Matthieu Ricard

 4.4 Sterne bei 18 Bewertungen
Autor von Glück, Meditation und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Matthieu Ricard

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Matthieu RicardGlück
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Glück
Glück
 (9)
Erschienen am 01.02.2009
Matthieu RicardQuantum und Lotus
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Quantum und Lotus
Quantum und Lotus
 (2)
Erschienen am 10.03.2008
Matthieu RicardMeditation
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Meditation
Meditation
 (2)
Erschienen am 01.07.2018
Matthieu RicardHimalaya – Wege des Buddhismus
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Himalaya – Wege des Buddhismus
Himalaya – Wege des Buddhismus
 (1)
Erschienen am 18.09.2012
Matthieu RicardPlädoyer für die Tiere
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Plädoyer für die Tiere
Plädoyer für die Tiere
 (1)
Erschienen am 18.03.2015
Matthieu RicardDie Schneepagode
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Die Schneepagode
Die Schneepagode
 (1)
Erschienen am 13.10.2017
Matthieu RicardGesichter des Buddhismus
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Gesichter des Buddhismus
Gesichter des Buddhismus
 (0)
Erschienen am 17.02.2016
Matthieu RicardWeisheit: Die schönsten Texte tibetischer Meister
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Weisheit: Die schönsten Texte tibetischer Meister

Neue Rezensionen zu Matthieu Ricard

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Himalaya – Wege des Buddhismus" von Matthieu Ricard

"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst von der Welt." (Gandhi)
R_Mantheyvor 3 Jahren

Matthieu Ricard kennt wohl wie kein zweiter Europäer die Kultur der Völker des Himalaja-Gebietes von innen. Seit Jahrzehnten lebt er als buddhistischer Mönch und Schüler des verstorbenen Meisters Dilgo Khyentse Rinpoche im Shenchen-Kloster in Nepal. Manchmal zieht es ihn für Monate hoch in die Berge. Dort hat das Kloster schon vor langer Zeit eine Einsiedelei eingerichtet, in der die Mönche für einige Monate völlig ungestört meditieren können.

Aber Ricard ist nicht nur ein Mönch, sondern auch ein begnadeter Fotograf. In diesem Schuber findet man drei seiner Bücher in einer broschierten Sonderausgabe. Am besten beginnt man mit dem Band

MEDITATION.

Nach einer kurzen, aber inhaltsreichen Einleitung, in der Ricard auf ganz einfache Weise das Wesen der Lehre Buddhas erklärt, findet man wunderschöne Fotografien, die Ricard von der Terrasse seiner Einsiedelei aufnahm. Er verbindet sie mit Zitaten, die in vielen Fällen gar nicht von buddhistischen Lehrern stammen, sondern einfach nur kluge Bemerkungen bekannter Menschen sind. Und das ist kein Zufall, wenn man Buddhas Lehre nicht als Religion, sondern als Hilfe zur Selbstbefreiung von mentalen Giften auffasst.

Neben diesem Band enthält der Schuber noch zwei Bücher über Bhutan und Tibet. In ihnen beschreibt Ricard Kultur und Traditionen der dort ansässigen Menschen in kurzen Texten und sehr vielen Bildern.

BHUTAN

Das Königreich Bhutan öffnete erst 1974 seine Grenzen für Fremde. Es gilt als die Schweiz des Himalaja-Gebietes. Glücklicherweise wurde Bhutan nicht wie Tibet von den eifernden Horden der maoistischen Kulturrevolution überrannt. Die Jahrhunderte der Unabhängigkeit des Landes haben eine intakte buddhistisch geprägte Kultur überleben lassen.

Ricard stellt sie dem Betrachter und Leser dieses Buches vor. Nach einigen allgemeinen Bemerkungen kommt er zur Beschreibung des Taktshang-Klosters, das "eines von dreizehn Heiligtümern in Tibet und Bhutan" ist, die als "Tigernester" bekannt sind. Danach widmet Ricard ein ganzes Kapitel seinem spirituellen Meister Dilgo Khyentse Rinpoche. Es folgen zwei Kapitel über Architektur, Kunst und Kunsthandwerk in Bhutan. In den abschließenden drei Kapiteln werden buddhistische Traditionen beschrieben ("Tanzende Mönche", die "Zeremonie der großen Vervollkommnung", "Feuer- und Lichtopfer"). Dieses Buch ist reich bebildert. Sein kaum ins Gewicht fallender Text erklärt nicht nur die Bilder hervorragend, sondern fasst auch die einzelnen Themengebiete sehr gut zusammen.

