Matthieu Sylvander Beatrice die Furchtlose

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Inhaltsangabe zu „Beatrice die Furchtlose“ von Matthieu Sylvander

Darf ich mich vorstellen: Beatrice die Furchtlose. Ich biete Abenteuer jeder Art, Heldentum, Unrechtsbeseitigung, Opferrettung. Ich befreie auch Prinzessinnen. Wenn ihr meine Hilfe benötigt: ein Ruf genügt! Meine Augen und Ohren sind allzeit wach und gespitzt, ich werde euch finden!

Beatrice die Furchtlose, Abenteurerin von Beruf, ist in letzter Zeit schwer beschäftigt. Sie muss einem Prinzen zur Hilfe eilen, der an einer geheimnisvollen Krankheit leidet, und ein Dorf von einem dämonischen Biest befreien. Das klingt aufregend und sehr gefährlich – und das ist es auch! Doch kein Grund, Beatrice zu bedauern! Gemeinsam mit ihrer treuen Stute Veronique hat sie noch jedes Abenteuer gemeistert.

Ein freches Abenteuer für alle kleinen Heldinnen ab 8.

Mit Illustrationen von Perceval Barrier.

Nettes, kurzweiliges Kinderbuch !!!

— Literaturwerkstatt-kreativ

Lustig und spannend mit einer ungewöhnlichen Heldin.

— Jashrin

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    Beatrice die Furchtlose

    Literaturwerkstatt-kreativ

    10. September 2017 um 18:15

    „Literaturwerkstatt- kreativ“ rezensiert „Beatrice – die Furchtlose“ von Matthieu Sylvander „Es war einmal eine junge und schöne Heldin, die auf den süßen Vornamen Beatrice hörte.“ Diese fand ihren Namen zu kurz und wollte sich auch von den anderen Beatrices unterscheiden und gab sich kurzerhand den Beinamen : „die Furchtlose“. „Beatrice – die Furchtlose“  ist fortan Abenteurerin von Beruf und hilft den Armen und Schwachen. An einem schönen Morgen reitet Beatrice mit ihrer Stute Veronique über die Landstraße auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Als auf einmal Schwefelgeruch in der Luft liegt und ein mächtiges Grollen zu hören ist. Beatrice stürzt sich sofort rein in die Gefahr und rettet kurzerhand eine grüne Prinzessin. Davon aber nicht genug, weitere Heldinnentaten warten auf sie. Sie rettet einen Prinzen von seiner Computersucht. Sie befreit ein kleines Dorf von einem riesigen Ungeheuer und dann begegnet ihr sogar noch der Teufel. Ob Beatrice auch dieses Abenteuer unbeschadet übersteht? Fazit: Eine Leserin hat einmal zu Matthieu Sylvander gesagt, in seinen Geschichten gäbe es nicht genügend Heldinnen. Dies wollte er nicht so stehen lassen und hat mit Beatrice gleich eine sehr außergewöhnliche Heldin erschaffen. Die Protagonistin ist mutig, gerecht, heldenhaft. Alles Attribute die wir normalerweise meist bei männlichen Helden vorfinden. Diese Idee finde ich auch ausgesprochen gut. Ich liebe Kinderbücher die nicht Geschlechtsspezifischen daher kommen oder den Mainstream bedienen. Mir persönlich war es jedoch ein bisschen zu viel des Guten. Das ganze gleicht eher einer Parodie und genau damit habe ich auch so meine Probleme. Denn inwieweit Kinder von acht Jahren mit dieser Überzeichnung etwas anzufangen wissen bleibt fraglich. Was mir gut gefallen hat ist der Umfang des Buches, denn mit knapp 100 Seiten spricht es auch gerade Kinder an, die noch nicht ganz so gut lesen können und von dickeren Büchern eher erschlagen werden. Die Comic-artigen Zeichnungen von Perceval Barrier unterstreichen den Erzählstil des Autors und passen auch gut dazu, sprechen mich persönlich leider nicht ganz so an. Der Schreibstil von Sylvander ist klar und flüssig, sodass Kinder ihm gut folgen können. Das Handys und Computer mit in die Geschichte einbaut wurden, werden Sie mögen. Rezensionen sind natürlich immer stark von persönlichen Vorlieben gekennzeichnet und so konnte mich dieses Kinderbuch leider nicht ganz in seinen Bann ziehen. Es fehlte mir einfach der Charme in der Gesamtkomposition. Doch, – Kinder haben – wie man bekanntlich weiß – immer eine völlig andere Sichtweise auf die Dinge !!! Die Rezi auf meinem Literaturblog: www.literaturwerkstattkreativblog.wordpress.com/2017/09/10/beatrice-die-furchtlose Besten Dank an den Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar.  

