass hinter vielen (ganz anders verkauften) Maßnahmen der letzten Jahre genau die Vorbereitung für Enteignungen steht. Anders als mit Enteignungen ist die verfahrene Lage schließlich nicht zu bereinigen. Im siebten Kapitel versuchen die Autoren dann ihre Leser dann darauf vorzubereiten. Wenigstens nähren sie dabei nicht die Illusion, dass es davor einen wirklichen Schutz geben wird. Das Netz ist im Zeitalter weltweiter elektronischer Überwachung von Kommunikation und Geldflüssen inzwischen zu eng für ein Durchkommen. Die im Buch enthaltenen Vorschläge sind zum Teil recht ungewöhnlich, denn sie laufen darauf hinaus, Geld in die zukünftige Eigenversorgung zu investieren. So vernünftig das ist, so wenig wird das für alle möglich sein. Nachhaltigkeit ist modern. Und deshalb folgen im letzten Kapitel auch Vorschläge für "erste Schritte zu einem nachhaltigen Wirtschafts- und Finanzsystem". Dort erklärt ein Gastautor das sogenannte "Vollgeld". Der entscheidende Punkt dabei ist, dass den Banken die Geldschöpfung aus dem Nichts entzogen und in eine Zentralbank verfrachtet wird. Das wäre immerhin ein erster Schritt, um die Geldvermehrung zu drosseln. Aber wie schon an mehreren anderen Stelle bleibt auch hier der Eindruck einer gewissen Angst der Autoren, das angefangene Denken konsequent bis zum Ende zu führen. Denn auch bei einem solchen System besitzt der Staat immer noch das Monopol über das Geld. Was sollte ihn hindern, so viel davon herzustellen, wie er für seine Pläne benötigt? Gesetze oder Verträge? Das ist lächerlich, weil gerade die jüngste Geschichte zeigt, dass sich kein Staat an Verträge hält, wenn diese ihm nicht mehr passen. Die Aufkündigung des letzten Goldstandards durch Nixon und der Bruch des Maastrichter Vertrages durch alle Vertragspartner sollten eigentlich doch Lehren genug sein. Und warum sollten Politiker auf eine noch so mächtige Zentralbank hören? Hat irgendjemand auf die Bundesbank gehört als es ernst wurde? Die Autoren wissen das auch, weil es schließlich in diesem Buch steht. Warum sie dennoch glauben, dass beim nächsten Mal alles anders werden wird, hat sich mir nicht erschlossen. Alles in allem ist dies ein sehr informatives Buch, das seine Stärken in der Beschreibung der Situation hat. Allerdings ist es auch nicht frei von Widersprüchen (etwa bei der Beschreibung der deutschen und der französischen Situation, wo etwas für Deutschland etwas gefordert wird, was in Frankreich zu nichts Gutem geführt hat, wie die Autoren selbst bemerken) und führt einige der eigenen Gedanken nicht zu einem konsequenten Ende.

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  • Populistisch, unsachlich und unkonstruktiv

    Der Crash ist die Lösung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. March 2015 um 07:58