TIBET

Seit Tibet unter der chinesischen Besatzung leidet, schwindet der Respekt vor den buddhistischen Traditionen und der Natur. Die tibetische Sprache wird langsam, aber stetig zurückgedrängt, denn wer studieren möchte, kann dies nur an einer chinesischsprachigen Universität tun. Von den einst über 6000 Klöstern, in denen ein Viertel der Bevölkerung den buddhistischen Traditionen folgte, sind nur wenige übriggeblieben. Ein großer Teil der Wälder wurde abgeholzt, viele Tiere ausgerottet. Um dem etwas entgegenzusetzen, startete der Dalai Lama eine Bewegung, deren Ziel es ist, Sprache und Kultur der Tibeter zu erhalten und verlorenes Terrain zurückzugewinnen.

In diesem Band seines dreiteiligen Werkes zeigt Ricard, was von den tibetischen Traditionen noch erhalten ist. Ähnlich wie in seinem Buch über Bhutan, findet der Leser einen sehr informativen, aber gleichzeitig auch sehr kompakten Textanteil. Die Bilder, die wie der Text von Ricard stammen, überwiegen.

Alle zwölf Jahre brechen in Tibet viele Pilger zu einigen der unzähligen heiligen Stätten auf. Wie dies abläuft und wohin die Wege der Pilger führen, beschreibt Ricard in einem Kapitel, das auf die erklärenden Worte über die Strukturen der tibetischen Gesellschaft folgt. Das folgende Kapitel erzählt von den Ereignissen, die mit der zeitweiligen Rückkehr spiritueller Meister nach Tibet verbunden sind.

Nach der ausführlichen Beschreibung eines tibetischen Festes kommt Ricard im übernächsten Kapitel zur Druckerei von Derge. Dort stellt man buddhistische Texte immer noch so her wie vor 300 Jahren. Die Druckplatten sind aus Holz, die Tinte wird selbst produziert und die aus dem Druck entstanden Schriften in Handarbeit gebunden. Drei Viertel des literarischen Erbes Tibets lagern in dieser Druckerei in Form der hölzernen Druckplatten.

Dann begibt sich Ricard zu den Bergeremiten. Sein oben genannter Lehrer, der auch der Meister des gegenwärtigen Dalai Lama war, verbrachte in diesem Gebiet einen ganzen Winter einsam in einer Höhle auf einer Höhe von 4700 Metern. Abschließend führt der Autor den Betrachter noch einmal in die gigantische Bergwelt Tibets.

Eigentlich hätten diese drei Bände mehr als eine broschierte und recht kleine Ausgabe verdient. Aber nur so sind sie wohl für diesen Preis zu haben. Nach meiner Ansicht stellen sie zusammen eine sehr schöne Informationsquelle über die Kulturen und die Traditionen in Tibet und Bhutan und den tibetischen Buddhismus dar.

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Rezension zu "Glück" von Matthieu Ricard

Rezension zu "Glück" von Matthieu Ricard
Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren

Auf einfühlsame und verständliche Weise erklärt Matthieu Ricard in diesem Buch Wesen und Ursprung tief empfundenen, anhaltenden Glücks und macht bewusst, dass glücklich zu sein nichts damit zu tun hat, materiellen Dingen, beruflichem Erfolg und flüchtigen Vergnügungen hinterherzujagen oder sich durch extremes Verhalten, z.B. Extremsportarten, in kurzfristige Euphoriezustände zu versetzen.
Wahres Glück hat auch nichts mit der Lebenssituation, mit persönlichem Schicksal oder äußeren Umständen zu tun. Glücklich zu sein kommt nicht von außen. Glück entsteht im eigenen Inneren, es ist eine Geisteshaltung.
Matthieu Ricard ist ein zutiefst weiser Mensch, wie aus jedem einzelnen seiner wohlformulierten Sätze hervorgeht, und er ist willens, seine Mitmenschen an seiner Weisheit teilhaben zu lassen. Kurze, leicht verständliche Anleitungen für Meditationsübungen ergänzen den Text.
Ein Buch, das süchtig macht und das man am liebsten sofort wieder von vorn anfangen möchte, wenn man auf der letzten Seite angekommen ist.

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HeikeGs avatar

Rezension zu "Glück" von Matthieu Ricard

Rezension zu "Glück" von Matthieu Ricard
HeikeGvor 10 Jahren

Emotionaler Gleichgewichtszustand vs. Ego-Illusion.
"Jeder Mensch will glücklich werden; um das Ziel aber zu erreichen, müsste er zunächst wissen, was das Glück eigentlich sei.", meinte bereits der französisch-schweizerischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge und Komponist Jean-Jacques Rousseau. Der buddhistische Mönch und offizielle Französischübersetzer des Dalai Lamas - Matthieu Ricard - versucht sich an dieser "Begriffserklärung" in seinem Buch Glück und geht noch viel weiter.
Was ist Glück?

Für eben besagten Rousseau besteht Glück "aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung." Für andere wiederum ist es, eine Familie zu gründen, Kinder zu bekommen oder einfach nur einen Sonnenuntergang am Meer zu beobachten, vielleicht Spazierengehen unterm Sternenhimmel.