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  • Eine ungewöhnliche Heldin stellt sich vor

    Beatrice die Furchtlose

    Jashrin

    18. August 2017 um 01:02

    Beatrice ist eine Heldin von Kopf bis Fuß. Was auch immer ansteht, sie ist bereit: sei es die Rettung von Prinzen und Prinzessinnen, junge Mädchen in Not, der Kampf gegen furchtbare Ungeheuer oder sonstige heroische Taten. Beatrice ist stets zur Stelle. Dazu gehört es auch, zum Schloss zu eilen, um den Prinzen zu retten, der von einer eigenartigen Krankheit befallen ist. Auf dem Weg dorthin rettet Beatrice mal eben die grüne Prinzessin, auch wenn die gar nicht so lieblich ist, wie Prinzessinnen doch eigentlich sein sollten. Und kaum ist endlich auch dem Prinzen geholfen, wartet schon die nächste verzwickte Aufgabe auf Beatrice. Ein riesiges Ungeheuer bedroht ein kleines Dorf. Jede Woche verlangt es ein neues Opfer. Entweder eine Kuh oder einen der Jungen des Dorfes. Ob Beatrice auch dieser Herausforderung gewachsen ist? Matthieu Sylvander hat eine ganz zauberhafte Heldin erschaffen, auch wenn Beatrice mit dieser Bezeichnung wohl nicht ganz einverstanden wäre – nicht umsonst hat sie sich selbst den Beinamen „die Furchtlose“ gegeben. Gemeinsam mit ihrer treuen und eigenwilligen Stute Veronique bestreitet sie die größten Abenteuer. Ich bin der eigentlichen Zielgruppe zwar schon lange entwachsen, dennoch hat mich Beatrice mehr als einmal durch ihre unvergleichliche Art die Dinge anzugehen, zum Lachen gebracht. Schon allein wie sie im ersten Teil des Buches – „Beatrice und der Prinz“ -, die Königin überzeugt, ihr den Prinzen vorzustellen. Einfach nur herrlich. Dessen mysteriöses Leiden ist übrigens eher ein sehr neuzeitliches Problem. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob Kinder ab acht wirklich alle verstehen, was das Leiden ist, aber ich denke, dass es sie die Geschichte dennoch lustig finden. Ich fand den Einfall zumindest einfach genial. Die zweite Hälfte des Buches trägt den Titel „Beatrice und er Teufel“. Auch hier sind die Ideen unglaublich kreativ, kaum eine Wendung ist vorhersehbar und ich habe mich köstlich amüsiert. Mich ließen die einzelnen Heldentaten eher schmunzeln, gerade für jüngere Leser sind die Geschichten jedoch sicher sehr spannend. Der Schreibstil ist kindgerecht und die Geschichten werden durch witzige Illustrationen von Perceval Barrier aufgelockert und ergänzt. Mein Fazit: Ein rundum gelungenes Kinderbuch für kleine Helden und Heldinnen und ich freue mich sehr, dass es höchstwahrscheinlich ein Wiedersehen mit Beatrice geben wird, denn diesen Monat erscheint in Frankreich mit „Beatrice l’intrèpide et le délicieux Francois les bas bleus“ bereits der zweite Band.

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