    Seit der letzten Bankenkrise muß sich der Berufstand der Finanzapokalyptiker wohl keine Sorge mehr um sein Auskommen machen. So auch Matthias Weik und Marc Friedrich, die in ihrem populistisch argumentierenden Buch vor dem in ihren Augen unweigerlichen Zusammenbruch unseres Bankensystems warnen und Anlagen in Sachwerten propagieren. Ob man diese in einer Welt nach dem großen Crash allerdings wirklich genießen können wird, darf man bezweifeln. Ich muss dem Buch zu gute halten, dass ich tatsächlich ein paar interessante Rahmendaten zur Krise mitgenommen habe und die Autoren streckenweise auch ordentlich seriöse Quellen zitieren. Leider schwächelt das Buch schon bei der Form. Die Sprache ist als mehr als umgangssprachlich zu bezeichnen und dazu mit ordentlich Ironie bzw. Sarkasmus gepickt. Letztere haben für mich in einem seriösen Sachbuch gar nichts zu suchen. Darüber hinaus haben die Autoren vermeintlich "wichtige" Passagen fett gedruckt. Als wäre der Leser nicht in der Lage diese selbst zu erkennen oder als Eingeständnis des Geblubbers abseits dieser Stellen? Schwer zu sagen... In einem kläglichen Versuch der Seriösität Herren zu werden ist der Text von Zitaten "wichtiger" Personen unterbrochen. Teilweise stammen diese von den alten Römern! Darüber hinaus sind sich die Autoren nicht zu schade, wahrscheinlich um das Verständnis auf Leserseite zu forcieren, in die ganz unterste Klischeekiste zu greifen. Da wird dann gerne auch mal der Banker mit teurem Anzug und gegelten Haaren oder die schwäbische Hausfrau bemüht. Inhaltlich war ich irgendwann zu genervt mir alle Stolpersteine aufzuschreiben, deshalb hier nur meine Highlights: Zunächst wird Deutschland in seiner ganzen finanziellen Struktur auseinandergerissen und als das allerletzte und schlechteste System überhaupt definiert. Danach geht es nach Europa und siehe da! Totgeglaubte leben eben doch länger! Auf einmal wird Deutschland zum Maßstab an dem sich alle kriselnden Eurostaaten messen lassen müssen! Witzig. An anderer Stelle wird zunächst argumentiert, dass Griechenland als "Strafe" für die ganzen Betrügereien doch schon längst aus dem Euro hätte ausgeschlossen werden müssen, nur um an anderer Stelle zu fordern man möge die armen Griechen doch endlich aus der EU entlassen, damit sie überhaupt erstmal die Chance erhalten wieder auf den Damm zu kommen!? Sachfrage: Hä?! In meinem absoluten Lieblingsabschnitt, fragen sich die Autoren, ob es heutzutage überhaupt noch Sinn hat ein Girokonto zu unterhalten. Da können andere Aussagen in dem Buch noch so richtig und wichtig sein, nach solchen realitätsfernen Betrachtungen kann und will ich darüber nicht mehr entscheiden müssen. Sorry, Eigentor! Insgesamt könnte ich das Buch leider nur als unterhaltsame Bettlektüre, aber nicht als seriöses Sachbuch zum Thema Finanzen empfehlen. Das muss doch besser und unpolemischer gehen!