Eine psychologische Definition von Glück bietet auch Sigmund Freud, indem er von einer Befriedigung des Luststrebens spricht, die jedoch aufgrund der restriktiven kulturellen und gesellschaftlichen Bedingungen zum Zweck kollektiver Selbsterhaltung nie erreicht werden kann.

Jeder Mensch hat seine eigene Definition von Glück, denn jeder empfindet Glück anders und bewertet es divergent. Unzählige Ratgeber über und vom Glück sind auf dem Markt.

Nun hat sich dazu ein buddhistischer Mönch zu Wort gemeldet: Matthieu Ricard. Bereits im Jahr 2000 errang er mit seinem Buch "Der Mönch und der Philosoph" große Aufmerksamkeit.
Matthieu Ricard hat vor über fünfunddreißig Jahren seine vielversprechende Karriere als Molekularbiologe (er forschte am renommierten Institut Pasteur unter dem Medizinnobelpreisträger Francois Jakob) aufgegeben, um fortan als buddhistischer Mönch zu leben und sich "entschlossen in Richtung derjenigen Dinge zu bewegen, die wirklich wichtig sind":

Freiheit und Sinngebung - "Freiheit von geistiger Verwirrung und den Problemen, die aus einer selbstbezogenen Haltung resultieren, und um Sinngebung durch Einsicht und Herzensgüte."

Aufgewachsen im Pariser Intellektuellenmilieu (seine Mutter war eine bekannte Malerin, sein Vater ein nicht minder bekannter Philosoph) herrschte an faszinierenden Begegnungen kein Mangel. "Doch etwas Wesentliches fehlte einfach." Er begab sich an den Fuß des Himalaya, nach Darjeeling, "um bei einem großen tibetischen Meister zu lernen" und letztendlich im Kloster Shechen in Nepal zu wirken.

Trotzdem stellen wir uns die Frage: Weshalb ein weiteres Buch über Glück? Gar ein Versuch der Missionierung? Denn Ricard ist Buddhist. Müssen wir noch so ein Buch lesen?

Wir müssen nicht, aber wir können und vielleicht sollten wir es sogar. Denn zweifelsohne hat sich Matthieu Ricard sehr tiefgründig mit der Materie beschäftigt. Eines kann vorweg genommen werden. Wir haben es hier auf keinen Fall mit einem Buch zu tun, was nur aus leeren Worthülsen besteht.

Die vielen unterschiedlichen Definitionen von Glück waren für Ricard Anlass, einen Versuch zu unternehmen, zu klären, worin wirkliches Glück - einhergehend natürlich auch das Leid - besteht und wodurch beides zustande kommt. Dabei fährt der Autor nicht eingleisig. Er verknüpft seine tiefe Vertrautheit der Weisheitsüberlieferungen des Buddhismus mit der Welt der Wissenschaft und der Philosophie. Und das mit nahezu spielerischer Leichtigkeit.

"Beide Strömungen gehen hier eine nahtlose Verbindung ein, und die daraus entstehenden Erkenntnisse sind nicht nur inspirierend, sondern zugleich von großem praktischem Wert." bemerkt Daniel Goleman, der berühmte US-amerikanische Psychologe und Wissenschaftsjournalist im Vorwort zu dieses Buches.

Ricard versucht nicht eine allumfassende Definition des Wortes Glück zu finden, sondern er elaboriert, dass wahres Glück nicht auf ein paar angenehme oder intensive Empfindungen reduziert werden kann. Denn die von den meisten Menschen spontan genannten Glücksperzeptionen beziehen sich ausschließlich auf Erlebnisse, die frei von inneren Konflikten waren. Oder sie gingen als Reflexion von äußeren Umständen, als "unmittelbares Resultat bestimmter sinnlicher, ästhetischer oder intellektueller Reize" hervor.

Und dort muss - so Ricard - angesetzt werden. Denn wahres Glück ist ein innerer Zustand und hat nichts mit der (unterschiedlichen) Wahrnehmung der Wirklichkeit zu tun und ist auf keinen Fall die bloße Jagd nach angenehmen Gefühlen oder gar "die Befriedigung des unerschöpflichen Verlangens nach äußeren Dingen."

Das Glück außerhalb von uns zu suchen gleicht dem Warten auf Sonnenschein in einer nach Norden gelegenen Höhle. Tibetisches Sprichwort

Gerade die Menschen der westlichen Welt - zusätzlich verstärkt durch die unablässige Reizüberflutung durch die Medien - sind zu stark auf die Außenwelt fixiert. "Wir schwelgen in der Vergangenheit oder spekulieren endlos über die Zukunft" und vergessen dabei den gegenwärtigen Moment zu genießen.
Andere wiederum - und dazu zählt Ricard auch Schopenhauer und Freud - betrachten Glück nur als eine "Unterbrechung von Schmerz und Entbehrung", als "ein Moment trügerischer Ruhe inmitten eines Sturmes."

