Matthias Wittekindt Ein Licht im Zimmer

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ein Licht im Zimmer“ von Matthias Wittekindt

Bauge, eine kleine Hafenstadt in der Bretagne. Vor der Küste wird ein großes Gezeitenkraftwerk gebaut, die zumeist chinesischen Arbeiter hausen in einem Lager an den Klippen. Als man Leichenteile findet und eine Frau im Park überfallen wird, richtet sich der Verdacht schnell gegen die Fremden. Sergeant Ohayon, ein Mann mit dem Gespür für Details, wird aus Fleurville zur Verstärkung an die Atlantikküste beordert. Er stößt auf ein Geflecht aus Geheimnissen und verborgenen Allianzen. Und schnell wird klar: die Stimmung in dem beschaulichen Küstenort kippt.

Interessanter Protagonist aber der Rest - nun ja - hat mir nicht gefallen.

— OmaInge

Stöbern in Krimi & Thriller

Das Apartment

Sehr gruselige Geschichte mit einem Hauch von Paranormal Activity.

_dieliebezumbuch

Blutzeuge

Thriller-Kost vom Allerfeinsten. Unerwartet, spannend und nervenaufreibend!

Seehase1977

Origin

Ganz anders als erwartet, aber trotzdem spannend

Faltine

YOU - Du wirst mich lieben

Beklemmend und atmosphärisch

lauravoneden

Die Brut - Die Zeit läuft

Super spannender zweiter Teil! Konnte mich sogar noch mehr überzeugen, als Teil eins.

.Steffi.

Unter Fremden

Eine schöne Geschichte über eine starke Frau, die es lernen muss, über sich hinauszuwachsen!

Cleo22

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Interessanter Ermittler

    Ein Licht im Zimmer

    OmaInge

    30. June 2017 um 19:34

    Sergant Ohayon wird vorübergehend nach Bauge, einer Hafenstadt in der Bretagne, versetzt. Er soll die Gendarmerie verstärken und die erkrankte Chefin vertreten. An einer Schule ist ein Leichenteil gefunden worden und schnell werden die chinesischen Arbeiter der Baustelle des Gezeitenkraftwerkes von der Bevölkerung verdächtigt. Dann wird auch noch eine Frau überfallen. Mein Leseeindruck: Es ist der dritte Band einer Reihe um Kommissar Colbert, der allerdings in diesem Buch fast gar nicht erscheint.  Sergant Ohayon ist der Hauptprotagonist dieses Krimis und mit dem musste ich erst warm werden. Er hat eine eigene Art der Ermittlung, lässt die Menschen reden und fragt nach Nebensächligem. In seinerm Kopf geht es rund (Kopfkino) und die Puzzleteile finden nicht immer gleich ihren Platz. Einen durchgängien Handlungsstrang konnte ich nicht immer erkennen.  Die Protagonisten, neben Ohayon die anderen Polizisten der Gendarmerie Bauges, blieben seltsam blass. Nur die Gedanken von Ohayon füllten Seite um Seite. Spannend blieb es bis zum Schluss aber ich habe mich durchkämpfen müssen. Der Fall, um den es nicht immer ging, war am Schluss dank Ohayon gelöst aber so richtig glücklich war ich nicht mit dem Ende. Der Schreibstil hat mir nicht so gefallen, nicht fließend sondern eher angehakt. Ich bin hin- und hergeriessen. Die Figur Ohayon hat mir gefallen, gerade weil er nicht der typische Ermittler ist. Das Lesen war zwischendurch eher anstrengend und nur die trotzdem vorhandene Spannung hat mich das Buch zu Ende lesen lassen.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks