Matthias Zipfel Eine tödliche Story

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Inhaltsangabe zu „Eine tödliche Story“ von Matthias Zipfel

+++ Einführungspreis: 0,99€ statt 2,99€ +++ Nur für kurze Zeit +++ »Zuerst hatte sie gedacht, sie käme ins Paradies. Doch dann landete sie in der Hölle …« ÜBER DAS BUCH: Am Deininger Weiher, einem idyllischen See im Münchner Süden, wird eine weibliche Leiche gefunden. Alles deutet auf einen Sexualmord hin. Doch was zunächst wie ein Routinefall erscheint, entpuppt sich schon bald als teuflisches Verbrechen von internationalem Ausmaß. Hauptkommissar Mark Trenkwalder und seine junge Kollegin Laura Sperling stoßen auf ein gut organisiertes Netz aus Frauenhandel, Zwangsprostitution und skrupellosen Killern. Es sind mächtige Kreise, die sie stören. Und Trenkwalder muss schon bald feststellen, dass seine Gegner nicht davor zurückschrecken, auch Hauptkommissare auf ihre Abschussliste zu setzen ... Der neue, fesselnde Kriminalroman von Matthias Zipfel zu einem hochaktuellen Thema: »Frauenhandel ist ein Milliardengeschäft. Die Profite sind märchenhaft, und das Risiko ist lächerlich gering.« Lesen Sie auch von Matthias Zipfel: »KATZ oder Lügen haben schlanke Beine« – eine spannende Krimikomödie »Das fliegende Sushi und andere Katastrophen« – fünf Erzählungen für zwischendurch

Ein packender Kriminalroman mit ernstem Hintergrund und authentischen Figuren. Bitte bald mehr!

— Tru1307
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  • Nicht bloß ein Krimi

    Eine tödliche Story

    Leela

    12. January 2015 um 03:38

    In München wird eine Leiche gefunden und zuerst sieht alle so aus, als würde es sich dabei um einen Routinefall handeln. Die Kommissare Hauptkommissar Trenkwald und Sperlin ahnen bald, dass die Ermordete keineswegs das Opfer eines bloßen Triebtäters geworden ist, sondern mehr hinter diesem Mord steckt. Und wirklich: Bald zeigt sich, dass die Kommissare hier auf ein Netz aus Menschenhändlern gestoßen sind, die zudem von von mächtigen Personen gedeckt werden. Nachdem ich "Katz" von Matthias Zipfel gelesen hatte, war ich einigermaßen interessiert, als ich erfuhr, dass "Eine tödliche Story" ein ernsterer Roman werden würde, als er doch ziemlich humoristische "Katz". Ob das funktionieren würde? Und wirklich: Der Autor zeigt mit seinem neusten Werk, dass er auch Themen wie Menschenhandel und Prostitution gut in einem Roman umsetzen kann. Gerade diese Themen passten aber auch sehr gut in die Geschichte, die dadurch kein reiner Kriminalroman wird, sondern Kritik an aktuellen Geschehnissen unserer Zeit übt. Dieser Hauch Gesellschaftskritik (gut vermittelt durch die Abschnitte aus Sicht der Betroffenen Irina) machte für mich aus diesem Buch etwas mehr als bloß einen Krimi. Dass aber auch genug Katz vorhanden ist, zeigen die sympathischen Hauptcharaktere, die zwischendurch etwas Humor in die Geschichte bringen, der - trotz des Themas - stets passend ist. Für Zipfels nächsten Roman wünsche ich mir allerdings noch, dass Laura Sperlin (die ich als Charakter ansonsten eigentlich mochte) ein paar Aufgaben mehr bekommt und nicht nur dazu da ist, um den eigentlichen 'Helden' zu unterstützen... Spaß gemacht hat mir die Geschichte aber auf Jeden Fall und ich kann sie allen empfehlen, die einen Krimi suchen, der sich an etwas sensiblere Themen herantraut.

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  • Eine tödliche Story wahrhaftig

    Eine tödliche Story

    Malibu

    15. October 2014 um 10:25

    In München am Deininger Weiher wird eine weibliche Leiche gefunden. Alles deutet auf Sexualmord hin. Es sollte ein Routinefall sein, jedoch wird es alles andere als das. Hauptkommissar Trenkwald und seine Kollegin Laura Sperlin stoßen auf dubiose Geschäfte wie Frauenhandel, Prostitution und skrupellosen Killern. Sie stoßen hier auf Mauern, denn es sind mächtige Kreise, in welche sie ermitteln müssen. Auch schrecken die Mörder nicht davor zurück, die Polizei auf ihre Liste der zu entsorgenden Menschen zu setzen... Der Autor führt den Leser sehr gekonnt und gewitzt in das Buch ein. Wer schon etwas von Matthias Zipfel gelesen hat, weiß, wie er den Ernst mit Humor gespickt gut verpackt rüberbringen kann. So sind seine Charaktere, allen voran Trenkwald und Sperling sehr detailgetreu und herzergreifend geschildert. Man könnte sich fast selbst mit ihnen unterhalten. Es ist, als wäre zwischen ihnen eine geheime Spannung, welche die Funken sprühen lässt. Ganz zum Vorschein kommt dies aber nicht so ganz. Spannend kann man das ganze Geschehen Seite um Seite verfolgen, denn es hindert einen nichts am Lesefluss. Der Schreibstil sowie die gut gewählte Szenerie und Wortwahl der Charaktere lassen den Leser nur durchblättern ohne eine Pause einzulegen. Der Krimi hat genau das, was einen ausmacht. Die Spannung ist vorhanden, gut gezeichnete Personen und wirklich böse, böse Gegner. Man ist gefangen in den Zeilen, einem Wechselbad der Gefühle - am liebsten möchte man selbst die Täter zum Schuss bringen. Es ist auch immer die Frage, wie die Ermittler das alles lösen, wo sie doch in so hohen Kreisen rumschnüffeln müssen. Wie es kommt, wird auch der Kommissar angegriffen und muss erst einmal aussetzen. Das hindert ihn selbstverständlich nicht, seinen Fall weiter zu spinnen - was den Leser natürlich nicht wundert, denn man hat ihn längst liebgewonnen! Alles in allem hat Herr Zipfel hier eine super tödliche Story erfasst, in welche man einige Stunden abtauchen und mitermitteln kann. Es kommt keinerlei Langeweile auf und man freundet sich auch direkt mit den Charakteren an. Und wer weiß - vielleicht ermitteln die beiden ja an weiteren Fällen? Das Ende lässt es weder vermuten noch ausschließen, man darf also gespannt hoffen! Wer gerne etwas Spannendes und Mitreissendes sowie auch mit etwas Humor lesen möchte, sollte hier zugreifen - hier wird der Leser Gefallen finden an den Büchern von Matthias Zipfel!