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  • Kluge Darstellung

    Der Crash ist die Lösung

    michael_lehmann-pape

    03. June 2014 um 09:36

    Kluge Darstellung Hatten die beiden Autoren in ihrem letzten Buch dem Leser fundiert und überzeugend „die Augen geöffnet“ über den aktuellen Zustand der Finanzmärkte und der modernen „Wirtschaftsordnung“, legen sie in diesem Werk quasi die Forstsetzung dieser Erkenntnisse vor. Nach der grundlegenden Beschreibung eines „kranken Systems“ in Form eines umfassendes „Raubzuges“ der „Umverteilung“ vom „normalen Bürger“ hin zu den Finanzakteuren, werden in diesem Werk die Folgen dieses „Ist-Zustandes“ ebenso fundiert, differenziert und überzeugend argumentiert dem Leser vor Augen geführt. Mit einem Teil an Wiederholung und erweiterten Blicken nach Europa und auf die Welt finden sich im überwiegenden Teil des Buches weitere Analysen zur Lage. Ohne Polemik, immer sachlich und mit Argumenten statt Plädoyers arbeitend, stellen die Autoren die „Krisengewinner“ heraus (die interessanterweise, wen wunderts, auch zugleich die Krise verursacht haben) und werfen einen sehr intensiven (und in Teilen erschreckenden, dennoch belegbaren) Blick auf den Zustand in Deutschland (nur vermeintlich die Insel im Sturm, denn „die Fundamente bröckeln“). Allein das Kapitel „Banken statt Bildung“ zeigt nicht nur auf, welche hohen Summen hier „verschoben“ werden, ohne dass das Sozialwesen davon auch nur im Geringsten profitieren würde, sondern legt den Finger noch auf zwei ganz andere Wunden. Zum einen wird am Beispiel der „Bildung“ sehr deutlich aufgezeigt, dass dort die gesellschaftlich wesentlich konstruktiver anzulegenden Mittel eben nicht angelangen. Und dahinter schwingt natürlich, wie im gesamten Buch, deutlich mit, dass dies ja nicht „vom Himmel fällt“. Sondern das genau jene politischen Kräfte, die seit Jahren den Begriff „Bildung“ wie eine Gebetsmühle vor sich her tragen und hier dem Bürger das „wichtigste Gut des Landes“ vor Augen stellen wollen, eben auch jene Kräfte sind, deren Deregulierungen und Rettungen und ganz praktische Finanzpolitik ursächlich für die „falsche Adresse“ eines hohen Teils der Steuergelder und Bürgschaften verantwortlich sind. Im folgenden erweiterten Blick auf Europa und die „Global Player“ finden sich Seite für Seite „Gesetzesbrüche und Lügen am laufenden Band“, werden Immobilienblasen (England), „unheilbare Krankheiten“ (Spanien) und, vor allem, schon einmal die „Crash-Erprobung“ (Zypern) ruhig und sachlich behandelt. Die USA ständig am Rande der Insolvenz und nur durch finanzpolitische Tricks und „Flutung durch Geld“ wirtschaftlich noch „am Leben“. Japan in Kamikaze-Manier unterwegs, Szenarien, die „Enteignungen, Zwangsabgaben und Inflation“ nicht erst an den Himmel einer späteren Zukunft malen, sondern die real bereits stattgefunden haben (Schuldenschnitt) oder gerade stattfinden, wie Weik und Friedrich sachlich und überzeugend ausführen. Bei der reinen Analyse nun bleibt dieses Buch nicht stehen (da hätte auch fast das vorhergehende Werk ausgereicht, auch wenn in diesem Buch interessante Erweiterungen des damaligen Befundes und weitere Schwerpunkte hinzutreten). Wie man das eigene Vermögen, das eigene Geld angesichts dieses modernen „Raubzuges“ schützen kann, welche Initiativen und Wege dem einzelnen im Dickicht der Derivate, Anleihen und Aktien konstruktiv zur Verfügung stehen, auch davon berichtet dieses Buch informativ und sachgerecht. Aber, und das spricht für die Seriosität der Autoren, einfache Lösungen finden sich nicht. Konzentriert herangehen heißt es, ob Kapitalanlagen, Aktien, Immobilien, Gold und/oder Silber, Investitionen in erneuerbare Energien, selbst Whisky als Wertanlage findet hier seine Erwähnung, wie auch Sammlungen (sprich u.a. der Kunstmarkt) oder auch virtuelle Währungen. Ein Risiko, eine Volatilität verbleibt bei all diesen Möglichkeiten, dennoch ist dieser Teil des Buches praktisch sehr hilfreich angelegt, da hier eine Reihe von Ideen (und deren Durchführung) vorliegen, die ansonsten nicht unbedingt im breiten Fokus stehen. Wobei, im Gesamten und Fazit der Gedanken (im letzten Kapitel), die Autoren in einem „vor die Wand fahren“ dieses nur mit Mühe, Tricks, Lügen und Verschiebungen aktuell aufrecht erhaltenen Systems letztlich zwar eine massiv belastende, aber doch unausweichliche und in der Logik auch konstruktive Möglichkeit verorten. Um ein nachhaltiges Wirtschafts- und Finanzsystem anzugehen, Währungen zusammenzuführen, ein radikales Umdenken in der Krise zu initiieren, dazu benötigt es drastischer Schritte und drastischer Rahmenbedingungen. Von sich aus wird sich zumindest keiner der Profiteure des aktuellen Systems bewegen. Warum auch? Informativ, sachlich, überzeugend, ungeschminkt, wie bereits das Vorgängerbuch bietet auch „Der Crash ist die Lösung“ eine intelligente Offenlegung eines Wirtschafts- und Finanzsystem, in dem alle Zeichen auf Scheitern stehen und das „Schlingern“ immer deutlicher zu erkennen ist. Ergänzt mit hilfreichen Möglichkeiten, für sich selber tätig zu werden.

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