Dem widerspricht der Autor vehement. Vorrangiges Ziel sollte es sein, "Unglücksursachen zu erkennen und zu beseitigen". Dabei genügt intellektuelles Verstehen allein nicht. "Wir werden nicht dadurch gesund, dass wir das Rezept des Hausarztes lediglich neben unser Bett legen oder es auswendig lernen."

Ricard empfiehlt als äußerst wirkungsvolles "Instrument" eine seit Jahrhunderten erprobte, praktischen Methode des Buddhismus: die Meditation - ein "Sich-vertraut-Machen mit einer neuen Lebensweise, einer neuen Art,da zu sein."

Dabei ist dieses Buch auf keinen Fall als Meditationsratgeber anzusehen. Nur kleine Übungen zur behutsamen Einführung sind jeweils am Ende einiger Kapitel eingeschoben.Für einen tiefgreifenderen Einstieg sollte man sich auf jeden Fall in professionelle Hände begeben. Aus der Fülle an Angeboten aller möglichen Meditationszentren das optimale herauszufiltern, sei dabei sicher nicht leicht. Daher überlegt Ricard, diesem Buch eventuell ein weiteres - eine kleine Meditationsschule - folgen zu lassen. Wir dürfen gespannt sein.

Matthieu Ricard greift jedoch noch weitaus tiefer. Einen großen Teil seines Buches widmet er den Emotionen und deren zum Teil verstörenden, ja zerstörerischen Wirkungen, dem Leid und dessen Ursachen oder aber dem "Schleier" des Egos - der Ichbezogenheit.

Zu sehr sind wir auf die eigene Perspektive fixiert. Der Glaube an ein gefestigtes Selbst ist eines der hervorstechendsten Merkmale unserer Zivilisation, erkennt Ricard. So wird aber nur ein künstliches Selbstvertrauen aufgebaut, welches nur auf vordergründigen Attributen wie Macht, Erfolg, Schönheit, die Meinung der anderen etc. beruht. Aber gerade dieses Gefühl eigener Wichtigkeit ergibt eine vortreffliche Zielscheibe für Attacken jeder Art, sei es nun Eifersucht, Angst, Gier oder Ablehnung.

"Um glücklich zu werden, müssen wir lernen uns zu ändern." Luca und Francesco Cavalli-Sforza

Ricard versucht, den Zusammenhängen auf den Grund zu gehen, von denen maßgeblich abhängt, ob wir glücklich sind oder leiden. Er vermittelt inspirierende Einblicke in die Funktionsweise des Geistes und des Gehirns.

Dabei bedient er sich vieler führender Kognitionswissenschaftler wie Paul Ekman oder Richard Davidson und zieht Verbindungen zur Psychologie und deren jüngstem aber durchaus erfolgversprechendem Gebiet der Positiven Psychologie. Ricard berichtet von neuesten Forschungsergebnissen und den daraus gewonnen Erkenntnissen.

Die Auffassung von Glück, die Matthieu Ricard in diesem Buch in großer Klarheit vor dem Leser ausbreitet, dürfte die Alltagsvorstellungen von Freude bei manchem nach dieser Lektüre ins Wanken bringen.

Ob für den Einzelnen in allem ein Gewinn liegen könnte, das weiß man vielleicht nach 384 flüssig und unterhaltsam zu lesenden, aber keineswegs oberflächlichen Seiten, spätestens jedoch, wenn man sich mit diesem Mann, der von den angelsächsischen Medien zum glücklichsten Menschen der Welt erkoren wurde, auseinandergesetzt hat.

Eine Patentlösung für wahres Glück bietet Ricard jedoch nicht an, da die Schulung des Geistes viel Mühe und Zeit kostet.

Er persönlich stellt fest: "Das Leben zu vereinfachen, um ihm seine Quintessenz abzugewinnen - das war für mich mit Sicherheit die lohnendste aller Unternehmungen. Und vereinfachen bedeutet nicht, aufgeben zu müssen, was tatsächlich gut für uns ist, sondern herauszufinden, was wirklich wichtig ist und uns dauerhaft Erfüllung, Freude und Gelassenheit bringt."

Fazit:
Obwohl das Buch die Botschaft der weltlichen, wissenschaftlich verstandenen Variante des Buddhismus beinhaltet, ist Glück von Matthieu Ricard kein Buch für das 'Buddhismus'-Regal im Buchhandel, "sondern für das Herz und den Verstand eines jeden Menschen, der sich ein bisschen mehr Lebensfreude wünscht und zugleich möchte, dass in seinem Leben Weisheit und Mitgefühl den Ton angeben."

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