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  • Eine tödliche Story

    Eine tödliche Story

    Themistokeles

    Zu aller erst will ich ehrlich mal loben, dass mir dieser Krimi gezeigt hat, dass der Autor in diesem Bereich sehr vielseitig ist. Denn im Gegensatz zu seinem ersten Krimi, der extrem humorvoll war, schlägt er hier deutlich ernstere Seiten an und auch dies ist ihm einfach vortrefflich gelungen, denn der Roman ist von Beginn an einfach sehr fesselnd und die Spannung wird sehr lange aufrecht erhalten, ohne zwischendrin abzuflachen oder Längen zu entwickeln. Und auch, wenn der Krimi eher ein kürzerer Vertreter seiner Art ist, weist er eine tolle Erzähldichte und Komplexität auf, bei der am Ende eigentlich keine Fragen offen bleiben und die Dinge sich alle logisch erklären und man nicht irgendwann an einem Punkt angelangt, wo man mehr oder weniger denkt, wie kommt es jetzt dazu etc. Und gleichzeitig wird die Spannung von den Informationen nicht erschlagen. Es passt einfach alles! Dazu kommt, dass Trenkwalder und seine Kollegin Laura ein sehr stimmiges Ermittlerteam abgeben, im Zusammenspiel einfach sehr harmonisch und glaubhaft wirken. Zudem kommt man ihnen als Menschen nah genug, ohne dass ihr Privatleben den Krimi zu überschatten droht und fast wichtiger wirkt, als der eigentliche Fall. Sie wirken einfach glaubhaft und genau wie diese beiden, könnte ich mir auch reale Kommissare gut vorstellen. Vor allem passen die beiden aber auch sehr gut zu der Ernsthaftigkeit des Falls, denn grundsätzlich sprüht der Krimi nur so von Realismus, sowohl, wie mit den prekären Aspekten des Falls, insbesondere von der politischen Seite her, vorgegangen wird, denn gerade das Politikum, gegen unter anderem bekanntere Menschen vorzugehen, ist immer sehr interessant. Ebenso, wie die Tatsache, dass es sich bei diesem Fall im Rotlichtmilieu um ein Thema handelt, das dauerhaft aktuell bleiben wird, das vor allem durch auch diverse Zeugen und deren Verhalten einfach extrem realistisch dargestellt wird, vor allen deren Angst und das hier sehr spannend verarbeitet wird. Für alle Fans von guten Krimis und besondere denen, die es gern auch ein wenig realistischer haben, eine echte Empfehlung!

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  • [Rezension] Eine tödliche Story

    Eine tödliche Story

    Tru1307

    02. July 2014 um 20:29

    2011 hatte ich das Vergnügen, einen Kriminalroman zu lesen, der mit seinem feinsinnigen Humor und einem sehr angenehmen Stil noch heute zu meinen Lieblingskrimis zählt. Die Rede ist von KATZ oder Lügen haben schlanke Beine mit einem absolut genialen Ermittler und einer packenden Handlung. 2014 hat der Autor Matthias Zipfel einen weiteren Kriminalroman veröffentlicht, der mich - soviel sei schon verraten - ebenfalls absolut packen konnte. In Eine tödliche Story schlägt der Autor andere Töne an und beweist damit, dass er eben nicht nur humorvoll, sondern auch ernst schreiben kann. Zwar kommt auch in diesem Krimi die eine oder andere humorvolle Zeile vor, aber insgesamt wird das ernste Thema um Prostitution und Frauenhandel auch entsprechend behandelt. Eine tödliche Story handelt von einem ungleichen Ermittlerduo, bestehend aus Hauptkommissar Mark Trenwalder und Laura Sperling. Trenkwalder ist der Mann mit Erfahrung und einem traurigen Hintergrund, der erst nach und nach offengelegt wird. Laura Sperling hingegen ist noch recht neu in der Mordkommission, wissbegierig und gleichzeitig einfühlsam. Das Zusammenspiel der beiden Figuren wirkt stimmig und man kommt sich als Leser schnell vor, als würde man die beiden kennen. Leider dauert es eine ganze Weile, bis man die beiden in einem privaten Gespräch erwischt - der Kriminalfall hat hier eindeutig Vorrang. Trenkwalder und Sperling dominieren den Krimi zwar, allerdings auf fachlicher Ebene. Privates wird eingeflochten, aber nur immer wieder mal in kurzen Schüben. Eine tödliche Story wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Neben Trenkwalder, über den der Leser Einblick in die Ermittlungen erhält, kommen auch Szenen aus der Sicht der Verbrecher vor sowie einer jungen Frau aus Weißrussland, die in die Kreise der Verbrecher hineingezogen wurde. Sie tat mir von allen Figuren am meisten leid. Der Autor stellt an ihrem Beispiel gut dar, wie schnell es gehen kann, dass man als junge Frau verkauft und missbraucht wird. Bewertung Eine tödliche Story ist ein gelungener, packender Kriminalroman mit ernstem Hintergrund und authentischen Figuren. Mich hat der Krimi nachdenklich gemacht und ich hoffe, bald Neues von Trenkwalder und Sperling zu lesen.

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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